36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Verlässlicher Arbeitgeber in einer stabilen Branche.
Man merkt das investiert wird und versucht wird sich für die Zukunft aufzustellen.
Kommunikation hakt noch. Informationen müssen dringend schneller und gleichmäßiger im Team verteilt werden.
Keine flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, klarere Karrieremöglichkeiten und Flexibilität schaffen.
Kommunikation standortübergreifen und seitens der Geschäftsleitung besser strukturieren und verstärken.
Teamzusammenhalt und Arbeitsatmosspähre eigentlich immer gut. Im Sommer kann es mal etwas stressiger zugehen, das ist aber in der Branche so.
Insgesamt hat sich die Kultur und Atmossphäre im Unternehmen in den letzten Jahren stark gewandelt. Geht erstmal in die richtige Richtung.
Kommunikation, insbesondere seitens der Geschäftsleitung könnte etwas klarer und strukturierter sein. Liegt wohl aber aktuell auch etwas am Generationswechsel der dort stattfindet.
Image wird aktiv überarbeitet. In den letzten Jahren gab es ein neues Logo, modernisierte Broschüren, Social Media Auftritt und was nicht. Frischer Wind durch die neue Marketingleiterin hat wohl gut getan und war auch dringend nötig!
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten etwas mehr Struktur vertragen. Das scheint im Moment ziemlich Fall zu Fall zu laufen. Manche Sachen sind noch etwas altmodisch (z.B. Essenszulage als Essenmarken anstatt Karte). Es gab dieses Jahr aber eine Mitarbeiterbefragung und man will sich wohl zukünftig mehr um die Arbeitgebermarke bemühen. Mal schauen ob da noch was kommt...
Standort Offenbach wurde in den letzten 2 Jahren komplett modernisiert, inkl. Inneneinrichtung. Zu anderen Standorten kann ich nichts sagen.
Eher geringer Frauenanteil, allerdings auch stark branchenbedingt. Grundsätzlich macht das Unternehmen aus meiner Sicht in Sachen Gleichberechtigung nichts verkehrt.
Ich würde mir wünschen, dass Vorschläge zu Gleitzeit, Homeoffice und einem papierlosen Büro offen geprüft und besprochen werden. Das würde helfen junge Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Investieren in Mitarbeiter (Weiterbildungen) und Ausstattung (Mobiliar, Software, etc.). Arbeitsabläufe hinterfragen und anpassen. Nur weil etwas schon immer so war muss es nicht so bleiben.
Laut Mitteilung der Plattform hat REISS meine Bewertung anwaltlich beanstandet. Daraufhin wurde ich aufgefordert, einzelne Aussagen nachzuweisen oder zu überarbeiten. Ich finde diesen Umgang mit meiner Bewertung bedauerlich, da ich meine damaligen Erfahrungen im Nachhinein nur schwer durch Unterlagen belegen kann. Einen offenen und sachlichen Austausch über meine Kritik hätte ich begrüßt.
Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, kein Homeoffice (selbst in Coronazeiten), keine Flexibilität.
Weiterbildungen sind nicht vorhanden. Auch nicht erwünscht?!
Spielt keine Rolle
Ältere Mitarbeiter werden genauso geschätzt wie junge.
Das Firmengebäude wurde vor etwa 30 Jahren gebaut und die Gestaltung der Büroräume empfand ich persönlich als wenig zeitgemäß. Die technische Ausstattung empfand ich persönlich als sehr einfach und auf das aus meiner Sicht notwendige Minimum beschränkt.
Ich hätte mir deutlich mehr abteilungsübergreifenden Austausch und eine bessere Vernetzung zwischen den Abteilungen gewünscht. Die Kommunikation wirkte auf mich insgesamt sehr auf den jeweils eigenen Arbeitsbereich beschränkt. Auch von der Geschäftsleitung hätte ich mir mehr Informationen zu Themen wie Umsatz, Gewinn und der allgemeinen Entwicklung des Unternehmens gewünscht. Die für die eigene Arbeit notwendigen Informationen wurden aus meiner Sicht meist knapp und auf das Wesentliche beschränkt weitergegeben.
Wenige Frauen sind beschäftigt, wohl auch wegen der Branche. Nach meiner Wahrnehmung waren Frauen zum damaligen Zeitpunkt nicht in Führungspositionen vertreten.
