6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt keinen unnötigen Druck und man begegnet sich immer mit Verständnis.
Von den Kollegen, mit denen ich Kontakt habe, habe ich bisher nichts Negatives über das Unternehmen gehört.
Durch Homeoffice kann ich meine Arbeitszeiten selbst planen. Dadurch lässt sich die Arbeit sehr gut mit Familie und Kindern kombinieren.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr gut. Ich habe selbst als Aushilfe angefangen, deshalb finde ich die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen wirklich top.
Das Gehalt ist höher als der Durchschnitt, was ich sehr positiv finde.
Das Unternehmen geht bewusst sparsam mit Ressourcen um – Strom, Wasser und Papier werden effizient genutzt.
Ich arbeite nicht sehr viel direkt mit anderen Kollegen zusammen, aber wenn Zusammenarbeit nötig ist, funktioniert alles tipptopp.
Der Umgang ist gut und respektvoll. Mit einigen ehemaligen Kollegen bleibe ich sogar weiterhin in Kontakt.
Ich arbeite seit 8 Jahren im Unternehmen und hatte in dieser Zeit nie Konflikte mit dem Geschäftsführer.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alles, was man für das Homeoffice braucht, wird vom Unternehmen zur Verfügung gestellt (z. B. Monitor, Hardware usw.).
Die Kommunikation funktioniert gut. Regelmäßige Meetings mit dem Chef helfen dabei, Aufgaben und Fragen zu besprechen.
Geschlecht oder Nationalität spielen hier überhaupt keine Rolle. Im Unternehmen arbeiten viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Dadurch konnte ich viele neue Dinge lernen.
Dass die Bezahlung gut ist, dass ein Vertrauensvorschuss gegeben wird. Dass man über Entwicklungen informiert wird, dass es ein remote Arbeitsplatz ist, dass ich mir die Arbeitstage und Zeiten (nach Absprache) frei einteilen kann
Dass es (ich arbeite erst seit einem halben Jahr hier) bisher noch kein gemeinsames Co-Working oder Afterwork gab. (zB. remote ein Escape Spiel mit allen Kollegen oder Ähnliches)
Die Zusammenarbeit ist fröhlich, freundlich und persönlich. Ich habe für alle Belange einen Ansprechpartner. Jede technische Herausforderung wurde schnell gelöst.
Die Hardware und die Zugänge wurden zu Beginn zur Verfügung gestellt. Die Arbeitszeiten kann ich selber aufteilen und im Zweiwochen-Rythmus neu definieren. Auch kurzfristige Änderungen waren bisher ohne Probleme möglich. Das weiß ich sehr zu schätzen.
hierzu kann ich noch keine Aussage treffen.
Allein die Tatsache, dass remote gearbeitet wird und immer neue Wege gefunden werden zb. um Papier einzusparen empfinde ich das Umweltbewusstsein als gut. Zum Sozialbewusstsein habe ich ja bereits alles geschrieben
Dies kann ich ehrlicherweise nicht bewerten. Ich arbeite remote als Minijobberin. Habe aber jeden als nett und hilfsbereit empfunden.
Von dem was ich mitbekomme, wird jeder respektvoll behandelt unabhängig vom Alter. So sollte es auch sein.
Immer fair und transparent. Klare Vorgaben. Ich kann mich auf sein Wort verlassen, was sehr viel Wert ist.
für mich passt alles
offen und transparent. Es gibt interne Meetings und eine Mitarbeiter Zeitschrift um über alle Abteilungen hinweg informiert zu bleiben.
Auch dazu kann ich nicht viel sagen. Ich habe mich noch nie ungleichberechtigt behandelt gefühlt.
Ich habe das Gefühl wichtig für den Gesamtprozess zu sein. Erhalte immer neue Aufgaben und kann mich in verschiedene Prozesse einarbeiten.
Das der Gedanke zur Verbesserung eigentlich irgendwo schlummert. Das tolle Team, dass sich gegenseitig unterstützt. Die Ausstattung die gestellt wird. Die gemeinsamen „guten Zeiten“ in denen es mal läuft und die Stimmung auch im Team merklich besser wird z.B. bei gemeinsamen Online Weihnachtsfeiern. Umso schöner wäre es doch, wenn es immer so ist. Das liegt aber nicht am Team.
Siehe die div. Punkte bei den einzelnen Bereichen.
