17 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Kollegen, die Lokation, die Räume und das Gefühl geschätzt zu werden.
Ich finde die Stimmung und den Umgang einfach respektvoll.
Manchmal den Server.
Schafft bitte die Snackbox ab.
Ich komme gerne hier hin. Die Stimmung ist gut und die Kollegen mag ich Alle. Ich bin im Steit mit dem Server und die Snackbox aber sonst stimmt Alles. Ich kann hier gut arbeiten und die Jobs machen mir größtenteil Spaß.
Also das Image das auf Kununu gezeichnet wird stimmt nicht mit der Realität überein.
Das hatte mich anfänglich angeschreckt aber ich ging trotzdem zum Bewerbungsgespräch. -Ich war überrascht.
Ich empfinde diese Agentur als wirklich gut und ich glaube, ich bin mit dieser Meinung nicht alleine.
Selten Überstunden. Man achtet aufeinander.
Ich habe mir After Effect selbst und durch einen Kollege beigebracht. Ich wünsche mir eine After Effect Schulung.
Ich lerne hier sehr viel durch meine Kollegen.
Ob man hier gut Aufsteigen kann weis ich nicht, da ich noch nicht gefragt habe. In der Zeit, in der Ich hier bin wurde Niemand befordert.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Anfänglich war mein Gehalt ok, nur durch die Inflation komme ich ins grübeln.
Wir versuchen Papier zusparen und trennen Müll.
Ist da.
Die gibt es. Die Berufserfahrung wird geschätzt.
Ich fühle mich geschätzt. Es gibt Lob und konstruktive Kritik.
Unser Büro wurde verschönert (neue Couches). Wir arbeiten mit Laptops und Zweitbildschirme. Neues Stühle gab es auch.
Die Stimmung ist ausgelassen. Wir scherzen viel aber auch konstuktive Kritik darf nicht fehlen. Wir bringen uns auf den neuesten Stand in Sachen Designentwicklungen. Natürlich ist nicht immer Alles "Friede Freude Eierkuchen" aber unterm Strich kann ich mich nicht beschweren.
Ich fühle mich nicht benachteiligt. Aber ich habe keinen Einblick in das Gehalt meiner Kollegen daher weis ich nicht ob ich "weniger" verdiene.
Ja, gibt es. Nicht immer.
Anerkennung und Wertschätzung von guter Leistung, Vertrauen, Motivation
Zu wenig interne Kommunikation, zu wenig New Work
Mehr interne Kommunikation, mehr New Work
Image als Arbeitgeber leider schlechter als die Realität, Image als B2B/Sprach-Agentur super
Für eine Agentur ok
Absoluter Pluspunkt der Agentur
Es könnte mehr interne Kommunikation geben, vieles erfährt man leider nur per Flurfunk
Besonders im CL Bereich spannende Kunden und Projekte
Lust am Anspruch und an der Qualität bei Einhaltung der Arbeitszeiten!
Man bekommt viel Feedback. Im Kollegenkreis hilft man sich.
Überstunden sind echt überschaubar. Es wird darauf Wert gelegt, dass alle um 9 Uhr da sind. Erst hat es genervt aber dann merkt man, wie sehr das hilft, abends pünktlich zu gehen, wenn man nicht darauf warten muss, bis die Person, die man morgens unbedingt braucht, irgendwann aufschlägt - wie in vielen anderen Agenturen.
Mehr training on the job als Weiterbildungsprogramme.
Komische Menschen gibt es immer aber im Großen und Ganzen ein guter Haufen. Und zwar über alle drei Standorte hinweg. Ich arbeite in Frankfurt. Die Zusammenarbeit über die drei Standorte klappt echt gut.
Viel Erfahrung auf einem Haufen. Die Agentur hat tendenziell mehr Ältere. Aber das führt auch dazu, dass effizient gearbeitet wird, weil nicht komplexe Themen an Azubis ausgelagert werden, die damit heilos überfordert sind.
Voll okay. Ich habe in 12 Monaten noch keinen cholerischen Anfall erlebt, wie es in älteren Einträgen heißt. Keine Ahnung wo das herkommt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting und einmal im Jahr werden alle informiert, wie die Agentur sich entwickelt hat und wo sie hinwill.
Qualität entscheidet hier.
Spannende und anspruchsvolle Themen, die die Agentur macht. Qualität wird hochgehalten.
Abwechslungsreiche Aufgaben, hohe Eigenverantwortung. Cooles Team. Gute Lage an der Alster.
