76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mal in anderen Abteilungen umsehen...haben mit dem EK zu tun...da gehts drunter und drüber...und es passiert nichts.
Kein Lob des Vorgesetzten...echt schade!
Ich sag nur Tik-Tok....das ist ja der reinste Kindergarten...!! Sollte man mal überdenken, die Firma so darzustellen. Da gehört mal durchgefegt!!!!
Naja..dazu sagen wir jetzt einfach mal nichts.
Hab ich noch nie was von gehört....
Also eine Putzfrau verdient mehr....
Kollegen sind nett, aber es bilden sich Gruppen in im Team...ist echt schade...
Hält die Versprechen nicht ein. Zwingt zu Überstunden.
Wenig Kommunikation im Team....der eine macht es so, der andere hört was neues und macht es wieder anders...ist verbessungswürdig!
Gibt´s nicht viele interessante Aufgabe, leider.
1. Es gibt einen Snack Automaten der mir mindestens 4€ die Woche schluckt, danke dafür.
2. Mann bekommt umsonst Wasser.
3. Eis im Sommer (ab und zu)
4. Manche Kollegen sind ganz Nett, liebe Grüße.
5. Die Toiletten sind relativ Sauber (Außer eine Gewisse Person war da vorher drauf, da auch liebe grüße an der Stelle.)
6.
7.
8.
Ich weiße auf die Verbesserungsvorschläge so wie die restlichen Punkten und Bewertungen hin.
1. Behandelt eure Mitarbeiter besser.
2. Labert nicht so viel und setzt auch mal was in die Tat um.
3. Zahlt anständige Löhne oder gebt zumindest Gehaltserhöhung wenn man es verspricht .
4. Wenn ihr Versprechen macht, dann haltet euch auch daran, siehe Punkt 3 z.b.
5. Prozessoptimierung bitte nicht zum NACHTEIL der eigenen Mitarbeiter, ich glaube so funktioniert Optimierung nicht.
6. Lasst eure Mitarbeiter auch ab und zu mal ihre Familien sehen, das ist wirklich krank wie viel Überstunden man dort aufbauen muss,
klar gibt es auch Phasen wo man weniger zu tun hat oder auch mal früher gehen darf aber das macht es nicht wieder gut das ich 5 Monate am Stücken 10 Stunden am Tag arbeiten muss um nichtmal mit der Arbeit fertig zu werden für den nächsten Tag, ich weiß das kostet Geld aber baut neue Hallen stellt Mitarbeiter ein dann könnt ihr auch mehr machen.
7. Wenn ihr jemanden Kündig obwohl diese Person sehr viel Lob von euch bekommt, warum kündigt ihr die Person und redet halt nicht einfach mal vorher, welcher Arbeitgeber macht sowas, EGO?
8. Lagerleiter sollte mal drüber nachdenken ob das der Richtige Job für ihn ist er sollte nicht nur auf sich selber hören sondern auch mal auf die Mitarbeiter, und vielleicht sollte er mal an sich arbeiten und versuchen nicht bei jeder Kleinigkeit seine Mitarbeiter anzuschreien. (Meinung zulassen und drüber reflektieren ist glaube nicht so seine Stärke)
9. Die Kommunikation zwischen allen Abteilungen ist komplette Katastrophe bitte fixen.
10. auch mal die Meinung und Vorschläge der Mitarbeiter wahrnehmen
11. Falls es Probleme gibt nicht die Mitarbeiter ins Büro holen und anschreien als ob ich seiner Familie was angetan hätte.
12. Macht mal einen anonymen Briefkasten in die Firma wo die Mitarbeiter mal ihre Gefühle und aktuelle sicht der Firma reinschreiben könne also ernst, weil ich glaube viele Leute in dieser Firma sind sehr unglücklich und das solltet ihr mal erfahren.
13. Ja mir fällt hier nix mehr ein aber gibt bestimmt noch vieles.
Joa, die Vorgesetzten Loben einen für die UNFASSBAR GUTE ARBEIT DIE MAN MACHT (ab und zu) um diese Person nach ein paar Monaten zu Kündigen, danke dafür. :)
Wenn in der Pause mal nicht negativ über die Firma gesprochen wird, wird auch neben der Pause negativ über die Firma gesprochen, joa.
