35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Kollegen, die Lokation, die Räume und das Gefühl geschätzt zu werden.
Ich finde die Stimmung und den Umgang einfach respektvoll.
Manchmal den Server.
Schafft bitte die Snackbox ab.
Ich komme gerne hier hin. Die Stimmung ist gut und die Kollegen mag ich Alle. Ich bin im Steit mit dem Server und die Snackbox aber sonst stimmt Alles. Ich kann hier gut arbeiten und die Jobs machen mir größtenteil Spaß.
Also das Image das auf Kununu gezeichnet wird stimmt nicht mit der Realität überein.
Das hatte mich anfänglich angeschreckt aber ich ging trotzdem zum Bewerbungsgespräch. -Ich war überrascht.
Ich empfinde diese Agentur als wirklich gut und ich glaube, ich bin mit dieser Meinung nicht alleine.
Selten Überstunden. Man achtet aufeinander.
Ich habe mir After Effect selbst und durch einen Kollege beigebracht. Ich wünsche mir eine After Effect Schulung.
Ich lerne hier sehr viel durch meine Kollegen.
Ob man hier gut Aufsteigen kann weis ich nicht, da ich noch nicht gefragt habe. In der Zeit, in der Ich hier bin wurde Niemand befordert.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Anfänglich war mein Gehalt ok, nur durch die Inflation komme ich ins grübeln.
Wir versuchen Papier zusparen und trennen Müll.
Ist da.
Die gibt es. Die Berufserfahrung wird geschätzt.
Ich fühle mich geschätzt. Es gibt Lob und konstruktive Kritik.
Unser Büro wurde verschönert (neue Couches). Wir arbeiten mit Laptops und Zweitbildschirme. Neues Stühle gab es auch.
Die Stimmung ist ausgelassen. Wir scherzen viel aber auch konstuktive Kritik darf nicht fehlen. Wir bringen uns auf den neuesten Stand in Sachen Designentwicklungen. Natürlich ist nicht immer Alles "Friede Freude Eierkuchen" aber unterm Strich kann ich mich nicht beschweren.
Ich fühle mich nicht benachteiligt. Aber ich habe keinen Einblick in das Gehalt meiner Kollegen daher weis ich nicht ob ich "weniger" verdiene.
Ja, gibt es. Nicht immer.
Heute selten: Rückgrat Kunden gegenüber.
Leidenschaft und Kampfgeist für gute Ideen.
Abwechslungsreiche Projekte und Kunden.
Neue Kommunikationsthemen werden schnell aufgenommen und umgesetzt.
Work-Life-Balance wird gelebt.
Noch mehr Offenheit gegenüber New Work.
Anerkennung und Wertschätzung von guter Leistung, Vertrauen, Motivation
Zu wenig interne Kommunikation, zu wenig New Work
Mehr interne Kommunikation, mehr New Work
Image als Arbeitgeber leider schlechter als die Realität, Image als B2B/Sprach-Agentur super
Für eine Agentur ok
Absoluter Pluspunkt der Agentur
Es könnte mehr interne Kommunikation geben, vieles erfährt man leider nur per Flurfunk
Besonders im CL Bereich spannende Kunden und Projekte
Lust am Anspruch und an der Qualität bei Einhaltung der Arbeitszeiten!
Man bekommt viel Feedback. Im Kollegenkreis hilft man sich.
Überstunden sind echt überschaubar. Es wird darauf Wert gelegt, dass alle um 9 Uhr da sind. Erst hat es genervt aber dann merkt man, wie sehr das hilft, abends pünktlich zu gehen, wenn man nicht darauf warten muss, bis die Person, die man morgens unbedingt braucht, irgendwann aufschlägt - wie in vielen anderen Agenturen.
Mehr training on the job als Weiterbildungsprogramme.
Komische Menschen gibt es immer aber im Großen und Ganzen ein guter Haufen. Und zwar über alle drei Standorte hinweg. Ich arbeite in Frankfurt. Die Zusammenarbeit über die drei Standorte klappt echt gut.
Viel Erfahrung auf einem Haufen. Die Agentur hat tendenziell mehr Ältere. Aber das führt auch dazu, dass effizient gearbeitet wird, weil nicht komplexe Themen an Azubis ausgelagert werden, die damit heilos überfordert sind.
Voll okay. Ich habe in 12 Monaten noch keinen cholerischen Anfall erlebt, wie es in älteren Einträgen heißt. Keine Ahnung wo das herkommt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting und einmal im Jahr werden alle informiert, wie die Agentur sich entwickelt hat und wo sie hinwill.
Qualität entscheidet hier.
