26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Arbeitgeber und super Chef! Flexibilität nicht nur in zeitlicher Hinsicht, sondern auch in den Aufgaben und Möglichkeiten sich im Unternehmen einzubringen. Ich kann den Arbeitgeber und den Vorgesetzten nur wärmstens empfehlen.
Tolle Arbeitsatmosphäre - solange man seine Arbeit gut und gewissenhaft erledigt, kann man sich hier auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre freuen. Hier gibt es keinen Druck oder Kontrollen, das Ergebnis zählt.
Maximale Flexibilität wie ich sie bisher noch nicht erlebt habe. Arbeitstage und -zeiten werden den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst. Unglaublich großer Pluspunkt und in der Form auch noch nicht erlebt.
Top Chef - immer erreichbar, für Meinungen offen und charakterlich sehr feiner Mensch. Der Chef ist für Meinungen und Vorschläge immer offen. Oft werden gute Ideen sofort umgesetzt ohne große Diskussionen - hier wird man unterstützt, wenn man sich aktiv mit guten Vorschlägen einbringen möchte.
Hardware und Software werden nach den individuellen Bedürfnissen und Präferenzen der Mitarbeiter zusammengestellt - absolut top!!
Kurze Entscheidungswege, Chef immer erreichbar - selbst im Urlaub. Bei Problemen wird einem sofort geholfen - klasse!
Überdurchschnittliches Gehalt
Interessante Branche mit vielfältigen Aufgaben, in denen man seine persönlichen Stärken und Erfahrungen einbringen kann.
Ich habe bei der Renz KG gearbeitet und kann diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen leider nicht empfehlen.
Bereits der Einstieg war enttäuschend. Ein strukturiertes Onboarding gab es nicht. Neue Mitarbeiter wurden kaum vorgestellt, sodass man viele Kollegen gar nicht kennenlernte. Der Austausch untereinander wirkte eher unerwünscht, wodurch kaum ein Teamgefühl entstand.
Besonders belastend empfand ich den Führungsstil. Es herrschte für mich eine Kultur des Misstrauens und der Kontrolle. Arbeitsabläufe mussten detailliert dokumentiert werden, teilweise sogar in mehreren Listen gleichzeitig (zu welcher Uhrzeit man was gemacht hat). Statt Vertrauen entgegenzubringen, hatte ich häufig das Gefühl, dass jede Minute kontrolliert werden sollte. Des Weiteren wurden auch interne Newsletter verschickt,in denen die Leistungen der Abteilungen öffentlich mit Punkten bewertet wurden!
Hinzu kamen kurzfristig angesetzte Meetings, teilweise genau zum Arbeitsbeginn, die nach meinem Eindruck vor allem der Kontrolle dienten. Besonders irritierend war, dass Meetings verschoben wurden und später trotzdem Nachfragen oder sogar mehrere E-Mails kamen, warum man nicht pünktlich erschienen sei. In solchen Situationen musste ich teilweise erst nachweisen, dass der Termin zuvor verschoben worden war. Das empfand ich als unnötig und chaotisch.
Auch die Organisation insgesamt war aus meiner Sicht mangelhaft. Unter großem Zeitdruck mussten Aufgaben erledigt werden, die sich später als überflüssig herausstellten. Es wurde viel Wert auf Listen, Reportings und Kontrolle gelegt, während sinnvolle Priorisierung oft zu kurz kam. Selbst am letzten Urlaubstag wurde erwartet, dass man sich bereits in interne Listen einträgt und diese pflegt, anstatt den Urlaub in Ruhe beenden zu können.
Der Umgangston von der Geschäftfsführung war für mich häufig unfreundlich und stark von der jeweiligen Stimmung abhängig. Kritik wurde teilweise laut oder wenig respektvoll geäußert. Ziemlich zurückgebliebener „Führungsstil“,wenn man es überhaupt als Führung bezeichnen kann. Wertschätzung habe ich im Arbeitsalltag kaum erlebt. Insgesamt fühlte ich mich eher wie ein ständig kontrollierter Mitarbeiter am Fließband als wie ein Teil eines Teams.