Das er sich im Wandel befindet. Vieles hat sich schon zum Positiven gewandelt
s. Verbesserungsvorschläge
Wo es möglich ist, etwas flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen
Grundsätzlich kann man die Unternehmenskultur als sehr gut bezeichnen. Bei der Work-Life-Balance könnten man noch etwas flexibler werden. Das Schöne ist, es befindet sich gerade im Wandel.
ein faires und wettbewerbsfähiges Gehalt
Sowohl der Umgang mit älteren Kollegen als auch der Umgang Mann/Frau kann man als fair und kollegial bezeichnen
Das er sich an das Gesetz gehalten hat
Das er nicht alle gleich behandelt hat
Alle gleich behandeln ,damit es rund läuft ,besonders die wo Starke Kunden Kontakt haben ,da die hängeschilder der Firma sind ,jeden die gleiche Chance geben und flexible Arbeitszeiten
Wahr durgehend in ordnung
Wahr von aussen sehr gut ,da man vieles verheimlicht hat und wollte auch nicht ,das was negative nach aussen dringt
Es war schwer alles im Gleichgewicht zu halten ,da wir zb die einzige Zweigstelle waren die 40 stunden hatten und mussten für das gleiche Geld arbeiten die wo in anderen Zweigstellen nur 37,5 arbeiten mussten und auch der Fahrweg wahr sehr nach Stuttgart mit viel stress verbunden, Stau usw aber man hat es gerade so geschafft alles im Gleichgewicht zu halten
Wahr sehr schlecht für die unteren ,die von Büroseite hatten bessere Möglichkeiten da diese die Möglichkeiten bekamen sich weiter zu bilden
Schlecht, da wir keinen Betriebsrat hatten und wahr auch nicht von oben erwünscht
Da war die Firma sehr gross und hat sogar Solaranlage einbauen lassen oder Müll Trennung
Absolut schlecht ,da mir vor kam ,hinten herum hat man sich beschwert aber dann ,wenn man sein Mund aufmachen konnte ,war man still
Wahr im gross und ganzen Respektvoll
Das wahr nicht sehr schön ,da man die wo die Kunden angefahren hat usw schlechter behandelt hat wie die im Büro oder Gehaltserhöhung hat man versprochen nie bekommen während Büro Menschen immer wieder von draußen gehört wurde ,das die Erhöhung bekam ,man hat uns auch immer mehr arbeit und Pflichten zugewiesen ohne auch mehr zu bezahlen .
Unterschiedlich ,manchmal wahr es gut und manchmal schlecht
Wahr sehr gut miteinander
Wir waren leider nicht gleichberechtigt, es hiess zb das wenn wir viel Umsatz machen wir dann beteiligt werden aber das war nie der fall sondern das Gerücht ging herum ,das der dortige Geschäftsführer es alles selbst einbehalten hat .
Wir hatten zb die Kunden zu beliefern und hatten sehr guten Kontakt was ich interessant fand aber das wahr es schon ,da dies unser Abwechslung gegenüber unser Alltag im Lager waren in dem wir die Bestellung zusammen gestellt haben für den Kunden
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen sowie den einzelnen Niederlassungen.
Abwechslungsreiche und vielseitige Aufgabenbereiche mit Eigenverantwortung.
Grundsätzlich geregelte und faire Arbeitszeiten.
Urlaubseinteilung kann je nach Situation auch kurzfristig und flexibel erfolgen.
Moderne technische Ausstattung ist grundsätzlich vorhanden.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen und respektvoll eingegangen.
Das Unternehmen besitzt nach außen hin ein positives und professionelles Image.
Gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Standorten und Niederlassungen.
Möglichkeit, zusätzliche Verantwortung und neue Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Fehlende transparente Kommunikation zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitern.
Informationen werden häufig nicht zuverlässig an alle Mitarbeiter weitergegeben.
Verhalten der Geschäftsführung wirkt teilweise wechselhaft und wenig nachvollziehbar.
Fehlende klare Richtlinien und Strukturen im Arbeitsalltag.
Mitarbeiter mit direktem Kunden- und Praxisbezug werden kaum in Entscheidungen eingebunden.
Entscheidungen werden teilweise von Personen getroffen, die wenig Bezug zu den tatsächlichen Abläufen haben.
Teilweise hoher Druck hinsichtlich Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereentwicklung sind kaum vorhanden oder werden abgelehnt.
Zusätzliche Verantwortung oder höhere Positionen werden nicht immer entsprechend finanziell anerkannt.
Gehaltsentwicklung liegt teilweise unter dem Branchendurchschnitt.
Gleichberechtigung wird aus Mitarbeitersicht nicht immer ausreichend gelebt.
Rückmeldungen zu technischen Problemen oder Arbeitsmitteln werden nur langsam umgesetzt.