Joa, mehr als 10 Stunden ist halt gesetzlich nicht erlaubt, schade für die Firma.
Hab noch nie davon gehört, haben die sowas überhaupt? kein plan ehrlich, joa.
Naja, Lohnerhöhung gab es nicht aber dafür ein Versprechen das es nächstes jahr auf jedenfalls was wird mit mehr Gehalt, joa wurde halt gekündigt, die Firma muss ja auch Geld sparen, smart.
Sie haben sich Bienen gekauft, um Honig an die Mitarbeiter zu Verkaufen, Smart.
Die Kollegen sind echt nett muss man sagen also der größte Teil davon aber wenn du Krank bist komm am besten garnicht mehr in diese Firma zurück, das wichtigste ist vertraue keinem vertraue nur dir selber, wie ein Goldfisch im Haifischbecken.
Die Älteren Kollegen in der Firma wollen einen zu Bode fallen sehen wie Deutschland damals die Franzosen.
Joa, Chef redet aber redet zu viel.
Wenn das Lagerverwaltung System mal nicht hängt klappt sonst alles ganz gut, in den meisten fällen ist die Firma was Elektronik etc. angeht schon gut ausgestattet.
Die Vorgesetzten Reden sehr viel, joa.
Keine Ahnung glaub is gut da.
Hat tatsächlich schon spaß gemacht ab und zu wenn man mal keine 10 Stunden ran musste.
Nichts
Alles
Hat leider sehr nachgelassen.
Kein Tarif, man muss um jeden Euro kämpfen.
Jeder hilft jeden.
Persönlich, modern, zukunftsorientiert, Familienunternehmen. Steht auch hinter dem Mitarbeiter, wenn mal etwas schief gegangen ist
Zum Teil werden zu viele Projekte auf Druck des Kunden durchgeprügelt, so dass Qualität und Personal darunter leiden. Qualität hat seinen Preis und wenn der Preis bei den ausführenden Firmen nicht ankommt, ist es schwierig gute Nachunternehmer zu finden.
Nicht bei allem was der Kunde möchte ja und Amen sagen, da am Ende das Team den Stress hat. Absicherung der Projekte, durch vorherige Bestandsaufnahme durch einen externen, neutralen TGA
Ein sehr gutes Arbeitsklima. Man wurde von Anfang an ins Team integriert. Auch in stressigen Situationen wurde man als Neuer Mitarbeiter gut unterstützt.
Häufiger Auftragsdruck. Man muss sein Pensum schaffen, wenn man da aber am Ball bleibt, kommt das private nicht zu kurz.
Es gibt einige Bereiche in denen man zu Schulungen gehen kann und eine Förderung möglich ist
Hat gepasst. Verhandlungssache. Aber ein gutes Gehalt+ Diesnsthandy + Firmenwagen+ Tankkarte, war schon gut. Gehalt kam immer pünktlich. Es wurden regelmäßig Firmen Events veranstaltet.
Der Hauptsitz Investiert regelmäßig in den Bereich erneuerbare Energie und betreibt einen Großteil der Firma mit Solarstrom. In den Büros wird darauf geachtet so wenig wie möglich zu drucken und Besprechungen werden zu 95% online abgehalten, um Reisen durch die Republik zu minimieren.
Der Zusammenhalt war wirklich gut. Da in drei verschiedenen Standorten gearbeitet wird, ist jeweils an den Standorten der Zusammenhalt untereinander höher zu bewerten, als zum Rest des Teams. Insgesamt aber gut.
Vom Azibu über Junior bis Seniorprojektleiter sind alle vorhanden und tragen ihren Teil bei. Gerade in dieser Branche zählt Erfahrung mehr als Qualifikation auf dem Papier.
Fair und auf Augenhöhe. Es gibt sicher auch Vorgesetzte die nicht den Titel „Premiumvorgesetzte/r“ verdienen, doch kommt man mit allen gut aus.
