36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man vergleichsweise gute Gehälter zahlt.
Das sich die Agentur nicht weiterentwickelt - im Gegenteil.
Ein grundlegend anderer Führungsstil würde sicher helfen, den dort durchweg sehr guten CDs auf lange Sicht einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten.
Ständige Angst, beim kleinsten Fehler einen riesigen Anpfiff zu kassieren.
Ich würde RC eher nicht in meinem Lebenslauf aufführen.
Die Freizeit erscheint einem auf einmal noch wertvoller.
Man hilft sich, es gibt keine Barriere zwischen Kreation und Beratung (wie sonst oft in Agenturen)
In den zehn Jahren seit Agenturgründung wurden über 120 Berater verheizt. Bei durchschnittlich nur 2-4 Beratern in der ganzen Agentur recht beschreibend für die Zustände.
In Konfliktsituationen (welche aus dem heiteren Himmel kommen können), wird man angeblafft oder angebrüllt. Eine Streitkultur ist nicht vorhanden. Erklärungsversuche oder gar eine Rechtfertigung seitens des Mitarbeiters werden als Schwäche und/oder als Schuldeingeständnis gewertet. Nur wer zurückbrüllt oder pöbelt, kommt hier weiter. Ob man dies will, ist eine andere Sache.
Billige Tische aus dem Baumarkt, grauer Büroteppich wie bei Stromberg. Aber: Selbst ein Glas Wasser darf nur auf einem Tablett von der Teeküche an den Platz getragen werden, es könnte ja Wasserflecken geben!
Es gibt zB. Montagsmeetings, dort wird aber eher Namedropping der GL betrieben und sich um Textkapazitäten gestritten.
Wer beim Einstieg selbstbewusst genug verhandelt, bekommt gutes Geld. Freelancer, Vorsicht: Euch versucht man zu Dumpingpreisen abzuspeisen. Obwohl mit euer Arbeit zu 99% die Awards geholt werden.
Gleichberechtigt sind dort eigentlich nur VC und AR, Mitarbeitern traut man eher nicht.
Pro: Man kann meist um 18 Uhr gehen.
Kontra: Man muss vorher acht Std. Willkür und Neurosen ertragen.
Es gibt ausreichend Klo-Papier.
Die Kollegen halten in der Regel gut zusammen.
Mitarbeiter sind hier Ware und werden entsprechend behandelt. Kommt man nach 9 Uhr, dreht die GF durch (auch wenn du am Vorabend bis 23 Uhr da warst).
Alle Vorurteile der Agenturwelt bestätigt. Lange Arbeitszeiten,wenig Gehalt und die Stimmung im Team war auch nicht immer die beste.
Inhabergeführte Agentur mit Umgangsweisen der Leibeigenschaft aus den 80er Jahren. Und: Hohe Marketing- und Kommunikationskompetenz, welche mit gepaart ist sozialer Unkompetenz.
Vorwiegend grausig. Es gibt schon gute Gründe für die massiv ausgeprägte Fluktuation. Man möchte fragen: warum bist Du noch hier? Musst Du?
Bei Erwähnung dieses Arbeitgebers erntet man in der Branche nur noch verständnisloses Kopfschütteln, das sagt alles.
Wenn Dir Partner, Freunde, soziales Umfeld und Hobbies fehlen, es ist genau das Richtige. Falls nicht, dreh Dich um, und lauf weg!
keine Wertschätzung, keinen Respekt, keine Anerkennungen
sehr niedriges Niveau
Klar, Reibereien kann es immer mal geben. Wo gibt es die nicht? Aber man achtet und unterstützt sich gegenseitig.
Anders als in den ganz großen Agenturen, nehmen die Chefs hier viel mehr Rücksicht auf private Belange.
Einfach nur nette Kollegen.
Die Vorgesetzten haben einen hohen Qualitätsanspruch, wissen aber gute Leistung zu honorieren, nicht nur mit einer guten Bezahlung, sondern auch, indem sie Aufstiegschancen bieten und verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.
Man wird nicht auf einem Kunden geparkt, sondern die Aufgaben varrieren.
Das die Mitarbeiter nicht den Respekt erhalten dem einen Menschen zusteht. Der tägliche Umgangston der als normal erkannt wird, reicht für das ganze Leben.
