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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sein soziales Verhalten.
Kommunikation ist ein großes Problem. Die Mitarbeiter werden oftmals nicht gehört bzw. ernst genommen. Auf die dringenden Probleme wie Transformation und Digitalisierung ist man nicht wirklich vorbereitet.
Die Vorschläge, aber auch Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Mir macht es Spaß bei Renold zu arbeiten. Ein herrscht ein überwiegend kollegiales Verhalten.
in der Öffentlichkeit findet Renold kaum statt, obwohl er einer der größten Arbeitgeber in der Region ist.
Die ist absolut in in Ordnung. Das ist auch den guten tariflichen Leistungen geschuldet.
Daran muss gearbeitet werden. Wir haben einige Kollegen/innen die sich gerne weiterqualifizieren würden. Das passt aber oftmals nicht in die betrieblichen Abläufe.
Hier wird nach dem Tarifvertrag der niedersächsischen Metallindustrie bezahlt.
Renold gibt sich Mühe!
Der Zusammenhalt ist top. Vor allem in schwierigen Zeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist sehr gut.
Das ist in Teilen verbesserungswürdig. Teilweise werden Mitarbeiter von oben herab behandelt.
Im Teilen der Produktion sind die Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig. Im Verwaltungsbereich sind sie gut.
Die Kommunikation von AG -Seite ist stark verbesserungswürdig.
Auf der menschlichen und finanziellen Ebene kein Problem.
Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden. Täglich neue Herausforderungen.
Kollegenzusammenhalt, IG Metall Tarif, offene Kommunikation.
Sind nur kleine Punkte, die aufgrund kurzer Betriebszugehörigkeit nicht weiter erwähnenswert sind. Habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch wieder verlassen und aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrages.
Die Außenwirkung verbessern, gerne auch präsentieren, was alles für Schritte bis zur fertigen Kette nötig sind. Das Sortiment ist riesig und es ist interessant, wie international die Firma aktiv ist.
Weitere Modernisierung in der Fabrik, Auftragsplanung könnte flüssiger laufen (Terminverschiebungen, dazu kam Kurzarbeit).
Angenehmes Arbeiten, gute Atmosphäre, helle Arbeitsplätze. In der Fabrik noch etwas lockerer, es wird gerne gescherzt.
Die Präsentation der Firma nach außen könnte besser sein - das Unternehmen ist wirklich gut und sollte sich auch so darstellen.
35 Stunden Arbeitswoche, Zeiterfassung erfolgt per AIDA System. Ein Mal die Woche "Spätschicht", um das Büro bis 16:30 bzw. freitags bis 15:30 Uhr zu besetzen - wird innerhalb der Abteilung möglichst fair aufgeteilt. Es gibt nur keinen "Arztgang", dafür können Mehrstunden aus dem Vormonat mitgenommen und abgebaut werden. Allerdings wird durch die Vorgesetzte darauf geachtet, dass man nicht unendlich Stunden ansammelt - funktioniert also alles gut aufeinander abgestimmt.
Bei Fragen ist jeder ansprechbar und hilfsbereit, man wird bei Problemen nicht alleine gelassen.
In der Fabrik und im Büro kann man sich immer an seine Kollegen wenden.
Sehr gut aufgestellter Einarbeitungsplan, um neue Mitarbeiter umfangreich an die Produkte heran zu führen. Man bekommt allerdings sehr viel Input, was erstmal "verdaut" werden muss.
Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Offene, lockere Art mit den Vorgesetzten, man braucht keine Scheu zu haben, Dinge anzusprechen. Im Alltag wertschätzend und geduldig, wenn man gerade am Anfang mehr Unterstützung braucht.
Helle, freundliche Arbeitsplätze, sogar ein Steharbeitsplatz vorhanden. In der Fabrik ist eine Kantine vorhanden und wöchentlich werden neue Speisepläne an die Belegschaft verschickt. Die Preise in der Kantine sind fair. Arbeitszeit ist dank Stempel-Zeiterfassung auch mal flexibel gestaltbar, wenn nötig. In der Fabrik wurde viel geändert und verbessert.
