20 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantinencrew. Ihr seid spitze!
Mangelnde Kommunikation. Große Ziele mit schwacher Umsetzung. Qualität der Produkte. Verkehrsanbindung (v.a. öffentlich)
Nicht nur viel wollen, sondern auch umsetzten. Realistisch bleiben und mit kleinen Schritten zum Ziel.
Nicht Geschimpft ist genug gelobt. Unter Kollegen meist gut. Nicht alle werden gleich behandelt.
Intern wird viel geschimpft.
Dafür muss jeder selbst sorgen. Eine Fürsorge durch Vorgesetzte ist bei Überlast nicht zu erkennen.
Veränderungen sind theoretisch möglich, in der Praxis kaum vorhanden.
Unterdurchschnittlich mit großer Streuung. Keine Verhandlung.
Spezielle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sind nicht erkennbar, oder werden nicht groß Kommuniziert. Das gleiche beim Sozialbewusstsein.
Man beisst sich gemeinsam durch.
Das Wissen der "Senioren" wird dringend gebraucht, drum werden sie pfleglich behandelt.
Vorgesetzte sind entweder Dienstälteste oder Meister ihres Fachs, nur leider überhaupt keine Führungskräfte.
Erst kommt der Flurfunk oder Sozial Media. Paar Tage später die offizielle Info an die Mitarbeiter, wenn man Glück hat.
Man bemüht sich.
Dem Chaos geschuldet, sehr abwechslungsreich und nie langweilig.
Arbeitseinteilung selber gestalten
Obst und Müsli den ganzen Tag
In der Theorie gar nichts
Nicht soviele firmenautos für gewisse angestellte rausschmeißen
In der Produktion einfach super
Top Arbeitgeber
Super Da man sich alles selber einteilen kann
Ständige Fortbildungen wenn man möchte
Geht immer besser
Geht nicht besser
Hervorragend
Anständig
Könnte besser sein
Da könnte man daran arbeiten
Ständig neue Herausforderungen
Die Damen in der Kantine geben 100% um die Truppe bei Laune zu halten.
Chaos in allen Bereichen; Leitende Kollegen durchweg ohne Führungsqualitäten; Gehälter weit unter Durchschnitt und keine Verhandlungsbereitschaft
Gezielte Förderung von Fachpersonal und Schulung v.a. für Kollegen mit Personalverantwortung. Der operative Bereich ist ein absolutes Chaos und muss dringend aufgeräumt werden.
Sachlich.
Kunden suchen alternativen.
Überstunden ohne Ende.
Weiterbildung mit der Gießkanne. Keine gezielte Förderung.
Unkreativ und weit unter dem Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Die Neuen haben keinen Anstand.
Geben sich fair und stehen auf der Bremse.
Eng und konservativ.
Meist nur bla bla und nix konkretes.
Überschuss alter Männer
Grundsätzlich ja, doch zu viel Administration/Bürokratie.
Familiäres Umfeld, neue Ideen werden gehört, und es gibt immer spannende Aufgaben.
Es gibt nichts direkt Negatives. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Kommunikationsstruktur im gesamten Unternehmen. Teilweise werden Aufgaben aufgrund fehlender Abstimmung doppelt bearbeitet.
Wer möchte, hat immer die Option sich weiterzubilden
Hier sollte man sich der Branche anpassen.
Die öffentliche Verkehrsanbindung lässt zu wünschen übrig. Ohne auto, ist da nicht viel möglich.
Egal von welcher Position, jeder kann mit jedem Reden. Die Arbeit wird wertgeschätzt, wenn zwischen den Projekten dafür Zeit ist.
Das image ist meines Wissens Positiv
Freizeit wird ernst genommen, aber durch den hohen Anteil an anstehnder Arbeit, kommt es zu so vielen Überstunden dass die Freizeit darunter leidet.
Weiterbildung werden unterstützt und gefördert.
