5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo soll man da anfangen? Zu Beginn wird man in den Himmel gelobt, doch sobald man etwas erreicht hat, wird man komplett heruntergezogen. Kritik wird oft sehr persönlich genommen und man wird vom Chef regelmäßig runtergemacht. Es ist absolut demotivierend und zermürbend. Man trägt es in das persönliche Umfeld mit, weil man ständig Angst vor dem nächsten Telefonat oder Gespräch hat.
Fehler, die der Vorgesetzte selbst gemacht hat, werden einem häufig angelastet, anstatt sie einzugestehen. Dadurch wird Arbeitsalltag unnötig erschwert. Die ständigen Umstrukturierungen führen ebenfalls nicht zu Verbesserungen, sondern machen alles noch komplizierter.
Es kommt zudem nicht selten vor, dass man direkt nach dem Urlaub einen Anruf vom Chef bekommt, in dem man kritisiert oder gar angeschrien wird - meist ohne nachvollziehbaren Grund. (Gibt es überhaupt einen Grund, einen Mitarbeiter so kleinzureden oder anzuschreien?)
Besonders respektlos empfinde ich auch, dass einem teilweise gesagt wird, man solle einmal darüber nachdenken, ob das eigene Gehalt überhaupt gerechtfertigt sei - als würde man für seine Arbeit zu viel verdienen.
Zusammenfassend kann man sagen: Ich habe mich insgesamt in diesem Unternehmen weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt.
Bevor man andauernd etwas an den Arbeitsanweisungen ändert, sollte man vielleicht erstmal anfangen an dem Vorgesetzten zu arbeiten...
Schade das man nicht keinen Stern vergeben kann...
Persönliche Angriffe, Mitarbeiter werden teils zum Weinen gebracht. Führungskraft ist nicht kritikfähig. Ständige Änderungen und hohe Fluktuation.
Die Führungskraft sollte dringend an sich arbeiten, insbesondere im Umgang mit Kritik. Ein Coaching zur Mitarbeiterführung wäre sinnvoll.
Viele Kollegen haben das Unternehmen unter ähnlichen Umständen verlassen oder wurden plötzlich entlassen.
Work-Life-Balance sehr eingeschränkt. Durchgehend am PC, Pausen für die Augen kaum möglich, Abwesenheit wird sofort hinterfragt.
Karriere und Weiterbildung kaum möglich, da keine Zeit dafür eingeräumt wird.
Vorgesetztenverhältnis extrem problematisch. Fehler werden mit übermäßigen Rückfragen und persönlichen Angriffen kritisiert, Mitarbeiter werden teils zu Tränen gebracht. Viele neue Kollegen verschwinden schnell wieder. Die Führungskraft wirkt überfordert und lässt bei Gesprächen nicht ausreden.
Arbeitsbedingungen stark eingeschränkt. Alles wird strikt nach Prozessen vorgeschrieben, die zudem wöchentlich geändert werden.
Sehr schlechte Kommunikation. Rückfragen werden ungeduldig oder abwertend beantwortet. Man ist ständig auf sich alleine gestellt.
Kein Weihnachtsgeld, und bei vermeintlich schlechter Leistung wird das Gehalt kritisiert.
Aufgaben eintönig und stark eingeschränkt. Selbstständiges Arbeiten oder eigene Ideen sind kaum möglich. Hoher Zeitdruck und Stückzahlen verschärfen die Belastung!
Das der Gedanke zur Verbesserung eigentlich irgendwo schlummert. Das tolle Team, dass sich gegenseitig unterstützt. Die Ausstattung die gestellt wird. Die gemeinsamen „guten Zeiten“ in denen es mal läuft und die Stimmung auch im Team merklich besser wird z.B. bei gemeinsamen Online Weihnachtsfeiern. Umso schöner wäre es doch, wenn es immer so ist. Das liegt aber nicht am Team.
Siehe die div. Punkte bei den einzelnen Bereichen.