Wenn nicht gerade wieder ein täglicher Vulkanausbruch kam, den jeder ertragen muss, kann es hin und wieder "normal" unter dem entsprechenden Umständen sein.
Der Ruf war bestimmt mal besser. Jetzt sind sie nur noch die Agentur bei der man besser nicht arbeiten sollte.
Life was ist das? Die täglichen Ausbrüche plus die Überstunden lassen dich das "Life" schnell vergessen.
Ist in Ordnung, macht den respektlosen Umgang der GF mit seinen Mitarbeitern aber auch nicht besser.
Die Kollegen sind wohl eine der eher wenigen positiven Aspekte an der Arbeit.
Am besten komplett meiden, kontakt aufzunehmen.
Heiter bis wolkig. jedoch um einiges besser als Händchenhalten und ein Liedchen am Lagerfeuer anzustimmen.
Es ist Werbung, was hat man da schon an WLB zu erwarten?
Es gibt aber ganz andere Arbeitgeber in dieser Branche, die um einiges mehr abverlangen.
Schön, lustig, stark. Jedoch sehr abwechslungsreich.
Sie sind nicht böse, nur eigen.
Man muss etwas kämpfen. Manchmal sollte man es aber auch besser sein lassen.
Wenn man weiß wie man sie zu nehmen hat, dann kann es auch ganz entspannt laufen.
Was sehr gut ist, man wird an der Leistung gemessen, diese dringt zwar nicht immer durch, doch ...
es wird nie langweilig ...
Ganz nett, gute Lage, etwas schnöselig aber im Sommer ganz fein.
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Diese Agentur trumpft mit wirklich interessanten Aufgaben.
Mit etwas Engagement kann man hier sehr schöne Sachen umsetzen.
Von nichts kommt jedoch nichts.
Die Anwesenheit der Geschäftsführung kann wie ein drohendes Tiefdruckgebiet wirken. Irgendwie herrscht immer die Ruhe vor dem Sturm. Besonders wenn Deutschland im Fußball verloren hat.
Der Ruf eilt der Agentur schon lange voraus. Nicht gerade positiv.
Von Balance keine Spur. Eindeutig mehr Work als Life.
Seminare gibt es nur für externe Besucher, Weiterbildung by "Do-it-yourself"
Alles ist mit dem Gehalt abgegolten, selbst das "Bitte" oder "Danke" gibt es hier nicht als Benefit.
Was so nett und verständnisvoll daherkommt, hat nichts mit Sozialbewußtsein zu tun, sondern ist berechnend und auf den eigenen Vorteil bedacht.
Unter all den Vorraussetzungen sind die Mitarbeiter das einzige Potential der Agentur, was aber im Bewußtsein der Geschäftsführung scheinbar noch nicht angekommen ist.
Diese Altersgruppe prägt diese Agentur und läßt selbst die Jüngeren immer wieder alt aussehen. Alte Vorstellungen von Werbung regieren hier auch wenn sie als neu verkauft werden. Somit nagt der Lauf der Zeit an diesem Unternehmen.
Für so ein Verhalten hab ich kein Verständnis. Dabei gibt es genug Beispiele wie man einen guten Zusammenhalt in einer Agentur schaffen kann. Die hohe Fluktuation in der Agentur spricht dabei für sich selbst.
Rechner, Monitor, Drucker, Toilette, Küche – alles vorhanden. Was braucht man mehr zum Arbeiten?
Verständnis und Wertschätzung werden hier im unlesbaren Bereich geschrieben. Als wäre die Geschäftsführung von ihren damaligen Höhenflügen noch nicht wieder auf der Erde angekommen und die Kommunikation zum Rest der Agentur bricht immer weiter ab.
Vor der Geschäftsführung sind alle Menschen gleich. Jeder muß die täglichen Launen ertragen können. Das kann man fast schon als positiv sehen.
Auch wenn es immer von Geschäftsführung her so dar gestellt wird, ist spektakulär was anderes. Besonders wenn man sich vor Augen führt was am Ende von den Ideen übrig bleibt, z.B. ein Beihefter.
So verdient kununu Geld.