19 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mit öffentlichen Verkehrmitteln zu erreichen. Veralteter Führungsstil. Als Nebenstandort leider oft benachteiligt.
Nicht stehenbleiben und versuchen schnell aufzuholen.
zunehmend schlechter
Man arbeitet daran
Industrie Arbeitgeber mit 40h/Woche... Oftmals Überstunden 42 - 46h/Woche. Es wird Gleitzeit angeboten. Diese ist aber im Bereich der Fertigung nicht möglich (unmodern)
Man ist in der Produktion sehr schnell am Ende angekommen. Es ist mir keine Weiterbildung (Techniker, Meister o.Ä) bekannt die genehmigt wurde.
Im Vergleich mit anderen Industrieunternehmen in der Region eher im unteren Drittel angesiedelt.
wenig bis gar nicht vorhanden
Ausbaufähig. Führungsstil ist unmodern
Weder schmutzig noch körperlich in hohem Maße anstrengend. Nach längerer Zeit eher monoton.
Oftmals gehen wichtige Informationen verloren oder werden nicht allen zur Verfügung gestellt.
Rena bietet tolle Produkte auf dem Markt. Wer sich für erneuerbare Energien, Halbleiter oder Medizintechnik interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten
Die gewerbliche Ausbildung ist Perfekt.
Teilweise Innovationscheu.
Die Produktionsabteilung sollte die eigenen ausgebildeten Azubis besser bezahlen und besser auf ihre Bedürfnisse eingehen hier ist viel Vitamin B im Einsatz und neue Mitarbeiter die frisch ins Unternehmen kommen verdienen oft mehr zum Einstieg.
Immer angenehm und Spaßig.
Jeder der übernommen werden will, wird übernommen. Jedoch sind die Einstiegsgehälter teilweise unterdurchschnittlich.
40 Stunden Woche und teilweise freiwillig Wochenends auf Messen. Könnte auf 35 Stunden verringert werden.
An IG Metall angeglichen.
Fachlich und Menschlich super Kerle!
Gibt immer was zu lachen was auch erwünscht ist.
Man wächst stetig mit den Aufgaben und wird Unterstützt damit auch schwierigere gelingen.
Man lernt alle Abteilungen kennen und hat viele zusätzliche Lehrgänge um in jeden Winkel der Ausbildung einen Einblick zu bekommen.
Der Austausch mit den Ausbildern und der Abteilungsleitern ist stets respektvoll und auf Augenhöhe.
Flexible Arbeitszeit steht auf der Kippe.
Ladestationen für E- Auto gibt es nur für Führungskräfte und Dienstwagen.
für die normalen Arbeiter ist es zu teuer
LEAN richtig umsetzen und Leben. LEAN heißt verändern und bei Bedarf neu überdenken.
Lob und Vertrauen wird den Montagemitarbeitern nicht gerne ausgesprochen. So nach dem Motto nichts zu sagen ist Lob genug.
Hier muss man Musik machen oder Fußball spielen.
Fairness wird unterschiedlich praktiziert. Montagemitarbeiter bekommen für eine Fahrt in eine Zweigstelle nur eine Fahrt bezahlt, 30 Minuten.
Die Vorgesetzten lassen sich das natürlich bezahlen. Und alle anderen Mitarbeiter der Firma bekommen das natürlich als Arbeitszeit angerechnet.
Durch nicht ideal besetzte Vorgesetzte wird natürlich auch vieles schlecht geredet.
In der Fertigung ist dies sehr schwierig ein Urlaub zu planen. Hier heißt es dann oft Urlaub zurückgestellt.
Hier wird noch sehr viel Müll produziert, Nachhaltigkeit ist noch ein Fremdwort.
Auf dem Papier ist alles möglich, in der Praxis sieht es leider anderst aus.
Zum großen Teil ist die Zusammenarbeit gut.
Hier wird nur gefördert wer im gleichen Verein ist und auch gesellig ist.
Bei Konflikten gibt es dann oft nur eine Richtung, nämlich die von den Vorgesetzten der Abteilung.
Andere Ansichten werden eher belächelt und ignoriert. Überheblichkeit und nachtragend zu sein ist ein schlechter Berater.
Dies ist ein schwieriges Thema, da wird man gerne als unzufrieden hingestellt.
Die Beleuchtung ist in der unteren Montage leider unterirdisch. Dunkle Maschinen und wenig Licht von Außen.
Im Sommer sind es in der Fertigung locker 30 Grad. Hier wird körperlich gearbeitet und das Thema Klimaanlage ist nur heiße Luft. Man hofft ja auf den Winter, da brauchst Du keine Klimaanlage.
In der Fertigung gibt's leider keinen Decken-Kran und wenig Hubtische. Mit Muskelkraft wird schon viele Jahre kompensiert und improvisiert, ein Armutszeugnis für einen Maschinenbau. Die Fertigung ist mit PC- Arbeitsplätzen ausgestattet.
Viele Improvisiertes hält für die Ewigkeit.
Geld sparen auf Kosten der Arbeitnehmer.
Es gibt monatliche Informationen über die Abteilung und die Firma. Leider werden Mitarbeiterversammlungen sehr bestimmend geführt. Andere Meinungen werden eher belächelt und übergangen.
Hier gibt's für neue Mitarbeiter mehr Geld wie für einen Mitarbeiter der seine Ausbildung bei Rena gemacht hat, bei gleichem Aufgabengebiet!!!!
Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Arbeitsbelastung ist zum Teil sehr hoch. Wenig Mitspracherecht bei Aufgabenstellung,
Gleitzeit
Inkompetente Führungskräfte
Führungskräfte überdenken
LEAN (muss noch mehr gelebt werden)
Abläufe oft zu kompliziert, Verbesserungsvorschläge werden erstmal belächelt, oft ist keiner zuständig - man verliert dann die Lust und Motivation
Umweltbewusstsein muss mehr gelebt werden, Sparsamer mit Ressourcen umgehen
Es wird viel für die Arbeitsatmosphäre geboten. Mitwirken erwünscht.
Aus Insolvenz bleiben Schatten
Hat man selbst in der Hand.
zuviel Besprechungen
Positive Stimmung und Chancen
Nichtd
Weiter profitabel wachsen
Herausragend
Bekannt
hohe Fkexibiltöt
Fester unternehmensbestandteil
Sehr ausgewogen
Klassenbest
aussergewöhnlich
Respektvoll
Einwandfrei
Sehr hochklassig
klare Entscheidungswege
Gelebt
Vielfältig
Mentalität der Mitarbeiter
fehlende Transparenz, fehlende Beständigkeit
Beständigkeit in der Unternehmensführung
nette Kollegen, interessante Produkte
War mal ein sehr gutes, inhabergeführtes Unternehmen, wo es Spaß gemacht hat, zu arbeiten.
Wurde nach der Insolvenz leider von einem sogenannten Finanzinvestor übernommen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Firma nach möglichst kurzer Zeit mit möglichst hohem Profit weiterzuverkaufen und entsprechend agiert. Wer auf nachhaltige Arbeit Wert legt, ist vielleicht woanders besser aufgehoben.
Die Arbeitsatmosphäre
Die vielen Wechsel in der Geschäftsführung nach Übernahme durch eine Investorengruppe
Noch mehr die langjährigen und loyalen Mitarbeiter einbinden und in Verantwortung bringen
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten, die noch etwas strukturierter angegangen werden könnten.
Tolle Arbeitsplätze in einem super modernen Gebäude