13 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offener und direkter, fairer Umgang.
Ganz ehrlich, ich kann nichts Schlechtes an dem Arbeitgeber finden.
Ich würde dem Arbeitgeber in manchen Regionen der Welt heimisches Personal empfehlen.
Eine ganz tolle Arbeitsatmosphäre.
RENA verfügt über namhafte Kunden.
Urlaub wird gewährt, wenn man ihn benötigt.
Zu der Karriere kann ich nicht viel sagen, außer dass eigene Mitarbeiter auch in Führungspositionen gelangen können.
Es werden Schulungen durchgeführt.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Es werden einige Benefits geboten.
Der Müll wird getrennt und RENA ist sich seiner Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber bewusst.
Soweit ich es beurteilen kann, sind die Mitarbeiter untereinander nicht verstritten.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Hervorragendes Vorgesetztenverhalten
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Es wird offen und direkt kommuniziert.
Mir sind keine Ungerechtigkeiten zu Ohren gekommen.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich.
Muss ich mal überlegen.
Vor 10 bis 15 Jahren war es ziemlich alles, das super gestimmt hat, aber jetzt ????????????????????????????
Wenn man die Führungsriege als Totale Versager betitelt, kann man nichts gutes am Arbeitgeber finden, deshalb UNTERIRDISCH schlecht.
Eventuell mal überdenken, ob nicht EIN CHEF , und nicht 6 oder 7 Fertigungsleiter , oder wie sich die schimpfen , sondern eventuell 2 auch reichen würden. Früher war es EINE Person und es waren nicht viel mehr Arbeiter . ( Könnte man viel Geld sparen)
Wenn die möchtegern Leiter nicht da wären, wäre es ok.
Kein Kommentar, da ich normal in einen Betrieb zum schaffen gehe und nicht zum Chillen. Sollten sich vor allem die Heiligen Kühe ( AZUBI) mal merken.
Wer gut kriecht , bestimmten Vereinen angehört , kommt sehr weit.
Laut den Vorgesetzten müssten die Arbeiter absolute Spitzenverdiener sein.
Glaube es mach keine Firma mehr Folien und Plastikmüll in Südbaden, als die Rena. Ein Lean Beauftragter, dem es wichtiger ist , dass die Besen gerade an der Wand hängen, und Linien auf den Boden kleben lässt, damit die Arbeiter wissen, wo sie laufen dürfen als dass er sich um die Mülltrennung kümmert. Hauptsachen nach außen präsentiert sich die Firma als Saubermann mit ihrem Elektroschrott , den die außerwählten als Firmenwagen nutzen dürfen.
War vor ca. 10 Jahren noch Top
Katastrophe. Alte sollen am besten weg, damit die jungen wilden Chillen können.
normal sollte man hier 5 MINUS Sterne vergeben können Es sind unfähige Arrogannte Lausbuben am Werk die von früheren Zeiten alle schon miteinander in Vereinen usw. sich hochgekrochen haben.
Rauchzeichen wären sinnvoller
Gleichberechtigung gibt es nur bei der oben genannten Clique
Wenn man mal eine Arbeit bekommt, die Spass macht, wird sie einem Anderen gegeben .
Ich denke es wurde alles beschrieben. Es war wirklich einmal ein super Arbeigeber.
In Anbetracht der Geschehnisse, sollte man über einen Komplettaustausch der Firmenleitung in Gütenbach nachdenken. Auch Ehrlichkeit ist eine Tugend der Geschäftsleitung.
Wurde von Jahr zu Jahr schlechter
Hat sich sehr verschlechtert, leider sehr schade.
Mal so mal so. Aber o.k.
Maulwürfe haben es am leichtesten.
Unter dem Durchschnitt der Region.
Wenn man das Verhalten seitens der Stammfirma zur Schließung eines Standortes sieht, ist das Sozialverhalten mehrmals fragwürdig.
Siehe Kommunikation
Erfahrungen wurden von jungen Kollegen angenommen, aber auch sehr ausgenutzt als eigenes Wissen.
Eigentlich Null. Nur noch arrogant, sogenannte "Selbstdarsteller".
Produktionsverhältnisse hatten sich in den letzten Jahren verbessert. Werden aber jetzt platt gemacht.
Unter den Produktionmitarbeiter wurde versucht ein hohes Niveau zu halten, ausgenommen von miserablen "Maulwürfen". Zur Firmenleitung unterirdisch, sind halt Götter.
Wer sich mit dem Aufgabengebiet auseinandergesetzt hat konnte auch aufsteigen.