An den sozialen, menschlichen Aspekten arbeiten und auch dann festhalten, wenn es gerade mal nicht so rund läuft. Die Fluktuation spricht dafür, dass das Angebot eigentlich toll ist, der eigentliche Arbeitsalltag mit geplatzten Versprechen für viele dann nicht zu meistern ist. So gibt es Arbeitsverhältnisse die keine Woche halten, das kommt nicht von irgendwo. Es sollte mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben, die „Fachleute“ auch mal etwas eigenständig entscheiden und umsetzen lassen. Es sollten nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden - jeder Mensch ist anders. Der eine kommt mit dem ruckigen Ton klar, den anderen belastet es massiv. Da braucht es mehr Fingerspitzengefühl. Ich wünsche mir von Herzen für die Geschäftsführung, die Firma und vor allem für das Team, das hier mehr dran gearbeitet wird und die Änderungen langfristig bestehen.
Die Arbeitsatmosphäre unterm Team ist ganz gut. Es arbeiten tolle Leute in der Firma. Die Atmosphäre die von der Geschätfsführung ausstrahlt ist oft sehr negativ. „Gute Tage“ genießt man direkt mit Vorsicht.
Kommt darauf an wen man fragt. Ein paar alteingesessene Kunden sind treu und happy. Wenn man im Umkreis fragt, ist das Image auf Grund des persönlichen Umgangs von Seiten des Geschäftsführers wirklich nicht gut, das Verhalten spricht sich rum.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung man landet. Homeoffice ist in den meisten Abteilungen möglich, Gleitzeit wird versprochen, wird aber oft bei der ersten Unstimmigkeit wieder entzogen und feste Tage und Zeiten auch für Minijobber zur besseren Kontrolle festgelegt.
Grundsätzlich hätte man die Möglichkeit Schulungen und Weiterbildungen in der Arbeitszeit zu absolvieren, wenn die Zeit und der eigene Status in der Firma es erlauben. Diese werden dann auch bezahlt.
Dadurch dass es so ein junges Team ist und einige noch nicht so lange arbeiten, gibt es hier wirklich ein überdurchschnittlich gutes und faires Gehalt. Durch die Tarifverträge gibt es eigentlich automatische Erhöhungen, die Stufen werden aber nicht richtig beachtet. Bei allgemeinen Tarifverhandlungen und Erhöhungen werden die Verträge aber ohne Zögern erhöht. Es gibt kein extra Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Es gibt da viele Ideen die aber alle noch nicht umgesetzt wurden. Das Bewusstsein ist jedoch da, muss nur noch besser gelebt werden.
Der ist wirklich gut. Gemeinsame Probleme schweißen zusammen und das Team ist sehr jung und nett, trotz das viele sich nur digital kennen.
Kaum noch vorhanden, die „alten Hasen“ waren ein gutes Team, jetzt werden ältere Mitarbeiter eigentlich gar nicht mehr eingestellt.
Es ist eigentlich schade, weil man es glaube ich selber besser machen möchte, aber einfach nicht schafft. Es kommt Druck von oben der so nicht sein muss, es wird wahnsinnig viel kontrolliert, es wird auch mal geschrien oder der Umgangston wird wirklich unangenehm respektlos, man darf dann nicht mehr ausreden oder irgendwas sagen. Auf der anderen Seite gibt es Weihnachtsgeschenke (kein 13. Gehalt) und persönliche Geburtstagskarten - das macht den alltäglichen Umgang aber nicht wieder gut. Wer keine Fehler macht, immer funktioniert und vor allem zu allem ohne etwas zu hinterfragen immer „Ja“ sagt, hat hier Vorteile und eine etwas angenehmere Stimmung.
Sowohl vor Ort als auch im Homeoffice wird die komplette Ausstattung gestellt.
Findet kaum statt. Wird hin und wieder versucht aber oft werden die Mitarbeiter im Unklarem gelassen. Es fallen dann Aussagen ähnlich man müsse den Hintergrund etc. nicht verstehen, sondern einfach „ausführen“. Mitdenken wird nicht erwünscht, deshalb gibt es auch keine Kommunikation zu Entscheidungen.
Gleichberechtigung findet hier auf jeden Fall statt. Wichtige Voraussetzung ist wirklich gutes Deutsch, sonst wird es schwierig. Ansonsten sind alle Geschlechter, Nationalitäten, Religionen und co. vertreten und funktionieren als Team wunderbar.
Die Aufgaben sind pro Bereich festgelegt und bleiben gleich. Es werden jedoch Prozesse permanent geändert (auch hier kein Hinterfragen oder Mitdenken erwünscht), somit muss man sich immer wieder in die gleiche Aufgabe einfuchsen.
Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit und jeder sollte respektvoll behandelt werden.
Man sollte die Chance bekommen, eigene Ideen oder Meinungen mit einzubringen. Auch sollte man darauf eingehen, Hintergründe zu erklären, wenn nach diesen gefragt wird.
Wenn man seinen Job gut machen möchte, sollte man dem Mitarbeiter alles zur Verfügung stellen, was er dafür benötigt.
Man kann niemandem vorschreiben wie er was macht, bzw. welche Hilfsmittel er dafür verwenden darf.... wichtig ist das Ergebnis.
Durch die telefonische Kommunikation der Mitarbeiter mit Kunden oder mit anderen Mitarbeitern hat man nicht immer die nötige Ruhe um seine Aufgaben zu bearbeiten
Wird versprochen, aber wenn danach gefragt wird, löst man ewige Diskussionen aus.
Da kann ich nichts dazu sagen
Für den Job ist die Bezahlung gut, für die unprofessionelle und kindische Behandlung von der Geschäftsleitung zu wenig.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit
Soweit ich das beurteilen kann ist der Umgang im Team selbst gut, egal welche Altersklasse.
Am Anfang klingt alles super, aber nach kurzer Zeit bekommt man mit, wie es wirklich läuft.
Verhalten des Vorgesetzten geht gar nicht. Unprofessionell und kindisch, teilweise launisch, man kommt kaum zu Wort, wird behandelt wie ein Kind und über Kleinigkeiten wird ewig diskutiert.
Von Kommunikation auf Augenhöhe, so wie es versprochen wird, weit entfernt.
Eigene Meinungen oder Ideen sind nicht erwünscht.
Ausstattung ist gut
Unter den Kollegen gut
Mein Eindruck ist, daß hier eher Sympathie eine Rolle spielt.
Einer darf im Sichtbereich der Kunden sein Vesper auspacken und essen und der andere darf außerhalb des Sichtbereichs nicht mal ein Blatt Papier auf dem Schreibtisch haben, was anderen Kollegen aber dürfen...
Interessant kann man die Aufgaben nicht bezeichnen.
Wegen Kleinigkeiten werden Mails teilweise ewig hin und her geschickt, bis es zu einem Ergebnis kommt.
Das man unter Druck gesetzt wird, unter Stress und Zeitdruck arbeiten muss und für Fehler verantwortlich gemacht wird, die man nicht einmal selbst verschuldet hat.
Arbeiten unter Stress und Zeitdruck
Als Minijob sollte es ja eigentlich gut mit dem Privatleben vereinbar sein. Durch dauerhaften Stress und Zeitdruck aber eher eine Belastung als eine Bereicherung.
Gibt es nicht soweit ich das mitbekommen habe
Minijob, der in Ordnung bezahlt wird aber das war's auch schon
Nicht wirklich vorhanden
Kann ich nichts zu sagen, da ich die Kollegen eigentlich nicht kenne
Ich denke ganz ok, kenne aber kaum jemanden
Unprofessionell und launisch
Eher schlecht, trotz Homeoffice da man stark unter Druck gesetzt wird
Sporadisch und meistens per Mail oder über Trello, persönlich wird schwer
Hauptsächlich Minijobber
Es wird Abwechslung versprochen aber die Aufgaben sind nicht abwechslungsreich und eher stupide.
Es wird viel versprochen und zu Beginn ist man begeistert. Alllerdings bekommt man schnell Aufgaben zugeschoben, für die man nicht qualifiziert ist und es herrscht ein hoher Leistungsdruck, da sich über die vergangene Zeit viel angesammelt hat. Auch wenn man selbst nicht dafür verantwortlich ist, wird einem die Verantwortung dann zugeschoben. Es werden nicht einhaltbare Fristen gesetzt und wenn man diese dann wie zu erwarten nicht schafft wird es einem negativ ausgelegt.
Es wird gesagt, man bekommt alles nach und nach beigebracht aber dann ist man bei vielen Aufgaben doch auf sich alleine gestellt. Bei Fragen oder Fehlern ist dann der Angestellte Schuld aber nie die Vorgesetzten. Anfangs wirkt alles locker und entspannt aber das ändert sich schnell, sobald nicht die Leistungen erbracht werden können, die gefordert werden. Dann wird es für den Angestellten unangenehm, stressig und man wird unter Druck gesetzt ohne entsprechende Anleitung zu bekommen.
