35 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besseres Coaching der Teamleitungen und vielleicht auch Personen Leitungsposten übergeben, die dafür auch qualifiziert sind und nicht nur, weil diese schon lange im Unternehmen sind.
Weiterbildungen werden nur intern als Coaching angeboten. Sich in seinem Arbeitsgebiet weiterbilden zu wollen durch externe Workshops wird nicht gerne gesehen und die Bemühungen werden abgeschmettert.
Gehaltserhöhungen nach erst drei (!) Jahren auf dem freien Markt gehen überhaupt nich, vorallem dann nicht, wenn das Einstiegsgehalt nur ein paar Euro über dem Mindestlohn liegt.
Großer Pluspunkt ist, das man mit vielen sehr coolen Kolleg:innen zu tun hat.
Absolut nicht tragbar. Die Arbeit wird nicht wertgeschätzt, objektive Arbeitsanmerkungen werden persönlich genommen und es werden die Errungenschaften die man erreicht hat als Ergebnis der Teamleitung ausgelegt.
Auch wenn immer wieder damit geworben wird, das es flach Hierarchien gebe und eine transparente Kommunikation, sind nachfragen nicht gewünscht (zumindest in meinem Fall) und werden auch persönlich genommen.
Gleichberechtigung wird hier sehr klein geschrieben. Frauen starten zum Teil mit einem niedrigeren Gehalt und haben bei Gehaltsverhandlungen weniger Chancen diese zu bekommen (trotz zahlreicher Argumente). Abgesehen davon hat die Firma sehr lange gebraucht um ein Statement bezüglich des Genderns in der Kommunikation mitzuteilen und sich dagegen entschieden, ohne eine einheitliche Strategie zu fahren. Das ist eindeutige nicht mehr zeitgemäß, vorallem im Kulturbereich sowie nicht wertschätzend gegenüber den weiblich gelesenen, Trans und non-binären Mitarbeitenden.
Hier wird wirklich auf die persönliche Bindung geachtet. Wer 40 Stunden die Woche arbeitet, muss sich einfach wohlfühlen können. Durch viele Benefits (kostenlose Getränke und Essen, regelmäßige Events, Feel-Good-Manager, Feste und Feiern, tolle Arbeitsatmosphäre etc.)
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Nette Kolleg:innen und tolles Arbeitsumfeld.
Feste Arbeitszeiten und gute Kommunikation mit der Urlaubsplanung im Team.
Besonders hervorzuheben ist die intensive Einarbeitung in in den Abteilungen, die für die eigene Arbeit relevant sind. So lernt man andere Teams und dessen Aufgaben besser kennen und eignet sich auch ein Wissen über die eigene Arbeit hinaus an. In den Teams gibt es regelmäßige Meetings, Schulungen und Workshops über aktuelle oder zu verbessernde Themen. Interne Wechsel sind möglich, was auch Vorteilhaft ist.
Bezahlung ist der Arbeit entsprechend (in meinem Fall).
Offene und ehrliche Kommunikation, sehr kleine Hierarchien. Probleme bleiben nicht ungehört und es wird sich darum gekümmert.
Büro mitten in der Innenstadt, sehr tolle Lage. Moderne und helle Räumlichkeiten und ausreichen Pausenräume. Hier wird nicht gespart, wenn es um die Zufriedenheit der Mitarbeiter geht.
Regelmäßige Meetings und offene Kommunikation über aktuelle Themen oder Projekte. Wer mehr über die Fortschritte anderer Abteilungen erfahren will, kann das jederzeit tun.
Arbeit wird im Team und unter den Standorten aufgeteilt. Man kann immer sagen, wenn einem etwas zu viel/zu wenig ist. Durch stetige Entwicklung der Systeme fällt Arbeit weg bzw. es entwickelt sich Neue. Sehr Positiv!
Die Kolleginnen und Kollegen.
Mangelnde Wertschätzung für die eigene Arbeit. Vorgesetztenverhalten und intransparente Kommunikation.
Bessere Gehälter bezahlen. Strategie offenlegen. Mitarbeiter weiterbilden. Feedback annehmen. Aufgaben der Teams und Positionen klar festlegen.
Sehr vom Team abhängig. In meiner Erfahrung wenig bis keine Wertschätzung von Vorgesetzten. Ständiger Stress durch zu wenig Personal. Gegebenes Feedback und Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sand.
Es herrscht viel Unzufriedenheit. Ist jedoch vom Team abhängig. Man ruht sich darauf aus, dass die Eventbranche cool ist.
Vertrauensarbeitszeit trägt dazu bei, dass man recht flexibel ist. Jedoch führt die fehlende Überstundenregelung dazu, dass man keinen Freizeitausgleich oder Urlaub erhält. Hier muss man sehr aufpassen und sich rechtfertigen, wenn man früher geht.
Keine erkennbaren Maßnahmen
Kein einheitliches Konzept. Wer sich weiterbilden möchte muss erstmal Zeit finden und sich die Weiterbildung aufwändig genehmigen lassen.
