33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Erreichbarkeit, da schon jahrelang ausgelagert nach uslar.
Flurförderfahrzeuge verbessern.
Teilweise defekt, behindern Arbeitsabläufe.
Sein soziales Verhalten.
Kommunikation ist ein großes Problem. Die Mitarbeiter werden oftmals nicht gehört bzw. ernst genommen. Auf die dringenden Probleme wie Transformation und Digitalisierung ist man nicht wirklich vorbereitet.
Die Vorschläge, aber auch Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Mir macht es Spaß bei Renold zu arbeiten. Ein herrscht ein überwiegend kollegiales Verhalten.
in der Öffentlichkeit findet Renold kaum statt, obwohl er einer der größten Arbeitgeber in der Region ist.
Die ist absolut in in Ordnung. Das ist auch den guten tariflichen Leistungen geschuldet.
Daran muss gearbeitet werden. Wir haben einige Kollegen/innen die sich gerne weiterqualifizieren würden. Das passt aber oftmals nicht in die betrieblichen Abläufe.
Hier wird nach dem Tarifvertrag der niedersächsischen Metallindustrie bezahlt.
Renold gibt sich Mühe!
Der Zusammenhalt ist top. Vor allem in schwierigen Zeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist sehr gut.
Das ist in Teilen verbesserungswürdig. Teilweise werden Mitarbeiter von oben herab behandelt.
Im Teilen der Produktion sind die Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig. Im Verwaltungsbereich sind sie gut.
Die Kommunikation von AG -Seite ist stark verbesserungswürdig.
Auf der menschlichen und finanziellen Ebene kein Problem.
Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden. Täglich neue Herausforderungen.
Kollegenzusammenhalt, IG Metall Tarif, offene Kommunikation.
Sind nur kleine Punkte, die aufgrund kurzer Betriebszugehörigkeit nicht weiter erwähnenswert sind. Habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch wieder verlassen und aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrages.
Die Außenwirkung verbessern, gerne auch präsentieren, was alles für Schritte bis zur fertigen Kette nötig sind. Das Sortiment ist riesig und es ist interessant, wie international die Firma aktiv ist.
Weitere Modernisierung in der Fabrik, Auftragsplanung könnte flüssiger laufen (Terminverschiebungen, dazu kam Kurzarbeit).
Angenehmes Arbeiten, gute Atmosphäre, helle Arbeitsplätze. In der Fabrik noch etwas lockerer, es wird gerne gescherzt.
Die Präsentation der Firma nach außen könnte besser sein - das Unternehmen ist wirklich gut und sollte sich auch so darstellen.
35 Stunden Arbeitswoche, Zeiterfassung erfolgt per AIDA System. Ein Mal die Woche "Spätschicht", um das Büro bis 16:30 bzw. freitags bis 15:30 Uhr zu besetzen - wird innerhalb der Abteilung möglichst fair aufgeteilt. Es gibt nur keinen "Arztgang", dafür können Mehrstunden aus dem Vormonat mitgenommen und abgebaut werden. Allerdings wird durch die Vorgesetzte darauf geachtet, dass man nicht unendlich Stunden ansammelt - funktioniert also alles gut aufeinander abgestimmt.
Bei Fragen ist jeder ansprechbar und hilfsbereit, man wird bei Problemen nicht alleine gelassen.
In der Fabrik und im Büro kann man sich immer an seine Kollegen wenden.
Sehr gut aufgestellter Einarbeitungsplan, um neue Mitarbeiter umfangreich an die Produkte heran zu führen. Man bekommt allerdings sehr viel Input, was erstmal "verdaut" werden muss.
Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Offene, lockere Art mit den Vorgesetzten, man braucht keine Scheu zu haben, Dinge anzusprechen. Im Alltag wertschätzend und geduldig, wenn man gerade am Anfang mehr Unterstützung braucht.
Helle, freundliche Arbeitsplätze, sogar ein Steharbeitsplatz vorhanden. In der Fabrik ist eine Kantine vorhanden und wöchentlich werden neue Speisepläne an die Belegschaft verschickt. Die Preise in der Kantine sind fair. Arbeitszeit ist dank Stempel-Zeiterfassung auch mal flexibel gestaltbar, wenn nötig. In der Fabrik wurde viel geändert und verbessert.
Sehr gut über die Abteilungsleitung, untereinander in der Abteilung organisiert. Die Ablage ist an jedem Arbeitsplatz gleich eingerichtet, sodass auch im Falle einer Abwesenheit andere Kollegen alles nachvollziehen können. Seitens des Betriebsrates Kommunikation per Mail, eine Betriebsversammlung wurde leider aufgrund der Erkältungswelle abgesagt.
Innerhalb der Abteilung diverse Anleitungen schriftlich fixiert, sehr hilfreich bei dem doch großen Umfang der täglichen Aufgaben.
Dank Tarifbindung sehr gut.
Geregelte Arbeitszeiten.
Zugabe zum kantinenessen.
Kaffee kostenlos.
Bei grosser Hitze Wasser kostenlos.