Modern, ergonomisch, nachhaltig.
Es gibt viele Kanäle über die die Kommunikation läuft und sich ausgetauscht wird. Zum großen Teil sehr produktiv und nachhaltig. Persönliches ist auch nicht zu kurz gekommen.
Aus meiner Sicht gab es keine Benachteiligung fürFrauen. Wenn jemand in der Branche arbeitet, wird eine entsprechende Qualifikation vorausgesetzt. Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Immer wieder etwas Neues, durch Design und Auftraggeberänderungen. Für mich war es am Ende der Kunde den ich nicht leiden konnte, weshalb ich gegangen bin.
Offenes Ohr für neues.
Man kann über alles sprechen.
Man wird war genommen
Ab und an die Arbeitszeiten....
Planung ist schwierig mit optimaler Arbeiszeit.
Arbeitsmodelle der heutigen Zeit anpassen.
Arbeitsverteilung besser koordinieren.
Arbeitsabläufe optimieren.
Kommunikation auf Augenhöhe
Hierarchie ist flach
Interne Stellenausschreibungen
Verbesserungsvorschläge zentral sammeln und belohnen.
Möglichkeit zum Homeoffice sind gegeben daher kann man Beruf und Privatleben gut verbinden
Auch hier mehr Möglichkeiten schaffen.
Ok
Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Werden geachtet wegen ihrer Erfahrung
Könnte besser werden, meist Männer in Führungspositionen . Besser wären richtige interne Stellenausschreibungen bei denen jeder eine Chance erhält.
Das Image wird auch nur nach außen gut verkauft.
Laut Vorgesetztem geht die Arbeit immer vor - selbst von "normalen" Angestellten wird bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden erwartet, jeden Tag sein Postfach zu leeren, bevor man Feierabend machen "darf". So viel zur angepriesenen Flexibilität und der gütigen Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, die somit eigentlich nie in Anspruch genommen werden kann.
Werden zwar in der Stellenbeschreibung ausgewiesen, auf Nachfrage ist natürlich nichts möglich und ein Anspruch wird im Arbeitsvertrag explizit ausgeschlossen.
Direkte Kollegin ist sich auch nur selbst am nächsten, wenn man morgens einen wichtigen Termin anspricht (außerhalb der Kernarbeitszeit), kann man sich nicht darauf verlassen, dass dies bei der Tagesplanung berücksichtigt wird.
Es gibt Kollegen, die ihren Frust lieber in sich hineinfressen als darüber zu sprechen, warum auch immer. Es kann also nicht das beste Verhalten sein. Persönlich kann ich nur sagen, dass geäußerte Kritik nicht einfach nur angenommen wird, sondern mit komplett vom Thema unabhängigen Themen gegenargumentiert wird.
Update nach HR Gespräch:
Nach ergänztem Kommentar der HR fand nach meiner schriftlichen Schilderung der Gesamtsituation ein telefonisches Gespräch statt, in dem sich bestätigte, dass oben genanntes Verhalten generell der Firmenkultur entspricht.
Gesetzliche Regelungen (Rüstzeiten gehören zur Arbeitszeit) werden mit dem Argument übergangen, man dürfe ja mal zwischendurch aufs Handy schauen. Arbeitsvertragliche Vereinbarungen werden auch einfach übergangen (Kernarbeitszeiten, Differenzierung von angeordneten Überstunden und Gleitzeit). - Danke.
Zudem würde es aus Sicht der HR keinen Sinn ergeben, die verschiedenen Punkte auszudiskutieren, da ich mich als Arbeitnehmer sowieso in eine Opferrolle begeben würde.
Ich verstehe nicht, wie sich andere Mitarbeiter so klein halten lassen und bis heute kein Betriebsrat gegründet wurde.
Ein Punkt geht an die Klimaanlage. Ansonsten ist es unmöglich, dass die Rüstzeit am PC nicht pauschal zur Arbeitszeit gerechnet wird. Equipment für die Arbeit im Homeoffice wird natürlich nicht gestellt. In der Einarbeitung wird beim Volumen nicht berücksichtigt, dass man längere Zeit benötigt, um sich überhaupt mit dem System und Abläufen auseinanderzusetzen. Dem "Buddy" werden währenddessen noch Urlaubsvertretungen übergeben, was Druck erzeugt, so viel wie möglich in kürzester Zeit selbstständig zu erledigen. Und vieles mehr.
