26 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts mehr
so ziemlich alles, da die kleinen wie immer klein gehalten werden, ohne denen geht nichts.
weigert sich einen Betriebsrat zu gründen
Neue Vorgesetzte in der Produktion
unterste schublade
nach aussen gut, die die wirklich arbeiten bekommen nichts
man kann spontan mal frei nehmen, aber schlechte Arbeitszeiten
nur wenn du dich mit vorgesetzten verstehst
Mindestlohn, stellen sich an mit Sonderzahlungen
nach aussen hin wirkt sie sauber. Trennt keinen Müll zb. Bananenschale im Plastik
das ist das einzige was einigermaßen zutrifft
ganz ok
nicht professionell und überheblich
alte Geräte, verlangen aber hohe Qualität
nicht vorhanden
Frauen stehen ganz unten und werden für viel Arbeit am wenigsten bezahlt
aber mit stress verbunden
Viele haben ihren Hund mit dabei
Image und Blick auf Nachhaltigkeit (E-Mobilität)
Ständig Änderungen
Der eine weiß nicht was der andere tut
Es wird viel ohne Gegenleistung abverlangt
Immer mehr Benefits wie Weihnachtsfeier werden gestrichen und man will jetzt andere Events machen wo der Mitarbeiter selber zahlen darf
Homeoffice wird weniger und Kontrolle
Dann braucht man sich auch nicht wundern über so eine geringe Teilnahme und viele Kündigungen
Gute Mitarbeiter anerkennen und wertschätzen
Viele Überstunden wenig Anerkennung
Leider wurde die interne Academy geschlossen
Branchenüblich nichts besonderes
Alte Möbel und Hardware
Social Intranet wurde abgeschafft. Man erfährt vieles nur über Flurfunk.
Die Kollegen, das Gebäude, die Aufgabenbereiche.
1. Kommunikation
2. Intransparenz
3. Zu wenig Gehalt
4. Gleichberechtigung der Mitarbeiter nicht gegeben
5. Spätschicht
Als aller erstes würde ich die Bezahlung anpassen oder die Aufgabenbereiche verkleinern.
Ausserdem würden gewisse Benefits Sinn machen, wo Mitarbeiter z.B keine große Zeit oder Nerven investieren müssen, um an Ihre Boni zu kommen..
Die Kommunikation sollte offener und ehrlicher geführt werden und nicht erst auf Anfrage.
Die Technik sollte regelmäßiger ersetzt werden - Mäuse, Tastatur, Rechner öfter gewartet und geupdatet werden.
Alle Arbeitsplätze sollten die gleichen Mäuse und Tastaturen verwenden um die Schnelligkeit und Qualität der Arbeit zu erhöhen.
(Wer möchte schon jeden Tag mit einer anderen/kaputten Maus arbeiten)
Alles natürlich in einem gewissen Preis Leistungsverhältnis.
Manchmal hat man das Gefühl, als Mitarbeiter zwischen den Stühlen zu sitzen und oft Arbeit zugeschoben zu bekommen die kein anderer machen möchte.
Das Image dieser Firma "war" mal verdammt gut.
Was leider sehr abgenommen hat.
Was man aber auch an der Anzahl der Kollegen und Mitarbeiter erkennen kann, die regelmäßig gehen.
Aufgrund von Spät-und Frühschicht empfinde ich die Work-Life-Balance als nicht gut. Das hat aber vor allem damit zu tun, dass die Spätschicht mit 4-6 Leuten besetzt ist. In meinen Augen rechnet sich das nicht zumal keine Ansprechperson zur Verfügung steht falls Fragen aufkommen, denn die Vorgesetzten sind von der Spätschicht ausgenommen.
Hat man irgendwas studiert und/oder einen entsprechenden Abschluss, dann ja.
Das Gehalt ist leider sehr unattraktiv für die Aufgabenbereiche und Tätigkeiten die man zu erfüllen hat, vorallem mit entsprechendem Zeitdruck und einer hohen Leistungserwartung.
Wird drauf geachtet aber auf Kosten der eigenen Mitarbeiter die den Müll sortieren sollen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist "eigentlich" sehr gut.
Nur gibt es eben auch Ausnahmen und man muss aufpassen, was man gewissen Mitarbeitern sagt, weil diese schnell zum Vorgesetzten laufen und das Gehörte weitertragen, auch wenn das völlig aus dem Zusammenhang gerissene Sachen sind. Man will beim Chef halt gut dastehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist immer respektvoll und hilfsbereit.
Zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist eher suboptimal.
Stets freundlich und respektvoll aber auch nur solange man Amen und Ja sagt.
Also die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung.