Kein funktionierender Betriebsrat.
Der Umgang mit Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung.
Betriebsklima.
Arbeitsschutz.
Nicht funktionierende Heizung.
Keine Zulage für Fahrten zum Versand, täglich über 80 km Fahrstrecke.
Mitarbeiter Wertschätzung verbessern.
Gerechter bezahlen.
Regelmäßige Betriebsversammlung, um Mitarbeiter zu informieren.
Kantinenessen fast unmöglich, da Pausen zu kurz. Essen unter aller Kanone.
Eine funktionierende Heizung wäre auch nicht schlecht.
Guter Arbeitsschutz, Pünktliche Gehaltszahlung
Vetternwirtschaft, in der mittleren Ebene wenig Bereitschaft für Veränderungen,
Die Arbeitsplätze werden kontinuierlich modernisiert. Leider gibt es einen großen Aufholbedarf der letzten Jahre.
Vielleicht in der mittleren oder höheren Ebene. Als "Werker" hat man wenig Möglichkeiten wegen Schicht u.o. Akkordarbeit.
Nicht Zeitgemäß! Vielen Vorgesetzten ist ihre volle Verantwortung nicht bewusst. Man möchte unbedingt bei der Geschäftsleitung "abliefern". Konstruktive Kritik wird vermieden.
Unternehmenszahlen für gesetzte Ziele und Erwartungen werden ständig aktualisiert und visuell Kommuniziert. Es gibt regelmäßige Zusammentreffen mit der gesamten Belegschaft.
Die ist sehr angespannt. Das schlimmste ist Mobbing in allen Bereichen. Unter den Kollegen, der Betriebsrat, Vorgesetzte alle machen mit .
Eigentlich gut , flexibe Arbeitszeiten. Aber es wird vorgeschrieben wieviel Stunden man arbeiten soll. Auch Überstunden über einen langen Zeitraum ( 20 Std ) im Monat werden verlangt. Oder wenig Stunden dann müssen die Stunden abgebaut werden.
Da wenig neues angeschafft wird schont das natürlich die Umwelt. Müll wird soweit ich weiß getrennt.
Gleich null .
Da es einzel Akkord gibt , geht es eher darum wie jeder einzelne am besten durch kommt . Kleine Gruppen gibt es die zusammen halten. Teamarbeit ist nicht vorhanden.
Es ist egal ob alt oder jung . Die Nase muss passen.
Respektlos ! Es wird auch gerne mal lauter. Es gibt auch Angestellte die meinen sie hätten was zu sagen .
Sind sehr ungesund. Die Haltung die man einnehmen muss um die Arbeit zu erledigen ist nicht gut. Es wird auch nicht investiert um Abhilfe zu schaffen. Große schwere Ketten werden auf dem Boden zusammen gebaut nur weil es keinen passenden Tisch gibt.
Mitteilung über den Betrieb sind regelmäßig. Alles andere erinnert mich an Stille Post. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man hart dafür arbeitet ( im Akkord ) . In der IGM muss man sein um alle Zusatz-Leistungen zu bekommen und der Vertrag darf nicht befristet sein .
Hier spielt es keine Rolle ob Frau oder Mann. Die Nase muss passen. Der eine darf der andere nicht.
Wenn man eingearbeitet ist, sind die Aufgaben nicht mehr interessant , sondern eintönig .
Gehalt & Arbeitszeit
- Hierarchie
- Lange Entscheidungswege, oftmals jahrelanges Warten
- Arbeit 4.0 sehe ich hier in 100 Jahren erst, wenn überhaupt
- Fehlverhalten bleibt ohne Konsequenzen
Ganz oben anfangen und eine richtige Organisation aufbauen
Neue Strukturen
Gemischt, je nach Abteilung.
Allgemein viel Neid und dadurch (permanent) dicke Luft untereinander
Schlechter Internetauftritt
Das Produkt ist hervorragend, es sollte stärker beworben werden
Sehr gut dank flexibler Arbeitszeit
Karriereleiter gibt es am Standort in Gronau keine.
Weiterbildung auch sehr wenig bis gar keine. Abgesehen von erste Hilfe Kurs und interne Arbeitssicherheitsschulungen.
Hier ist Handlungsbedarf, manche haben ungenutztes Potential.
Dank Tarifvertrag IGM ist das Gehalt gut. Weihnachts- und Urlaubsgeld, TV Zug A & B.
Alles tariflich geregelt.
Nicht-IGM-Mitglieder bekommen nicht alle Leistungen aus dem MTV.
Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Allerdings kann man ein E-Bike leasen über die Firma.
Es wird darauf geachtet, dass man Ressourcen und Umwelt schont
Sehr schwierig, Bezahlung nach Leistung - wie kann es da einen Zusammenhalt geben? Es wird auch nichts getan zur Förderung dessen, obwohl die Verantwortlichen um die Probleme wissen.
Manche fördern diese sogar extra.
Einzelne Kollegen werden generell „ausgeschlossen“ von anderen Kollegen.
