7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Empfang.
Einfach alles.
Steckt Geld in die Halle, in die Mitarbeiter
In dieser Firma herrscht eine durchgehend negative Arbeitsatmosphäre, die sich wie ein grauer Schleier über alle Abteilungen gelegt hat. Nahezu alle Mitarbeitenden sind frustriert, demotiviert und emotional erschöpft. Die Freude an der Arbeit ist gänzlich verloren gegangen – viele kommen nur noch aus Pflichtgefühl oder wegen der finanziellen Notwendigkeit. Die innere Kündigung ist weit verbreitet.
Die Stimmung im Büro ist spürbar angespannt: Gespräche beschränken sich auf das Nötigste, Lächeln sind selten, und das Gemeinschaftsgefühl fehlt vollkommen. Stattdessen machen sich Misstrauen, Sarkasmus und Zynismus breit. Mitarbeitende reden offen und häufig schlecht über das Unternehmen, über Führungskräfte, Prozesse und Entscheidungen. Es fehlt an Vertrauen in die Unternehmensleitung – viele empfinden sie als abgehoben, desinteressiert oder unfähig. Entscheidungen wirken willkürlich, wenig transparent und nicht nachvollziehbar.
Fehlende Wertschätzung ist ein großes Thema. Niemand fühlt sich gehört, gesehen oder ernst genommen. Engagement wird nicht anerkannt, gute Arbeit bleibt unbeachtet. Gleichzeitig werden Fehler übermäßig streng geahndet oder gar öffentlich gemacht – was zu einer
Nur Negativ.
Nicht vorhanden.
No
Ist hier egal
Ein fehlender Kollegenzusammenhalt kann eine Arbeitsatmosphäre enorm belasten. Wenn Mitarbeitende nicht miteinander kooperieren oder sich gegenseitig unterstützen, können Frustrationen und Isolation schnell entstehen. Oft führt dies dazu, dass Konflikte schwer gelöst werden, die Zusammenarbeit ineffektiv wird und die allgemeine Stimmung weiter sinkt.
Ein mangelnder Zusammenhalt kann verschiedene Gründe haben:
Wettbewerb statt Kooperation: Wenn es eine Kultur gibt, in der Konkurrenz gefördert wird, könnte das den Teamgeist beeinträchtigen.
Kommunikationsprobleme: Missverständnisse und unklare Botschaften können das Vertrauen und die Verbindung untereinander schwächen.
Ungleichheiten: Ungerechte Behandlung oder ungleiche Arbeitslasten können Spannungen zwischen Kollegen hervorrufen.
Fehlende soziale Initiativen: Wenn keine Bemühungen unternommen werden, um Teamaktivitäten oder informellen Austausch zu fördern, fehlt die Gelegenheit, Bindungen aufzubauen.
Ein starker Kollegenzusammenhalt ist essenziell für Motivation, Produktivität und eine positive Unternehmenskultur. Vielleicht könnten kleine Schritte wie offene Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder die Förderung von gegensei
sehr schlecht.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Lagerbereich ist ein zentrales Problem und wirkt sich massiv negativ auf das Betriebsklima und die Motivation der Mitarbeitenden aus. Die Führungskräfte agieren weder objektiv noch professionell – stattdessen herrscht ein rauer, respektloser Umgangston, der von vielen als entwürdigend empfunden wird.
Schichten und Dienstpläne werden kurzfristig und chaotisch per WhatsApp verschoben – ohne offizielle Kommunikation, ohne Rücksicht auf private Verpflichtungen, und oft ohne Erklärung. Es gibt keine verlässliche Struktur, keine Planbarkeit und keine Fairness. Wer sich beschwert oder nachfragt, wird abgewimmelt oder – schlimmer noch – angeschnauzt.
Der Führungsstil ist autoritär, laut und einschüchternd. Vorgesetzte schreien Mitarbeitende an, zeigen keine Geduld oder Gesprächsbereitschaft und treten häufig unfreundlich und respektlos auf. Kritik wird nicht sachlich geäußert, sondern in einem Ton, der an Bloßstellung und Machtdemonstration erinnert. Dieses Verhalten erzeugt Angst, Frustration und eine „Bloß-nicht-auffallen“-Mentalität unter den Beschäftigten.
Objektivität fehlt komplett. Bevorzugungen und Ungleichbehandlung sind an der Tagesordnung – m
Sehr sehr schlecht. Alles Alt. Pausenraum absolut runtergekommen, flecken vom anlehnen an den Wänden. Alles Dreckig.