Nur mit dem technischen Equipment ist man halt völlig am Ziel vorbeigeschossen.
Veraltet, zum Teil sehr langsam, man arbeitet an sehr vielen unterschiedlichen Arbeitsplätzen aber nie mit dem gleichen Equipment. Tastatur und Mäuse sind schon sehr lange in Gebrauch und haben entsprechenden Verschleiß.
Kommunikation ist teilweise wirklich gut, leider wird sehr wenig davon dann umgesetzt. Oft ist es so, das gewisse Absprachen nicht eingehalten oder vergessen werden und dann wird man selbst für mangelnde Kommunikation getadelt. Aufgeschrieben wird sich leider auch nichts, so dass man leider mehrmals gewisse Dinge ansprechen muss.
Also eine Berechtigung gibt es, würde es aber nicht Gleichberechtigung nennen.
Viele Mitarbeiter werden nach Sympathie und Leistung bewertet und dementsprechend auch behandelt.
Die Aufgabenfelder sind tatsächlich sehr vielseitig und interessant.
Der Nachteil ist leider, dass man gewisse Tätigkeiten nur sehr selten macht und diese Dinge dann natürlich auch nicht immer zu 100% sitzen.
Arbeitszeiten
Aufgabenverteilung
Besser mit Azubis umgehen
Leider nichts mehr
Siehe die Punkte
KEIN Zeitdruck KEINE Kontrolle KEIN Accord, Bildschirmpausen, mehr Wertschätzung in Form von mehr Gehalt oder Sonderzahlungen denn fleißige Mitarbeiter hält man sich mit Geld und Anerkennung.
Und was mir mehr als wichtig ist zu erwähnen: Plant die Projekte doch bitte so das sie zu schaffen sind, die Produktion kann NICHTS für dieses Defizit der Projektverhandlung. Und wenn die Firma mit ausgeschriebenen Projekten kein Geld verdient ist das keinesfalls die Schuld des 'niederen Volkes, sondern eure eigene.
Das Image ist besser als es läuft
Kommt drauf an welches Projekt man bearbeitet und ob man kurz vor Feierabend noch etwas reingedrückt bekommt. Letztendlich ist es für jeden anders aber mein Eindruck ist eher mittelprächtig.
Man kann sich für ein paar mehr Cents mehr die Stunde bemühen, für die Verantwortung die man hierbei trägt nicht zu empfehlen
Jeder ist sich selbst am nächsten, Ellenbogenmentalität, wird jedoch, so mein Eindruck, auch dahingehend vom AG so gewollt bzw ignoriert
Ist okay
Scheinbar nett und freundlich, spontan Überstundenfrei wird meist, jedoch nicht bei allen genehmigt. Der Schein trügt jedoch wenn Benefits als Kollektivstrafe gestrichen werden, erläutert wird dass das Gehalt wegen zuvielen Krankheitsfällen nicht steigen sondern nur mit einer mikrigen Anwesenheitspräme 'belohnt' wird, was sich natürlich nicht sonderlich gut für die Steuer macht..
Hintenrum getratsche ist gegeben. Fleißige Mitarbeiter werden mit allen möglichen Sonderprojekten und Aufgaben an deren Limit gebracht und verheizt.
Gewisse MAs werden deutlich bevorzugt!
Finde ich absolut unterste Schiene. Es dreht sich alles um Zeit und wehe man kann nicht nachvollziehen was du mal 5 Minuten gemacht hast, alles wird bis auf das letzte Kontrolliert und hinterfragt, lachen ist nicht erwünscht, man arbeitet ja dann für ein paar Sekunden nicht. Und wehe man musste etwas länger auf Toilette... Geräte ständig defekt, Scanner, Kopierer etc. Gefühl der Accord-Arbeit ständig an erster stelle.
Die Projekte sind zu 80 Prozent nicht schaffbar zur vorgegebenen Zeit und man bekommt auch immer wieder gut und gerne dafür auf den Deckel.
Etwas über dem Mindestlohn, für die teilweise enorm Komplizierten Projekte und Sondersachen und den dazugehörigen Zeitdruck deutlich zu wenig
Nichts aufgefallen
Ist okay, von einfachen Projekten bis hin zu sehr Komplizierten ist alles dabei
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, es dürfen Hunde ins Büro mitgenommen werden, Gleichberechtigung, Homeoffice, Kollegenzusammenhalt, moderne Büros und Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier
Zu wenig Wertschätzung, GF/Vorstandsebene ist zu weit weg von den Mitarbeitern.
Auf ergonomische Arbeitsplätze achten (z.B. höhenverstellbare Tische)
Leider sind regelmäßige Überstunden erforderlich
Es gibt die eigene REISSWOLF your Academy mit Schulungsprogramm.