Sehr gut über die Abteilungsleitung, untereinander in der Abteilung organisiert. Die Ablage ist an jedem Arbeitsplatz gleich eingerichtet, sodass auch im Falle einer Abwesenheit andere Kollegen alles nachvollziehen können. Seitens des Betriebsrates Kommunikation per Mail, eine Betriebsversammlung wurde leider aufgrund der Erkältungswelle abgesagt.
Innerhalb der Abteilung diverse Anleitungen schriftlich fixiert, sehr hilfreich bei dem doch großen Umfang der täglichen Aufgaben.
Dank Tarifbindung sehr gut.
Die ist sehr angespannt. Das schlimmste ist Mobbing in allen Bereichen. Unter den Kollegen, der Betriebsrat, Vorgesetzte alle machen mit .
Eigentlich gut , flexibe Arbeitszeiten. Aber es wird vorgeschrieben wieviel Stunden man arbeiten soll. Auch Überstunden über einen langen Zeitraum ( 20 Std ) im Monat werden verlangt. Oder wenig Stunden dann müssen die Stunden abgebaut werden.
Da wenig neues angeschafft wird schont das natürlich die Umwelt. Müll wird soweit ich weiß getrennt.
Gleich null .
Da es einzel Akkord gibt , geht es eher darum wie jeder einzelne am besten durch kommt . Kleine Gruppen gibt es die zusammen halten. Teamarbeit ist nicht vorhanden.
Es ist egal ob alt oder jung . Die Nase muss passen.
Respektlos ! Es wird auch gerne mal lauter. Es gibt auch Angestellte die meinen sie hätten was zu sagen .
Sind sehr ungesund. Die Haltung die man einnehmen muss um die Arbeit zu erledigen ist nicht gut. Es wird auch nicht investiert um Abhilfe zu schaffen. Große schwere Ketten werden auf dem Boden zusammen gebaut nur weil es keinen passenden Tisch gibt.
Mitteilung über den Betrieb sind regelmäßig. Alles andere erinnert mich an Stille Post. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man hart dafür arbeitet ( im Akkord ) . In der IGM muss man sein um alle Zusatz-Leistungen zu bekommen und der Vertrag darf nicht befristet sein .
Hier spielt es keine Rolle ob Frau oder Mann. Die Nase muss passen. Der eine darf der andere nicht.
Wenn man eingearbeitet ist, sind die Aufgaben nicht mehr interessant , sondern eintönig .
Gehalt & Arbeitszeit
- Hierarchie
- Lange Entscheidungswege, oftmals jahrelanges Warten
- Arbeit 4.0 sehe ich hier in 100 Jahren erst, wenn überhaupt
- Fehlverhalten bleibt ohne Konsequenzen
Ganz oben anfangen und eine richtige Organisation aufbauen
Neue Strukturen
Gemischt, je nach Abteilung.
Allgemein viel Neid und dadurch (permanent) dicke Luft untereinander
Schlechter Internetauftritt
Das Produkt ist hervorragend, es sollte stärker beworben werden
Sehr gut dank flexibler Arbeitszeit
Karriereleiter gibt es am Standort in Gronau keine.
Weiterbildung auch sehr wenig bis gar keine. Abgesehen von erste Hilfe Kurs und interne Arbeitssicherheitsschulungen.
Hier ist Handlungsbedarf, manche haben ungenutztes Potential.
Dank Tarifvertrag IGM ist das Gehalt gut. Weihnachts- und Urlaubsgeld, TV Zug A & B.
Alles tariflich geregelt.
Nicht-IGM-Mitglieder bekommen nicht alle Leistungen aus dem MTV.
Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Allerdings kann man ein E-Bike leasen über die Firma.
Es wird darauf geachtet, dass man Ressourcen und Umwelt schont
Sehr schwierig, Bezahlung nach Leistung - wie kann es da einen Zusammenhalt geben? Es wird auch nichts getan zur Förderung dessen, obwohl die Verantwortlichen um die Probleme wissen.
Manche fördern diese sogar extra.
