4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiäre Atmosphäre, kurze Dienstwege, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Vorschläge
Zu perfektionistisch in den Projekten, somit dauert die Umsetzung oft deutlich länger. Geht nicht auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter ein.
Umbau abschließen / Renovierungsprojekt dauert zu lange, Mitarbeiter übergreifend informieren, mehr Parkplätze vor dem Haus, keine Betriebsferien
freundliche Kollegen die jederzeit unterstützen soweit möglich. Serviceorientierter Umgang mit Kunden und Dienstleistern
Weiterbildungswünsche wurden je nach Möglichkeit berücksichtigt.
Liegt ja im Verhandlungsgeschick
Einige Patenprojekte sowie Spenden (Ahrtal etc.) . Mitarbeiter wurden bei Anlässen individuell beschenkt
Meistens ganz gut, wenn man auf dem Boden bleibt.
Konnte keinen Unterschied erkennen
Schöne Jugendstilvilla, große Bildschirme, Bürobedarfsartikel jederzeit vorhanden, lange Zeit kleine Küche ohne Kochmöglichkeit, Klimaanlage (könnte stärker sein), während dem Umbau manchmal zu wenig Platz für Mitarbeiter
Chef könnte mehr Zeit für die Mitarbeiter haben, Kollegen untereinander sehr offen. Schwierige Kollegen gibt es überall.
Schwierig, nicht jeder bringt die gleiche Leistung, denke es war angemessen
Aufgaben wird auch mal dem Können angepasst, konnte meinen Bereich individuell mitgestalten
Aufgabengebiete können sehr spannend sein und man bekommt, je nach Vertrauensgrad des GF, auch Freiräume diese zu gestalten
In meiner nicht allzu langen Zeit bei reputatio habe ich 8 Mitarbeiter kündigen sehen. Bei einer Firma mit 15 MAs sollte diese Quote eigentlich die Alarmglocken schrillen lassen.
Bei reputatio ist man sich allerdings sicher, dass es nicht an der Firma, sondern an den Mitarbeitern liegt.
Mit der Zeit gehen, was Homeoffice und IT-Austattung angeht.
Mitarbeitern grundsätzlich einen Vetrauensvorschuss gewähren und nicht dass, diese sich das Vertrauen erst verdienen würden.
Mitarbeiter gleich behandeln unabhängig davon, wie eng die persönliche Freundschaft zur GF-Familile ist.
Sehr gemischt - innerhalb meines Kollegenumfelds sehr gut. Auf die komplette Firma bezogen leider nur Mittelmaß.
Sehr rückständig was Work-Life-Balance angeht. Wochenendarbeit oder Überstunden werden positiv hervorgehoben. Homeoffice wird, wenn erlaubt, nur ungern gesehen und auch nicht allen Mitarbeitern (obwohl von der Tätigkeit her möglich) gestattet.
Auf Grund der Größe nicht wirklich gegeben.
Weiterbildungen / Seminare muss man sich hart erkämpfen... aber hey, es gibt ein Budget für Fachbücher.
Gehalt und Urlaubstage sind im absoluten unteren Branchen-Durchschnitt. Weitere Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld etc. gibt es nicht. Im Endeffekt ärgere ich mich, dass ich mich darauf überhaupt eingelassen habe, aber ich dachte die Firma könne durch andere Punkte gewinnen.
Durchschnitt. Geworben wird mit Patenschaften. Diese werden allerdings durch die Mitarbeiter finanziert, die jeden Kaffee bezahlen müssen - das Geld der Kaffeekasse wird dann teilweise wohl für diese Patenschaften verwendet, aber auch für Snacks, die dann als kostenlose nette Geste dargestellt werden.
Es ist eine sehr starke Grüppchenbildung zu spüren zwischen Kollegen, die schon lange da sind und Neueren. Innerhalb meiner Gruppe war der Zusammenhalt aber super - auf die kompletten 15 Personen am Standort bezogen leider nicht.
Hier wird meiner Beobachtung nach kein Unterschied gemacht.
Ein schwieriges Thema in dieser Firma. Die zentrale Figur ist natürlich der Geschäftsführer - kommt man mit diesem gut aus, ist alles in Ordnung.