Man kann mit den Vorgesetzten über das Gehalt reden, habe aber trotzdem das gefühl, dass es für die Arbeit und für die Verantwortung, höher sein sollte.
Mir würde nichts direkt einfallen was die firma besser fürs klima tun könnte, und Sozial habe ich auch nichts zu beanstanden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr Positiv, nur zur nächsten Abteilung, durch den anderen Standort, etwas schlechter.
Wir haben auch Rentner bei uns noch Arbeiten, ihnen macht es Spaß, Sie werden zu nichts gezwungen was sie nicht wollen und haben flexible kürzere Arbeitszeiten.
Mein Vorgestzter hält rege Kommunikation mit uns, bei Fehlentscheidungen ist er aber nicht direkt bereit diese Einzugestehen und anzupassen.
Der Arbeitsraum ist, für eine Produzierende Abteilung, relativ gering und führt zu viel Herumgeschiebe. Mehr Platz ist dringend Notwendig.
Die Allgemeine Kommunikation ist sehr gut, nur auf Projektebene wird Sie durch die unterschiedlichen Standorten erschwert. Kommunikation hauptsächlich durch E-Mail kann zu Missverständnissen führen.
Dies würde ich relativ neutral betrachten, an sich habe ich keine Unfaire behandelung mitbekommen, aber die Führungsebene ist schon recht auffällig nur von Männern besetzt. Sogar bis auf Abteilungsebene Runter.
Die Aufgaben sind interessant und Abwechselungsreich, wer arbeitet nicht gerne an High-Tech Simulatoren für Helikoter und Kampfjets.
Die Reiser Simulation and Training GmbH hat sich in der mehrjährigen Zeit der Zusammenarbeit jederzeit fair verhalten. Ich schätze die Kollegen, Kolleginnen und Freunde aus dieser Zeit sehr und bin dankbar für die tollen Jahre der Zusammenarbeit. Auch wenn sich die beruflichen Wege getrennt haben und man in anderen Unternehmen ebenso ein tolles Team gefunden hat, bleibt man hier sehr gerne in Kontakt. Unter den richtigen Rahmenbedingungen spricht aus meiner Sicht nichts gegen eine Rückkehr zu dieser Firma.
Wer motiviert ist und sich für die Technik begeistert findet hier das perfekte Umfeld mit großartigen Flugsimulatoren und Trainingsgeräten, welche auch persönlich ausprobiert und "geflogen" werden können!
Auch wenn ich selbst an vielen Stellen eine sehr positive Entwicklung wahrgenommen habe und aktuell weiterhin von voranschreitenden Veränderungen höre, habe ich zwei Verbesserungsvorschläge:
1) Die Firmenstruktur mit Sales und Business Development ist nicht immer vorteilhaft. Hier sollte das gesamte Unternehmen näher zusammen kommen und sich darauf Fokussieren den Kunden qualitativ hochwertige und durchdachte Angebote auszuarbeiten. Dies ist ohne die Abteilungsleiter und Fachexperten aus dem operativen Geschäft kaum möglich.
Auch für kleinere Rivalitäten oder Alleingänge sollte hier kein Platz sein.
2) Einige technische Schnittstellen sind historisch gewachsen und hatten ihre Zeit der Innovation. Für die langfristige Zukunft sehe ich hier jedoch auch die Arbeit an Evolutionsstufen mit mehr Fokus auf die konkrete Anwendung als vorteilhaft an.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist an beiden Standorten jeweils sehr gut. Zwischen den Standorten könnte im Alltag mehr persönlicher Austausch helfen um die teilweise etwas verteilten Teams noch näher zusammen zu bringen und das gegenseitige Verständnis für die Informationsbedürfnisse und Herausforderungen der einzelnen Disziplinen zu schärfen. Gerade das operative Geschäft macht hier jedoch kontinuierlich Fortschritte.
Insbesondere im lokalen Umkreis sowie in der unternehmerischen Marktnische ist die Firma bekannt und hat ein positives Image. Weiterhin werden lokale Vereine gefördert, soziales engagement unterstützt und Geld oder Sachspenden bei internationalen Ereignissen organisiert und durchgeführt.