Update nach HR Gespräch:
Weder in der Abteilung selbst, noch in der HR wird Kritik angenommen und nach wirklichen Lösungen gesucht - wer unangenehm ist fliegt. Meine Fragen wurden im letzten telefonischen Gespräch im Bezug auf meine Kununu-Bewertung überhaupt nicht beantwortet bzw. wieder nur relativiert mit themenunabhängigen Argumenten.
Fehler von mir - mit diesen ganzen negativen Punkten wäre ich anders in die Verhandlung gegangen. Allerdings nicht fair vom Arbeitgeber, seine Erwartungen erst danach zu konkretisieren.
Wenn man sich mit einer "macht man halt so" oder "wird schon immer so gemacht" Einstellung identifizieren kann, macht das die Aufgaben in der Tat interessant.
Familiäre Atmosphäre, guter Zusammenhalt, Innovationsorientiert, sozial, regelmäßige Firmenveranstaltungen und Engagement außerhalb der Firma für Vereine etc.
Kapazitätsgrenzen werden relativ gern übersehen.
Mehr Schulungen für neue Mitarbeiter.
Gut ausgestattete Büros, zum Teil Homeoffice oder mobiles Arbeiten möglich, 95%digital.
Weltweit angesehene Firma
Kommt auf die Projektdichte drauf an. Man kann aber früh anfangen und entsprechend früher gehen oder aber auch später anfangen und später gehen. Ist sehr flexibel. Kernarbeitszeiten sollten eingehalten werden. Es gibt auch Tage mit Überstunden. Wo gibt es die nicht.
Aufstieg ist durchaus möglich, wenn Bedarf ist oder eine Stelle frei wird.
Das Gehalt ist angemessen und die ein Auto für die Arbeit brauchen bekommen eins gestellt. Es gibt firmeninternen Weiterbildungen, VWL, Zusatzversicherungen wenn man dies möchte.
Es wird versucht so wenig zu drucken wie möglich.
Sehr gut.
Erfahrung ist unbezahlbar und wird auch gern an die jüngeren weitergegeben.
Offen, fair
Büro ist sehr gut ausgestattet, es gibt einen Pausenraum und Möglichkeiten in der Küche etwas aufzuwärmen oder zu kühlen. Wasser stellt die Firma, Kaffee organisieren die Kaffeetrinker zusammen, so dass immer welcher da ist.
Schnell, unkompliziert und auch die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr.
Überall. Team Arbeit. Einer alleine kann hier nicht viel bewegen.
Wenn man hinter den Kundenkonzepten steht ganz sicher. Herausfordernd und viel ständig neues
Generell gute Stimmung unter den Kollegen. Auch Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr!
In der Region als guter Arbeitgeber wahrgenommen
Dank Home Office wirklich super. Auch auf Termine wird immer Rücksicht genommen. Dinge wie Elternzeit und Co. sind selbstverständlich!
Man versucht viel für die Region zu tun. Geht aber mehr
Karrieremöglichkeiten sind überschaubar. Viele Positionen sind fest und langfristig besetzt.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Bei mir TOP!
Offenes Ohr und immer an Gleichberechtigung bemüht.
Höhenverstellbare Schreibtische, gute Ausstattung, es fehlt an Nix.
Glaube größter Schwachpunkt in der Firma. Man versucht viel über das Intranet zu kommunizieren und mitzuteilen. Vieles bleibt allerdings um der Strecke.
Man tut sehr viel für die Mitarbeiter und es Gehalt ist absolut in Ordnung.
ALLE werden gleich behandelt !
Hängt von der Abteilung ab. Projektleitung ist viel Unterwegs. Im Einkauf kann es auch mal eintönig werden. Jeder kann sich allerdings einbringen und für neue Aufgaben empfehlen.
So verdient kununu Geld.