Spannende und anspruchsvolle Themen, die die Agentur macht. Qualität wird hochgehalten.
Abwechslungsreiche Aufgaben, hohe Eigenverantwortung. Cooles Team. Gute Lage an der Alster.
Überstunden stehen hier nicht an der Tagesordnung. Aber wie in jeder Agentur muss man auch mal durchziehen, wenn das Projekt es erfordert. Es hält sich aber wirklich in Grenzen.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Beratung und Kreation arbeiten eng zusammen. Freitags wird auch mal ein Bier zusammen getrunken auf der Terrasse. Man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Bis jetzt wurde ich immer gut unterstützt.
Vom Bewegtbild bis zur Printkampagne ist alles dabei.
Im HH Office bekommt man viel negative Kommentare, vereinzelt auch handfeste Beleidigungen. Das weiß die Geschäftsführung, aber die für die negative Stimmung verantwortlich sind bleiben, der Nachwuchs geht. Vorschlag: Einfach normal freundlich mit Kollegen sprechen. Negative Kommentare und Beleidigungen sein lassen. Das würde schon viel bringen.
Die älteren Kollegen haben das Sagen, natürlich wird mit denen gut umgegangen
Cholerische Geschäftsführung. Gerade die jüngeren Generationen haben keine Lust sich anschreien zu lassen. Die Agentur hat viel Potential, das sich aber wegen einiger weniger Personen nicht ausschöpfen lässt.
Die Lage ist ganz schön.
Siehe Bewertung.
Lasst es gut sein. Die Welt hat euch überholt. Macht euch ein schönes Leben, aber quält keine Mitarbeitenden ;)
Absolut unterirdisch.
Die Teams sind super. Geschäftsführung allerdings unmenschlich und größenwahnsinnig.
Extern gut.
Intern ohne Worte
Man achtet auf gute Arbeitszeiten. Immerhin das.
Wer lange durchhält kann die Leiter hoch kommen.
Gehalt fällt etwas höher aus. Schmerzensgeld ist aber schon eingerechnet...
Durchschnittlich.
Man versucht gemeinsam durchzuhalten.
Die einzigen die was zu sagen haben... Angeschrien werden aber auch die.
Direkte Vorgesetzte achten auf gutes Verhalten, haben aber wenig Einfluss auf Geschäftsführung.
Keine richtige/gute Homeoffice Lösung während Pandemie.
Ansonsten okay.
Lügen, Beschönigungen und Beleidigungen und das fast täglich.
Wenn man ein weißer Mann ist, scheint das mit der Gleichberechtigung zu klappen.
Mal abgesehen von der GF. Die steht über allem und jedem. Also auch über Kunden, Mitarbeitern und bestimmt auch dem Bundespräsidenten.
Ja, aber überschätzt in der Kommunikation. Die GF glaubt die Welt zu prägen. Am Ende wird’s ne Broschüre.
Fairer Umgang, viel Raum für persönliches Engagement, Wertschätzung seitens Führungsebene.
Bei Kunden und in der Branche sehr gut. Sichtbarkeit in Branchen-Medien ist hoch. Man könnte progressiver auftreten. Die Außen-Wahrnehmung ist eher konservativ.
Es ist ein anspruchsvoller Job in der Marketing-Branche. Man muss sich nichts vormachen, es gibt viel zu tun. Man sollte daher selbst auf sich achten, Mehrarbeit und Engagement werden aber durchaus wahrgenommen und wertgeschätzt.
Da das Team sehr seniorig ist, kann man nicht wirklich Karriere machen im klassischen Sinne. Fachlich und inhaltlich lernt man eigentlich bei fast jedem Projekt dazu. Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt ist angemessen, wird sehr pünktlich gezahlt.
Bahncard gehört zur Basis-Ausstattung, ansonsten sicher noch Luft nach oben - wie bei vielen Unternehmen.
Das ist tatsächlich ein Problem, denn einige Kollegen begreifen sich nicht als Teil eines Teams. Mit anderen läuft es aber gut.
Das mag in anderen Kommentaren hier anders erscheinen, man sollte einfach folgendes bedenken: es hilft, eine gewisse Seniorität mitzubringen und die eigenen Ansprüche und die eigene Kommunikation stets zu hinterfragen. Mein Eindruck bisher: man kann über alles sprechen und erhält professionelles, konstruktives Feedback.
Arbeitsmittel auf Höhe der Zeit, Corona-bedingt wurde die Infrastruktur optimiert. Gängige Kollaborations-Tools sind im Einsatz, interne Kommunikation läuft auch zwischen den Standorten reibungslos.
