23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Engagement der Geschäftsleitung für sozial Belange der Region.
In manchen fällen müsste mehr Struktur geschaffen werden.
Sehr herzlich und angenehm.
Ist in unserer Region gut.
Ich kann mir meine Arbeitszeit einteilen und auch wenn ich einen wichtigen Termin habe, kann ich diesen flexibel wahrnehmen.
Bis jetzt gut und ich hoffe es entwickelt sich so weiter.
Ich bin zufrieden
Sozial wird einiges geboten und getahn.
Sehr gut
Und auch hier würde ich sagen gut
Top
Da gibt es nichts zu meckern.
In meiner Abteilung sehr gut.
Ich würde sagen gut
Es gibt viel zu lernen.
Jedes Jahr gibt die Geschäftsführung zu der Betriebsversammlung eine Lohnerhöhung bekannt.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämie für Mitarbeiter die nicht krank waren.
Gab immer eine große Weihnachtsfeier für Beschäftigte und deren Partner, ist leider seit Corona ausgefallen aber vielleicht in diesem Jahr wieder möglich.
Verteilung mancher Lohngruppen ansonsten bin ich hier sehr zufrieden.
Urlaubstage könnten von 28 Tage auf 30 Schrittweise erhöht werden.
Man kann auch mal spontan einen Tag Urlaub nehmen.
Guter Lohn aber die Lohngruppen können bei manchen Arbeitsplätzen mal angepasst werden.
In meiner Abteilung ist ein sehr guter Zusammenhalt untereinander, kann man sich nicht beschweren.
Ältere Kollegen muss man vielleicht manchmal etwas 2 oder 3 mal erklären das ist aber selbstverständlich und sollte von dem Vorgestzten auch so verstanden werden.
Könnte manchmal etwas ruhiger sein und nicht immer alles so hektisch angehen, weil da passieren die meisten Fehler wofür dann die Mitarbeiter auch nichts können.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen könnte besser sein. Manchmal fehlt einfach der Ausstausch unter den Vorgesetzten.
Kommt drauf an was man für einen Arbeitsplatz hat. Bin mit meinem ziemlich gut zufrieden.
Beginn der Arbeitszeiten kann man im Bedarfsfall variieren. Urlaub gibt es auch ohne Probleme. Gute Pausenversorgung.
Fällt mir im Moment nichts ein.
Vielleicht etwas bessere Kommunikation und sich mal genauer die Arbeitsleistung von Arbeitern mit Stundenlohn und mit Akkordlohn anschauen.
Man ist freundlich, könnte aber noch besser sein.
Naja, ich denke mal viele Mitarbeiter sind zu verwöhnt, und wissen nicht wie es woanders ist.
Da gibt eigentlich keine Probleme.
War als Quereinsteiger schon auf Lehrgang.
Ich kann mich nicht beschweren.
Ich denke schon.
Es gibt überall schwarze Schafe.
Sogar mein Vater kann hier mit 72 noch arbeiten auf 450 € Basis.
Wäre noch etwas verbesserungswürdig.
Im großen und ganzen ist es ganz gut, manchmal zieht es wenn das Tor aufsteht bei Wareneingang.
Mehr Kommunikation wäre wünschenswert.
Ich denke mal, das geht in Ordnung.
Naja.
Endlich wieder gemeinsam Strategien entwickeln und auch beschreiten. Ungeeignete und hinterhältige Führungskräfte entfernen. Hier wird leider mehr zerstört.
Zunehmend schlechter seit Jahren. Niemals mit dem Rücken zum Gegenüber stehen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Kommt auf den Vorgesetzten und dessen Beziehungen an.
Das geht nur mit guten internen familiären oder freundschaftlichen Beziehungen zur Geschäftsleitung, ansonsten viel Glück.
Ok!
Viel Regionalmarketing
Leider! Man kämpft gegeneinander, anstatt gemeinschaftlich für ein Ziel. Sobald einer den Raum verlässt, geht die große Hetze los. Sind alle anwesend, wird sich angehimmelt. Teils spannende Situation. :-)
Absolut ok
Tolle Produkte, modernes Unternehmen, guter und breiter Kundenstamm.
Sozialleistungen (Tankgutscheine für gute Zeugnisse, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, btriebliche Altersvorsorge etc.)
Azubi-Events
Die Arbeitsatmosphäre ist in fast allen Abteilungen sehr gut.
Aufgrund der Gleitzeitregelung kann man auch gerne mal später kommen oder früher gehen, sofern das mit der Ausbilderin abgesprochen wurde.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsunternehmen in der Nähe, liegt die Ausbildungsvergütung im oberen Drittel.
Die Ausbilderin ist sehr nett und hat immer ein offenes Ohr. 1 Stern Abzug, da man auch öfters mal Arbeiten verrichten muss, die mit dem Ausbildungsziel wenig gemein haben.
Abteilungsabhängig. Manche Aufgaben machen Spaß, andere weniger. Leider ist man in der ein oder anderen Abteilung nicht immer ausgelastet.