Einzelne Kollegen werden generell „ausgeschlossen“ von anderen Kollegen.
Nicht erst seit gestern, dieses Problem besteht schon jahrelang und ist bekannt.
Dringender Handlungsbedarf
Die Kollegen sind auf dich selbst gestellt
Rücksichtsvoll soweit ich weiß
Kommt drauf an welcher...
Ein, zwei machen ihren ihren Job gut und gehen ihrer Pflicht nach.
Andere wiederum … fehlen mir die Worte für. Verantwortungslos, Respektlos, deutliche Unterschiede im Umgang mit den Kollegen*innen spürbar.
Es gibt jedoch keinerlei Konsequenzen für genannte, oder Maßnahmen um es besser zu machen.
Deutliches Verbesserungspotential, veraltete Maschinen, lange Prozesse, von der Ergonomie am Arbeitsplatz möchte ich lieber nicht sprechen. Die gibt es auch gar nicht.
Ein Software System, mit dem keiner richtig gut arbeiten kann.
Deutlicher Handlungsbedarf
Manche wissen alles (woher? fragt sich der Schelm) und andere nichts.
Infos über den aktuellen Stand des Unternehmens gibt es jedoch regelmäßig.
Angeblich sind alle gleich. Leider ist dem offensichtlich so. Es werden klare Unterschiede gemacht, innerhalb der Abteilung aber auch darüber hinaus.
Einer „kann sich alles erlauben“ - andere nichts.
Sehr stupide und eintönig.
Alles ist vorgegeben. Keine Platz für Kreativität.
Wenig bis gar keine Auswechselung
Ein netter und respektvoller Umgang miteinander macht das Arbeiten angenehm.
Der Internetauftritt ist verbesserungsfähig. Ein tolles Unternehmen darf auch zeigen, dass es toll ist.
Möglichkeit von Mobilem Arbeiten ist zeitgemäß und funktioniert.
Renold gibt fähigen Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterbildung. Finde ich sehr fair und zeitgemäß.
Daran gibt es nichts auszusetzen, alles ist im Tarifvertrag geregelt.
Renold versucht sich auch in diesem Thema stetig zu verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, nur so kann die Arbeit Spaß machen.
Es gibt viele Kollegen, die schon Jahrzehnte bei Renold sind. Es gibt die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter und es wird versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
In der Verwaltung super.
Ich habe das Gefühl, dass man schnell die Personen erreicht, die man erreichen möchte und es kurze Wege der Kommunikation sind.
Renold achtet auf Chancengleichheit.
Bei Renold wird es nie langweilig. Gerade das finde ich an meinem Job reizvoll. Er ist abwechslungsreich und man kann seine Interessen einbringen.
Kollegiales Arbeiten, super teams
Aussenauftritt ist Verbesserungswürdig
Nix ist perfekt
Wenn man will bekommt man die Weiterbildung
Das passt wirklich
Wie überall Verbesserungsfähig aber immer noch sehr guter standard
Funktioniert super
Einfach klasse
Sleten was besseres erlebt
Alles da was man braucht
Innerhalb der teams gut
unbedingt
Vielseitigkeit kein stupides Arbeiten
Ich arbeite lange Jahre bei Renold. Die Atmosphäre war und ist
überwiegend gut. Aber die Arbeitswelt und auch Menschen verändern sich. An einer guten Atmosphäre muss man immer arbeiten. Das gelingt in der Regel.
Am Image muss gearbeitet werden. Da tut Renold noch zu wenig. Aber daran wird gearbeitet. Wir brauchen uns vor anderen Arbeitgebern nicht zu verstecken.
Ich bin damit hochzufrieden.
Bei der Weiterbildung gibt es gute Fortschritte, die werden von Renold auch unterstützt. Der Aufstieg auf der Karriereleiter ist begrenzt.
Wir sind ein tarifgebundenes Unternehmen. Die Tarifverträge der Metallindustrie Niedersachsen werden angewendet. Es gibt Urlaubs - und Weihnachtsgeld, T-ZUG A und B und T-Geld. Eingruppiert wird nach Tätigkeit und nach dem Entgeltrahmentarifvertrag.
