3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liegt verkehrsgünstig. Helle Büroräume.
Und ganz besonders gut finde ich: Dass ich nicht mehr dort arbeite!
Jammern, dass so viele Mitarbeiter und Partner den Laden verlassen, aber nicht nach den Ursachen dafür suchen.
Rückgrat zeigen; Laden aufräumen; Arbeitsklima auf ein Niveau bringen, auf dem man auch arbeiten kann.
Offen und rechtzeitig das direkte Gespräch suchen und auch anbieten. Keine Ausflüchte. Nicht übereinander, sondern miteinander reden. Fehlerkultur deutlich verbessern.
Aus meiner Sicht war das Betriebsklima durch eine äußerst optimistische Erwartungshaltung was das Arbeitspensum betaf, bei sehr sparsamer Einarbeitung und einem wenig wertschätzenden Umgang belastend.
Inzwischen reichlich ramponiert. Viel Mitarbeiterwechsel auch in den höheren Etagen.
Ich hätte mir gewünscht, dass man für den hohen Arbeitsanfall entsprechend Zeit bekommen hätte. Mit einem Übermaß an Aufgaben, die möglichst schnell erledigt werden sollen, steigt leider oft die Fehlerquote...
Die Förderung schien mir sehr ausbaufähig und wurde aus meiner Sicht willkürlich gewährt.
Geht so.
Fair Trade, Klimaschutz, Müllvermeidung habe ich als noch deutlich ausbaufähig empfunden.
Elektronische Ablage statt alles ausdrucken? Hier nicht.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als noch sehr ausbaufähig empfunden.
Ohne Worte!
Augen zu und durch. Muss ja irgendwie weitergehen. Sehr schwach.
Nette Bilder an der Wand - sehr modern. Computer, Software und die Programme schienen mir da nicht ganz so neu..
Die Fehlerkultur habe ich als sehr unangenehm empfunden. Meiner Meinung nach wird viel zu sehr nach den Schuldigen gesucht, statt nach Lösungen, wie Fehler in Zukunft vermieden werden können.
Ohne Worte!
Hier hätte ich mir deutlich mehr Abwechslung gewünscht.
Die zentrale Lage war praktisch für den Arbeitsweg. Außerdem waren einige wenige Kolleg:innen bemüht, trotz der Umstände freundlich und respektvoll zu bleiben. Es gab ab und zu kleinere Aufmerksamkeiten – allerdings meist zu Showzwecken.
Man wird standardmäßig direkt im Vorstellungsgespräch eingestellt – ohne Bedenkzeit, ohne Transparenz. Das wirkt zwar zunächst unkompliziert, ist aber leider Teil eines viel größeren Problems: Es gibt keine strukturierte Einarbeitung, niemand nimmt sich wirklich Zeit für neue Mitarbeitende, man wird ins kalte Wasser geworfen und sich selbst überlassen.
Ein Großteil des Personals war im Dauerwechsel: Zahlreiche Fachkräfte kamen und gingen, Partner verließen die Kanzlei, Mitarbeitende kündigten oder wurden gekündigt. Diese Fluktuation spricht für sich – sie zeigt klar, dass etwas Grundlegendes im Argen liegt. Die gesamte Kultur basiert auf Kontrolle, Misstrauen und Ausbeutung. Es fehlt an allem, was einen Arbeitgeber zukunftsfähig macht: Transparenz, Vertrauen, Förderung und Fairness.
Der Führungsstil ist veraltet, es herrschen starke Hierarchien, die Kommunikation ist geprägt von Lästereien und Unprofessionalität. Berufliches und Privates werden vermischt, was für ein durchgängig unangenehmes Arbeitsklima sorgt. Der Chef zeigt keinerlei Interesse an der Weiterentwicklung des Unternehmens oder seiner Mitarbeitenden – es fehlt komplett an Zukunftsperspektiven.
Home-Office ist quasi ein Tabu-Thema, dabei wären moderne, flexible Arbeitsmodelle heute Standard. Auch die IT-Systeme sind veraltet, es wird nichts modernisiert oder optimiert. Insgesamt wirkt alles rückständig und wenig nachhaltig.
Fazit: Für Menschen, die Wert auf ein gutes Arbeitsklima, Weiterentwicklung, moderne Strukturen und langfristige Perspektiven legen, ist dieser Arbeitgeber definitiv nicht zu empfehlen.
– Führungskräfte austauschen und professionell schulen
– Moderne, faire Arbeitszeitmodelle einführen
– Kommunikation grundlegend verbessern
– Mitarbeitende ernst nehmen und respektvoll behandeln
– Compliance und rechtliche Standards einhalten
– Digitalisierung und technische Infrastruktur überarbeiten
Aber ehrlich gesagt: Es müssten so viele grundlegende Dinge geändert werden, dass es schwer vorstellbar ist, wie das in dieser Struktur funktionieren soll.
Nach außen gepflegt und professionell – nach innen eine komplett andere Realität. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag ist frappierend. Wer hinter die Fassade blickt, erkennt schnell die tiefgreifenden strukturellen Probleme.
Nicht vorhanden. Überstunden waren an der Tagesordnung, 50-Stunden-Wochen kein Ausnahmefall. Wer pünktlich ging, wurde misstrauisch beäugt. Home-Office wurde fast als Affront aufgefasst – moderne, flexible Arbeitsmodelle sucht man hier vergeblich.
Keine Entwicklungspläne, keine gezielte Förderung, keine Investition in Weiterbildung. Karriere macht hier nur, wer lange durchhält – nicht, wer Leistung bringt. Wer fachlich wachsen will, muss sich extern weiterbilden oder gleich das Unternehmen wechseln.
Die Bezahlung ist extrem unausgewogen. Qualifizierte neue Mitarbeitende mit anspruchsvollen Aufgaben werden ausgenutzt und deutlich unterbezahlt – bis sie “ihre Loyalität bewiesen haben”. Gleichzeitig erhalten langjährige Mitarbeiter:innen, die oft einfachere Aufgaben erledigen, teilweise überdurchschnittliche Gehälter – rein aus Treue, nicht aufgrund ihrer Leistung. Sozialleistungen? Kaum vorhanden. Wertschätzung? Noch weniger.
Kein erkennbares Engagement in diesen Bereichen. Es gibt weder nachhaltige Prozesse noch soziale Verantwortung im Sinne von Mitarbeitenden- oder Umweltbewusstsein.
Führung fand nach dem Prinzip “Befehl und Gehorsam” statt. Kein Interesse an Feedback, keine Förderung, kein konstruktiver Umgang mit Fehlern. Der Eindruck war klar: Menschen zählen hier weniger als Loyalität und Funktionieren.
Veraltete IT-Systeme, ineffiziente Prozesse, kaum technologische Unterstützung. Kein digitales Arbeiten, keine ergonomische Ausstattung. Die Arbeitsumgebung war weder modern noch gesundheitsfördernd.