Die Basics bekommt man schnell beigebracht, sodass man in der Lage ist, eigenständig Aufgaben erledigen zu können. Ich ziehe einen Stern ab, weil es häufig nicht über die Basics hinausgeht. Wer tiefer in die Materie einsteigen will und an den interessanten Aufgaben mitwirken möchte, muss Eigeninitiative ergreifen.
Aufgrund der Abteilungswechsel variieren oft die Aufgabenfelder.
Man wird bei Rennsteig als Azubi respektvoll behandelt. Die Kollegen sind alle sehr freundlich.
fairer Umgang, attraktive Ausbildung, sehr angenehmes Arbeitsklima
Falls die Möglichkeit besteht, sollte die Lehrwerkstatt noch ein wenig erweitert werden, damit die Maschinenbelegung etwas einfacher wird.
Wir sind eine recht große Gruppe Azubis in aktuell 3 Lehrjahren, in der ein gemeinschaftliches Gefühl herrscht, das durch betriebliche Aktivitäten (z.B. Kennlerntage, Azubi-Treffen) gestützt und aufgebaut wird. Man respektiert die Meinung der anderen und kann sachliche Diskussionen führen.
Im Regelfall wird den auslernenden Azubis eine unbefristete Stelle angeboten, die in etwa ihren Vorstellungen entspricht. Das kann natürlich nicht immer zu 100% funktionieren, wird aber meistens berücksichtigt.
Wir haben geregelte Arbeitszeiten und am Wochenende grundsätzlich frei. Es ist absolut möglich, Freizeit und Arbeit unter einen Hut zu bringen und es besteht außerdem die Möglichkeit, gelegentlich Überstunden aufzubauen, um sich ein Zeitpolster zu schaffen. Ich bin mit den Arbeitszeiten sehr zufrieden.
Das Gehalt liegt im aktuellen Durchschnitt der Werkzeugmechaniker-Azubis und ist in meinen Augen fair. Es gibt bei uns auch Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Krankheitsbonus, Zuschüsse bei Kleidung und Essen, etc. ), die uns in der Ausbildung finanziell unterstützen. Wir können uns außedem darauf verlassen, dass das Gehalt pünktlich bei uns ankommt.
Die Ausbilder stehen uns immer helfend zur Seite wenn Fragen auftreten, bereiten uns gut auf die Prüfungen vor, sind fachlich sehr kompetent und gehen auf unsere Sorgen und Bitten ein wenn dies möglich ist. Sie sind engagiert und unterstützen uns wo sie können.
Die Ausbildung zeichnet sich durch die vielen verschiedenen Werkstücke, Arbeits- und Sonderaufträge, sowie betriebliche Veranstaltungen und eine große Abwechslung aus und motiviert damit regelmäßig zur Arbeit. Das Arbeiten macht mir die meiste Zeit über viel Spaß.
Die Ausstattung der Lehrwerkstatt ist auf einem modernen Stand der konventionellen Technik. Die Werkzeuge, die gestellt werden, haben eine hohe Qualität und liefern gute Ergebnisse. Auch theoretische Fragen zur Ausbildung (z.B. Berufsschulstoff) kann besprochen werden, sodass nach der Arbeit genug Zeit bleibt.
Es werden zahlreiche und verschiedene Projekte gebaut (z.B. Hammer, Windeisen, Locher), die oft neue Vorgehensweisen und Techniken erforden, wodurch unser Wissensstand regelmäßig erweitert wird. Außerdem werden wir in den Abteilungen eingesetzt oder arbeiten ihnen zu und werden damit schon in der Ausbildung in die Produktion eingebunden.
Das Arbeitsklima in der Lehrwerkstatt ist hervorragend. Man hilft und berät sich wo man kann und die Absprache unter den Azubis klappt meistens sehr gut. Es herrscht ein grundlegender Respekt wie man ihn sich vorstellt.
Nicht unbedingt für den Arbeitgeber, sondern allgemeines Empfinden noch aus der Schulzeit:
Auf dem Gymnasium/im Abitur wird es verpöhnt, wenn man "nur" eine Ausbildung macht und man soll doch wenn schon studieren.
Nach 2 Semestern kann ich sagen, dass ich ohne die Ausbildung im Studium weitaus schlechter wäre. Insbesondere beim räumlichen Vorstellungsvermögen, Toleranzen selbst festlegen und in Fertigungstechnik sind die Vorteile deutlich spürbar.
Zudem ist es schön, dass man von der Pike auf alles lernt.
Bildung von Fahrgemeinschaften unter den Azubis.
Gegenseitige Hilfe bei der Arbeit.
Die Vergütung ist ausreichend für die Abdeckung der laufenden Kosten und es bleibt am Monatsende immer etwas übrig. Zusätzlich gibt es Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Gesundheitsbonus bei wenigen/keinen Krankheitstagen.
Gute und sehr gute schulische Leistungen und Ergebnisse in Abschlussprüfungen werden entsprechend gewürdigt.