Am Umweltbewusstsein wird ständig gearbeitet. Auf die Sozialkompetenz von Renold lasse ich nichts kommen. Renold hat bei Problemen immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter/innen und versucht zu helfen. Unabhängig von der Position im Betrieb.
Der Zusammenhalt ist gut. Es wurden und werden auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit angeboten. U.a. Kickerturniere (die vermisse ich) , Laufgruppe, Rentner- und Jubilarsfeiern, Kinderweihnachtsfeiern, Firmenfeste (wenn es etwas zu feiern gibt). Das alles ist nicht selbstverständlich.
Den Umgang kann man als respektvoll bezeichnen.
In einigen Bereichen verbesserungswürdig.
Vor allem in den Produktionsbereichen kann man die Arbeitsbedingungen z.B. mit Hilfsmitteln verbessern. Da gibt es noch Potenzial.
Der Lärmpegel ist in einigen Bereichen sehr hoch. Die Situation bei den Temperaturen, ob Sommer oder Winter, ist verbesserungswürdig.
Die Kommunikation ist eins der Hauptprobleme bei Renold. Vor allem die Kommunikation von "oben" nach "unten". Das muss verbessert werden.
Frauen haben, bei entsprechender Qualifikation, die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
- Tarifbindung und hoher Organisationsgrad
- Aufstiegschancen sind intern recht gut
- Pünktliche Gehaltszahlungen, auch in Krisenzeiten
- Kommunikation ist verbesserungswürdig
- Keine moderne Gestaltung und erkennbare Ausrichtung dahin
- Sehr behäbig und schwerfällig bei Veränderungen
- Mehr Wert auf die Verbesserung der Außenwirkung legen
- Interne Kommunikation verbessern
- Schulungen für gute Mitarbeiterführung durchführen
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft sind beispielhaft (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die es ja leider überall gibt). Einige Vorgesetzte müssten aber noch entsprechend geschult werden, um auch ihrerseits zur guten Arbeitsatmosphäre beizutragen.
Ein weltweit operierendes Unternehmen sollte sich eine sehr viel bessere Imagepflege gönnen ... Überhaupt irgendeine Maßnahme dafür wäre ja schon schön.
Dank Tarifbindung gibt es viele Optionen, die auch regelmäßig genutzt werden. Allerdings hat sich in den letzten ca. 4 Jahren das Arbeitspensum vervielfacht, besonders im sogenannten "indirekten" Bereich, das ist schon sehr belastend und man muss lernen, sich selbst zu schützen und sich nicht zu überfordern.
Viele positive Beispiele, Veränderungen zum Besseren sind auf dem Weg. Grundsätzlich unterstützt der Arbeitgeber Weiterbildungen, auch Auslandsaufenthalte usw. Kommt sehr auf die Position an. Es wurden viele junge Führungskräfte eingesetzt, diese gilt es jetzt weiter zu fördern und zu schulen.
Dank Metall-Tarif gut, vor allem für den ländlichen Bereich. Wie immer muss ständig an der individuellen Entgeltgerechtigkeit gearbeitet werden.
Das hat sich in den letzten Jahren schon sehr verbessert, so gibt es z. B. Bike-Leasing. Es wird weiter daran gearbeitet, dauert halt alles ziemlich lange ...
Ist wirklich gut, kannte ich so noch nicht von meinen bisherigen Arbeitsstellen.
Es gibt vorbildliche Vorgesetzte, die sowohl fachlich kompetent sind als auch einen sehr guten Führungsstil beweisen. Das hängt aber nicht davon ab, wie gut sie auf ihre Führungsrolle vorbereitet und geschult wurden, sondern nur vom Charakter und der persönlichen Einstellung. Hier sollte dringend etwas getan werden.
Es steht alles zur Verfügung, was zum Arbeiten benötigt wird. Eine kontinuierliche, planvolle Modernisierung täte dem Standort aber sehr gut.