Der Arbeitgeber ermöglicht insbesondere Leistungsträgern einen großen Freiraum und eine sehr hohe Flexibilität, erwartet diese jedoch umgekehrt in Hochphasen auch gegenüber den Firmenbedürfnissen. Wer sich mit einer im direkten Projektgeschäft üblicherweise etwas schwankenden Auslastung wohl fühlt ist hier an der richtigen Adresse. Überstunden sammelt man teilweise schneller als diese abgebaut werden können, das hängt aber teilweise auch an den sehr Arbeitnehmerfreundlichen Regelungen bei Dienstreisen.
Auch sonst wird viel Mühe investiert auf persönliche Bedürfnisse wie Elternzeit oder Teilzeit einzugehen. Wer bei seiner persönlichen Planung die Firmenbedürfnisse mit berücksichtigt wird nicht enttäuscht.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, bedingt durch die Firmengröße kann die Möglichkeit für einen Firmeninternen Aufstieg jedoch auch einige Zeit in Anspruch nehmen. Was bei Abschluss des Arbeitsvertrages in Aussicht gestellt wird, wird im Normalfall auch zuverlässig umgesetzt.
Gerade Berufseinsteiger oder andere interessierte Kollegen und Kolleginnen erfahren durch selbstbestimmten, kontaktfreudigen und intensiven Austausch auch mit anderen Abteilungen eine sehr gute Ausbildung. So kann man sich hier ein umfangreiches Wissen erarbeiten sowie soziale Erfahrung sammeln.
Langjährig treuen Kollegen und Kolleginnen hätte ich an mancher Stelle etwas mehr Unterstützung für umfangreichere Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen gewünscht.
Gehaltsverhandlungen sind hart und die monetären Entwicklungsmöglichkeiten werden teilweise auch durch Abteilungsbudgets gebremst. Ideal wäre hier einzig die Kopplung an die persönlich erbrachten Leistungen. Für eine vergleichbare Leistung kann man in anderen Unternehmen teilweise mehr verdienen.
Sehr positiv hervorzuheben sind jedoch freiwillig gezahlte Incentives und Sonderzahlungen für persönliche Leistungen in erfolgreich abgeschlossnen Projekten oder nach guten Wirtschaftsjahren. Hierfür gibt es zwar keine Garantie, jedoch zeigt es im Fall der Auszahlung die Wertschätzung des Unternehmens und steigert die Zufriedenheit mit dem persönlich erwirtschafteten Jahresgehalt deutlich.
Ich habe ein für ein mittelständisches Unternehmen absolut angemessenes Sozialbewusstsein erlebt. Das Umweltbewusstsein bei der Infrastruktur ist ausgeprägt. Es gibt Photovoltaikanlagen, Obstbäume und vieles mehr. Das Umweltbewusstsein bei den Produkten und Transport (z.B. Inlandsflüge) hat noch Potenzial. Falls inzwischen noch nicht realisiert wären Lademöglichkeiten für private Elektrofahrzeuge wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt is zum größten Teil sehr gut. Man arbeitet gerne zusammen und wo man sich besonders gut versteht verbringt man auch Teile der Freizeit zusammen. Es gibt sehr wenige Ausnahmen unter den Kollegen, hier wäre eine sachlichere Arbeitsweise und/oder Fokus auf das dem persönlichen übergeordnete Firmenziel wünschenswert.
Auch langjährige Kollegen und Kolleginnen, welche sich dem Ruhestand nähern, bleiben bis zum Schluss an Board. Die Zusammenarbeit kann jedoch manchmal auch herausfordernd sein, insbesondere wenn die Leistungsbereitschaft im Team stark variiert.
Meine persönlichen Erfahrungen in der Abteilung Projekte und Systems Engineering waren sehr positiv. Allgemein gibt es einen freundlichen Umgang, in schwierigen Situationen können Gespräche oder Verhandlungen auch einmal hart sein, bleiben aber jederzeit fair.