Wir haben eine eigene Lehrwerkstatt und unsere 2 Ausbilder kümmern sich ausschließlich um uns.
Ich gehe gerne auf die Arbeit, besonders nach dem theorielastigen Semester.
Wie bereits erwähnt, ist eine eigene Lehrwerkstatt vorhanden. Werkzeuge, Mess- und Prüfmittel befinden sich in gutem Zustand.
Aufgrund meiner Ausbildungsform sind die Tätigkeiten sehr stark individualisiert.
Ich darf auch Konstruktionsbelege aus dem Studium in der Werkstatt eigenständig nachbauen.
Ich bin seit mehr als 10 Jahren aktive Fußballspielerin und studiere bald im 3.Semester Maschinenbau (Frauenquote unter 5%). Bei beiden Aktivitäten wird man als Frau sehr stark belächelt.
In der Lehrwerkstatt fühlte und fühle ich mich nie ungleich behandelt.
Ziemlich angespannte Stimmung und großes Misstrauen untereinander.
Hohe mediale Präsenz und gute Wahrnehmung in der Region.
Sehr gute Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung.
Karriere machen kann man nicht. Weiterbilden kann man sich in einem gewissen Rahmen. Ist jedoch mehr als schwierig.
Teilweise ein wenig über dem regionalem Durchschnitt. Teilweise auch darunter.
Das Unternehmen ist in der Region stark sozial engagiert. Für die Umwelt wird so viel getan wie es vorgeschrieben ist.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt viele Neider und Leute die hinter dem Rücken Kollegen schlecht machen.
Siehe oben. Jedoch gibt es für Rentner jedes Jahr eine Weihnachtsfeier.
Das Verhalten und die Art und Weise wie sich Führungskräfte im Arbeitsalltag präsentieren ist nicht gut.
Standard für die Branche.
Es gibt keine klaren Kommunikationswege oder -strukturen.
Frauen in Führungspositionen? Fehlanzeige!
Durch ein fragwürdiges Prämiensystem werden vor allem ältere Kollegen sehr benachteiligt.
Kommt darauf an wo man tätig ist.
Ich habe lange überlegt ob ich hier meine Meinungen äußern soll oder nicht. Ich bin seit einigen Jahren Mitarbeiter der Firma und aktuell mit den Entscheidungen der Geschäftsführung nicht einverstanden bzw. kann ich Sie in keiner Weise nachzuvollziehen. Ich muss mich einigen (harten) vorherigen Kommentaren leider anschließen.
Wirtschaftlicher Schaden durch getroffene Fehlentscheidungen des/der GF (Fehlbesetzung in Verbindung mit Sturheit + Verlust von arrivierten Mitarbeitern die man täglich spürt) innerhalb der letzten 2 Jahre: schätzungsweise zzgl. der noch zu 100.000€ zzgl. der noch zu erwartende wirtschaftliche Schaden. Konsequenz: Keine.
Für alles existieren Betriebsanweisungen und Regeln an die ich mich halten muss, sonst drohen Restriktionen. Wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen für einen Mitarbeiter der 20s auf sein Handy schaut:
Ich kann die Handlungen der letzten 12 Monate leider nicht für gutheißen und kann nicht verstehen wie man dies als positiv auslegen kann.
Mein Rat: bitte mehr Vertrauen und bei Interesse überprüfen wer hier was leistet. Ist es derjenige der viel redet und sich gut verkaufen kann oder ist es derjenige der tagtäglich an seinem Montageplatz sitzt. Danke.
Ansonsten will ich ein großes Lob an das Mutterunternehmen Knipex richten. Man hat in den vergangenen Jahren viel Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Firma gesetzt.
Verhalten gegenüber MA überdenken. Warum lohnt sich hier Leistung nicht?
Arbeitsatmosphäre seit ca. 4 Jahren immer schlechter - jeder denkt nur noch an sich. Auf die Abteilungsleiter und die Geschäftsführung kann man sich nicht verlassen.
Nach außen sicherlich hui...aber innen...
Lieber holt man externe neue Leute als bestehende Mitarbeiter zu halten - Leistung zählt in diesem Unternehmen nix. Wichtiger ist es an Firmenläufen und Fußballturniern teilzunehmen, dann hat man ein hohes Ansehen bei der Geschäftsführung. Die tägliche Arbeit spielt scheinbar eine geringere Rolle.
Für neue Leute sicherlich gut bis sehr gut. Als bestehender MA soll man schön zufrieden sein - neue Leute „stehen Schlange vor der Tür“...
Es gibt immer noch Kollegen auf die man sich verlassen kann - Man muss diese nur kennen, dann kann man seine tägliche Arbeit gut erledigen.
Vorgesetzte sitzen in stundenlangen Meetings ohne Resultate. Aus der Sicht von uns „normalen“ Arbeitern fehlt ein Konzept. Viele Entscheidungen kann man mit Menschenverstand nicht erklären.
Wichtig: in jedem 2. Satz Anglizismen verwenden!
So verdient kununu Geld.