Es gab immerwieder interessante Herausforderungen.
Mittlerweile so gut wie nichts mehr, außer dass das Geld pünktlich auf dem Konto ist.
Diese Frage erübrigt sich ,da sie oben eigentlich beantwortet wurde.
Man sollte dem Fußvolk mehr Gehör schenken, aber das prallt an der arroganten Geschäftsleitung ab , weil die sich als Götter fühlen .
Kollegen gut. Abteilungsleiter zum Teil arrogante Stümper
Die letzten paar Jahre sind die Meisten unzufrieden
Könnte schlimmer sein.
Geht so.
Ok.
Wurde früher groß geschrieben . Heute nur noch ein Trümmerfeld.
Ok, wenn nicht ein Paar Maulwürfe dabei wären.
Eigentlich Null Sterne .
Unterste Schublade.
Ok.
Miserabel
Denke das passt im großen und ganzen
Kommt drauf an , ob man Fußball spielt , oder im gleichen Musikverein mit dem Vorgesetzten ist.
Werden zwar angehört, aber nicht weiterberfolgt
Schlechtes Betriebsklima Voresetzter Untergebene
Bei verschiedenen Kunden in der letzten Zeit kaputtgemacht durch Fehlverhalten verschiedener Abteilungsleiter
Mal gut mal schlecht
Nur über Beziehungen
Nicht mehr so gut wie vor einem Jahr
Teilweise respektlos
Schlechte Kommunikation. Egoistisches Verhalten
Wird von Oben herab oft blockiert
So gut wie nicht vorhanden
Nur bei Kundenkontakt
Passt, aber man ist gefühlt immer unter Beobachtung
Nicht möglich
Gut für das was man machen muss
Gibts fast nicht
Peinlich und unbeholfen
Kein Schmutz
Viele Informationen gehen verloren.
Coole Produkte, aber man weiß nie genau was man baut.
Das Produktportfolio.
Massives Elenbogen ausfahren unter den Führungskräften, damit jeder an seine jährliche Ziele zur Sonderauszahlung erreicht.
Manche Führungskräfte fahren ihre Elenbogen gegenüber ihren Kollegen aus, nur damit Sie ein besseres Statement bei der Geschäftsleitung haben. viel geht hinter dem Rücken.
Wie bei vielen Unternehmen. Außen hui, innen pfui.
Ist Ausbaufähig.
Schulung wurden eher abgelehnt.
Wenn man viel Verdienen möchte, gehe zu RENA. Sehr gute Bezahlung.
Tolle Kollegen kennengelernt.
Komische Hierarchieverteilung.
Ehrliche Kommunikation nach intern sowie extern war nicht immer gegeben. Versprochene Termin werden nur ab und zu eingehalten.
Manche Themen sind im Unternehmen nur eine Randerscheinung.
Nicht mit öffentlichen Verkehrmitteln zu erreichen. Veralteter Führungsstil. Als Nebenstandort leider oft benachteiligt.
Nicht stehenbleiben und versuchen schnell aufzuholen.
zunehmend schlechter
Man arbeitet daran
Industrie Arbeitgeber mit 40h/Woche... Oftmals Überstunden 42 - 46h/Woche. Es wird Gleitzeit angeboten. Diese ist aber im Bereich der Fertigung nicht möglich (unmodern)
Man ist in der Produktion sehr schnell am Ende angekommen. Es ist mir keine Weiterbildung (Techniker, Meister o.Ä) bekannt die genehmigt wurde.
Im Vergleich mit anderen Industrieunternehmen in der Region eher im unteren Drittel angesiedelt.
wenig bis gar nicht vorhanden
Ausbaufähig. Führungsstil ist unmodern
Weder schmutzig noch körperlich in hohem Maße anstrengend. Nach längerer Zeit eher monoton.
Oftmals gehen wichtige Informationen verloren oder werden nicht allen zur Verfügung gestellt.
Rena bietet tolle Produkte auf dem Markt. Wer sich für erneuerbare Energien, Halbleiter oder Medizintechnik interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten
Viele ältere Kollegen die sehr negativ gegenüber Vorgesetzten sowie Neuem eingestellt sind - leider!
Hier gibt es noch wirklich viel Luft nach oben. Eventuell sollte man über Teambildungsmaßnahmen nachdenken. Würde extrem gut angenommen werden und die Stimmung sowie die Meinung stark verbessern. Vielen fehlt es nur an Wertschätzung
Variiert natürlich nach Abteilung.
