12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut Aufgenommen, danach kein Kontakt
Alles bis auf einige Mitarbeiter, Bezahlung werden nicht durchgeführt, werde demnächst zum Arbeitsgericht, da die nicht reagieren. ich kann niemanden empfehlen sich hier zu Bewerben, ich glaube auch, das einige langjährigen Mitarbeiter versuchen auf diesem Portal die Firma positiv zu bewerten. Hier hat auch schon jemand gut beschrieben wie diese Firma tickt, mit der Überschrift "Das Königreich der verlorenen Absprachen!", einfach mal durchlesen - trifft 110%
Keine Empfehlung, einem König eine Empfehlung zu machen, wäre die Todesstrafe
je nach Kollege gut
Auf google Maps beweten die Kunden alle Positiv, wenn die wüssten, 70% Syrische Mitarbeiter, König und seine Unter Tannen, König aus Marokko - was soll ich sagen
gleich null bei über 12h Arbeit am Tag
keine Ahnung
unter dem Wert, viel Verantwortung
glaub ich kaum
keine Zeit, keine Ahnung
sah gut aus
kenn ich nicht, wer?
anstrengend
über WhatsApp Gruppe
keine Ahnung, war zu kurz beschäftigt
den ganzen Tag fahren, fahn fahn fahn auf der Autoban
Nichts
Überstunden an der Tagesordung kein Respekt vor den Mitarbeitern
je nach Kollege gut
lässt Stark nach
welche?
gibt es nicht
keine Chance
war ok
denke das war ok
schwierig
je nach Einsatz schwierig
schlecht
kann ich nichts zu sagen
Das Königreich der verlorenen Absprachen
Diese Bewertung beschreibt ausschließlich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen während meiner Beschäftigung. Ähnliche Kritikpunkte finden sich auch in anderen öffentlich sichtbaren Bewertungen. Im Folgenden schildere ich jedoch nur das, was ich selbst erlebt oder unmittelbar wahrgenommen habe.
Es war einmal ein Unternehmen, das nach außen wie ein modernes und aufstrebendes Königreich erschien. Neue Untertanen wurden freundlich am Burgtor empfangen, und man sprach von großen Feldzügen, spannenden Projekten und einer prächtigen gemeinsamen Zukunft. In den ersten Tagen herrschte Friede, Freude und Eierkuchen – zumindest so lange, bis man bemerkte, dass in der königlichen Küche weder ein Rezept noch ein verlässlicher Speiseplan existierte.
Ganz oben im höchsten Turm saß der König. Er ernannte Projektmanager zu Statthaltern und übertrug ihnen auf dem Pergament große Verantwortung. In der Praxis durften sie nach meiner Wahrnehmung jedoch häufig nur so lange selbstständig entscheiden, bis der König eine neue Eingebung hatte.
Was morgens noch als königlicher Erlass verkündet worden war, konnte am Nachmittag bereits widerrufen werden. Am folgenden Tag hieß es mitunter, eine solche Absprache habe es niemals gegeben. So entwickelte sich eine besondere Form der Unternehmensplanung: Jeder sollte Verantwortung tragen, aber niemand durfte sich darauf verlassen, dass seine Entscheidung auch nur bis zum nächsten Sonnenaufgang Bestand hatte.
Die Statthalter ritten also los, um ihre Projekte zu führen, während der König ihnen aus dem Burgturm ständig neue Richtungen zurief. Mal sollte es nach Norden gehen, kurz darauf nach Süden, und am Ende wurde gefragt, weshalb die Karawane noch nicht im Osten angekommen sei.
Entscheidungsfreiheit wurde im Königreich zwar gern erwähnt, offenbar jedoch sicherheitshalber im königlichen Tresor aufbewahrt.
An der Seite des Königs befand sich außerdem ein besonders ergebener Hofschmeichler. Diese Person wirkte auf mich weniger wie ein unabhängiger Berater als wie das persönliche Echo des Thronsaals. Sagte der König „Ja“, ertönte augenblicklich ein zweites, noch begeisterteres „Ja“. Sagte er „Nein“, wurde auch dieses Nein sofort als außergewöhnlicher Beweis königlicher Weitsicht gefeiert.
Selbst wenn im organisatorischen Schloss bereits Rauch aus mehreren Fenstern aufstieg, schien der Hofschmeichler lieber zu erklären, dass dies kein Feuer, sondern lediglich der Nebel einer besonders innovativen Strategie sei. Seine wichtigste Aufgabe wirkte nach meinem Eindruck nicht darin, Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, sondern darin, dem König zu versichern, dass Krone, Thron und Reich selbstverständlich glänzten – selbst wenn im Hintergrund bereits Teile der Burgmauer bröckelten.