An den sozialen, menschlichen Aspekten arbeiten und auch dann festhalten, wenn es gerade mal nicht so rund läuft. Die Fluktuation spricht dafür, dass das Angebot eigentlich toll ist, der eigentliche Arbeitsalltag mit geplatzten Versprechen für viele dann nicht zu meistern ist. So gibt es Arbeitsverhältnisse die keine Woche halten, das kommt nicht von irgendwo. Es sollte mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben, die „Fachleute“ auch mal etwas eigenständig entscheiden und umsetzen lassen. Es sollten nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden - jeder Mensch ist anders. Der eine kommt mit dem ruckigen Ton klar, den anderen belastet es massiv. Da braucht es mehr Fingerspitzengefühl. Ich wünsche mir von Herzen für die Geschäftsführung, die Firma und vor allem für das Team, das hier mehr dran gearbeitet wird und die Änderungen langfristig bestehen.
Die Arbeitsatmosphäre unterm Team ist ganz gut. Es arbeiten tolle Leute in der Firma. Die Atmosphäre die von der Geschätfsführung ausstrahlt ist oft sehr negativ. „Gute Tage“ genießt man direkt mit Vorsicht.
Kommt darauf an wen man fragt. Ein paar alteingesessene Kunden sind treu und happy. Wenn man im Umkreis fragt, ist das Image auf Grund des persönlichen Umgangs von Seiten des Geschäftsführers wirklich nicht gut, das Verhalten spricht sich rum.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung man landet. Homeoffice ist in den meisten Abteilungen möglich, Gleitzeit wird versprochen, wird aber oft bei der ersten Unstimmigkeit wieder entzogen und feste Tage und Zeiten auch für Minijobber zur besseren Kontrolle festgelegt.
Grundsätzlich hätte man die Möglichkeit Schulungen und Weiterbildungen in der Arbeitszeit zu absolvieren, wenn die Zeit und der eigene Status in der Firma es erlauben. Diese werden dann auch bezahlt.
Dadurch dass es so ein junges Team ist und einige noch nicht so lange arbeiten, gibt es hier wirklich ein überdurchschnittlich gutes und faires Gehalt. Durch die Tarifverträge gibt es eigentlich automatische Erhöhungen, die Stufen werden aber nicht richtig beachtet. Bei allgemeinen Tarifverhandlungen und Erhöhungen werden die Verträge aber ohne Zögern erhöht. Es gibt kein extra Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Es gibt da viele Ideen die aber alle noch nicht umgesetzt wurden. Das Bewusstsein ist jedoch da, muss nur noch besser gelebt werden.
Der ist wirklich gut. Gemeinsame Probleme schweißen zusammen und das Team ist sehr jung und nett, trotz das viele sich nur digital kennen.
Kaum noch vorhanden, die „alten Hasen“ waren ein gutes Team, jetzt werden ältere Mitarbeiter eigentlich gar nicht mehr eingestellt.
Es ist eigentlich schade, weil man es glaube ich selber besser machen möchte, aber einfach nicht schafft. Es kommt Druck von oben der so nicht sein muss, es wird wahnsinnig viel kontrolliert, es wird auch mal geschrien oder der Umgangston wird wirklich unangenehm respektlos, man darf dann nicht mehr ausreden oder irgendwas sagen. Auf der anderen Seite gibt es Weihnachtsgeschenke (kein 13. Gehalt) und persönliche Geburtstagskarten - das macht den alltäglichen Umgang aber nicht wieder gut. Wer keine Fehler macht, immer funktioniert und vor allem zu allem ohne etwas zu hinterfragen immer „Ja“ sagt, hat hier Vorteile und eine etwas angenehmere Stimmung.
Sowohl vor Ort als auch im Homeoffice wird die komplette Ausstattung gestellt.