Die Kommunikation seitens des Arbeitgebers ist ein zentrales Problem und trägt maßgeblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Mitarbeitende erfahren oft erst durch Zufall oder auf inoffiziellem Weg von Entscheidungen, Veränderungen oder neuen Regelungen, die ihren Arbeitsalltag unmittelbar betreffen.
Transparenz fehlt vollständig. Es gibt keine klaren Kommunikationsstrukturen, keine regelmäßigen Updates und kaum Möglichkeiten für Rückfragen oder Mitgestaltung. Strategische Entscheidungen werden „top-down“ verkündet, ohne Kontext, ohne Erklärung und ohne Bezug zum Team. Dadurch entsteht bei vielen das Gefühl, austauschbar und irrelevant zu sein.
Feedbackkultur ist quasi nicht vorhanden: Kritik oder Rückmeldungen von Mitarbeitenden werden ignoriert, abgewiegelt oder sogar sanktioniert. Wer Missstände offen anspricht, wird nicht gehört – im schlimmsten Fall wird das als Störung empfunden. Eine offene, wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe existiert nicht.
Führungskräfte kommunizieren entweder kaum oder unklar. Sie sind oft nicht greifbar, reagieren nicht auf E-Mails oder Nachfragen, oder geben
Umgang mit Zeitarbeitskräften – respektlos, diskriminierend und menschenunwürdig
Der Umgang mit Zeitarbeitnehmerinnen in diesem Unternehmen ist höchst problematisch und in vielen Punkten schlichtweg inakzeptabel. Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter werden nicht als vollwertige Kolleginnen behandelt, sondern wie Beschäftigte zweiter Klasse – ohne Respekt, ohne Wertschätzung und oft ohne grundlegende Rechte, die eigentlich selbstverständlich sein sollten.
Ein besonders gravierendes Beispiel ist der verweigerte Zugang zur Toilette: Zeitarbeitende erhalten teilweise nicht einmal einen Schlüssel, um die sanitären Anlagen zu benutzen. Sie sind darauf angewiesen, andere zu fragen oder sich in unangemessener Weise zu behelfen – ein Zustand, der menschenunwürdig ist und gegen jedes Verständnis von fairer Arbeitskultur verstößt.
Der Umgangston ist rau, oft laut und von oben herab. Zeitarbeitende werden regelmäßig angeschrien, unter Druck gesetzt und herablassend behandelt. Kritik an ihrer Leistung erfolgt nicht sachlich oder konstruktiv, sondern abwertend und mit einem Ton, der keine Würde mehr erkennen lässt. In manchen Fällen wird sogar bewusst Druck aufgebaut, um sie zum Gehen zu bewegen
Keine. Alte Hardware zum Arbeiten, eintönig.
Flexibel
Kommunikation ist eine Vollkatastrophe
Obere Etage komplett neu gestalten
ist okay
Da ist alles Bestens
Unbeholfen, höhere Positionen sind falsch besetzt
Nicht vorhanden
Ab und zu mal was neues
Mittlerweile nichts mehr.
Es gibt keine Kommunikation.
Gewisse Abteilungen mischen sich in Sachen ein, in denen sie nichts zu suchen haben.
Man sollte mal genau schauen wie mit den Leuten umgegangen wird.
Ziemlich schlecht
Jobrad
Eigentlich arbeiten alle gegeneinander.
Völlig überfordert
Gibt es keine
Man wird komplett eingeschränkt
Es wird einem Raum gelassen sich innerhalb seiner Position zu entfalten und die Hierarchie ist übersichtlich.
Je nach Abteilung hat man flexible Arbeitszeiten.
Es wird zu oft kurzfristig improvisiert, selbst wenn Probleme bereits länger bekannt sind.
Besserer Umgang mit de Mitarbeitern. Probleme ernst nehmen und ggf. Prüfen statt sie von vornherein abzuwinken.
Das Arbeitsklima ist je Abteilung unterschiedlich. Lob gibt es kaum bis keinen. Alles ist selbstverständlich.
Wenn man mal einen Termin hat, früher gehen muss oder kurzfristig Urlaub braucht ist das nie ein Problem. Alles wird unter den Abteilungen besprochen.
Man muss sehr kämpfen für etwas Gehalt.
Es wird jährlich gespendet.