Kritische Stimmen aus dem Hofstaat fanden dagegen nach meiner Wahrnehmung deutlich weniger Gehör. Wer auf ein Problem hinwies, konnte schnell den Eindruck bekommen, selbst zum Problem erklärt zu werden. Wer eine Entscheidung hinterfragte, wirkte plötzlich wie jemand, der nicht ausreichend an das Königreich glaubte. Auf diese Weise wurde Zustimmung häufig lauter wahrgenommen als sachliche Kritik.
Die wichtigste königliche Schriftrolle war WhatsApp. Dort wurden Anweisungen verkündet, Entscheidungen verändert und Beschäftigte teilweise vor versammeltem Hof kritisiert. Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeiter zunächst aus betriebsbezogenen WhatsApp-Gruppen entfernt, sodass sie auf anschließend dort geäußerte Vorwürfe oder abwertende Aussagen nicht mehr reagieren konnten. In engem zeitlichen Zusammenhang kam es teilweise zu Kündigungen.
Auf mich wirkte dieses Vorgehen wie ein königliches Gerichtsverfahren, bei dem der Angeklagte zuerst aus dem Saal gebracht wird, bevor man die Anklage verliest und das Urteil verkündet. Die betroffene Person konnte ihre Sichtweise nicht mehr darstellen, während der verbleibende Hofstaat nur noch eine Seite der Geschichte hörte.
Eine wertschätzende und professionelle Kommunikation stellte ich mir anders vor.
Auch die Versorgung der reisenden Untertanen folgte ganz eigenen Regeln. Die modernen Kutschen des Reiches benötigten bekanntlich keinen Hafer, sondern Treibstoff. Doch wenn die königliche Tankkarte an der Futtergrube erneut ihren Dienst verweigerte, wurde nach meiner Erfahrung ganz selbstverständlich erwartet, dass der jeweilige Untertan seinen privaten Klingelbeutel öffnete.
Die königliche Finanzordnung schien nach einem einfachen Grundsatz zu funktionieren: Versagte die Reisekasse, wurde der Geldbeutel des Personals kurzerhand zur Außenstelle der Buchhaltung erklärt.
Offenbar ging man am Hof davon aus, jeder Beschäftigte führe vorsorglich eine gut gefüllte Privatschatulle mit sich, aus der sich ohne Weiteres größere Beträge für die Reisen des Königreichs entnehmen ließen. Dass Arbeitnehmer möglicherweise nicht über mehrere Hundert oder sogar Tausende Euro verfügen, die sie ihrem Arbeitgeber kurzfristig vorstrecken können, schien in dieser
Gehalt
Viel fahren ohne ende! Viel überstunden nicht bezahlt
Lockeres Betriebsklima, offenes Miteinander
Persönliche Belange werden soweit es irgendwie möglich ist berücksichtigt. Man merkt, dass auch bei der Einsatzplanung der Mitarbeiter oder bei Urlauben etc. Familie wird hier bspw. Auch bei Weihnachtsfeier eingebunden.
Mitunter gab es auch mal Gruppenbildung, aber insgesamt ein guter Zusammenhalt.
Alter spielt keine Rolle
Klare und ehrliche Kommunikation- bei Lob und Tadel. Man weiß immer wo man dran ist, aber mit dem klar formulierten Ziel, besser zu werden.
Leider kommen einige mit Tadel nicht zurecht, auch wenn sie den Grund dazu bieten.
Chef nimmt sich auch für persönliche Probleme Zeit und setzt sich für Mitarbeiter ein.
Gute Arbeitsausstattung und moderne Büros und Lagerraume sowie Werkstatt. Moderner Fuhrpark.
Leistungsangemessene Bezahlung
Ist von der Branche schon männlich dominiert, trotzdem ist nichts Negatives festzustellen. Gleiches gilt auch für Multikulturalität- eine bunt gemischte Truppe beginnend mein Chef bis runter zum Azubi.
Zukunftsstarke Branche
Mangelnde Organisation. Das Arbeitsrecht wird nicht eingehalten. Das Büro gibt keine Antworten. Für neue Projekte wird der Projektmanager geschult, der Techniker vor Ort muss sich selbst zurechtfinden. Neue Mitarbeiter erhalten keine Schulung. Arbeitszeiten von mehr als 12 Stunden pro Tag sind die Regel. Die Kommunikation über eine WhatsApp-Gruppe in allen Angelegenheiten ist amateurhaft. Dort arbeiten hauptsächlich Ausländer.
Management lernen. Das Arbeitsrecht einhalten.