Findet kaum statt. Wird hin und wieder versucht aber oft werden die Mitarbeiter im Unklarem gelassen. Es fallen dann Aussagen ähnlich man müsse den Hintergrund etc. nicht verstehen, sondern einfach „ausführen“. Mitdenken wird nicht erwünscht, deshalb gibt es auch keine Kommunikation zu Entscheidungen.
Gleichberechtigung findet hier auf jeden Fall statt. Wichtige Voraussetzung ist wirklich gutes Deutsch, sonst wird es schwierig. Ansonsten sind alle Geschlechter, Nationalitäten, Religionen und co. vertreten und funktionieren als Team wunderbar.
Die Aufgaben sind pro Bereich festgelegt und bleiben gleich. Es werden jedoch Prozesse permanent geändert (auch hier kein Hinterfragen oder Mitdenken erwünscht), somit muss man sich immer wieder in die gleiche Aufgabe einfuchsen.
Der Führungsstil muss sich grundlegend ändern. Wertschätzung, Zuhören und konstruktives Feedback sollten selbstverständlich sein und nicht die Ausnahme. Mitarbeitende brauchen Vertrauen und nicht ständige Kontrolle. Weniger Überwachung und mehr Eigenverantwortung würden nicht nur die Stimmung sondern auch die Produktivität verbessern. Wenn schon mit guter Work-Life-Balance geworben wird, sollte das auch ehrlich gelebt werden. Klare Regeln zu Arbeitszeiten und keine indirekten Überstunden durch Druck sind notwendig. Weiterbildung sollte ernst genommen und sinnvoll gestaltet werden. Pflichtschulungen ohne Inhalt bringen niemanden weiter. Besser wäre es, echte Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. Aufgaben sollten abwechslungsreicher gestaltet werden und Mitarbeitende mit einbezogen werden anstatt nur stures Abarbeiten zu erwarten. Erfahrung ist eine Stärke und keine Schwäche.
Die Stimmung war von Anfang an angespannt und wurde mit der Zeit immer schlimmer. Der Chef hatte massive Stimmungsschwankungen, hat einen ständig unterbrochen und ließ keine richtige Kommunikation zu. Ich habe mit vielen Kolleginnen und Kollegen gesprochen – alle hatten denselben Eindruck: Der Chef ist überfordert, unberechenbar und geht mit Druck statt mit Führung vor.
Laut den Aussagen unter mir wird sich die Situation nicht verbessern.
Am Anfang wurde einem alles schöngeredet: keine Überstunden, alles easy, super Vereinbarkeit. Das war schlichtweg gelogen. Irgendwann hieß es dann plötzlich: „Du gehst nicht, bevor das und das fertig ist.“ Feierabend wurde ignoriert, die Belastung immer größer. Von Balance kann hier absolut keine Rede sein.
Die verpflichtende IDD-Schulung war zwar notwendig, aber sie war eher ein Pflichtprogramm ohne echten Mehrwert.
Das Gehalt war an sich gut und über Branchendurchschnitt. Auch die pünktliche Zahlung lief problemlos. Aber ganz ehrlich: Für das, was man sich dafür an Launen, Druck und respektlosem Verhalten vom Chef gefallen lassen musste, war es am Ende nicht genug. Gute Bezahlung allein rechtfertigt keine toxische Führung.
Dazu kann ich nichts sagen. das Thema hat im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle gespielt und wurde auch nie aktiv angesprochen.
Die Kolleginnen und Kollegen waren super! freundlich, hilfsbereit, und man hat sich gegenseitig unterstützt, so gut es eben ging. Der einzige Grund, warum man durchgehalten hat, war das Team.
Der Chef war ganz offensichtlich völlig überfordert. Statt Klarheit und Struktur gab es nur Stress und Druck. Kritik oder Verbesserungsvorschläge waren unerwünscht wer was sagte, wurde unterbrochen oder abgewürgt. Besonders absurd: Er kommentiert regelmäßig alte Bewertungen und sagt dann im Team, dass jetzt ja alles besser sei. Es wird aber nichts besser. Im Gegenteil, alles bleibt beim Alten oder verschlechtert sich weiter.
