5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bleibt so wie ihr seid
Tolle Atmosphäre und super Team. Kein gezicke oder gehetze.
Gibt es nichts negatives drüber zu sagen.
Ich konnte mich nie beschweren
Wird regelmäßig geplant, wer dran teilnehmen möchte, ist gern gesehen
Top
Absolut. Das Team in Rhaudermoor ist das beste überhaupt.
Selbst diese waren klasse. Ein freundlicher sehr Umgang untereinander
Gibt es negatives drüber zu sagen.
Man spricht schon mal aneinander vorbei, allerdings wo passiert das nicht schon mal
Hierarchische Strukturen
Will sich nach außen besser darstellen als es ist.
Schichtarbeit, Spät auf Früh usw. Das übliche. Wenig Familien Freundlich.
Sind Möglich.
Wie in der Pflege üblich es gibt Cliquen und Teams die zusammen halten oder auch nicht.
Kommt auf den Wohnbereich an es gibt gute Leitungen die Fair und sind und natürlich nicht so gute die nur an sich denken und das die Dienste abgedeckt sind.
Klappt hauptsächlich wenn es darum geht um Dienste abzudecken.
Zahlt gut und pünktlich.
Gute diakonische/christliche Ausrichtung des Unternehmens. Fair zu Mitarbeitenden.
Tolles Betriebsklima
Einrichtungen haben bei Pflegebedürftigen einen guten Ruf. Im stationären Bereich gibt es oft Wartezeiten vor Aufnahmen, weil alle Zimmer belegt sind.
Zeitgemäße Arbeitszeiten, auf Wünsche wird soweit möglich eingegangen
Mitarbeitende werden sehr gefördert. Arbeitgeber trägt die Kosten der Weiterbildungen, auch bei neuen Berufsabschlüssen. Das gibt es nur selten!
Neben den guten Grundgehältern werden Zuschläge und Sozialleistungen gewährt (Kinderzulage!). Einspringen aus dem Frei wird zusätzlich bei Bedarf mit guten Prämien honoriert. Arbeitszeiten werden genau erfasst!
Durch den Arbeitgeber wird eine zusätzliche Altersversorgung gewährt. Das gibt es nicht bei vielen Arbeitgebern, sonst eigentlich nur im öffentlichen Dienst. E-Bike-Leasing möglich, tolle Firmenveranstaltungen.
Tolles Team
Älteren Mitarbeitenden werden bezahlte Entlastungstage tariflich gewährt. Für Mitarbeitende in der Pflege sieben zusätzliche freie Tage, bei einer 5 Tage-Woche
Immer kommunikativ und offen
Ausreichende Personalbesetzung.
Vorgesetzte sprechen regelmäßig mit mir!
Sehr hoher Frauenanteil, gerade auch in Führungspositionen
Ständig neue Projekte, die Spaß machen. Sehr abwechslungsreich.
Habe lange überlegt und wünschte ich könnte hier auch einen langen Text schreiben.
- Die Kollegen geben alles um es den Bewohnern trotz der Umstände so schön wie möglich zu machen. Alles an Pflege/Betreuung und Hilfen zu geben.
- Umgang mit dem Personal.
- keine Erholungsphase, es wird immer weiter gearbeitet. Man kommt nicht zur Ruhe.
-Hierarchie. Ein Miteinander ist zeitweise sehr schwierig geworden.
- Keine vernünftigen Angeboten für Bewohner
-Betreuungsangebot lässt stark nach
- jeden Tag das gleiche Essen. Sowieso für Bewohner mit schluckstörungen. Morgens und abends gibts Grießbrei und Mittags Kartoffelpüree.
Das ausführende Team ernst nehmen.
Nicht jeden einstellen. Dadurch hat man wirklich jeden Monat ein komplett neues Team, weil neue Mitarbeiter schnell merken wie es läuft und wieder kündigen. Die Bewohner und auch die Arbeitsqualität leiden darunter sehr stark.
Es herrscht keine Fairness. Ist man mit der Führungsebene gut gestellt bekommt man gute Dienste, darf früher gehen etc. Wehrt man sich allerdings gegen die schlechte Führung bekommt man sehr häufig die „blöden“ Dienste. Die Führungskräfte juckt es nicht wie es einem geht da kommt nur ein „es wird durchgezogen“… oder ein „ach das schafft ihr sonst doch auch“. Man wird nicht ernst genommen.