Überstunden stehen hier nicht an der Tagesordnung. Aber wie in jeder Agentur muss man auch mal durchziehen, wenn das Projekt es erfordert. Es hält sich aber wirklich in Grenzen.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Beratung und Kreation arbeiten eng zusammen. Freitags wird auch mal ein Bier zusammen getrunken auf der Terrasse. Man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Bis jetzt wurde ich immer gut unterstützt.
Vom Bewegtbild bis zur Printkampagne ist alles dabei.
Die Lage ist ganz schön.
Siehe Bewertung.
Lasst es gut sein. Die Welt hat euch überholt. Macht euch ein schönes Leben, aber quält keine Mitarbeitenden ;)
Absolut unterirdisch.
Die Teams sind super. Geschäftsführung allerdings unmenschlich und größenwahnsinnig.
Extern gut.
Intern ohne Worte
Man achtet auf gute Arbeitszeiten. Immerhin das.
Wer lange durchhält kann die Leiter hoch kommen.
Gehalt fällt etwas höher aus. Schmerzensgeld ist aber schon eingerechnet...
Durchschnittlich.
Man versucht gemeinsam durchzuhalten.
Die einzigen die was zu sagen haben... Angeschrien werden aber auch die.
Direkte Vorgesetzte achten auf gutes Verhalten, haben aber wenig Einfluss auf Geschäftsführung.
Keine richtige/gute Homeoffice Lösung während Pandemie.
Ansonsten okay.
Lügen, Beschönigungen und Beleidigungen und das fast täglich.
Wenn man ein weißer Mann ist, scheint das mit der Gleichberechtigung zu klappen.
Mal abgesehen von der GF. Die steht über allem und jedem. Also auch über Kunden, Mitarbeitern und bestimmt auch dem Bundespräsidenten.
Ja, aber überschätzt in der Kommunikation. Die GF glaubt die Welt zu prägen. Am Ende wird’s ne Broschüre.
Fairer Umgang, viel Raum für persönliches Engagement, Wertschätzung seitens Führungsebene.
Bei Kunden und in der Branche sehr gut. Sichtbarkeit in Branchen-Medien ist hoch. Man könnte progressiver auftreten. Die Außen-Wahrnehmung ist eher konservativ.
Es ist ein anspruchsvoller Job in der Marketing-Branche. Man muss sich nichts vormachen, es gibt viel zu tun. Man sollte daher selbst auf sich achten, Mehrarbeit und Engagement werden aber durchaus wahrgenommen und wertgeschätzt.
Da das Team sehr seniorig ist, kann man nicht wirklich Karriere machen im klassischen Sinne. Fachlich und inhaltlich lernt man eigentlich bei fast jedem Projekt dazu. Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt ist angemessen, wird sehr pünktlich gezahlt.
Bahncard gehört zur Basis-Ausstattung, ansonsten sicher noch Luft nach oben - wie bei vielen Unternehmen.
Das ist tatsächlich ein Problem, denn einige Kollegen begreifen sich nicht als Teil eines Teams. Mit anderen läuft es aber gut.
Das mag in anderen Kommentaren hier anders erscheinen, man sollte einfach folgendes bedenken: es hilft, eine gewisse Seniorität mitzubringen und die eigenen Ansprüche und die eigene Kommunikation stets zu hinterfragen. Mein Eindruck bisher: man kann über alles sprechen und erhält professionelles, konstruktives Feedback.
Arbeitsmittel auf Höhe der Zeit, Corona-bedingt wurde die Infrastruktur optimiert. Gängige Kollaborations-Tools sind im Einsatz, interne Kommunikation läuft auch zwischen den Standorten reibungslos.
Transparenz in Bezug auf Beurteilungen; das Geschäfts-Ergebnis wird geteilt; Lob und Kritik werden offen angesprochen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche mit individuellen Zielvereinbarungen.
Im Mittelpunkt steht der Mittelstand. Das kann dröge sein, gerade REINSCLASSEN zeigt aber immer wieder, dass man sich vor kreativen B2C-Kampagnen nicht verstecken muss. Davon abgesehen: hoher Beratungs- und Strategie-Anteil, Zusammenarbeit mit Kunden bis C-Level. Aufgrund des Seminar-Angebots besteht die Möglichkeite, an diesen teilzunehmen und eigene Seminare zu halten.
Wichtigster Vorschlag: Den teilweise langjährigen Mitarbeitern einfach mal genau, offen und unvoreingenommen zuhören.
- Arbeitsschitte nacheinander erledigen und nicht gleichzeitig
- miteinander arbeiten statt gegeneinander
- weniger enge Timings
- oder noch viel besser: genug Leute einstellen
- weniger freelancern
- professionell führen
- bessere Koordination zwischen den Standorten ermöglichen
- Überstunden ausgleichen!
