21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantinencrew. Ihr seid spitze!
Mangelnde Kommunikation. Große Ziele mit schwacher Umsetzung. Qualität der Produkte. Verkehrsanbindung (v.a. öffentlich)
Nicht nur viel wollen, sondern auch umsetzten. Realistisch bleiben und mit kleinen Schritten zum Ziel.
Nicht Geschimpft ist genug gelobt. Unter Kollegen meist gut. Nicht alle werden gleich behandelt.
Intern wird viel geschimpft.
Dafür muss jeder selbst sorgen. Eine Fürsorge durch Vorgesetzte ist bei Überlast nicht zu erkennen.
Veränderungen sind theoretisch möglich, in der Praxis kaum vorhanden.
Unterdurchschnittlich mit großer Streuung. Keine Verhandlung.
Spezielle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sind nicht erkennbar, oder werden nicht groß Kommuniziert. Das gleiche beim Sozialbewusstsein.
Man beisst sich gemeinsam durch.
Das Wissen der "Senioren" wird dringend gebraucht, drum werden sie pfleglich behandelt.
Vorgesetzte sind entweder Dienstälteste oder Meister ihres Fachs, nur leider überhaupt keine Führungskräfte.
Erst kommt der Flurfunk oder Sozial Media. Paar Tage später die offizielle Info an die Mitarbeiter, wenn man Glück hat.
Man bemüht sich.
Dem Chaos geschuldet, sehr abwechslungsreich und nie langweilig.
Arbeitseinteilung selber gestalten
Obst und Müsli den ganzen Tag
In der Theorie gar nichts
Nicht soviele firmenautos für gewisse angestellte rausschmeißen
In der Produktion einfach super
Top Arbeitgeber
Super Da man sich alles selber einteilen kann
Ständige Fortbildungen wenn man möchte
Geht immer besser
Geht nicht besser
Hervorragend
Anständig
Könnte besser sein
Da könnte man daran arbeiten
Ständig neue Herausforderungen
Innovativ
Überlast von Leistungsträgern
Wenn neue, gut ausgebildete Mitarbeiter:innen gebraucht werden, müssen mehr Ideen weg vom starren Gehaltssystem zum Belohnungssystem überlegt und ggf. eingeführt werden.
Wenn der Respekt gewahrt wird, kann über alles gesprochen werden ohne das sich Leute auf den Schlips getreten fühlen. Für die, die trotzdem ein Problem darin sehen, das sind dann die eigenen inneren Werte die oft selbst zu ernst genommen werden.
Ergozentriker die meinen alles besser zu wissen.
Vielleicht auch mal die Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, fragen woran es gelegen hat und dementsprechend sensibilisieren.
Oft zu wenig Platz.
Die Damen in der Kantine geben 100% um die Truppe bei Laune zu halten.
Chaos in allen Bereichen; Leitende Kollegen durchweg ohne Führungsqualitäten; Gehälter weit unter Durchschnitt und keine Verhandlungsbereitschaft
Gezielte Förderung von Fachpersonal und Schulung v.a. für Kollegen mit Personalverantwortung. Der operative Bereich ist ein absolutes Chaos und muss dringend aufgeräumt werden.
Sachlich.
Kunden suchen alternativen.
Überstunden ohne Ende.
Weiterbildung mit der Gießkanne. Keine gezielte Förderung.
Unkreativ und weit unter dem Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Die Neuen haben keinen Anstand.
Geben sich fair und stehen auf der Bremse.
Eng und konservativ.
Meist nur bla bla und nix konkretes.
Überschuss alter Männer
Grundsätzlich ja, doch zu viel Administration/Bürokratie.
Familiäres Umfeld, neue Ideen werden gehört, und es gibt immer spannende Aufgaben.
Es gibt nichts direkt Negatives. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Kommunikationsstruktur im gesamten Unternehmen. Teilweise werden Aufgaben aufgrund fehlender Abstimmung doppelt bearbeitet.
Wer möchte, hat immer die Option sich weiterzubilden
Hier sollte man sich der Branche anpassen.
Informationen über die Firma in vieler weise und ihre Vorhaben, werden mit den Mitarbeitern geteilt. Regelmäßige Wertschätzungen in Form von Frühstück, Mittagessen, Selfmade-Pizza, Boni etc.
Macht den Obstkorb größer... Als Alternative zu einem Apfel, auf einer Ingwer rumzukauen (weil nichts mehr da ist) ist nicht so der Burner.
Das on-/ off-boarding sollte etwas ernster genommen werden. Meine Erste Bewerbung verschwand einfach, dies kam nur durch interne Kontakte auf. Eine Reaktion von der Firma auf meine zweite Bewerbung erfolgte erst nach ca. 2 wöchiger Wartezeit. Vier Monate vor meinem letzten Arbeitstag kündigte ich. Drei Wochen nach dem letzten tag erhielt ich die Information, dass das Zeugnis etwa einen Monat in Anspruch nehmen würde. Auch zwei Monate nach meinem Ausscheiden habe ich es noch nicht erhalten.