Nicht erst seit gestern, dieses Problem besteht schon jahrelang und ist bekannt.
Dringender Handlungsbedarf
Die Kollegen sind auf dich selbst gestellt
Rücksichtsvoll soweit ich weiß
Kommt drauf an welcher...
Ein, zwei machen ihren ihren Job gut und gehen ihrer Pflicht nach.
Andere wiederum … fehlen mir die Worte für. Verantwortungslos, Respektlos, deutliche Unterschiede im Umgang mit den Kollegen*innen spürbar.
Es gibt jedoch keinerlei Konsequenzen für genannte, oder Maßnahmen um es besser zu machen.
Deutliches Verbesserungspotential, veraltete Maschinen, lange Prozesse, von der Ergonomie am Arbeitsplatz möchte ich lieber nicht sprechen. Die gibt es auch gar nicht.
Ein Software System, mit dem keiner richtig gut arbeiten kann.
Deutlicher Handlungsbedarf
Manche wissen alles (woher? fragt sich der Schelm) und andere nichts.
Infos über den aktuellen Stand des Unternehmens gibt es jedoch regelmäßig.
Angeblich sind alle gleich. Leider ist dem offensichtlich so. Es werden klare Unterschiede gemacht, innerhalb der Abteilung aber auch darüber hinaus.
Einer „kann sich alles erlauben“ - andere nichts.
Sehr stupide und eintönig.
Alles ist vorgegeben. Keine Platz für Kreativität.
Wenig bis gar keine Auswechselung
Tarifgebunden (Metall)
Kommunikation von "oben nach unten" stark verbesserungswürdig. Viel zu langsam bei Modernisierung, Industrie 4.0 noch lange, lange nicht in Sicht.
Führungskräfte sollten Mut haben, Entscheidungen zu treffen und für diese auch die Verantwortung zu übernehmen.
Freundliches Miteinander.
Man hat das Gefühl, dass viele Verbesserungsmöglichkeiten, besonders wenn sie Geld kosten, nicht umgesetzt/genutzt oder in Betracht gezogen werden. Zum einen, weil die englische Konzernführung ablehnt und zum anderen, weil angenommen wird, dass die Konzernführung ablehnt und es daher gar nicht erst versucht wird.
Kommunikation in den Abteilungen verbessern. Informationen über getroffene Entscheidungen offiziell verteilen.
Auch bei Kleinigkeiten Entscheidungen treffen, die nachvollziehbar und für jeden ersichtlich sind. Mehr Struktur entwickeln.
Das Arbeiten in der Abteilung und auch mit den meisten Kollegen darüber hinaus ist sehr angenehm. Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen.
Es sind gute Regelungen zum Home-Office getroffen worden. Arbeitszeit von 35 h / Woche entsprechend IGM-Tarifvertrag. Gleitzeit.
Urlaub lässt sich, im Rahmen der Möglichkeiten und Absprachen, sehr flexibel nehmen. Familiäre Belange werden, wann immer nötig, berücksichtigt.
Weiterbildung auf Eigeninitiative, Bildungsurlaub kann genommen werden.
Keine Arbeitgeberseitig vorgesehene Weiterbildung abseits erforderlicher Ersthelfer- oder Auditorenschulung.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber besser sein. Leider fehlt da einerseits der Ermessensspielraum der Vorgesetzten und der Wille, es durchzusetzen.
Es wird Rücksicht auf gewünschte Altersteilzeit oder altersbedingte Einschränkungen gerade auch im Schichtbetrieb genommen.
Der Kommunikationsfluss hat eindeutig Verbesserungspotential. Viele Dinge erfährt man erst über Umwege bzw. aus anderen Abteilungen oder anderen Vorgesetzten.
Viel Tagesgeschäft. Wenig Kapazität für Entwicklungsprojekte. Obwohl diese durchaus gewünscht und vorhanden sind, in der Routine dann aber deutlich zu kurz kommen.
Ein netter und respektvoller Umgang miteinander macht das Arbeiten angenehm.
Der Internetauftritt ist verbesserungsfähig. Ein tolles Unternehmen darf auch zeigen, dass es toll ist.
Möglichkeit von Mobilem Arbeiten ist zeitgemäß und funktioniert.
Renold gibt fähigen Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterbildung. Finde ich sehr fair und zeitgemäß.
Daran gibt es nichts auszusetzen, alles ist im Tarifvertrag geregelt.
Renold versucht sich auch in diesem Thema stetig zu verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, nur so kann die Arbeit Spaß machen.
Es gibt viele Kollegen, die schon Jahrzehnte bei Renold sind. Es gibt die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter und es wird versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
In der Verwaltung super.
Ich habe das Gefühl, dass man schnell die Personen erreicht, die man erreichen möchte und es kurze Wege der Kommunikation sind.
Renold achtet auf Chancengleichheit.
Bei Renold wird es nie langweilig. Gerade das finde ich an meinem Job reizvoll. Er ist abwechslungsreich und man kann seine Interessen einbringen.
So verdient kununu Geld.