Keiner der Mitarbeiter verliert ein gutes Wort. Das reilstift war mal „das Pflegeheim„, mittlerweile hört man nichts gutes mehr.
Freie Tage tschau. 5 Tage Woche ? Wo?
Selbst wenn man dann mal einen freien Tag hatte, klingelte das Telefon oder man wurde mit WhatsApp Nachrichten bombardiert… und wehe man ist nicht ran gegangen.
Gutes Gehalt ist gegeben. Prämie zum einspringen gibt es zwar , es wird allerdings immer alles so geregelt das keiner die Prämie bekommt. Dann wird halt unterbesetzt gearbeitet.
Grüppchenbildung gibt es immer.
Das Team hatte einen starken Zusammenhalt… solange bis viele nicht mehr konnten und gegangen sind und somit das Team irgendwann kein Team mehr war.
Es wird viel hinterm Rücken gelästert und Probleme somit nicht angesprochen und nicht behoben.
Kam immer drauf er wer im Dienst ist.
Team wird in Entscheidungen nicht mit einbezogen. Es werde unrealistische Ziele gesetzt durch die Führungsebene, wenn durch die Pflege dann geäußert wird, dass es so nicht machbar ist, wird dies komplett ignoriert. Vom Chef kommt nur „nächsten Monate wird’s besser“ dieser Spruch wiederholte sich nun über ein ganzes Jahr.
Es wurde nicht besser es wurde immer schlimmer.
Gespräche mit der Führungsebene kann man auch sein lassen und genauso gut mit einer Wand reden.
Wenn es darum geht im Frei jemanden anzurufen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Ansonsten ist die Kommunikation im Reilstift ein schwieriges Thema.
Wenn man gut mit dem Chef oder der Wohnbereichsleitung war , hatte man immer Vorteile.
Pflege, Pflege, Pflege. Keine besonderen weiteren Aufgaben.
Nichts
Den Umgang mit den Mitarbeitern von der Führungsebene aus und ebenfalls der Umgang der Mitarbeiter untereinander oft ein sehr unterirdischer Tonfall.
Unterbreitete Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre wurden durch den Satz:"Das haben wir immer schon so gemacht." Abgetan.
Zwei Teams in Einem, keine gemeinsame Zielführung
Nein das Image stimmt nicht mit der Realität überein, wenn man genau hinter die Kulissen schaut bemerkt man, dass es zwischen Heimleitung und Pflegedienstleitung nicht stimmt und dies spiegelt sich im Verhalten der Mitarbeiter wieder.
Sozialbewusstsein gleich Null, Abrechnungen stimmen nicht. Auf den Rücken der Mitarbeiter Geld zu generieren ist doch sehr fraglich.
Gibt es nicht
Eine Pflegedienstleitung die ihre Anweisungen nicht selbst weitergibt, sondern nur über Dritte die nicht die entsprechende Qualifikation haben.
Naja das in der Pflege in Schichten gearbeitet wird ist logisch doch, ob Frühdienst,Spätdienst, Frühdienst,Spätdienst,Frühdienst, Doppeldienst ( von 06:15 Uhr bis 8:00 Uhr dann von 13:15 Uhr bis 21:30 ), Doppeldienst, Spätdienst, Frühdienst, Spätdienst, Frühdienst, Spätdienst. Ob solch eine Arbeitszeit rechtens ist, ist fraglich zumal die genauen Arbeitszeiten nicht auf dem Dienstplan eingetragen waren sondern auf einem extra Blatt eingetragen wurden. Auf dem Dienstplan wurde nur S oder F eingetragen aber nicht von wann bis wann, dies würde mir Bleistift auf einem extra Formular eingetragen.
Führungsebene ist völlig überfordert von der Pflegedienstleitung bis hin zu den Wohnbereichsleitungen
Ja Frauen haben die selben Aufstiegschancen wie Männer.
Die Aufgaben Verteilung kam gar nicht erst zu Stande, da jeder die Aufgaben dem anderen zu schiebt