Eine direkte und offene Kommunikation wird geschätzt. Auch bei schwierigen Themen wird jede Meinung gehört und respektiert. Die Entscheidung trifft am Ende der oder die Verantwortliche.
Für die allgemeine Firmenkommunikation gibt es ein internes Portal und Betriebsversammlungen. Einen Flurfunk gibt es natürlich auch!
Es gibt keine geschlechts- oder herkunftsabhängige Ungleichbehandlung.
Es gibt fast kein Kundenprojekt, das aus technischen Gründen nicht zustande kommt. Entsprechend ist es an vielen stellen sehr herausfordernd aber auch sehr interessant. Bei neugierigen Kollegen und Kolleginnen kam nie Langeweile auf. Auch Personen aus fremden Abteilungen und insbesondere deren Abteilungsleitungen nehmen sich gerne die Zeit know-how und technische Hintergründe weiterzugeben um das Unternehmen auch technisch voran zu bringen und junges Personal auszubilden.
Rückblickend betrachtet hätte ich vermutlich kaum eine bessere Stelle für den einige Jahre zurückliegenden Berufseinstieg gefunden!
Die Produkte sind interessant. Theoretisch ein riesiges Potential für die Zukunft. Hoffentlich machen sie was draus.
Veraltete Managementmethoden die plötzlich als innovativ und modern eingeführt werden. Förderung der Ellenbogengesellschaft.
Bringt endlich moderne Strukturen in den Laden. Wir sind nicht mehr in den 70ern und auch nicht beim Militär.
Grundsätzlich gut
Solala
Viel work. Life wenn’s grad passt.
Es werden eher Gründe dagegen gefunden, als Wege bereitet.
Recht unkreativ auf diesem Feld
Nur wenn man es gut vermarkten kann.
Auf die einen kannst Du zählen bei den anderen machst es lieber selbst.
Weil man sie braucht…
Mal so mal so. Im täglichen Geschäft happy life und bei Bewertung & Gehalt wird es düster.
OK. Nichts besonderes.
Kaum Info zu aktuellen Themen. Offiziell wird es immer erst wenn der Flurfunk schon die dritte Runde läuft.
Eher individuell.
Das Einzige was mich noch hier hält.
In diesem Unternehmen spürt man, dass man gemeinsam jeden Tag ein bisschen besser werden möchte und sich keiner zu schade ist, dafür alles zu geben und Neues auszuprobieren.
Bei RST ist man stets dazu bereit, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Jeder, der mal bei RST gearbeitet hat oder seit Jahrzehnten dabei ist, kann sagen, dass es einen besonderen Charme hat, in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Wenn es die Auftragslage im Unternehmen zulässt, ist jeder Mitarbeiter sehr frei in der Gestaltung seiner Work-Life-Balance. Und wenn es doch mal stressiger war, achten die Vorgesetzten darauf, dass bei keinem die Erholung drunter leidet.
Die Qualität der regelmäßigen Feedbackgespräche ist enorm hoch. Wer sich in diesem Unternehmen weiterentwickeln möchte, kann das jederzeit tun und wird dabei unterstützt.
Das Unternehmen ist sehr bestrebt, jeden Mitarbeiter fair und angemessen zu bezahlen und äußerst transparent, was die Gehaltsmöglichkeiten angeht.
Egal ob "Alter Hase" oder "Frischling", es wird respektvoll und freundlich miteinander umgegangen. Insbesondere der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist schön. Hier gibt es keine Ellenbogen.
Habe ich in keinem anderen Unternehmen so gut empfunden wie bei RST.
Eine gute Arbeitsatmosphäre ist schon heute gegeben, ohne das man sich auf dem Status quo ausruht. Vorschläge für Neuerungen finden Gehör.
Eine offene und transparente Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist absolut willkommen und findet in beide Richtungen statt.