Könnte besser sein.
E-LKW
Die Kollegen bei REISSWOLF sind top und immer für einen da.
Schönes und neues Büro in Glinde
Es gibt ein eigenes Social Intranet, worüber neue News geteilt werden. Einige Infos erhält man leider dennoch nur über Flurfunk.
Viele Frauen in Führungspositionen
Die Arbeitsplätze sind nicht Barrierefrei.
Reisswolf International hat ein sehr gutes Image.
Wir können uns jedes Jahr in bestimmten Bereichen weiterbilden.
Das Gehalt könnte besser sein.
Die Aufgaben sind immer unterschiedlich.
Vieles. Vor allem das Miteinander und die unfassbar hohe Zahl an tollen Kolleginnen und Kollegen. Das Vertrauen, das wir auch im Homeoffice fleißig sind und das wir inzwischen über ein Dutzend Büro-Hunde als Gute-Laune-Bringer im Unternehmen haben und es keinerlei Probleme damit gibt.
Ein paar vereinzelte Miesepeter, die dann offenbar auch hier manchmal so völlig verzerrende Bewertungen abgeben. Das ist schade, aber wohl auch bei über 350 Mitarbeitenden unvermeidlich...
Das läuft aktuell alles in die richtige Richtung: Mehr digitales Arbeiten, mehr agiles Arbeiten nach SCRUM-Methoden, mehr Transparenz über alle Entscheidungsprozesse im Unternehmen...Einziger Wunsch wäre noch eine bessere, offene Fehlerkultur - aber das braucht denke ich einfach Zeit.
Es wird viel dafür getan, dass man sich als Mitarbeitender wohlfühlt. Es gibt zahlreiche Sonderleistungen, ein Feel Good Management und eine interne Weiterbildungsakademie. Für alle, die im Büro arbeiten, besteht die Option im Homeoffice zu arbeiten. Es finden Sommer-/Weihnachtsfeste statt, spontane Grill-Aktionen, ein Social-Intranet, je nach Position auch Geschäftswagen inkl. Privatnutzung, jederzeit Unterstützung, wenn auch außerhalb des Berufs mal Belastungen auftreten. Außerdem ist das Unternehmen seit ein paar Jahren mitten im Change-Prozess und arbeitet kontinuierlich an noch ausbaufähigen Themen wie Fehlerkultur & Nachhaltigkeit.
Eigentlich sind wir ein von der AGA anerkannt guter Arbeitgeber. Und viele, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite, sind stolz bei REISSWOLF zu sein. Leider geht nicht jede/r von denen hier auf kununu, um uns zu bewerten. Und so entsteht hier ein völlig falsches Bild mit einer eher mauen 3er-Bewertung. Das stimmt einfach nicht. Wir haben so viele coole Teams und so viel Spaß täglich - das spiegelt sich hier noch nicht ausreichend.
Das wird auf jeden Fall bestmöglich angestrebt - allerdings ist es in manchen Arbeitsbereichen schon etwas limitiert. Grundsätzlich besteht je nach Tätigkeit die Option auf Homeoffice oder auch individuelle Arbeitszeiten. Wir haben alles: von 3-Tage-Woche bis Vollzeit, Teilzeit oder Schichtdienst. Im Scancenter gibt es 3 Schichten und in Hochphasen auch mal freiwillig Samstagsarbeit. Und auch bei den Fahrern der Aktenvernichtung kann es ab und an vorkommen, dass sie für einen Auftrag mal 1-2 Tage außer Haus sind - das ist aber wirklich die Ausnahme und alle Fahrer sind normaler Weise abends zuhause bei ihrer Familie.
Das ist meiner Meinung nach eines der Highlights bei REISSWOLF: Es gibt hier nicht nur arbeitsrechtlich erforderliche Schulungen, sondern ein breites Angebot von persönlichen Weiterbildungen. Man kann jederzeit auch neuen Bedarf melden. Außerdem haben wir viele Quereinsteiger bei uns, die nach ihren Fähigkeiten & Interessen ausgewählt werden - nicht nach Abschlussnoten und klassischen Lebensläufen. Man kann sich auch intern jederzeit in neue Bereiche weiterentwickeln oder umorientieren.
Die Gehälter sind immer marktgerecht und pünktlich. Bestimmt gibt es einige im Unternehmen, die sich mehr Gehalt wünschen, aber es ist immer fair und dort, wo Stundenlöhne gezahlt werden, garantiert über Mindestlohn. Außerdem gibt es zahlreiche Sozialleistungen von diversen Altersvorsorgemodellen über Sport, Sachbezugskarte, Mitarbeiter-Benefit-Portal, Unterstützung bei Fortbildungen, Kaffee & Wasser umsonst, für alle Abteilungen jede Woche frische Obstkörbe, Urlaubs- und Weihnachtsgeld,...