Verbesserungswürdig. Leider werden negative Bewertungen versucht zu löschen, sodass es nur positive Eindrücke gibt.
Es wird mit remote work, zeitlicher Flexibilität und freier Arbeitseinteilung geworben. Anfangs war das auch kein Problem. Allerdings habe ich in der Regel auch zu den selben festen Zeiten gearbeitet, weshalb ich nicht sagen kann, wie es gewesen wäre, wenn ich da flexibler hätte sein wollen.
Nach einiger Zeit wurde mir gesagt, ich solle zu bestimmten Zeiten arbeiten, was absolut nicht mit der vereinbarten und versprochenen Flexibilität überein stimmt.
Nicht wirklich vorhanden. Für einige Mitarbeiter gibt es Schulungen, die meisten sind aber für einfache, sich wiederholende Aufgaben eingestellt.
Gehalt ist in Ordnung aber auch nicht überragend. Die meisten Angestellten sind Minijobber auf 450€ Basis und haben nur wenige Stunden pro Monat. Hier wird an Vollzeit- und Teilzeitkräften gespart.
Umweltbewusstsein mag vorhanden sein. Sozialbewusstsein finde ich schwierig, da man die Kollegen oft nicht kennt und sich höchstens mal in einem 5 minütigen Meeting kurz sieht.
Die Kollegen/Kolleginnen sind alle freundlich und hilfsbereit. Allerdings unterscheiden sich die Arbeitsbereiche oft stark, sodass man sich nicht wirklich austauschen kann.
Ich habe mitbekommen, dass einige meiner ehemaligen Kollegen/Kolleginnen geschockt waren, wieso mein Arbeitsverhältnis so plötzlich beendet wurde und diese es sehr schade fanden. Ebenso wie ich.
Hier geht dann alles von Seiten der Geschäftsführenden aus. Im Team ist alles harmonisch auch wenn man viele Kollegen oft nicht einmal kennt.
Ich würde sagen ganz gut. Es gibt ein alt eingesessenes Team und soweit ich das beurteilen kann, ist dort im Umgang miteinander alles in Ordnung.
Da es ein kleines Team ist, gibt es eigentlich nur die Geschäftsführung als direkte Vorgesetzen. Leider ist das Verhalten hier nicht sonderlich professionell. Fragen werden knapp und sperrlich beantwortet. Außerdem wird hier oft emotional und sogar etwas kindisch gehandelt, sollte mal etwas nicht so laufen wie gewünscht.
Während meiner Anstellung wurden mehrere Angestellte plötzlich entlassen und diese wurden anschließend im Team auch eher negativ dargestellt. Zunächst hab ich mir dabei nichts gedacht aber nachdem ich selbst plötzlich eine Kündigung erhalten habe und von anderen erfahren habe, dass auch ich schlecht dargestellt werde, bin ich leider sehr enttäuscht.
Hier werden falsche Tatsachen vorgegaukelt und die Informationen werden falsch übermittelt.
Durch das remote work ist man in der Regel nicht im Büro sondern arbeitet von Zuhause. Es wird zwar ein Laptop und auch ein zusätzlicher Bildschirm bereitgestellt aber sonst ist man selbst dafür verantwortlich.
Angeblich soll es flexibel und frei einteilbar sein zu Arbeiten, das funktioniert aber nur am Anfang und schließlich werden Abmachungen nicht mehr eingehalten.
Zu Beginn gibt es regelmäßige Meetings, in denen man Dinge besprechen kann. Später kommen Arbeitsanweisungen über Trello und man ist selbst dafür verantwortlich, die eigenen Aufgaben zu finden. Bei Fragen läuft viel über Mail, die direkt an den Geschäftsführenden gesendet werden sollen. Auf diese Mails bekommt man aber nicht immer eine Antwort und oft ist diese knapp und unverständlich formuliert. Die wöchentlichen Meetings dauern in der Regel 5 Minuten und ein aktiver Austausch findet dort auch eher weniger statt.
Schwer zu beurteilen. Hauptsächlich werden Minijobber eingestellt und außer den paar Mitarbeitern vor Ort im Büro arbeiten alle remote und man kennt sich nicht wirklich.
Es sind eher repetitive Aufgaben, die auch ein Computer erledigen könnte. Obwohl ich eigentlich im Marketing auch kreative Aufgaben haben sollte, sind diese eher nicht vorhanden. Man erledigt immer die selben Dinge und Eigeninitiative ist auch nur selten gewünscht.