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Der Kommunikationsfluss vom Global Management über die mittlere Ebene zu Abteilungsleiterinnen und -leitern ist sehr stark verbesserungswürdig, mehr Transparenz absolut wünschenswert. Dank des Einsatzes des starken Betriebsrates gelangt man an notwendige Informationen. Am Standort selbst gelingt der Austausch dank kurzer Wege recht gut, es wurden und werden auch weiterhin Verbesserungen vorgenommen.
Sehr abwechslungsreich und auch anspruchsvoll, macht schon Spaß.
- IG Metall Tarif
- Work-Life-Balance, super flexibel
- Möglichkeit der Gestaltung vom eigenen Arbeitsplatz
- Kollegenzusammenhalt
- lange Mitarbeiterbindung, insgeheim sind die meisten doch sehr glücklich hier ;-)
- in vielen Bereichen noch sehr "altbacken" in der Arbeitsweise (es wird aber dran gearbeitet, dass es besser wird)
- die Außenwirkung deutlich verbessern
- das Unternehmen bekannter machen
- Innenwirkung verbessern, da die meisten Mitarbeiter schon lange da sind, wissen die meisten gar nicht zu schätzen wie gut wir es haben
- Arbeitsplätze moderner gestalten
- mehr Wertschätzung der Produktionsmitarbeiter
- durch mangelhafte Auftragsplanung, wird es manchmal doch extrem hektisch, gerade in der Produktion. Das wäre im Vorfeld vermeidbar.
Die Arbeit wird zusammen gemacht und jeder trägt seinen Teil dazu bei. Bei Fragen wird man nicht weggeschickt und es wird sich gegenseitig geholfen.
Meiner Meinung verkauft sich das Unternehmen viel zu schlecht in der Öffentlichkeit. Es ist ein guter Arbeitgeber mit rund 400 Mitarbeitern und trotzdem außerhalb von Einbeck fast nicht bekannt.
IG Metall 35h-Woche, Arbeitszeitkonten die den Namen auch verdienen, super flexibel in der Arbeitszeit, Homeoffice
Urlaub/Zeitausgleich, wie auch private Termine wahrzunehmen und dafür früher zu gehen, Kinderbetreuung sind nie ein Problem gewesen. Die Arbeit muss natürlich gemacht werden, aber wenn man sich reinhängt, hat man selbst viel Gestaltungsspielraum der eigenen Arbeit.
Es gibt wenig Unternehmen bei denen sich der Arbeitsplatz selbst so flexibel gestalten lässt. Man muss nur selbst den Anstoß dazu geben und aus sich rauskommen, der Rahmen ist vom Unternehmen dazu geschaffen.
Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe begrenzt, allerdings gibt es natürlich trotzdem Möglichkeiten.
Weiterbildung war im meinem Fall nie ein Problem, hier kommt leider wenig vom Unternehmen selbst, da muss man selbst die Initiative ergreifen und nicht locker lassen.
IG Metall-Tarif, geregelte Sonderzahlungen, Bike-Leasing, Zuschuss zu AVWL
In meiner Abteilung finde ich den Zusammenhalt sehr gut. Wenn man auf die Mitarbeiter in anderen Abteilungen zugeht, kommt man eigentlich immer gut voran.
Hier kommt es starkt auf die Abteilung an und dadurch natürlich auf den Vorgesetzten. Aber im Grunde kann man sich in keiner Abteilung groß beschweren.
Es ist ein alter Betrieb mit vielen Lärmbereichen. Aber an sich braucht sich die Firma nicht zu verstecken. Dafür spricht glaube ich die wirklich lange Mitarbeiterzugehörigkeit. Es gibt wenig Fluktuation.
Die Kommunikation von oben nach unten könnte besser sein, aber es wird derzeit daran gearbeitet das sich dieser Zustand verbessert.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Rund die Hälfte sind immer wiederkehrende Standardaufgaben. Wenn man Interesse zeigt, gibt es meiner Meinung nach in jedem Bereich die Möglichkeit sich mit Interessanten Aufgaben zu beschäftigen.