Hat er einen aus irgendeinem Grund (z.B. frühes gehen, Fragen nach Homeoffice etc.) auf den Kicker hat man keine Chancen.
Es wird mit modernsten Arbeitsmitteln und Räumlichkeiten geworben. Ja, das stimmt größtenteils. Unterschlagen wird leider, dass es z.B. zwar Ruhe Arbeitsräume gibt, aber die Mitarbeiter normalerweise keinen Laptop besitzen, sondern an Desktop PCs arbeiten müssen.
Die Umbauarbeiten dauern seit über 2 Jahren an, was mit sehr viel Improvisation und Einsatz der Mitarbeiter verbunden ist (z.B. alle müssen Keller ausräumen, Student muss Möbel aufbauen etc.).
Die Kaffeeküchen sind gur ausgestattet und schön eingerichtet, aber auch wieder der negativ Punkt - die Küchen werden durch den verpflichtenden "Küchendienst" von allen Kollegen sauber gehalten bzw. sollen sauber gehalten werden. Dies führt öfters zu Diskussionen zwischen Kollegen, die diesen Dienst unterschiedlich ernst nehmen.
Leider hat sich trotz Bemühungen keine regelmäßige, abteilungsübergreifende Kommunikation eingestellt. Regeltermine wie Jour fixes etc. gibt es nicht wirklich. Dies liegt teilweise auch am Desinteresse langgedienter Mitarbeiter (Was Abteilung XYZ macht, muss mich nicht interessieren), was bei einem Unternehmen von der Größe (15 MA) schon einiges aussagt... GF-Infos-Runde sollte es geben, wurde aber nur sporadisch je nach Lust und Laune abgehalten.
Hier kann man nichts Negatives sagen. Mein Aufgabengebiet war sehr spannend und herausfordernd und konnte weitestgehend von mir mitgestaltet werden.
Leider hat das bei mir die verbessungswürdigen Punkte letztendlich nicht aufgewogen.
Meine ersten 1,5 Jahre bei reputatio habe ich als sehr gut und angenehm empfunden. Da spürte ich Wertschätzung und auch Dankbarkeit mir als Mensch und Mitarbeiter gegenüber. Mein Vorstellungsgespräch war von Seiten reputatio toll.
Aufgrund der Größe der Firma erhält man auf kurzem Wege Einblicke in Abteilungen, mit denen man in deutlich größeren Firmen nie zu tun bekommt.
Meiner Wahrnehmung nach war der Arbeitgeber zum Zeitpunkt meiner Kündigung noch nicht im Jahr 2022 angekommen, was die Wünsche der Arbeitnehmer angeht und was andere Arbeitgeber im Gegensatz zu ihm so bieten.
Es darf jeder seine eigene Meinung haben, diese sollte sich aber bitte mit der der Geschäftsleitung decken, zumindest war das mein Eindruck. Verbesserungsvorschläge werden scheinbar als Kritik wahrgenommen.
Ich hatte das Gefühl und den Eindruck, dass ich als Mensch und als Mitarbeiter von der Geschäftsleitung bis zu meinem letzten Arbeitstag geschätzt wurde. Auch wurde immer darauf Rücksicht genommen, dass ich als Veganer bei Firmen Events nie zu kurz kam.
Gelobt wurde mir zu wenig, auch was andere Kollegen angeht. "Nicht geschimpft ist gelobt genug" scheint eine Maxime zu sein. Fairness allen Kollegen gegenüber stelle ich mir insgesamt anders vor, auch weil scheinbar verschieden Maß an den einzelnen gelegt wird. Menschlich nachvollziehbar, dass man einem Dritten gegenüber mal etwas erwähnt, wenn man sich über einen Kollegen geärgert hat. Das darf einmal vorkommen, nicht wiederholt.
Es gibt einige, die sehr glücklich bei reputatio sind, aber leider auch Kollegen (zumindest in meiner Zeit), die sich nicht wohl gefühlt hatten. Was das Image angeht klaffte eine große Lücke zwischen beiden Teilen.
Für mich klaffte eine sehr große Lücke zwischen dem Wahrnehmen des Images durch die Geschäftsleitung und der Realität.