Für das Homeoffice wurde zwar alles bereitgestellt (Laptop, Headset etc.), was positiv war. Aber darüber hinaus war von guten Arbeitsbedingungen nicht viel zu spüren. Der tägliche Druck, die ständige Kontrolle per Telefon und die fehlende Wertschätzung haben das Arbeitsumfeld stark belastet. Struktur und klare Prozesse haben gefehlt, man hatte oft das Gefühl, einfach nur „funktionieren“ zu müssen, ohne Rücksicht auf die persönliche Belastung.
Kommunikation lief nur über Telefon, weil wir im Homeoffice waren. Es wurde permanent angerufen, aber nicht um zu helfen oder Feedback zu geben, sondern um zu kontrollieren. Vertrauen gab es nicht, dafür Überwachung. Richtige Gespräche oder offene Worte? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung war eher oberflächlich vorhanden. Entscheidungen wirkten willkürlich, und wer „funktioniert“ hat, wurde bevorzugt – unabhängig von Leistung oder Erfahrung. Es gab keine erkennbare Förderung, weder für Frauen noch für andere Gruppen. Transparenz bei Aufgabenverteilung oder Entwicklungsmöglichkeiten? Niemals
Die Arbeit war monoton und ohne Entwicklungsmöglichkeiten. Man arbeitet stumpf Karten ab, ohne jede Abwechslung oder Herausforderung. Eigeninitiative war nicht gefragt, kreative Ansätze wurden sofort abgewürgt. Es ging einzig darum, Aufgaben möglichst schnell durchzudrücken
Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit und jeder sollte respektvoll behandelt werden.
Man sollte die Chance bekommen, eigene Ideen oder Meinungen mit einzubringen. Auch sollte man darauf eingehen, Hintergründe zu erklären, wenn nach diesen gefragt wird.
Wenn man seinen Job gut machen möchte, sollte man dem Mitarbeiter alles zur Verfügung stellen, was er dafür benötigt.
Man kann niemandem vorschreiben wie er was macht, bzw. welche Hilfsmittel er dafür verwenden darf.... wichtig ist das Ergebnis.
Durch die telefonische Kommunikation der Mitarbeiter mit Kunden oder mit anderen Mitarbeitern hat man nicht immer die nötige Ruhe um seine Aufgaben zu bearbeiten
Wird versprochen, aber wenn danach gefragt wird, löst man ewige Diskussionen aus.
Da kann ich nichts dazu sagen
Für den Job ist die Bezahlung gut, für die unprofessionelle und kindische Behandlung von der Geschäftsleitung zu wenig.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit
Soweit ich das beurteilen kann ist der Umgang im Team selbst gut, egal welche Altersklasse.
Am Anfang klingt alles super, aber nach kurzer Zeit bekommt man mit, wie es wirklich läuft.
Verhalten des Vorgesetzten geht gar nicht. Unprofessionell und kindisch, teilweise launisch, man kommt kaum zu Wort, wird behandelt wie ein Kind und über Kleinigkeiten wird ewig diskutiert.
Von Kommunikation auf Augenhöhe, so wie es versprochen wird, weit entfernt.
Eigene Meinungen oder Ideen sind nicht erwünscht.
Ausstattung ist gut
Unter den Kollegen gut
Mein Eindruck ist, daß hier eher Sympathie eine Rolle spielt.
Einer darf im Sichtbereich der Kunden sein Vesper auspacken und essen und der andere darf außerhalb des Sichtbereichs nicht mal ein Blatt Papier auf dem Schreibtisch haben, was anderen Kollegen aber dürfen...
Interessant kann man die Aufgaben nicht bezeichnen.
Wegen Kleinigkeiten werden Mails teilweise ewig hin und her geschickt, bis es zu einem Ergebnis kommt.