Wirklich gut.
Zusammenhalt der Abteilung Lager / Logistik: Hohes Niveau
Teamleiter (Lager / Logistik) ist Top.
In der eigenen Abteilung für sich sehr gut, alles darüber hinaus hat noch potential
Die öffentliche Verkehrsanbindung lässt zu wünschen übrig. Ohne auto, ist da nicht viel möglich.
Egal von welcher Position, jeder kann mit jedem Reden. Die Arbeit wird wertgeschätzt, wenn zwischen den Projekten dafür Zeit ist.
Das image ist meines Wissens Positiv
Freizeit wird ernst genommen, aber durch den hohen Anteil an anstehnder Arbeit, kommt es zu so vielen Überstunden dass die Freizeit darunter leidet.
Weiterbildung werden unterstützt und gefördert.
Man kann mit den Vorgesetzten über das Gehalt reden, habe aber trotzdem das gefühl, dass es für die Arbeit und für die Verantwortung, höher sein sollte.
Mir würde nichts direkt einfallen was die firma besser fürs klima tun könnte, und Sozial habe ich auch nichts zu beanstanden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr Positiv, nur zur nächsten Abteilung, durch den anderen Standort, etwas schlechter.
Wir haben auch Rentner bei uns noch Arbeiten, ihnen macht es Spaß, Sie werden zu nichts gezwungen was sie nicht wollen und haben flexible kürzere Arbeitszeiten.
Mein Vorgestzter hält rege Kommunikation mit uns, bei Fehlentscheidungen ist er aber nicht direkt bereit diese Einzugestehen und anzupassen.
Der Arbeitsraum ist, für eine Produzierende Abteilung, relativ gering und führt zu viel Herumgeschiebe. Mehr Platz ist dringend Notwendig.
Die Allgemeine Kommunikation ist sehr gut, nur auf Projektebene wird Sie durch die unterschiedlichen Standorten erschwert. Kommunikation hauptsächlich durch E-Mail kann zu Missverständnissen führen.
Dies würde ich relativ neutral betrachten, an sich habe ich keine Unfaire behandelung mitbekommen, aber die Führungsebene ist schon recht auffällig nur von Männern besetzt. Sogar bis auf Abteilungsebene Runter.
Die Aufgaben sind interessant und Abwechselungsreich, wer arbeitet nicht gerne an High-Tech Simulatoren für Helikoter und Kampfjets.
Die Produkte sind interessant. Theoretisch ein riesiges Potential für die Zukunft. Hoffentlich machen sie was draus.
Veraltete Managementmethoden die plötzlich als innovativ und modern eingeführt werden. Förderung der Ellenbogengesellschaft.
Bringt endlich moderne Strukturen in den Laden. Wir sind nicht mehr in den 70ern und auch nicht beim Militär.
Grundsätzlich gut
Solala
Viel work. Life wenn’s grad passt.
Es werden eher Gründe dagegen gefunden, als Wege bereitet.
Recht unkreativ auf diesem Feld
Nur wenn man es gut vermarkten kann.
Auf die einen kannst Du zählen bei den anderen machst es lieber selbst.
Weil man sie braucht…
Mal so mal so. Im täglichen Geschäft happy life und bei Bewertung & Gehalt wird es düster.
OK. Nichts besonderes.
Kaum Info zu aktuellen Themen. Offiziell wird es immer erst wenn der Flurfunk schon die dritte Runde läuft.
Eher individuell.
Das Einzige was mich noch hier hält.
Ich mag die offene und lockere Kommunikation untereinander und das man gemeinsam ein Ziel vor Augen hat. Es gibt viele verschiedene Charaktere und Berufsbilder in dem Unternehmen, welche als Team eine beeindruckende Leistung vollbringen. Weiterhin werden sich viele Gedanken gemacht, wie sich das Unternehmen noch besser aufstellen kann oder wie die Arbeitszufriedenheit gesteigert werden kann.
Es gibt nichts schlechtes. Gewiss gibt es Punkte an denen das Unternehmen arbeiten muss. Aber das bedeutet nicht, dass diese Punkte als "schlecht" zu bewerten sind.
Die Kommunikation befindet sich auf einem guten Niveau. Es gibt dennoch Möglichkeiten, um den Wissenstand bei der Belegschaft auszubauen bzw. in den Projekten die Informationen zielgerichteter zu verteilen. Im Bereich des Umweltbewusstseins gibt es Potenzial, welches ausgeschöpft werden kann.
Das Unternehmen setzt mehrere Maßnahmen um, um die Arbeitsatmosphäre auf einem hohen Niveau zu halten. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie offen und direkt der Umgang miteinander ist. Natürlich läuft nicht immer alles rund und es gibt auch Reibereien. Aber diese werden besonnen geklärt oder es wird konstruktiv miteinander diskutiert.
Die Mitarbeiter sind stolz auf das was die Firma leistet und auch auf ihre Produkte. Mit so einer kleinen "Mannschaft" so komplexe Produkte in kurzer Zeit zu entwickeln und zu fertigen ist schon etwas besonderes.