Die hohe Fluktuation hat mich deshalb nicht überrascht. Während meiner Zeit im Unternehmen entstand bei mir außerdem der Eindruck, dass Mitarbeiter im Rahmen von Feedbackgesprächen zu positiven Online-Bewertungen ermutigt wurden. Das sieht man auch an den plötzlich positiven Bewertungen innerhalb eines Monats :)
Rückblickend war dies die mit Abstand schlechteste Arbeitsatmosphäre, die ich bislang erlebt habe. Viele der Kritikpunkte, die in anderen negativen Bewertungen genannt werden, decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Deshalb kann ich mich diesen Bewertungen leider nur anschließen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Work-Life-Balance durch viel Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Sehr freundliche und tolle Kollegen und Kolleginnen
Respektvoll, fair und fordernd – dazu immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Klare Kommunikation, schnelle Hilfe bei Problemen und immer ein passender Ansprechpartner – so läuft die Zusammenarbeit einfach und unkompliziert.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben – es wird nie langweilig.
Via Remote sehr angenehm.
Super mit dem Hauptjob vereinbar. Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt Urlaubsanspruch bei Minijobs.
Das Gehalt auf Minijobbasis ist überdurchschnittlich.
Die Arbeit erfolgt zu 100% digital.
Da Remotearbeit wenig Kontakt mit Kolleg:innen. Dennoch ist die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen angenehm.
Der GF ist freundlich und die Zusammenarbeit ist kollegial. Es werden Jahresgespräche durchgeführt, Feedback-Kultur ist spürbar.
Die technische Ausstattung ist einwandfrei.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend direkt über den GF. Strukturiert und zielorientiert. Die Vorgänge werden eingehend besprochen und bei auftauchenden Fragen immer greifbar.
Die Aufgaben sind vielfältiger als gedacht. Die Arbeit ist anspruchsvoll,Fachwissen ist vorausgesetzt. Wenn dies vorhanden ist, macht es wirklich Spaß.
Ich kann meine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten.
Alles digital.
Auf Augenhöhe. Fordernd aber bei guter Leistung auch lobend.
Durch die Arbeit im Home-Office erfolgt die Kommunikation fast ausschließlich über den Geschäftsführer. Er versucht regelmäßig alle auf dem neuesten Stand zu halten.
Überdurchschnittliches Gehalt.
Vielfältige Aufgaben, sehr abwechslungsreich
Da wir alle Remote arbeiten, gab es noch nie ein persönliches Zusammentreffen aller Kollegen und Kolleginnen - aber trotzdem ist zwischen den Kollegen und Kolleginnen ein gute Stimmung und alle sind sehr freundlich und zuvorkommend.
Ich kann meine Arbeitszeiten recht flexibel einteilen, was sehr praktisch ist mit Familie im Hintergrund.
Alles ist digital, somit keine Papierverschwendung.
Sehr freundliche und tolle Kollegen und Kolleginnen, trotz Remote.
Habe ich als fordernd, aber auch fördernd erlebt.
Was an Technik benötigt wird, wurde durch die Firma gestellt.
Auf Augenhöhe, man wird über Mitarbeiter Zeitschrift regelmäßig über Neuerungen und Änderungen informiert.
Die Aufgaben sind oft sehr vielfältig, kein Arbeitstag ist wie der andere. Es gibt definitiv keine Langeweile.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt keinen unnötigen Druck und man begegnet sich immer mit Verständnis.
Von den Kollegen, mit denen ich Kontakt habe, habe ich bisher nichts Negatives über das Unternehmen gehört.
Durch Homeoffice kann ich meine Arbeitszeiten selbst planen. Dadurch lässt sich die Arbeit sehr gut mit Familie und Kindern kombinieren.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr gut. Ich habe selbst als Aushilfe angefangen, deshalb finde ich die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen wirklich top.
Das Gehalt ist höher als der Durchschnitt, was ich sehr positiv finde.
Das Unternehmen geht bewusst sparsam mit Ressourcen um – Strom, Wasser und Papier werden effizient genutzt.
Ich arbeite nicht sehr viel direkt mit anderen Kollegen zusammen, aber wenn Zusammenarbeit nötig ist, funktioniert alles tipptopp.
Der Umgang ist gut und respektvoll. Mit einigen ehemaligen Kollegen bleibe ich sogar weiterhin in Kontakt.
Ich arbeite seit 8 Jahren im Unternehmen und hatte in dieser Zeit nie Konflikte mit dem Geschäftsführer.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alles, was man für das Homeoffice braucht, wird vom Unternehmen zur Verfügung gestellt (z. B. Monitor, Hardware usw.).
Die Kommunikation funktioniert gut. Regelmäßige Meetings mit dem Chef helfen dabei, Aufgaben und Fragen zu besprechen.
Geschlecht oder Nationalität spielen hier überhaupt keine Rolle. Im Unternehmen arbeiten viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Dadurch konnte ich viele neue Dinge lernen.