- Mikrowelle dahin stellen wo sie hingehört (Küche!)
- schnellerer Farbdrucker
- das versprechen, was man auch halten kann
In einem Wort: Demotivierend!
Obwohl die Agentur häufig Awards gewinnt, ist man in der Branche nicht der ganz große Name, der man vorgibt zu sein (Selbstüberschätzung). Hat jetzt nicht den Ruf als guter Arbeitgeber, aber bei einigen durchaus als kompetenter Hersteller von B2B-Werbung.
Das hat sich hier noch nicht rumgesprochen.
Weiterbildung wurde zum Start groß angepriesen, fand aber nicht statt. Positiv: Titeln hier wenig Beachtung geschenkt - mit individueller Leistungsbereitschaft kann man was erreichen.
Entgelt im Branchenvergleich wohl überdurchschnittlich. Dafür geht man aber auch all-in (Kein Überstundenausgleich!). Bonus oder Individual-Regelungen muss man rausverhandeln. Hier kennt man vielleicht Benedikts aber keine Benefits.
Eigentlich nicht vorhanden. Nicht mal Basics, wie die Trennung von Müll, werden erfüllt. Man wird hier in erster Linie als Leistungsbringer gesehen.
Teilweise Konflikte, weil man gegeneinander arbeitet: Eine Abteilung oder ein Standort sagt der/dem anderen, wie sie die Arbeit machen muss oder soll. Leider wenig Wertschätzung untereinander.
Cholerisches Verhalten, launisch und diktatorisch. Falsche Versprechen vor dem Start in den Job (Kunden, Aufgaben, Organisation). Hoher Druck. Hören nicht auf die Wünsche der Mitarbeiter.
In Hamburg eine graue Welt mit Teppichboden, Laborbeleuchtung, unbequemen Bürostühlen, Mikrowelle auf dem Balkon(!) und Standard-Hardware.
Stark ausbaufähig - mit mehr offener Kommunikation über alle Ebenen hinweg könnte man deutlich effizienter arbeiten.
Aufgagen nicht natürlich Geschmacksache. Aber grundsätzlich: Zu viele Projekte für zu wenige Leute. Teilweise höchst unprofessionelle Abläufe unter denen die Qualität der Arbeit leidet.
Benehmen.
Benehmen.
Mehr Kaffee.
Gepflegt.
Besser.
Ausgeglichen.
Klar.
Top.
Ausgezeichnet.
Kollegial.
Gerecht.
Vorbildlich.
Optimal.
Direkt.
Durchgehend.
Vollständig.
Die schicke Lage im Rotherbaum Viertel. Einige Kolegen (die wahrscheinlich eh nicht mehr da sind).
Dass hier sämtliche Werbeklischees gelebt werden: Cholerische Führungsetage, unbezahlte Überstunden, Mehr Schein als Sein, schlechte Kommunikation, einige Personen haben ihre Sozialisation nicht mitgekriegt.
Kürzere Arbeitszeiten, Freundlicheres und offeneres Miteinander, Motivationscoaching für die Oberen.
Wenn man schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt, sagt das alles aus, was man wissen muss. Am Anfang fand ich es interessant, zum Ende hin war es eine Qual.
Die Agentur hat definitiv einen Ruf in der Agenturwelt. Aber bestimmt keinen guten.
Beim Pitch kann es schonmal etwas länger werden. Für einen Ausgleich kann man sich in den späten Abendstunden etwas zu Essen bestellen und wird mit dem Taxi nachhause gefahren. Manchmal darf man auch am Wochenende ran, egal ob man eine Familie hat oder nicht. A la: "Wir sind hier schließlich in der Werbung, da ist das eben so."
Weiterbildungen werden zwar Externen angeboten, aber ob sie für die eigenen Mitarbeiter vorgesehen sind, weiß ich nicht.
Das Gehalt ist auf den ersten Blick überdurchschnittlich hoch für die Branche. Wenn unbezahlte Überstunden draufgerechnet werden, kann man froh sein, den Mindestlohn zu erreichen.
Was fürn Zeug?
Es gibt Grüppchen die sich mögen und welche, die über andere herziehen. Die Beratung und Kreation steht grundsätzlich miteinander im Krieg. Die einen halten die anderen für unfähig. Während der Pausen und auf Firmenfesten wird jedoch fröhliche Einigkeit vorgespielt.
Alter ist hier egal. Wer was kann, wird gern genommen.
Die direkten Vorgesetzten sind ok und geben angemessene Kritik. Was sie richtig machen, macht die obere Etage falsch. In Konfliktfällen werden Kollegen gern vor versammelter Mannschaft klein gemacht, angeschrien und verunglimpft. Anweisungen sind meist klar aber nicht immer unbedingt nachvollziehbar.
