14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Kollegen, die Lokation, die Räume und das Gefühl geschätzt zu werden.
Ich finde die Stimmung und den Umgang einfach respektvoll.
Manchmal den Server.
Schafft bitte die Snackbox ab.
Ich komme gerne hier hin. Die Stimmung ist gut und die Kollegen mag ich Alle. Ich bin im Steit mit dem Server und die Snackbox aber sonst stimmt Alles. Ich kann hier gut arbeiten und die Jobs machen mir größtenteil Spaß.
Also das Image das auf Kununu gezeichnet wird stimmt nicht mit der Realität überein.
Das hatte mich anfänglich angeschreckt aber ich ging trotzdem zum Bewerbungsgespräch. -Ich war überrascht.
Ich empfinde diese Agentur als wirklich gut und ich glaube, ich bin mit dieser Meinung nicht alleine.
Selten Überstunden. Man achtet aufeinander.
Ich habe mir After Effect selbst und durch einen Kollege beigebracht. Ich wünsche mir eine After Effect Schulung.
Ich lerne hier sehr viel durch meine Kollegen.
Ob man hier gut Aufsteigen kann weis ich nicht, da ich noch nicht gefragt habe. In der Zeit, in der Ich hier bin wurde Niemand befordert.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Anfänglich war mein Gehalt ok, nur durch die Inflation komme ich ins grübeln.
Wir versuchen Papier zusparen und trennen Müll.
Ist da.
Die gibt es. Die Berufserfahrung wird geschätzt.
Ich fühle mich geschätzt. Es gibt Lob und konstruktive Kritik.
Unser Büro wurde verschönert (neue Couches). Wir arbeiten mit Laptops und Zweitbildschirme. Neues Stühle gab es auch.
Die Stimmung ist ausgelassen. Wir scherzen viel aber auch konstuktive Kritik darf nicht fehlen. Wir bringen uns auf den neuesten Stand in Sachen Designentwicklungen. Natürlich ist nicht immer Alles "Friede Freude Eierkuchen" aber unterm Strich kann ich mich nicht beschweren.
Ich fühle mich nicht benachteiligt. Aber ich habe keinen Einblick in das Gehalt meiner Kollegen daher weis ich nicht ob ich "weniger" verdiene.
Ja, gibt es. Nicht immer.
Heute selten: Rückgrat Kunden gegenüber.
Leidenschaft und Kampfgeist für gute Ideen.
Abwechslungsreiche Projekte und Kunden.
Neue Kommunikationsthemen werden schnell aufgenommen und umgesetzt.
Work-Life-Balance wird gelebt.
Noch mehr Offenheit gegenüber New Work.
Anerkennung und Wertschätzung von guter Leistung, Vertrauen, Motivation
Zu wenig interne Kommunikation, zu wenig New Work
Mehr interne Kommunikation, mehr New Work
Image als Arbeitgeber leider schlechter als die Realität, Image als B2B/Sprach-Agentur super
Für eine Agentur ok
Absoluter Pluspunkt der Agentur
Es könnte mehr interne Kommunikation geben, vieles erfährt man leider nur per Flurfunk
Besonders im CL Bereich spannende Kunden und Projekte
Die Lage ist ganz schön.
Siehe Bewertung.
Lasst es gut sein. Die Welt hat euch überholt. Macht euch ein schönes Leben, aber quält keine Mitarbeitenden ;)
Absolut unterirdisch.
Die Teams sind super. Geschäftsführung allerdings unmenschlich und größenwahnsinnig.
Extern gut.
Intern ohne Worte
Man achtet auf gute Arbeitszeiten. Immerhin das.
Wer lange durchhält kann die Leiter hoch kommen.
Gehalt fällt etwas höher aus. Schmerzensgeld ist aber schon eingerechnet...
Durchschnittlich.
Man versucht gemeinsam durchzuhalten.
Die einzigen die was zu sagen haben... Angeschrien werden aber auch die.
Direkte Vorgesetzte achten auf gutes Verhalten, haben aber wenig Einfluss auf Geschäftsführung.
Keine richtige/gute Homeoffice Lösung während Pandemie.
Ansonsten okay.
Lügen, Beschönigungen und Beleidigungen und das fast täglich.
Wenn man ein weißer Mann ist, scheint das mit der Gleichberechtigung zu klappen.
Mal abgesehen von der GF. Die steht über allem und jedem. Also auch über Kunden, Mitarbeitern und bestimmt auch dem Bundespräsidenten.
Ja, aber überschätzt in der Kommunikation. Die GF glaubt die Welt zu prägen. Am Ende wird’s ne Broschüre.
Zentrale Lage
Siehe oben
Menschlichkeit, Empathie, Begegnung auf Augenhöhe
Nettes Kollegium, viel Druck von der GL, keine Wertschätzung
Überstunden, kein Ausgleich, Essen wird ab 21:00 Uhr von der Firma übernommen, Taxi ebenfalls, pünktliches Erscheinen ist Pflicht (09:00) (trotz Überstunden am Vortag) - kommt man zu spät erhält die GL eine E-Mail (ab 09:15), früheres Arbeiten wird nicht gewollt/gewerschätzt - Begründung: die Kunden sind auch erst später am Arbeiten
Wenig Urlaubstage, meine Azubine hatte nur 20 Urlaubstage, die anderen Angestellten auch nur 24. Gehalt ist unterirdisch, lediglich Freelancer haben die Möglichkeit viel zu verdienen, hohe Fluktuation
Cholerisches Verhalten, angsteinflössend, keine Begegnung auf Augenhöhe,
gleiche Aufgaben - Monotonie, interessante Kunden stehen auf der Website werden aber seit Jahren nicht mehr von RC betreut, verkaufen sich selbst interessanter
Benehmen.