Dass die Bezahlung gut ist, dass ein Vertrauensvorschuss gegeben wird. Dass man über Entwicklungen informiert wird, dass es ein remote Arbeitsplatz ist, dass ich mir die Arbeitstage und Zeiten (nach Absprache) frei einteilen kann
Dass es (ich arbeite erst seit einem halben Jahr hier) bisher noch kein gemeinsames Co-Working oder Afterwork gab. (zB. remote ein Escape Spiel mit allen Kollegen oder Ähnliches)
Die Zusammenarbeit ist fröhlich, freundlich und persönlich. Ich habe für alle Belange einen Ansprechpartner. Jede technische Herausforderung wurde schnell gelöst.
Die Hardware und die Zugänge wurden zu Beginn zur Verfügung gestellt. Die Arbeitszeiten kann ich selber aufteilen und im Zweiwochen-Rythmus neu definieren. Auch kurzfristige Änderungen waren bisher ohne Probleme möglich. Das weiß ich sehr zu schätzen.
hierzu kann ich noch keine Aussage treffen.
Allein die Tatsache, dass remote gearbeitet wird und immer neue Wege gefunden werden zb. um Papier einzusparen empfinde ich das Umweltbewusstsein als gut. Zum Sozialbewusstsein habe ich ja bereits alles geschrieben
Dies kann ich ehrlicherweise nicht bewerten. Ich arbeite remote als Minijobberin. Habe aber jeden als nett und hilfsbereit empfunden.
Von dem was ich mitbekomme, wird jeder respektvoll behandelt unabhängig vom Alter. So sollte es auch sein.
Immer fair und transparent. Klare Vorgaben. Ich kann mich auf sein Wort verlassen, was sehr viel Wert ist.
für mich passt alles
offen und transparent. Es gibt interne Meetings und eine Mitarbeiter Zeitschrift um über alle Abteilungen hinweg informiert zu bleiben.
Auch dazu kann ich nicht viel sagen. Ich habe mich noch nie ungleichberechtigt behandelt gefühlt.
Ich habe das Gefühl wichtig für den Gesamtprozess zu sein. Erhalte immer neue Aufgaben und kann mich in verschiedene Prozesse einarbeiten.
- Ich habe die Freiheit, meinen Arbeitstag selbst zu gestalten
- Mir wird vertraut
- Der Chef hat ein offenes Ohr
- Offen für neue Prozesse
Familiär
Auf meine persönliche Situation wird eingegangen / Home Office / Flexibel
Vorhanden
Meine Wünsche werden berücksichtigt
Bisher nur tolle Mitarbeiter kenngelernt
Super- ich erfahre Wertschätzung und einen vertrauensvollen Umgang
Hervorragend- alle technischen Geräte wurden mir gestellt
Kurze Wege :)
Überdurchschnittlich
Ich kann mir die Aufgaben teilweise selbst aussuchen
Wo soll man da anfangen? Zu Beginn wird man in den Himmel gelobt, doch sobald man etwas erreicht hat, wird man komplett heruntergezogen. Kritik wird oft sehr persönlich genommen und man wird vom Chef regelmäßig runtergemacht. Es ist absolut demotivierend und zermürbend. Man trägt es in das persönliche Umfeld mit, weil man ständig Angst vor dem nächsten Telefonat oder Gespräch hat.
Fehler, die der Vorgesetzte selbst gemacht hat, werden einem häufig angelastet, anstatt sie einzugestehen. Dadurch wird Arbeitsalltag unnötig erschwert. Die ständigen Umstrukturierungen führen ebenfalls nicht zu Verbesserungen, sondern machen alles noch komplizierter.
Es kommt zudem nicht selten vor, dass man direkt nach dem Urlaub einen Anruf vom Chef bekommt, in dem man kritisiert oder gar angeschrien wird - meist ohne nachvollziehbaren Grund. (Gibt es überhaupt einen Grund, einen Mitarbeiter so kleinzureden oder anzuschreien?)
Besonders respektlos empfinde ich auch, dass einem teilweise gesagt wird, man solle einmal darüber nachdenken, ob das eigene Gehalt überhaupt gerechtfertigt sei - als würde man für seine Arbeit zu viel verdienen.
Zusammenfassend kann man sagen: Ich habe mich insgesamt in diesem Unternehmen weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt.
Bevor man andauernd etwas an den Arbeitsanweisungen ändert, sollte man vielleicht erstmal anfangen an dem Vorgesetzten zu arbeiten...
Schade das man nicht keinen Stern vergeben kann...
So verdient kununu Geld.