Generell kommt kein "nein", wenn man Urlaub haben möchte. Eingeschränkt wird die "Urlaubsfreizügigkeit" durch nicht wirklich vorhandene Urlaubsvertretungen, da diese von Kollegen übernommen werden muss, die selbst schon sehr viel auf dem Schreibtisch haben. Ein Teil der Urlaubstage gehen für die Tage nach Weihnachten bis zum 06. Januar drauf. Da ist das Büro geschlossen.
Dass Kollegen regelmäßig deutlich mehr Stunden leisteten, als der Arbeitsvertrag vorzieht, davor wurden scheinbar die Augen verschlossen. Dass man diesen Kollegen Unterstützung, welcher Art auch immer, angeboten hat, habe ich nicht wahrgenommen.
Bei reputatio kann man in der Tat viel lernen. Die Karrierechancen sind aus meiner Sicht innerhalb der Firma aufgrund ihrer Größe etwas eingeschränkt.
Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gehört für mich auch, dass ich lernen darf, mal eine andere Sichtweise wie die Geschäftsleitung zu haben und im vernünftigen Rahmen zu äußern.
Im Vergleich zu anderen Firmen finde ich das Gehalt an der unteren Grenze, auch in Anbetracht der anfallenden Mehrarbeit. Allerdings wird es immer sehr pünktlich ausbezahlt.
Beim Thema Sozialleistungen macht reputatio anderen Firmen gegenüber keinen Pluspunkt.
Auch nicht besser oder schlechter als in vielen anderen Unternehmen. Wahrgenommen, dass beides eine große oder wichtige Rolle spielen, habe ich nicht wirklich.
Da mir in den etwas mehr als zwei Jahren bei reputatio auch sehr tolle Kollegen begegnet sind, gebe ich drei Sterne. Es gab meiner Wahrnehmung nach aber auch Kollegen, die unter ehrlich und direkt miteinander etwas anderes verstehen als ich. Mehr will ich dazu nicht loswerden, womit ich damit vermutlich sehr viel aussage.
Auch ältere Bewerber erhalten eine Chance, sich vorzustellen und auch Teil von reputatio zu werden, wenn sie im VG überzeugen. Besondere Wertschätzung lang dienenden Kollegen habe ich nicht wahrgenommen, was vielleicht auch daran liegt, dass im Gegensatz zu anderen Firmen noch nicht wirklich viele mehr als 10 Jahre oder länger dabei waren.
Für mich waren die Entscheidungen, die während meiner letzten Monate bei reputatio getroffen wurden, als Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar, nicht dass ich den Anspruch hätte, ich müsste immer alles verstehen. Auch wurde es aus meiner Sicht versäumt, alle Kollegen abzuholen. So entstand viel Unverständnis und Unruhe. In dieser Situation wurde leider das eine oder andere Nachfragen als Kritik aufgefasst. Interesse, die dann auftretenden Konflikte zu lösen, habe ich nicht erkannt, genauso wenig ein Hinterfragen, was jeder selbst als Handelnder oder Verantwortlicher dazu beigetragen hätte und wie er an der Lösung mitwirken könnte.
Es gibt eine Klimaanlage und sehr gut ausgestattete Schreibtische. Aufgrund der Baustelle im 1. OG (irgendwann bestimmt fertig) fand ich die Bedingungen (hin und wieder Lärm, Staub, mit Folien zugehängte Durchgänge) in meinen letzten Monaten nicht gut.
Die Kommunikation habe ich in den letzten Monaten meiner Tätigkeit bei reputatio als sehr schlecht und einseitig wahrgenommen. Zum Teil schien sie von oben übers Knie gebrochen zu sein, in der Art "den Punkt müssen vor noch schnell mitteilen, ab morgen haben wir dazu keine Zeit mehr". Dabei ist leider einiges an Inhalt nicht kommuniziert worden oder auf dem Weg verloren gegangen. Dass die Kollegen sich dann auf dem Flur unterhalten und versucht haben, das Thema in seiner Gesamtheit zu erkennen und zu begreifen, dabei auch manches bestimmt falsch verstanden haben, wurde nicht verstanden. Es sollte im Gegenteil unterbunden werden. "Flurfunk" war nicht erwünscht. Konnte ein Kollege bei einem Termin nicht teilnehmen, so war er selbst dafür verantwortlich, sich dazu zu informieren. Protokolle gab es nicht.