Nachhaltigkeit im Unternehmen ist eines der ganz großen Themen, die seit 2-3 Jahren immer stärker ins Bewusstsein und vor allem in die Umsetzung rücken. Wir haben erste klimaneutrale Standorte über Kompensation mit Climate Partner, Energie Scouts im Unternehmen, die alle anderen regelmäßig schulen, diverse betriebliche Energiesparmaßnahmen umgesetzt, lernen täglich dazu, sind 14001 zertifiziert und wollen in diesem Jahr die nächsten Standorte klimaneutral umstellen. Erste E-Fahrzeuge sind da und ich würde sagen, es läuft in genau die richtige Richtung.
Habe ich bei keinem Arbeitgeber vorher in der Form erlebt. Das begeistert mich nun seit über 8 Jahren immer wieder. Es ist vollkommen egal, wer wann wo vorbeikommt: ein freundlicher Gruß ist das Mindeste.
Die Antwort erschließt sich eigentlich bereits aus allen bisherigen Antworten. Der Umgang ist bestens. Es wird aufeinander geachtet, es gibt Unterstützung und Wertschätzung und weder Alter, noch Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Nationalität sind entscheidende Kriterien, sondern nur, ob man ein Datenschutz-Gen in sich trägt und versteht, dass, egal in welchem Bereich man bei uns arbeitet, dass unsere wichtigste Kompetenz ist: Die Daten unserer Kunden bestmöglich zu schützen.
Der Change-Prozess ist auch hier noch nicht abgeschlossen. Das Verständnis von Führung hat sich aber auf jeden Fall stark gewandelt und der Anspruch lautet, dass die Aufgabe einer jeden Führungskraft sein sollte, für ihr Team ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen und nicht von oben nach unten Druck auszuüben. Mehr Transparenz und Austausch ist in vielen Bereichen bereits gegeben.
Ich bin mit meiner Ausstattung wunschlos glücklich. Hard- & Software sind stets auf aktuellem Stand. Unsere betriebliche Technik ist meines Wissens auch bestens, aber das müssen andere Fachkräfte bei uns bewerten.
Hier gab es tatsächlich Nachholbedarf, aber der ist seit Anfang diesen Jahres nicht mehr gegeben, da nun ausführliche Monatsberichte an jeden im Unternehmen gehen und auch über das Social-Intranet über alle Standorte & Bereiche hinweg jederzeit Auskunft gegeben wird - ob von Führungskräften oder dem Kollegium.
Ist definitiv zu 100% gegeben und immer mehr Frauen rücken in Führungspositionen vor.
Ich kann hier nur für meine bisherigen und aktuellen Aufgaben bewerten und die sind immer wieder positiv herausfordernd, abwechslungsreich und ich habe maximalen Spielraum meine Arbeit zu gestalten. Das ist natürlich nicht in allen Bereichen in der Form so stark ausgeprägt und in der Aktenvernichtung zum Beispiel muss ein hohes Maß an Regeln & Kontrollen allein aus Sicherheits- und Datenschutzgründen gelten, aber ich glaube, die meisten würden mir zustimmen, dass man viel Vertrauen ins eigenverantwortliche Tun erhält.
Nichts
Alles
Mitarbeiter Wertschätzen
Nach außen hin gut dargestellt aber die Realität sieht anders aus
Nicht bewertbar
Wird nicht gelebt
Wenig
Knapp über Mindestlohn
Wird sich schön geredet
Ist in den Abteilungen gegeben
Werden als lästig empfunden
Es wird immer von oben herab unnötig Druck ausgeübt
Sehr schlecht
Viele unnötigen Gespräche ohne Ergebnis
Wertschätzung fehlt
Eintönige Arbeiten
- Sehr Zuvorkommend
- Humaner Arbeitgeber mit Toleranz und Empathie
- Unterstützend auch im Privatleben
Nichts was ich Anmerken müsste.
Zum aktuellen Standpunkt keine.
Jedoch wäre das Thema Betriebsrat interessant.
Sehr freundlich und Kontaktfreudig man wird schnell aufgenommen in die Gemeinschaft.
Möglichkeit sich zu engagieren um die Karriereleiter aufzusteigen
flexible und entspannt
Höher als Standard
Sehr Sympathisch, offen und herzlich!
Gutes Team mit einer schönen Atmosphäre
Abwechslungsreich und Interessant
Bis dato sehr interessant und fördernd
Spaß untereinander vorhanden jedoch steht Respekt an höchster stelle!
So verdient kununu Geld.