Die meisten Kollegen halten zusammen und helfen einander. Ist aber je Abteilung ggf. Unterschiedlich.
Wenige mögen es nicht, wenn jüngere höhere Positionen in deren Abteilung einnehmen, jedes Alter vertreten
Nett aber Informationen sind rar oder viel zu spät/kurzfristig. Es ist vieles selbstverständlich aber es wird im Nachhinein auch ab und an gelobt.
Eine vernünftige Übergabe vorm Urlaub gibt es nicht.
Man bekommt und hat alles was man braucht, so lange man nichts von der IT benötigt, das kann dauern.
Auch aus den oberen Ebenen werden oft keine oder viel zu spät Informationen geteilt. Selbst wenn man beteiligt ist erhält man teilweise keine Informationen und es läuft hinter einem ab.
Als Frau wird man zwar gehört, oft wird die Meinung der Männer dennoch höher gewichtet. Im Verhältnis zu oft.
Viele Projekte durch Neukunden, die interessant sind und frischen Wind bringen.
Das Geld kommt pünktlich.
Die Ignoranz bei den Belangen der Mitarbeiter.
Es wäre hilfreich, wenn die Geschäftsleitung bei Gesprächen auf den Dialog setzten würden, nur einseitiger Monolog ist für die Mitarbeiter frustrierend.
Kritik und Vorschläge werden ignoriert
Flache Hierarchien, GF interessiert sich persönlich für die Angestellten.
Gebäude sollten renoviert werden. Zu wenig Toiletten für Anzahl Mitarbeiter. Mitarbeiterwertschätzung öfter zum Ausdruck bringen. Gehaltsstrukturen anpassen und Weiterentwicklung stärker unterstützen.
Typisch hanseatisches Betriebsklima. Muss man mögen.
Kaum ein Mitarbeiter steht wirklich hinter der Firma. Es wird viel gemeckert. Allerdings nur untereinander. Kritiken erreichen daher selten die Führungsebene. Schade.
Die vorgegeben Arbeitszeiten müssen immer eingehalten werden, auch wenn mal wenig zu tun ist. Überstunden können nicht ohne weiteres ausgeglichen werden.
Die Arbeitszeit wird zwar erfasst, aber eher als Überwachung, ob die Kollegen pünktlich kommen und gehen bzw. Pausen einhalten.
Man hat kaum bis garkeine Chance auf eventuelle flexible Arbeitszeiten.
Urlaubsplanung schwierig, da die Abteiltunsleitung Anträge eher willkürlich bearbeitet. Teilweise ungerechte nicht nachvollziehbares Kompliziert machen wenn es um Urlaub oder Zeitplanung geht.
Generelle Ausnahme: Führungskräfte haben eine freie Zeiteinteilung und nutzen dieses Privileg speziell an Brücken- und zwischen Feiertagen gerne.
Weiterbildung grundsätzlich möglich, aber eher aus Eigeninitiative.
Karriereleiter endet leider schnell, ist natürlich abhängig von der Abteilungs/Bereichsgröße.
Auf Abteilungsebene sehr gut.
Wechselhaft und nicht immer nachvollziehbar.
Man wird in Entscheidungen mit einbezogen, das persönliche Verantwortungsgefühl für die eigenen Aufgaben könnte aber besser gefördert werden. Wenn Dinge gut sind, werden die Loorberen aber leider meist auf Führungsebene verteilt.
Vorgesetzer / Mitarbeiter - Verhältnis meist auf Augenhöhe, manchmal aber auch wie Eltern / Kind. Man wird teilweise bevormundet.
Ältere Gebäude, aber Technik aktuell.
Man beschäftigt sich mit Hingabe damit, ein und das selbe Thema zu verkomplizieren und zig Mal zu wiederholen anstatt das Thema wirklich zu bearbeiten. Alles - wirklich alles- muss immer schriftlich kommunziert werden.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt ein Firmen-Fitnessprogramm.
Gehaltniveau aber nicht zufriedenstellend und nicht angemessen. Erhöhungen muss man hinterherlaufen und sind immer an Forderungen gekoppelt.
Vielfältiges Aufgabengebiet mit der Möglichkeit sich einzubringen.
Hatte von Anfang an einen Paten zur Verfügung. Die Einarbeitung war strukturiert und gut.
Kollegen sind sehr hilfsbereit
Die Vorgesetzten sind i. d. R. immer ansprechbar und unterstützen.
Da das Team relativ klein ist, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.