21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großteils gutes kollegiales Miteinander
Zu wenig Fortbildungsangebote. Mitarbeitergesprächsbogen wird seitens HR diesbezüglich nicht nachverfolgt.
Manche Gebäude sind total veraltet.
Gute Kollegen in der Abteilung.
Flexibilität ist da wird erbracht und zurückgegeben.
Kommt zu kurz.
Aktuell wirtschaftlich kein Wachstum. Davor sehr konservatives Wachstum.
Einige Jubilare jedes Jahr.
Teils holprig aber auf Nachfrage immer.
Sehr offener und direkter, fairer Umgang.
Ganz ehrlich, ich kann nichts Schlechtes an dem Arbeitgeber finden.
Ich würde dem Arbeitgeber in manchen Regionen der Welt heimisches Personal empfehlen.
Eine ganz tolle Arbeitsatmosphäre.
RENA verfügt über namhafte Kunden.
Urlaub wird gewährt, wenn man ihn benötigt.
Zu der Karriere kann ich nicht viel sagen, außer dass eigene Mitarbeiter auch in Führungspositionen gelangen können.
Es werden Schulungen durchgeführt.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Es werden einige Benefits geboten.
Der Müll wird getrennt und RENA ist sich seiner Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber bewusst.
Soweit ich es beurteilen kann, sind die Mitarbeiter untereinander nicht verstritten.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Hervorragendes Vorgesetztenverhalten
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Es wird offen und direkt kommuniziert.
Mir sind keine Ungerechtigkeiten zu Ohren gekommen.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich.
- Regelmäßige Betriebsversammlungen, in denen die aktuelle Lage erklärt wird und die Geschäftsführung für Fragen bereitsteht.
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Veraltete Systeme und Programme
- Homeoffice ist ein großes rotes Tuch und wird nur ungern geduldet. Keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Kontrollanrufe sind keine Seltenheit.
- An der internen Kommunikation arbeiten. Diese ist wirklich unterirdisch.
Im Unternehmen ist die angespannte Situation deutlich zu spüren. Dünne Nervenkostüme in allen Bereichen. Wer aus Gütenbach kommt und dem heimischen Verein angehört, der hat es jedoch angenehmer und kann sich mehr erlauben. Zu kämpfen haben die Kollegen, die Charakterlich keine "Hau drauf" Typen sind.
Außen hui - Innen pfui. Es merken mit der Zeit immer mehr und mehr. Die einstigen Aushängeschilder der Firma verlassen das sinkende Schiff bevor es zu spät ist. Auch in der Umgebung spricht sich die negative Veränderung der Rena herum.
Die beworbene Gleitzeit ist mehr Sein als Schein. Antritt nach 08:00 Uhr oder Feierabend vor 16:00 Uhr wird mit einem provozierenden Spruch kommentiert.
Standardmäßige 40h Woche. Überstunden werden gerne gesehen, läuft man unter dem Radar kommt man aber ganz gut klar. Homeoffice wird nicht so gerne gesehen.
Wird nicht gefördert. Neue Mitarbeiter werden mit Weiterbildungsmöglichkeiten angelockt aber schnell mit den Worten "ist derzeit nicht im Budget" abgespeist.
Gehaltsanpassungen werden ebenfalls gar nicht erst besprochen.
Man kann förmlich dabei zusehen, wie auch untereinander der Ton rauer wird. Die Schuld wird sofort auf den nächsten geschoben. Keiner möchte Verantwortung übernehmen. Streit am Telefon ist hier keine Seltenheit mehr und gehört zur Normalität. Wird auch von jedem belächelt.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In einigen Bereichen werden die älteren Kollegen geschätzt, in anderen Abteilungen als Last angesehen.
Kräfte messen von 08:00 Uhr - 16:00 Uhr. Abteilung A gegen Abteilung B. Den ganzen Tag, die ganze Woche. Hier ist es kein Miteinander sondern ein tägliches Gegeneinander. So schnell wie die Abteilungsvorgesetzten aufeinander zeigen bei der Schuldzuweisung kann man gar nicht schauen. Da wird die Wahrheit auch gerne mal etwas verdreht um besser dazustehen.
In den Führungspositionen sitzen viele temperamentvolle Kollegen, die Angst davor haben abgesägt zu werden. Wer am lautesten schreit, der hat recht. Diskussionen werden nicht auf Augenhöhe geführt. Es gewinnt das Argument, das mit dem lautesten Organ vorgetragen wurde. Wie man vernünftig miteinander spricht haben leider die meisten verlernt.
Leider eine große Differenz zwischen dem sogenannten "Eigengewächs" und extern eingekauften Mitarbeitern. Unternehmenstreue wird nicht wertgeschätzt. Wird man abgeworben kann man hier aber durchaus gutes Geld verdienen.
Als Kollegin muss man zwischen den Kollegen ein dickes Fell haben. Anzügliche Kommentare und Sprüche weit unter der Gürtellinie sind hier keine Seltenheit. Ist aber in der gesamten Rena bekannt und wird von HR und Betriebsrat geduldet. Denn, zu übersehen bzw. zu überhören ist das nicht.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich ausgezeichnet, tolle Kollegen.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten war immer sehr gut
Muss ich mal überlegen.
Vor 10 bis 15 Jahren war es ziemlich alles, das super gestimmt hat, aber jetzt ????????????????????????????
Wenn man die Führungsriege als Totale Versager betitelt, kann man nichts gutes am Arbeitgeber finden, deshalb UNTERIRDISCH schlecht.