Transparentere und einheitliche Kommunikation zwischen Geschäftsleitung, Niederlassungsleitern und Mitarbeitern schaffen, damit wichtige Informationen alle Standorte zuverlässig erreichen.
Klare Richtlinien und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse etablieren, um mehr Struktur und Orientierung im Arbeitsalltag zu gewährleisten.
Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbeziehen, insbesondere jene mit direktem Kunden- und Praxisbezug.
Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation weiterentwickeln, um einen konstant professionellen und respektvollen Umgang sicherzustellen.
Mehr Wertschätzung für zusätzliche Verantwortung und höhere Aufgabenbereiche zeigen – sowohl finanziell als auch durch klare Karriereperspektiven.
Transparente Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, anstatt Weiterbildungen pauschal abzulehnen.
Faire und marktgerechte Gehaltsanpassungen bei erweiterten Tätigkeitsbereichen oder Beförderungen ermöglichen.
Die technische Ausstattung und Performance der Arbeitsgeräte regelmäßig überprüfen und auf Rückmeldungen der Mitarbeiter schneller reagieren.
Eine offene und objektive Unternehmenskultur fördern, in der Gleichberechtigung unabhängig von Geschlecht selbstverständlich gelebt wird.
Die Work-Life-Balance langfristig sichern und Überstunden nicht als Selbstverständlichkeit voraussetzen.
Das Betriebsklima zwischen den einzelnen Niederlassungen ist durchwegs positiv, hier gibt es kaum negative Punkte anzumerken.
Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hängt die Atmosphäre jedoch oft stark von der jeweiligen Stimmungslage der Führungskräfte ab, wodurch der Umgang teilweise wechselhaft wirkt.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, auch wenn es vereinzelt kleinere Schwächen gibt.
Innerhalb des Unternehmens wird die Situation jedoch teilweise anders wahrgenommen. In mehreren Bereichen gibt es Kritikpunkte hinsichtlich interner Abläufe und organisatorischer Prozesse.
Urlaube können je nach betrieblicher Situation auch kurzfristig geplant werden. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut geregelt und fair gestaltet.
Allerdings entsteht teilweise das Gefühl, dass von der Geschäftsführung vermehrt Überstunden erwartet oder gefordert werden.
Klare Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Weiterbildungsvorschläge werden häufig direkt abgelehnt.
Ein beruflicher Aufstieg scheint vor allem dann möglich zu sein, wenn man die Vorstellungen der Geschäftsführung vollständig mitträgt. Über Veränderungen der Position oder erweiterten Verantwortungsbereich wird man teilweise nicht aktiv informiert – stattdessen steigen Aufgaben und Verantwortung schrittweise an. Erst auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass bereits ein Aufstieg erfolgt war. Meine anschließende Gehaltsforderung wurde jedoch unmittelbar als unrealistisch eingestuft.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird für vergleichbare Positionen teilweise deutlich besser bezahlt.
Selbst nach der Übernahme einer höheren Position wurde mir vermittelt, dass eine entsprechende Gehaltserhöhung nicht realistisch sei.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sowie den einzelnen Niederlassungen funktioniert sehr gut und ist insgesamt positiv hervorzuheben.
Auf ältere Kollegen wird im Unternehmen grundsätzlich Rücksicht genommen und respektvoll eingegangen.
Das Verhalten der Geschäftsführung wirkt teilweise wechselhaft und wenig einheitlich. Klare Richtlinien oder nachvollziehbare Strukturen fehlen oftmals.
Mitarbeiter werden nur selten in Entscheidungen miteinbezogen, obwohl sie direkten Kunden- und Praxisbezug haben. Entscheidungen werden teilweise von Personen getroffen, die wenig Berührungspunkte mit Kunden oder den tatsächlichen Abläufen haben. Im Nachhinein wird dann häufig hinterfragt, weshalb gewisse Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.
Die technische Ausstattung wäre grundsätzlich modern vorhanden, jedoch wird trotz mehrfacher Rückmeldungen aus verschiedenen Niederlassungen kaum auf die tatsächliche Performance der Geräte eingegangen. Besonders die langsame Arbeitsgeschwindigkeit der PCs wird regelmäßig bemängelt.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern ist leider nur eingeschränkt transparent. Informationen werden meist ausschließlich an die jeweiligen Niederlassungsleiter weitergegeben.
Ob diese Informationen anschließend an die Mitarbeiter kommuniziert werden, bleibt oftmals den einzelnen Führungskräften überlassen. Dadurch erfahren Mitarbeiter in den Niederlassungen häufig erst verspätet oder gar nicht von wichtigen Neuerungen.