Je nach Team sehr gut. Die coolen Kolleginnen und Kollegen sind der größte Benefit bei Reservix.
Entscheidungen durch mangelnde Kommunikation schlecht nachvollziehbar. Ein hoher Verschleiß an Mitarbeitern wird in Kauf genommen. Engagement wird nicht honoriert. Wer viel macht wird mit noch mehr Aufgaben belohnt. Keine Feedbackgespräche/ Zielvereinbarungsgespräche mit Mitarbeitern. Konstruktives Feedback wird abgenickt aber nicht umgesetzt.
Schöne Räumlichkeiten mit Gemeinschaftsräumen. Bei der Büroausstattung große Unterschiede je nach Team.
Sehr intransparent. Das meiste erfährt man nur vom Flurfunk. Kommunikationswege unklar. Viele unnötige Meetings ohne klares Ziel. Geschäftsführung teilt Infos nur mit langjährigen Mitarbeitern oder gar nicht.
Gezahlte Gehälter für die Positionen unterdurchschnittlich. Daher viele junge Menschen/ Junior-Positionen, die für wenige Jahre bleiben und dann zu einem anderen Unternehmen gehen. Kein Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Schönes Sommerfest einmal im Jahr.
Zufriedenstellend, aber in vielen Bereichen arbeitet Reservix nicht mehr zeitgemäß
Kostenlose Getränke
Büros liegen meistens sehr Zentral und sind gut zu erreichen.
- Überstunden ohne Ausgleich oder bezahlung.
- Arbeiten im Urlaub, am Wochenende und bei Krankkheit wird erwartet.
- Fehlende Führung durch den Vorgesetzten gerade bei Juniorstellen
- Fehlende Fachliche Qualifikation der Vorgesetzten, gerade in puncto Personalführung
- Schlechte Bezahlung
- Keine langfristige Perspective
-
Austauschen der Vorgesetzten bzw. Schulung der Vorgesetzten in Punkte Mitarbeiterführung. Peter-Prinzip findet hier Anwendung. Warnsignale wie hohe Fluktuationsquote sollte durch Führungsetage wahrgenommen werden und durch Analyse der Probleme behoben werden.
Ich hatte den Eindruck, dass es eine sehr hohe Fluktuationsquote in Düsseldorf gab. Dadurch und durch die Tatsache das die Abteilung auf zwei Standorte verteilt sind, gab es eine sehr schlechte Atmosphäre gab.
Ich hatte den Eindruck, dass das Image okay ist. Allerdings als Gehaltsdrücker in der Branche bekannt. Reservix rühmt sich als Inhabergeführt, obwohl ich den Eindruck hatte, dass das keinen wirklichen Vorteil für Arbeitnehmer hat bzw. das Unternehmen
nicht besser macht.
Ich hatte den Eindruckt, dass erwartet wurde während des Urlaubs und bei Krankheit sowie am Wochenende E-Mails zu lesen und ans Telefon zu gehen und wenn man das nicht gemacht hatte wurde man schon beäugt und schief angesehen. Ein richtiges Abschalten war leider nicht möglich und dadurch keine Work - Life - Balance möglich.
Zudem waren oft auch Abends Termine mit Kunden die weit bis nach 23 Uhr gingen und diese Stunden wurden weder vergütet noch hatte man die möglich diese auszugleichen durch kürzere Arbeitsage.
Ich hatte den Eindruck, dass das Weiterbildungsangebote gut ist, dient aber eher der persönlichen Weiterentwicklung und nicht der Fachlichen.
Ich hatte den Eindruck, das sehr viel gelästert wurde im Büro in Düsseldorf durch eine Kollegin und den Vorgesetzten. Leider hat genau diese Kollegin sich nicht besonders Teamorientiert verhalten und meinte Ihre Kompetenzten mehr als zu übertreten und sich als Vorgesetzter aufzuspielen, was dazu geführt hat, dass es keinen wirklichen zusammenhalt gab.
Ich hatte den Eindruckt, dass mein Vorgesetzter leider nicht das 1x1 der Personalführung beherrschte, kein konstruktives Feedback geben
konnte, keine Unterstützung bei Hilfegesuchen geben konnte. Ich hatte den Eindruckt, dass ich keine Wertschätzung meiner Arbeit durch den Vorgesetzten erfahren im gegenteil.
Ich hatte den Eindruck, dass Überstunden erwartet wurden. Wollte man mal Überstunden abbauen wird man schon schief angeschaut.
Ich hatte den Eindruckt, dass nachfragen warum etwas so gemacht wurde schon unerwünscht war. Ich hatte den Eindruckt, dass ein blindes folgen ohne zur Selbstreflexion und ohne zu hinterfragen eher eher erwünscht ist, weil der Vorgesetzte keine Lust auf Diskussionen und Erklärungen hat.