Es gibt Abteilungen, welche in verschiedene Projektsituationen "sehr stark eingespannt" werden. In diesen Phasen ist die Work-Life-Balance (je nach individueller Definition) nur teilweise gegeben. Das ist jedoch auch der Masse der Mitarbeiter in dem Unternehmen aus meiner Sicht bewusst. Bezogen auf die komplette Belegschaft ist eine solide Work-Life-Balance gegeben.
Im Unternehmen sind Karrierestufen veröffentlicht und es wird regelmäßig an der Optimierung dieser gearbeitet. Die Mitarbeiter können Wünsche hinsichtlich ihrer Weiterbildung äußern. Sofern diese im Einklang mit dem Aus- oder Aufbau von den Kompetenzen des Unternehmens stehen, werde diese auch in der Masse umgesetzt. Es werden im Jahr mehrere interne Weiterbildungen angeboten, für welche man sich freiwillig anmelden kann. Das Unternehmen hat eine relativ flache Hierarchie. Daher ist es nicht so einfach Positionen mit Personalverantwortung zu übernehmen.
Die Meinungen gehen hier weit auseinander. Das Unternehmen vergleicht die Gehälter mit verschiedenen Studien oder Analysen und erstellt Gehaltsbänder zu den unterschiedlichen Karrierestufen. Diese werden auch veröffentlicht. Gewiss kann man bei einem Konzern in München mehr bis deutlich mehr verdienen. Ob man sich da so sehr verwirklichen kann, ist eine andere Sachen. Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen die Mitarbeiter fair bezahlt. Ob man woanders mehr verdienen kann? Ja das wird der Fall sein. Man muss aber alle Rahmenbedinungen in die Bewertung mit einfließen lassen.
Es gibt Ansätze, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Firma zu stärken. Dennoch gibt es gewiss noch deutlich Luft nach oben. Das muss in den kommenden Jahren angegangen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist generell als gut bis sehr gut zu bewerten. Gewiss gibt es Differenzen wie in jedem Unternehmen, aber in Summe ist der Zusammenhalt in der Belegschaft als sehr positiv zu bewerten. Neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen und ihnen wird alles gezeigt. Zum Teil ist eine sehr gute Einarbeitung nicht immer gegeben, weil die anderen Mitarbeiter in dem Projektgeschäft gebunden sind. Daran muss gewiss gearbeitet werden.
Das Unternehmen macht zwischen jung und alt keine Unterschiede. Ältere Mitarbeiter erhalten genauso ihre Weiterbildungsmöglichkeiten wie jüngere Kollegen. Auch im Einstellungsverfahren gibt es keine Vorbehalte gegenüber älteren Bewerbern.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist zwischenmenschlich sehr positiv. Ein klares "Vorgesetzter-Mitarbeiter-Verhältnis" ist nicht spürbar. Entscheidungen seitens der Vorgesetzten werden oft transparent begründet. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen Entscheidungen getroffen werden, die nicht immer zwingend nachvollziehbar sind für die Belegschaft. Jeder Vorgesetzte in dem Unternehmen kann noch dazu lernen und das ist auch allen Vorgesetzen bewusst. Sie wissen auch, dass ihnen Fehler unterlaufen. Generell haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter. Ab und an fehlt jedoch die Zeit sich ausgiebig mit diesen Anliegen zu beschäftigen. Daran muss gearbeitet werden.
Es werden viele Punkte aus meiner Sicht umgesetzt, um das Arbeitsumfeld und die -bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern. Wünsche von Mitarbeitern werden angehört und bewertet. Zum Teil nimmt die Bewertung etwas viel Zeit in Anspruch. Das hängt damit zusammen, dass die beteiligten Personen teils noch in anderen Aufgaben gebunden sind. Es gibt generell immer Optimierungsbedarf bei den Arbeitsbedingungen, weil sich die Arbeitswelt stetig weiterentwickelt. Ich bin aber der Meinung, dass das Unternehmen immer darauf achtet, dass alle Voraussetzungen für die Belegschaft geschaffen werden, um ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen mit moderner Ausstattung.
An der Kommunikation kann immer gearbeitet werden. Ein Optimum in diesem Bereich zu erreichen, ist recht schwierig. In Mitarbeiterinformationen erhält die Belegschaft volle Transparanz über die Unternehmenssituation (Geschäftsfeldentwicklung, Vertrieb, Finanzen, Projekte). Im Rahmen der Projektdurchführungen gibt es immer wieder Herausforderungen bei der Informationsweitergabe. Die Ursachen sind in dem Fall vielschichtig und nicht ganz einfach zu lösen. Dennoch ziehen alle im Unternehmen an einem Strang, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Die Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht voll und ganz gegeben.
Das Aufgabenspektrum im Unternehmen ist sehr vielfältig und viele Berufsgruppen werden in dem Unternehmen abgebildet.
So verdient kununu Geld.