Im Bewerbungsprozess entsteht teilweise der Eindruck, dass männliche Bewerber bevorzugt werden – unabhängig davon, ob es sich um Positionen im Lager, Büro oder als LKW-Fahrer handelt.
Die Aufgabenbereiche sind abwechslungsreich und vielseitig gestaltet.
Der Ton unter den Kollegen ist freundlich. Auch zwischen verschiedenen Niederlassungen. Man merkt, dass dein Gegenüber gewillt ist, dir zu helfen und ihm dein Problem nicht egal ist.
Das Verhalten der Geschäftsleitung zu seinen Angestellten. Sicherlich muss ein Chef nicht jeden Mitarbeiter mit Samthandschuhen anpacken, aber die Art und Weise von oben herab, wie ich sie selbst schon mehrfach erlebt habe, ist auf Dauer Gift für das verhältnis zwischen Angestelltem und Chef.
Arbeitszeit und Urlaubsplanung ist eine große Baustelle.
In finde die Arbeitsatmosphäre in unserer Niederlassung gur. Kleine mannschaft, wir kommen gut miteinander klar.
Ich finde es nicht ganz so schlimm, wie es hier dargestellt wird. Natürlich haben ehemalige Mitarbeiter generell eine schlechtere Meinung dazu.
Arbeitszeitenmodell und Urlaubsregelung sollten grundlegend überdacht werden.
Auch in einer kleinen Niederlassung kann man vorankommen, wenn man das möchte und die Fähigkeiten dazu zeigt.
Aus meiner Sicht ist Papierverschwendung eine unserer größten Schwächen. Darüberhinaus könnte der Warentransport (zumindest in unserer Niederlassung) umweltfreundlicher gestaltet werden.
Keine Beschwerden
Wie in den meisten Unternehmen, haben auch wir viele ältere Kollegen und Kolleginnen. Diese verrichten ihre Arbeit wie alle anderen auch.
Wie andere Kommentare schon genannt haben. Wenn die Geschäftsleitung dich kontaktiert, dann meist nur, um zu meckern.
Nichts zu bemängeln.
Kommunikation ist gut. Man bekommt die Infos, die man benötigt. Wenn man fragt, wird einem auch gern geholfen.
Aufgaben sind ein stückweit abwechslungsreich, weil die Kundenanfragen immer unterschiedlich sind. Ich empfinde es als nicht zu monoton, aber es ist eben Arbeit...
Moderne Büros auf Höhe der Zeit
Je nach Gemütszustand, von freundlich umgänglich bis herablassend unfreundlich. Letzteres trifft leider meistens zu.
Professionelle und engagierte Einarbeitung
Jeder kümmert sich nur um sich selbst.
Wenn die Geschäftsleitung einen Raum betritt ist Kritik und Ärger vorprogrammiert.
Die Bewertungen sprechen Bände.
Die Arbeitszeiten sind zwar fest, werden aber künstlich in die Länge gezogen.
Wer braucht bitte 1Std Pause ?
Zusätzlich ist das Arbeitszeitmodell mit Hauptsaison und Nebensaison unübersichtlich.
Unterm Strich arbeitet man durchschnittlich länger als im Arbeitsvertrag angegeben.
Es gibt praktisch keine Möglichkeit aufzusteigen.
Und wenn man das Angebot bekommt, stellt man sich nur dazu bereit der Blitzableiter zu sein.
Und das für minimal mehr Gehalt.
Die Gehälter sind nach Rücksprache mit anderen Kollegen wirklich nicht gut, vor allem in Anbetracht des Arbeitsaufwandes und den Vorraussetzungen.
In anderen Firmen werden die gleichen Stellen weitaus besser bezahlt.
Auch hier grüßen längst vergangene Zeiten
Die älteren Kollegen, die schon lange in der Firma sind, nutzen jede Gelegenheit die jüngeren oder neue Kollegen in die Pfanne zu hauen.
Ältere Kollegen werden vollständig Integriert.
Im Standort selbst ist es in Ordnung, schaltet sich die Geschäftsleitung ein wird es allerdings zu Teilen ziemlich unfair.
Die Firma ist in allen Belangen in den 70er Jahren hängengeblieben.
Grundsätzlich nicht wirklich vorhanden.
Heute ist es so, morgen ist es so.
Im Standort selbst arbeitet eine einzige weibliche Person.
Diese Firma ist der Inbegriff von langweiligen Tätigkeiten, Eintönigkeit und unnötig langwierigeren Arbeitschritten.
38,5 Stundenwoche
Weihnachtsgeld & Urlaubsgeld
Betriebliche Altersvorsorge
Bikeleasing
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.