Aus eigener Erfahrung kann man sagen, dass wenn der eigene Wille da ist und man sich bereit zeigt voran kommen zu wollen und auch die dementsprechende Leistung zeigt stehen einem viele Türen offen. Leistung wird zudem gesehen und auch honoriert.
Natürlich ist finanziell nach oben immer Luft. Rena bietet aber neben Weihnachts- und Urlaubsgeld auch andere interessante Leistungen z.B. Jobrad etc.
Ausbaufähig aber alles auf einem guten Weg.
Am Ende macht jeder sein Ding und bis auf ein paar wenige Grüppchen hat man im Großen und Ganzen keinen starken Zusammenhalt. Das bedeutet aber nicht, dass es schlecht ist ( siehe Punkt ,,Arbeitsatmosphäre,, .
Viele gute Vorgesetzte aber auch ein paar wenige die teilweise glauben ihnen gehört die Firma... Beschwerden hierüber zeigen leider keinerlei Effekt
Keine starken körperlichen Belastungen.
Man arbeitet daran an die Kommunikation zu verbessern. Man bekommt aber oftmals Informationen die einen persönlich betreffen verspätet oder gar nicht mit wenn man sich nicht selbst darum bemüht.
Man kann sich stark entwickeln. Mit besonderen Fähigkeiten oder durch das Zeigen von starken Interesse kann man sehr schnell sehr weit kommen.
Flexible Arbeitszeit steht auf der Kippe.
Ladestationen für E- Auto gibt es nur für Führungskräfte und Dienstwagen.
für die normalen Arbeiter ist es zu teuer
LEAN richtig umsetzen und Leben. LEAN heißt verändern und bei Bedarf neu überdenken.
Lob und Vertrauen wird den Montagemitarbeitern nicht gerne ausgesprochen. So nach dem Motto nichts zu sagen ist Lob genug.
Hier muss man Musik machen oder Fußball spielen.
Fairness wird unterschiedlich praktiziert. Montagemitarbeiter bekommen für eine Fahrt in eine Zweigstelle nur eine Fahrt bezahlt, 30 Minuten.
Die Vorgesetzten lassen sich das natürlich bezahlen. Und alle anderen Mitarbeiter der Firma bekommen das natürlich als Arbeitszeit angerechnet.
Durch nicht ideal besetzte Vorgesetzte wird natürlich auch vieles schlecht geredet.
In der Fertigung ist dies sehr schwierig ein Urlaub zu planen. Hier heißt es dann oft Urlaub zurückgestellt.
Hier wird noch sehr viel Müll produziert, Nachhaltigkeit ist noch ein Fremdwort.
Auf dem Papier ist alles möglich, in der Praxis sieht es leider anderst aus.
Zum großen Teil ist die Zusammenarbeit gut.
Hier wird nur gefördert wer im gleichen Verein ist und auch gesellig ist.
Bei Konflikten gibt es dann oft nur eine Richtung, nämlich die von den Vorgesetzten der Abteilung.
Andere Ansichten werden eher belächelt und ignoriert. Überheblichkeit und nachtragend zu sein ist ein schlechter Berater.
Dies ist ein schwieriges Thema, da wird man gerne als unzufrieden hingestellt.
Die Beleuchtung ist in der unteren Montage leider unterirdisch. Dunkle Maschinen und wenig Licht von Außen.
Im Sommer sind es in der Fertigung locker 30 Grad. Hier wird körperlich gearbeitet und das Thema Klimaanlage ist nur heiße Luft. Man hofft ja auf den Winter, da brauchst Du keine Klimaanlage.
In der Fertigung gibt's leider keinen Decken-Kran und wenig Hubtische. Mit Muskelkraft wird schon viele Jahre kompensiert und improvisiert, ein Armutszeugnis für einen Maschinenbau. Die Fertigung ist mit PC- Arbeitsplätzen ausgestattet.
Viele Improvisiertes hält für die Ewigkeit.
Geld sparen auf Kosten der Arbeitnehmer.
Es gibt monatliche Informationen über die Abteilung und die Firma. Leider werden Mitarbeiterversammlungen sehr bestimmend geführt. Andere Meinungen werden eher belächelt und übergangen.
Hier gibt's für neue Mitarbeiter mehr Geld wie für einen Mitarbeiter der seine Ausbildung bei Rena gemacht hat, bei gleichem Aufgabengebiet!!!!
Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Arbeitsbelastung ist zum Teil sehr hoch. Wenig Mitspracherecht bei Aufgabenstellung,
So verdient kununu Geld.