Jeder Arbeitstag ist aufs Neue spannend und man lernt dazu.
Ich mag die offene und lockere Kommunikation untereinander und das man gemeinsam ein Ziel vor Augen hat. Es gibt viele verschiedene Charaktere und Berufsbilder in dem Unternehmen, welche als Team eine beeindruckende Leistung vollbringen. Weiterhin werden sich viele Gedanken gemacht, wie sich das Unternehmen noch besser aufstellen kann oder wie die Arbeitszufriedenheit gesteigert werden kann.
Es gibt nichts schlechtes. Gewiss gibt es Punkte an denen das Unternehmen arbeiten muss. Aber das bedeutet nicht, dass diese Punkte als "schlecht" zu bewerten sind.
Die Kommunikation befindet sich auf einem guten Niveau. Es gibt dennoch Möglichkeiten, um den Wissenstand bei der Belegschaft auszubauen bzw. in den Projekten die Informationen zielgerichteter zu verteilen. Im Bereich des Umweltbewusstseins gibt es Potenzial, welches ausgeschöpft werden kann.
Das Unternehmen setzt mehrere Maßnahmen um, um die Arbeitsatmosphäre auf einem hohen Niveau zu halten. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie offen und direkt der Umgang miteinander ist. Natürlich läuft nicht immer alles rund und es gibt auch Reibereien. Aber diese werden besonnen geklärt oder es wird konstruktiv miteinander diskutiert.
Die Mitarbeiter sind stolz auf das was die Firma leistet und auch auf ihre Produkte. Mit so einer kleinen "Mannschaft" so komplexe Produkte in kurzer Zeit zu entwickeln und zu fertigen ist schon etwas besonderes.
Es gibt Abteilungen, welche in verschiedene Projektsituationen "sehr stark eingespannt" werden. In diesen Phasen ist die Work-Life-Balance (je nach individueller Definition) nur teilweise gegeben. Das ist jedoch auch der Masse der Mitarbeiter in dem Unternehmen aus meiner Sicht bewusst. Bezogen auf die komplette Belegschaft ist eine solide Work-Life-Balance gegeben.
Im Unternehmen sind Karrierestufen veröffentlicht und es wird regelmäßig an der Optimierung dieser gearbeitet. Die Mitarbeiter können Wünsche hinsichtlich ihrer Weiterbildung äußern. Sofern diese im Einklang mit dem Aus- oder Aufbau von den Kompetenzen des Unternehmens stehen, werde diese auch in der Masse umgesetzt. Es werden im Jahr mehrere interne Weiterbildungen angeboten, für welche man sich freiwillig anmelden kann. Das Unternehmen hat eine relativ flache Hierarchie. Daher ist es nicht so einfach Positionen mit Personalverantwortung zu übernehmen.
Die Meinungen gehen hier weit auseinander. Das Unternehmen vergleicht die Gehälter mit verschiedenen Studien oder Analysen und erstellt Gehaltsbänder zu den unterschiedlichen Karrierestufen. Diese werden auch veröffentlicht. Gewiss kann man bei einem Konzern in München mehr bis deutlich mehr verdienen. Ob man sich da so sehr verwirklichen kann, ist eine andere Sachen. Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen die Mitarbeiter fair bezahlt. Ob man woanders mehr verdienen kann? Ja das wird der Fall sein. Man muss aber alle Rahmenbedinungen in die Bewertung mit einfließen lassen.
Es gibt Ansätze, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Firma zu stärken. Dennoch gibt es gewiss noch deutlich Luft nach oben. Das muss in den kommenden Jahren angegangen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist generell als gut bis sehr gut zu bewerten. Gewiss gibt es Differenzen wie in jedem Unternehmen, aber in Summe ist der Zusammenhalt in der Belegschaft als sehr positiv zu bewerten. Neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen und ihnen wird alles gezeigt. Zum Teil ist eine sehr gute Einarbeitung nicht immer gegeben, weil die anderen Mitarbeiter in dem Projektgeschäft gebunden sind. Daran muss gewiss gearbeitet werden.