Geht
Kein. Der zweite Arbeitstag dauert 12 Stunden. Das ist Standard.
Individuelle Arbeit als Techniker vor Ort.
Es kommt darauf an.
Der Projektmanager weiß nicht, welche Kunden Sie betreuen.
Am ersten Tag habe ich das Auto bekommen, aber keine Tankkarte. Nach einer Woche habe ich die Tankkarte erhalten. Und nach zwei Wochen wurden die Tankkarten der Mitarbeiter gesperrt. Das passiert häufig.
Ich habe die notwendigen Werkzeuge nicht erhalten. Das Unternehmen erwartete, dass ich vor Ort Ersatzteile kaufe, und das war in der ersten Arbeitswoche.
Katastrophale Kommunikation. Das Büro beantwortet keine Fragen. Der Projektmanager ist nur dem Namen nach ein Projektmanager, er kann keine Antworten geben. Kommunikation über eine WhatsApp-Gruppe, über 200 Nachrichten pro Tag, sogar abends.
Schwer zu sagen.
Das hat nicht viel mit IT zu tun.
Wo soll man da nur anfangen….
Überstunden ohne Ende, wenn man nicht liefert und den ganzen Tag, und am besten Noch das Wochenende, der Firma opfert wird man öffentlich bloßgestellt.
Mann könnte ja meinen, das wenn man schon 200% gibt, würde das Gehalt wenigstens regelmäßig und zuverlässig kommen. Nix da
Leistungsdruck bevor man überhaupt ins Auto gestiegen ist.
Durch den Umgang mit den Mitarbeitern. Selbstgemachte leiden.
Work-Life-Balance? Das geht bei 80 Stunden in der Woche? Wäre mir auf jeden Fall neu
Nicht gegeben, trotz mehrfacher Nachfrage
Kollegial ist es nur mit den wenigsten Leuten gewesen. Ob wohl es immer hieß wir sind ein „Team“… alles nur leere Worte.
Arrogant und überheblich trifft es ganz gut.
Flache Hierarchien kennt diese Firma nur in Stellenausschreibungen.
Kommunikation unprofessionell über WhatsApp Gruppen, in welchen man nicht selten bloßgestellt wird.
Am Anfang noch ganz spannen aber schnell sehr eintönig!
Wurde anfangs sehr nett aufgenommen.
Tolles Firmenfahrzeug und Arbeitskleidung.
Die Menge an Überstunden (da kann man auch das tolle Firmenfahrzeug nicht mehr privat nutzen….ohne Freizeit).
Schlechte Ausstattung (uraltes Handy, zusammengesuchtes Werkzeug).
Chaotisches arbeiten ohne jegliche Struktur.
Ständiger Zeitdruck, Störungen Quasi im Akkord erledigen.
Keinerlei Mitspracherecht beim planen der Aufträge.
Um es kurz zu machen…..eigentlich alles.
Mehr Mitarbeiter einstellen um die gängigen 50 Überstunden im Monat zu vermeiden.
Einarbeitung der neuen Mitarbeiter.
Man soll einfach nur machen und funktionieren
Gab einige unzufriedene Kollegen
Gibt es nicht
Ist mir nichts bekannt
Gehalt war ok
Kann ich nichts zu sagen
Bei Problemen wurde einem schnell geholfen
Kann ich nichts zu sagen
Auch dieser kommuniziert in den WhatsApp Gruppen…teilweise sehr unfreundlich.
Kann ich nichts zu sagen
Läuft alles über WhatsApp…..sehr chaotisch
Kann ich nichts zu sagen
Es mangelt massiv an Struktur und Organisation. Neue Mitarbeiter werden ohne ausreichende Schulung oder Einweisung direkt ins kalte Wasser geworfen und zu Einsätzen geschickt, für die sie nicht vorbereitet sind. Die Kommunikation findet oft außerhalb der regulären Arbeitszeiten statt – auch abends und am Wochenende, was eine ständige Erreichbarkeit unausgesprochen voraussetzt. Zudem wird man in einer öffentlichen WhatsApp-Gruppe bloßgestellt, was das Betriebsklima stark belastet. Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit wird regelmäßig überschritten, 50-Stunden-Wochen sind keine Ausnahme. Auch bei Dingen wie Tankkarten gibt es Probleme – sie sind häufig gesperrt, sodass man privat in Vorleistung gehen muss. Das Gehalt wird fast immer erst am allerletzten Tag des Monats gezahlt, was zusätzliche Unsicherheit schafft. Insgesamt fehlt es an Professionalität, Respekt und einer klaren Führung.
So verdient kununu Geld.