Standard. Nicht mehr und nicht weniger.
Beim Montagsmeeting wird man auf dem aktuellen Stand gehalten. Da die Berater inzwischen wohl einige Mal durchgewechselt wurden, kann ich nicht beurteilen ob sich die Kommunikation zwischen Beratung und Kreation verbessert hat. Ich hoffe es.
Höher gestellte Mitarbeiter werden wohl gut behandelt. Alle anderen gleich schlecht.
Obwohl Reinsclassen wenige Mitarbeiter hat, führen sie große und spannende Kunden.
Verbesserung aller Rahmenbedingungen, Wertschätzung von Mitarbeitern - Maßnahmen lassen sich leicht aus meinen Kommentaren ableiten.
Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser. Da das Managements alles andere als ausgeglichen ist, kann die Stimmung jede Minute von Normalnull auf "Bringe-sich-in-Sicherheit-wer kann" umkippen.
Es ist schwer, neue Mitarbeiter zu bekommen. Oft haben wir nur eine Chance bei Leuten, die von außerhalb kommen. Die kennen uns dann nicht. Ich würde keine zweites Mal für REINSCLASSEN arbeiten.
Hier muss die Frage erlaubt sein: Was ist das? Wie schon zuvor erwähnt, wird die normale Arbeitszeit nach vorne und nach hinten ausgedehnt, WE eingeschlossen. Um zu Kundenterminen zu gelangen, kann man morgens um 6:00 Uhr in den Flieger steigen und um 22:30 Uhr wieder landen. Es wird erwartet, dass man am nächsten Tag wieder pünktlich im Büro ist. Mitarbeiter müssen grundsätzlich immer erreichbar sein. Das schliesst Feierabend, Mittagspause, Wochenende und Urlaub ein.
Es gibt die üblichen Karrierestufen. Nachvollziehbare Kriterien gibt es hierfür nicht. Für die Weiterbildung ist jeder selbst zuständig. Dass Bildungsurlaub ein gesetzlicher Anspruch ist, ist unbekannt und wird auch so behandelt.
Aufgrund der hohen Stundenzahl ist das Gehalt in nicht zufriedenstellend. Sozialleistungen werden keine geboten.
Mir ist keinerlei Bewusstsein bekannt.
Normales Level, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
Lt. kununu Erklärungen wird von langdienenden KollegInnen gesprochen. Es gibt lediglich 5 Mitarbeiter, welche länger als ein Jahr hier arbeiten. Hier kann man nicht von langjährig sprechen. Ältere Kollegen werden eingestellt - sie können sich oftmals nicht mehr aussuchen, wo sie arbeiten.
Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Das ist das Motto. Kommunikation findet nicht auf Augenhöhe statt. In 90 % aller Fälle ist es das Beste, nichts zu sagen. Es ist wie bei einem Storm. Es ist besser sich nicht aus seinem Unterschlupf zu wagen. Wer argumentiert, macht es nur schlimmer.
Wir sind in der Werbung. Demnach ist alles von Apple. Aber sonst? Die Rückenschmerzen fangen schon nach wenigen Wochen an. Das komplette Büro ist permanent stickig. Es gibt OP-Licht und Mini-Schreibtischlampen. Der Lärmpegel ist recht laut - insbesondere in den kleinen Büros (ca. 15 qm), die mit 4 Personen besetzt sind.
Die Kommunikation erfolgt sehr selektiv und sporadisch.
Es gibt keine offene Kommunikation. Oft wundert man sich, wenn eine fremde Person vor einem steht. Das ist dann - mal wieder - ein neuer Mitarbeiter. Ziele oder Zahlen werden grundsätzlich nicht kommuniziert.
Naturgemäß ist die Frauenquote recht hoch in der Branche. Teilzeit ist nicht gerne gesehen. Manchmal werden gerne Witze auf Kosten von Randgruppen gemacht.
Was du in deiner Arbeitszeit schaffst, schaffst du in deiner Arbeitszeit. Was du in deiner Arbeitszeit nicht schaffst, machst du vor oder nach deiner normalen Arbeitszeit - Montag - Freitag oder am Wochenende. Klar, kannst du dein Aufgabengebiet erweitern. Das bedeutet jedoch nicht, dass du andere Aufgaben abgeben kannst. Ergo verlängert sich deine Arbeitszeit noch mehr. Interne Deadlines werden nach gutdünken und ohne Grund gerne spontan vorverlegt. Bei internen Meetings ist das genauso. Keine erkennbare Organisation.
So verdient kununu Geld.