Das Unternehmen macht zwischen jung und alt keine Unterschiede. Ältere Mitarbeiter erhalten genauso ihre Weiterbildungsmöglichkeiten wie jüngere Kollegen. Auch im Einstellungsverfahren gibt es keine Vorbehalte gegenüber älteren Bewerbern.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist zwischenmenschlich sehr positiv. Ein klares "Vorgesetzter-Mitarbeiter-Verhältnis" ist nicht spürbar. Entscheidungen seitens der Vorgesetzten werden oft transparent begründet. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen Entscheidungen getroffen werden, die nicht immer zwingend nachvollziehbar sind für die Belegschaft. Jeder Vorgesetzte in dem Unternehmen kann noch dazu lernen und das ist auch allen Vorgesetzen bewusst. Sie wissen auch, dass ihnen Fehler unterlaufen. Generell haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter. Ab und an fehlt jedoch die Zeit sich ausgiebig mit diesen Anliegen zu beschäftigen. Daran muss gearbeitet werden.
Es werden viele Punkte aus meiner Sicht umgesetzt, um das Arbeitsumfeld und die -bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern. Wünsche von Mitarbeitern werden angehört und bewertet. Zum Teil nimmt die Bewertung etwas viel Zeit in Anspruch. Das hängt damit zusammen, dass die beteiligten Personen teils noch in anderen Aufgaben gebunden sind. Es gibt generell immer Optimierungsbedarf bei den Arbeitsbedingungen, weil sich die Arbeitswelt stetig weiterentwickelt. Ich bin aber der Meinung, dass das Unternehmen immer darauf achtet, dass alle Voraussetzungen für die Belegschaft geschaffen werden, um ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen mit moderner Ausstattung.
An der Kommunikation kann immer gearbeitet werden. Ein Optimum in diesem Bereich zu erreichen, ist recht schwierig. In Mitarbeiterinformationen erhält die Belegschaft volle Transparanz über die Unternehmenssituation (Geschäftsfeldentwicklung, Vertrieb, Finanzen, Projekte). Im Rahmen der Projektdurchführungen gibt es immer wieder Herausforderungen bei der Informationsweitergabe. Die Ursachen sind in dem Fall vielschichtig und nicht ganz einfach zu lösen. Dennoch ziehen alle im Unternehmen an einem Strang, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Die Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht voll und ganz gegeben.
Das Aufgabenspektrum im Unternehmen ist sehr vielfältig und viele Berufsgruppen werden in dem Unternehmen abgebildet.
Dass man als Familienvater auch zu Hause unterstützen kann und vom Arbeitgeber den Freiraum bekommt, um mit den Kindern zum Arzt zu gehen.
Es herrscht eine sehr kollegiale, freundliche Arbeitsatmosphäre.
Durch die Auflösung der Kernarbeitszeit, kann man sich die Arbeit frei einteilen und hat z.B. mehr Zeit nachmittags für die Familie oder Freizeit.
Kurzfristige einen Tag frei zu nehmen, ist kein Problem. Auch längere Urlaube ab 3 Wochen aufwärts sind zwar projektabhängig, aber in der Regel kein Problem.
Ich habe in der Werkstatt angefangen und mir wurde eine Weiterbildung über einen Junior Projektleiter bis hin zum Projektleiter ermöglicht.
Untereinander läuft, wie überall, nicht immer alles reibungslos und man ist auch mal unterschiedlicher Meinung, ABER wenn ein Problem gelöst werden muss, helfen alle abteilungsübergreifend zusammen!
Es fehlt an nichts, jeder Kollege hat bspw. einen eigenen Rechner bzw. Laptop.
Wen die eine Kombination aus Luftfahrt, Maschinenbau und Elektronik interessiert, ist bei Reiser genau richtig.
So verdient kununu Geld.