Eventuell mal überdenken, ob nicht EIN CHEF , und nicht 6 oder 7 Fertigungsleiter , oder wie sich die schimpfen , sondern eventuell 2 auch reichen würden. Früher war es EINE Person und es waren nicht viel mehr Arbeiter . ( Könnte man viel Geld sparen)
Wenn die möchtegern Leiter nicht da wären, wäre es ok.
Kein Kommentar, da ich normal in einen Betrieb zum schaffen gehe und nicht zum Chillen. Sollten sich vor allem die Heiligen Kühe ( AZUBI) mal merken.
Wer gut kriecht , bestimmten Vereinen angehört , kommt sehr weit.
Laut den Vorgesetzten müssten die Arbeiter absolute Spitzenverdiener sein.
Glaube es mach keine Firma mehr Folien und Plastikmüll in Südbaden, als die Rena. Ein Lean Beauftragter, dem es wichtiger ist , dass die Besen gerade an der Wand hängen, und Linien auf den Boden kleben lässt, damit die Arbeiter wissen, wo sie laufen dürfen als dass er sich um die Mülltrennung kümmert. Hauptsachen nach außen präsentiert sich die Firma als Saubermann mit ihrem Elektroschrott , den die außerwählten als Firmenwagen nutzen dürfen.
War vor ca. 10 Jahren noch Top
Katastrophe. Alte sollen am besten weg, damit die jungen wilden Chillen können.
normal sollte man hier 5 MINUS Sterne vergeben können Es sind unfähige Arrogannte Lausbuben am Werk die von früheren Zeiten alle schon miteinander in Vereinen usw. sich hochgekrochen haben.
Rauchzeichen wären sinnvoller
Gleichberechtigung gibt es nur bei der oben genannten Clique
Wenn man mal eine Arbeit bekommt, die Spass macht, wird sie einem Anderen gegeben .
Gar nichts.
Alles insbesondere Mitarbeiterführung
Führungskräfte mal nach menschlichen Skills aussuchen und nicht nach Druck Aufbauen
Ich denke es wurde alles beschrieben. Es war wirklich einmal ein super Arbeigeber.
In Anbetracht der Geschehnisse, sollte man über einen Komplettaustausch der Firmenleitung in Gütenbach nachdenken. Auch Ehrlichkeit ist eine Tugend der Geschäftsleitung.
Wurde von Jahr zu Jahr schlechter
Hat sich sehr verschlechtert, leider sehr schade.
Mal so mal so. Aber o.k.
Maulwürfe haben es am leichtesten.
Unter dem Durchschnitt der Region.
Wenn man das Verhalten seitens der Stammfirma zur Schließung eines Standortes sieht, ist das Sozialverhalten mehrmals fragwürdig.
Siehe Kommunikation
Erfahrungen wurden von jungen Kollegen angenommen, aber auch sehr ausgenutzt als eigenes Wissen.
Eigentlich Null. Nur noch arrogant, sogenannte "Selbstdarsteller".
Produktionsverhältnisse hatten sich in den letzten Jahren verbessert. Werden aber jetzt platt gemacht.
Unter den Produktionmitarbeiter wurde versucht ein hohes Niveau zu halten, ausgenommen von miserablen "Maulwürfen". Zur Firmenleitung unterirdisch, sind halt Götter.
Wer sich mit dem Aufgabengebiet auseinandergesetzt hat konnte auch aufsteigen.
Es gab immerwieder interessante Herausforderungen.
Mittlerweile so gut wie nichts mehr, außer dass das Geld pünktlich auf dem Konto ist.
Diese Frage erübrigt sich ,da sie oben eigentlich beantwortet wurde.
Man sollte dem Fußvolk mehr Gehör schenken, aber das prallt an der arroganten Geschäftsleitung ab , weil die sich als Götter fühlen .
Kollegen gut. Abteilungsleiter zum Teil arrogante Stümper
Die letzten paar Jahre sind die Meisten unzufrieden
Könnte schlimmer sein.
Geht so.
Ok.
Wurde früher groß geschrieben . Heute nur noch ein Trümmerfeld.
Ok, wenn nicht ein Paar Maulwürfe dabei wären.
Eigentlich Null Sterne .
Unterste Schublade.
Ok.
Miserabel
Denke das passt im großen und ganzen
Kommt drauf an , ob man Fußball spielt , oder im gleichen Musikverein mit dem Vorgesetzten ist.
Allgemein sehr fairer und kollegialer Umgang mit den Arbeitnehmern, tolles Betriebsklima. Interessante zukunftsorientierte Produkte, saubere Produktion.
Flexible Arbeitszeiten.
Gefühlt gibt es immer mehr kleinere Probleme und Stolpersteine die das operative Geschäft erschweren. Und gleichzeitig immer weniger Verantwortliche die auch mit Konsequenzen entscheiden, wenn sie denn die Kompetenz dazu haben?
Prozesse verbessern und sich dann auch daran halten! Es gäbe so viel Potential zur Einsparung von Kosten, zur Steigerung der Effizienz, zur Vermeidung von Fehlern...leider wird immer wieder von dem Weg abgekommen und für den Kunden irgendetwas über das Knie gebrochen! Das Kostet Geld und Nerven!
Man ist sehr bemüht und fair, kann aber mit tarifgebundenen Betrieben der Region nicht mithalten.
Ein Punkt warum so viel auf der Strecke bleibt...
Flexible Arbeitszeiten
Nichts
So verdient kununu Geld.