Ich habe nicht wahrgenommen, dass Frauen schlechter oder besser behandelt werden als Männer. Auch spielt die Herkunft des einzelnen keine Rolle, da wird kein Unterschied gemacht.
Teilzeitkräfte wurden meinem Eindruck nach nicht immer wie Vollzeitkräfte behandelt.
Für mich gehört zum Thema Gleichberechtigung auch der Umgang mit Menschen, die eine andere Meinung als ich haben. Da ist aus meiner Sicht in Teilen der Geschäftsleitung noch deutlich Luft nach oben.
Interessant waren die Aufgaben für mich auf jeden Fall. Natürlich kehrt nach einer gewissen Zeit Routine ein.
Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht im ganzen Unternehmen nicht gerecht verteilt. Manche Kollegen arbeiten täglich sehr lange, um alle Aufgaben bewältigen zu können.
Respekt und den Aspekt, dass man für den eigenen Bereich Verantwortung übernimmt.
Die aktuelle Baustelle, da wir gerade eine weitere Etage dazunehmen. Das ist aber auch endlich ;-)
Mehr wachsen ;-)
Die Mitarbeiter und das Team hier sind echt genial. Das ist schon mehr, wie man sonst in Firmen so hat.
Das Unternehmen und unser Auftreten bei Kunden wird sehr geschätzt. Wir könnten tatsächlich in der Außenwerbung noch etwas mehr tun, was aber auch der Auftrag der neuen Marketing Abteilung ist ;-)
Man kann sich die Zeiten hier schon gut einteilen, aber man lebt hier eben auch immer ein Stück für die Firma. Auf der anderen Seite frage ich mich, wo man das nicht tut. Wir stehen morgens alle auf und gehen in die Firma und ich komme zu meinem Sport und anderen Dingen. Also ja, ich denke, dass das eine gute Work-Life Balance ist.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Schön ist, dass man hier nicht nur weiterbildet damit was "weitergebildet" ist, sondern man muss/darf das immer dann auch anwenden. Weiterbildung und Karriere ist hier nicht Selbstzweck.
Ja, ich habe hier ein rundum angemessenes Paket und fühle mich sehr wohl.
Ja und nochmals Ja. So wurden alleine aus Umweltaspekten bspw. im kompletten Rechenzentrum alle drehenden Festplatten verbannt und der Stromverbrauch um 80% durch reine NVM.e Platten gesenkt, was einerseits den Kunden bspw. der Geschwindigkeit zugute kam und andererseits der Umwelt. Auch das Einkaufsverhalten ist immer sehr bewusst, bis hin zum Kaffee oder anderen Themen.
Mitunter das genialste hier im Team. Was heißt Zusammenhalt. Für den anderen sehen und mit ihm gestalten. Sich keine Steine in den Weg werfen und wirklich miteinander handeln. Alle hier sind sehr auf die Sache ausgerichtet ohne die Selbstdarsteller. Das ist schon angenehm hier.
Es gibt sowohl erfahrene, ältere Mitarbeiter, wie auch junge Studien-Absolventen, so dass auch die Aspekte zwischen neuem Spirit und traditionellen Erfahrungen hier gut durchmischt sind. Die Richtungen hier sind durchdacht zu bezeichnen.
Direkt und ohne Versteckspiel. Sehr angenehm.
Die Firma legt sehr großen Wert auf das Umfeld und die Umgebung. So residieren wir hier in einer neoklassizistischen Altbauvilla und auch das Equipment, mit dem wir hier arbeiten ist immer top aktuell und immer extrem wertig und stilvoll.
Sehr offene und direkte Kommunikation, sowohl für angenehme wie auch für Veränderungsthemen, jedoch immer wertschätzend, wohlwollend und respektvoll.
Ja, auf alle Fälle. Hier in der reputatio gibt es eine gute Quote aus Frauen und Männern und unterschiedlichen Alters, was dem Team auch seine Stabilität verleiht.
Dadurch, dass das Team mit nun knapp 20 Personen doch nicht riesig ist, fallen dabei immer interessante Aufgaben an. Es ist eben auch breit gefächert und man denkt schon auch für die anderen Fachbereiche in den Anschlussbereichen mit.