Offenes Ohr für alle Belange, Bereitschaft und Unterstützung für Veränderungen, kurze Entscheidungswege und ein steter Austausch im Managementteam. Gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Betriebsräten sowie einer tollen Produktpalette und einem Netzwerk in die ca. 23 Länder, in denen Renold weltweit tätig ist.
Mehr darüber sprechen, was das Unternehmen vor Ort sowie international tut und sich selbst mehr wertschätzen.
Geprägt durch eine herzliche Willkommens- & Onboardingkultur, welche nicht durch starre Einarbeitungspläne sondern die Hilfsbereitschaft der Kolleg*innen geprägt und gelebt wird.
Das Unternehmen ist m.E. nach weit besser aufgestellt, als es sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Sichere Arbeitsplätze in einer ländlichen Umgebung, Tarifvertrag der IG Metall und ein internationales Umfeld - das kann noch besser heraus gearbeitet und präsentiert werden.
IG-Metall Tarifvertrag mit 35 h/Woche und zusätzlichen tariflichen Sonderleitungen. Zudem alles darüberhinaus durch Betriebsvereinbarungen und ein offenes Ohr beim Vorgesetzten verbunden mit Lösungskompetenz geregelt. Mehr geht nicht!
Vom Azubi zur Führungskraft, von studentischer Aushilfe zur Führungskraft oder als Umschüler im Praktikum zur Festanstellung mit Entwicklungsplänen und ggf. geförderten Weiterbildungen bietet Renold jedem die Chance sich zu entwickeln.
Es greifen die tariflichen Regelungen der IG Metall. Top!
Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Nachhaltigkeit werden durch eine eigene Abteilung gesteuert und stehen im
engen Austausch mit den internationalen Werken. Hier wird nicht daran gespart sonder in die Gesundheit und das Umweltbewusstsein investiert. Bike-Leasing ist u.a. selbstverständlich.
In meinem bunt gemischten Team ziehen alle an einem Strang und Verständnis für HR sowie das persönliche & fachliche Miteinander ist optimal. Es bedarf lediglich der Organisation, sich aus dem Home-Office und daraus neu ergebenen Möglichkeiten der Digitalisierung sowie der Einbindung neuer Mitarbeitenden neu aufzustellen.
Altersteilzeit, verkürzte Vollzeit etc. sind durch den Tarifvertrag geregelt. Zudem wird stets darauf geschaut, Mitarbeitende gemäß ihrer aktuellen Lebenssituation eine Arbeitsplatzänderung anzubieten. Betriebszugehörigkeit von 25 - 35 Jahren sind hier keine Ausnahme. Ausbildungsplätze zu besetzen und im Anschluss zu übernehmen und weiter zu qualifizieren ist die Regel und keine Ausnahme.
In meiner direkten Linie ist der Umgang wertschätzend, offen und implementiert einen stets offenen Austausch für Konflikt- und Verbesserungsthemen oder einfach mal das Tagesgeschäft von der Seele reden geprägt. Wenn wirklich mal SOS ist, stehen alle sofort parat.
Der Tarifvertrag regelt die Rahmenbedingungen. Betriebsvereinbarungen zur Flexiblen Arbeitszeit, Home-Office etc. sind vorhanden. Ich muss mich wiederholen: mehr geht nicht.
Durch Home-Office und ein relativ neues Führungsteam, gilt es nun alle Fäden zusammen zuführen und eine Rückkehr zu F2F aufzubauen.
Obwohl es sich um ein produzierendes Gewebe handelt, ist die Gleichberechtigung kein Thema. Unabhängig der Herkunft, Geschlecht oder sonstigen, erhält jede*r die gleichen Chancen. Ob jung oder reif, mit Master oder ohne, das Unternehmen setzt auf den Menschen & seine Individualität.
Die Vielfalt der Produkte sowie die unterschiedliche Zusammensetzung der Belegschaft, bietet einen bunten Strauß an Themen und Herausforderungen, welche sich auf internationale Projekte erstreckt. Wer den Mut hat aus seiner Komfortzone heraus zu treten, ist hier im Management absolut gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.