Transparenz in Bezug auf Beurteilungen; das Geschäfts-Ergebnis wird geteilt; Lob und Kritik werden offen angesprochen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche mit individuellen Zielvereinbarungen.
Im Mittelpunkt steht der Mittelstand. Das kann dröge sein, gerade REINSCLASSEN zeigt aber immer wieder, dass man sich vor kreativen B2C-Kampagnen nicht verstecken muss. Davon abgesehen: hoher Beratungs- und Strategie-Anteil, Zusammenarbeit mit Kunden bis C-Level. Aufgrund des Seminar-Angebots besteht die Möglichkeite, an diesen teilzunehmen und eigene Seminare zu halten.
Zentrale Lage
Siehe oben
Menschlichkeit, Empathie, Begegnung auf Augenhöhe
Nettes Kollegium, viel Druck von der GL, keine Wertschätzung
Überstunden, kein Ausgleich, Essen wird ab 21:00 Uhr von der Firma übernommen, Taxi ebenfalls, pünktliches Erscheinen ist Pflicht (09:00) (trotz Überstunden am Vortag) - kommt man zu spät erhält die GL eine E-Mail (ab 09:15), früheres Arbeiten wird nicht gewollt/gewerschätzt - Begründung: die Kunden sind auch erst später am Arbeiten
Wenig Urlaubstage, meine Azubine hatte nur 20 Urlaubstage, die anderen Angestellten auch nur 24. Gehalt ist unterirdisch, lediglich Freelancer haben die Möglichkeit viel zu verdienen, hohe Fluktuation
Cholerisches Verhalten, angsteinflössend, keine Begegnung auf Augenhöhe,
gleiche Aufgaben - Monotonie, interessante Kunden stehen auf der Website werden aber seit Jahren nicht mehr von RC betreut, verkaufen sich selbst interessanter
Wichtigster Vorschlag: Den teilweise langjährigen Mitarbeitern einfach mal genau, offen und unvoreingenommen zuhören.
- Arbeitsschitte nacheinander erledigen und nicht gleichzeitig
- miteinander arbeiten statt gegeneinander
- weniger enge Timings
- oder noch viel besser: genug Leute einstellen
- weniger freelancern
- professionell führen
- bessere Koordination zwischen den Standorten ermöglichen
- Überstunden ausgleichen!
- Mikrowelle dahin stellen wo sie hingehört (Küche!)
- schnellerer Farbdrucker
- das versprechen, was man auch halten kann
In einem Wort: Demotivierend!
Obwohl die Agentur häufig Awards gewinnt, ist man in der Branche nicht der ganz große Name, der man vorgibt zu sein (Selbstüberschätzung). Hat jetzt nicht den Ruf als guter Arbeitgeber, aber bei einigen durchaus als kompetenter Hersteller von B2B-Werbung.
Das hat sich hier noch nicht rumgesprochen.
Weiterbildung wurde zum Start groß angepriesen, fand aber nicht statt. Positiv: Titeln hier wenig Beachtung geschenkt - mit individueller Leistungsbereitschaft kann man was erreichen.
Entgelt im Branchenvergleich wohl überdurchschnittlich. Dafür geht man aber auch all-in (Kein Überstundenausgleich!). Bonus oder Individual-Regelungen muss man rausverhandeln. Hier kennt man vielleicht Benedikts aber keine Benefits.
Eigentlich nicht vorhanden. Nicht mal Basics, wie die Trennung von Müll, werden erfüllt. Man wird hier in erster Linie als Leistungsbringer gesehen.
Teilweise Konflikte, weil man gegeneinander arbeitet: Eine Abteilung oder ein Standort sagt der/dem anderen, wie sie die Arbeit machen muss oder soll. Leider wenig Wertschätzung untereinander.
Cholerisches Verhalten, launisch und diktatorisch. Falsche Versprechen vor dem Start in den Job (Kunden, Aufgaben, Organisation). Hoher Druck. Hören nicht auf die Wünsche der Mitarbeiter.
In Hamburg eine graue Welt mit Teppichboden, Laborbeleuchtung, unbequemen Bürostühlen, Mikrowelle auf dem Balkon(!) und Standard-Hardware.
Stark ausbaufähig - mit mehr offener Kommunikation über alle Ebenen hinweg könnte man deutlich effizienter arbeiten.
Aufgagen nicht natürlich Geschmacksache. Aber grundsätzlich: Zu viele Projekte für zu wenige Leute. Teilweise höchst unprofessionelle Abläufe unter denen die Qualität der Arbeit leidet.
So verdient kununu Geld.