Benehmen.
Mehr Kaffee.
Gepflegt.
Besser.
Ausgeglichen.
Klar.
Top.
Ausgezeichnet.
Kollegial.
Gerecht.
Vorbildlich.
Optimal.
Direkt.
Durchgehend.
Vollständig.
Das Kollegium ist erstklassig, die Arbeit an sich ganz gut, der Rest sehr gewöhnungsbedürftig. Wer kein dickes Fell hat, sollte lieber das Weite suchen.
Benefits?
Die schicke Lage im Rotherbaum Viertel. Einige Kolegen (die wahrscheinlich eh nicht mehr da sind).
Dass hier sämtliche Werbeklischees gelebt werden: Cholerische Führungsetage, unbezahlte Überstunden, Mehr Schein als Sein, schlechte Kommunikation, einige Personen haben ihre Sozialisation nicht mitgekriegt.
Kürzere Arbeitszeiten, Freundlicheres und offeneres Miteinander, Motivationscoaching für die Oberen.
Wenn man schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt, sagt das alles aus, was man wissen muss. Am Anfang fand ich es interessant, zum Ende hin war es eine Qual.
Die Agentur hat definitiv einen Ruf in der Agenturwelt. Aber bestimmt keinen guten.
Beim Pitch kann es schonmal etwas länger werden. Für einen Ausgleich kann man sich in den späten Abendstunden etwas zu Essen bestellen und wird mit dem Taxi nachhause gefahren. Manchmal darf man auch am Wochenende ran, egal ob man eine Familie hat oder nicht. A la: "Wir sind hier schließlich in der Werbung, da ist das eben so."
Weiterbildungen werden zwar Externen angeboten, aber ob sie für die eigenen Mitarbeiter vorgesehen sind, weiß ich nicht.
Das Gehalt ist auf den ersten Blick überdurchschnittlich hoch für die Branche. Wenn unbezahlte Überstunden draufgerechnet werden, kann man froh sein, den Mindestlohn zu erreichen.
Was fürn Zeug?
Es gibt Grüppchen die sich mögen und welche, die über andere herziehen. Die Beratung und Kreation steht grundsätzlich miteinander im Krieg. Die einen halten die anderen für unfähig. Während der Pausen und auf Firmenfesten wird jedoch fröhliche Einigkeit vorgespielt.
Alter ist hier egal. Wer was kann, wird gern genommen.
Die direkten Vorgesetzten sind ok und geben angemessene Kritik. Was sie richtig machen, macht die obere Etage falsch. In Konfliktfällen werden Kollegen gern vor versammelter Mannschaft klein gemacht, angeschrien und verunglimpft. Anweisungen sind meist klar aber nicht immer unbedingt nachvollziehbar.
Standard. Nicht mehr und nicht weniger.
Beim Montagsmeeting wird man auf dem aktuellen Stand gehalten. Da die Berater inzwischen wohl einige Mal durchgewechselt wurden, kann ich nicht beurteilen ob sich die Kommunikation zwischen Beratung und Kreation verbessert hat. Ich hoffe es.
Höher gestellte Mitarbeiter werden wohl gut behandelt. Alle anderen gleich schlecht.
Obwohl Reinsclassen wenige Mitarbeiter hat, führen sie große und spannende Kunden.
Das man vergleichsweise gute Gehälter zahlt.
Das sich die Agentur nicht weiterentwickelt - im Gegenteil.
Ein grundlegend anderer Führungsstil würde sicher helfen, den dort durchweg sehr guten CDs auf lange Sicht einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten.
Ständige Angst, beim kleinsten Fehler einen riesigen Anpfiff zu kassieren.
Ich würde RC eher nicht in meinem Lebenslauf aufführen.
Die Freizeit erscheint einem auf einmal noch wertvoller.
Man hilft sich, es gibt keine Barriere zwischen Kreation und Beratung (wie sonst oft in Agenturen)
In den zehn Jahren seit Agenturgründung wurden über 120 Berater verheizt. Bei durchschnittlich nur 2-4 Beratern in der ganzen Agentur recht beschreibend für die Zustände.
In Konfliktsituationen (welche aus dem heiteren Himmel kommen können), wird man angeblafft oder angebrüllt. Eine Streitkultur ist nicht vorhanden. Erklärungsversuche oder gar eine Rechtfertigung seitens des Mitarbeiters werden als Schwäche und/oder als Schuldeingeständnis gewertet. Nur wer zurückbrüllt oder pöbelt, kommt hier weiter. Ob man dies will, ist eine andere Sache.
Billige Tische aus dem Baumarkt, grauer Büroteppich wie bei Stromberg. Aber: Selbst ein Glas Wasser darf nur auf einem Tablett von der Teeküche an den Platz getragen werden, es könnte ja Wasserflecken geben!
Es gibt zB. Montagsmeetings, dort wird aber eher Namedropping der GL betrieben und sich um Textkapazitäten gestritten.
Wer beim Einstieg selbstbewusst genug verhandelt, bekommt gutes Geld. Freelancer, Vorsicht: Euch versucht man zu Dumpingpreisen abzuspeisen. Obwohl mit euer Arbeit zu 99% die Awards geholt werden.
Gleichberechtigt sind dort eigentlich nur VC und AR, Mitarbeitern traut man eher nicht.
Pro: Man kann meist um 18 Uhr gehen.
Kontra: Man muss vorher acht Std. Willkür und Neurosen ertragen.
Die Kollegen halten in der Regel gut zusammen.
Mitarbeiter sind hier Ware und werden entsprechend behandelt. Kommt man nach 9 Uhr, dreht die GF durch (auch wenn du am Vorabend bis 23 Uhr da warst).
So verdient kununu Geld.