Ich hatte den Eindruck, dass das Gehalt eher schlecht ist. Anfangsgehalt mit 33.000. Ich hatte den Eindruckt, dass nachträgliche Gehaltserhöhung so gut wie unmöglich waren und durch den Vorgesetzten auch nicht gewollt und auch nicht im Sinne der Führungsetage waren. Eine Finanzielle unabhängigkeit ist leider mit einer Arbeitsstelle bei Reservix als Key Account Managerin nicht möglich.
Kunden beraten, Zusatz Verkäufe ermöglichen, Schulung in der Hauseigenen Software.
Es wird wirklich viel für die Stimmung unter den KollegInnen getan- Spieleabende, Lunch-Events, gemeinsame Feste und Feierabendrunden finden regelmäßig in großen, teils Standort- übergreifenden Runden, statt.
Grundsätzlich gegeben. Man kann sich seine Arbeitszeit sehr frei selbst gestalten und einteilen. Das Thema Home Office sollte noch besser geregelt sein, in einigen Teams wird das sehr stark, in anderen gar nicht akzeptiert. Hier fehlt eine klare Regelung! Auch eine Überstunden-Regelung gibt es nicht, hier entscheidet jedes Team individuell, wie damit umgegangen wird.
Weiterbildungsangebote gibt es auf Nachfrage, wenn überhaupt. Für die Persönlichkeitsentwicklung finden regelmäßig Seminare und Workshops statt, an denen man freiwillig teilnehmen darf.
Trotz dessen, dass wir ein Unternehmen in der Software Branche sind, zahlt Reservix Gehälter aus der Event-Branche. „Reich“ wird man hier nicht. Man muss für sich entscheiden, was einem wichtiger ist- Geld oder Wohlfühlfaktor.
Innerhalb der einzelnen Standorte ist der Zusammenhalt unter KollegInnen sehr stark. Alle kennen und mögen sich, haben in den meisten Fällen ein Ohr für die anderen.
Der/ die ein oder andere Vorgesetzte im Unternehmen sollte (nochmal) ein Führungskräfte-Seminar belegen, manche Teams sind ohne Führung und hätten gerne eine, manche haben die Falsche. Was die Geschäftsführung betrifft, hat man in den allermeisten Fällen das Gefühl, jemanden zum Reden zu haben. Es wird einem zugehört und, viel wichtiger, sich den individuellen Themen angenommen.
Lage top, schnell mit ÖPNV zu erreichen. Die Büroausstattung ist gut, fehlt es einem an etwas, kann man das jederzeit äußern.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams schwankt teils stark, in meinem ist sie super. Durch den Prozess der Organisationsentwicklung, der aktuell läuft, funktioniert die Kommunikation unter den einzelnen Teams momentan nicht immer reibungslos, ist teils sehr chaotisch oder läuft ins Leere.
Wie in jedem Beruf: nicht 100% der Aufgaben machen immer Spaß oder sind die spannendsten. Dafür wird einem auch die Möglichkeit gegeben, sich abteilungsübergreifend zu engagieren, was sehr das Gefühl fördert, am Erfolg des Unternehmens mitzuarbeiten.
Vorgesetzte und Teamleiter reden schlecht über andere Kolleginnen und Kollegen.
Nicht vorhanden. 9-5 Job, keine Möglichkeit auf Homeoffice.
Nach coronabedingter verlängerter Elternzeit und trotz fast 10 jähriger betriebszugehörigkeit, keine anständige Chance auf einen angemessenen Wiedereinstieg. Stattdessen wurde man abgeschoben, in der Hoffnung auf baldige Kündigung. Was in der Regeln auch schnell erfolgte.
Im Team guter Zusammenhalt.
Sehr wenige ältere Kolleginnen oder Kollegen vorhanden.
Super ausgestattete Büros in der Freiburger Innenstadt mit top Anbindung an Bahn.
Kaffeemaschine, Wasser und frisches Obst werden kostenfrei bereitgestellt.
Zu viele Meetings, sogar Standortübergreifend, mit mehr als 300 Mitarbeitern, die nicht zielführend waren.
Das Reisen an die verschiedenen Standorte, keine Auffassung von Stunden & gefühlt kannst du machen was du willst - wirst aber schlecht bezahlt ;-)
Liest man denke ich heraus - bin nicht umsonst gegangen.
Grundsätzliches Modell überdenken, bessere Aufstiegschancen, mehr Gehalt (der Position angepasst) und richtige Führungskräfte. Fast alle Vorgesetzte, die keine sein wollen, sind völlig überfordert.
Tolles Office in Frankfurt. Immer die Möglichkeiten an andere Standorte zu fahren.
Der Schein trügt leider… das musste ich nach einigen Jahren schmerzlich feststellen.
Überstunden wurden erwartet, ebenfalls Mails im Urlaub checken. Tja, fängt eine übereifrige Kollegin damit an, hat der Rest Pech…
Es werden nur die Kollegen bevorzugt, die ewig dabei sind.
Zwischen Kundenbetreuung und Vertrieb sowie Entwicklung wird nicht unterschieden - alle verdienen dasselbe… WTF…
Kommt aufs Team an. Im Team, zu welchem ich gehörte, war der Kollegenzusammenhalt absolut zweigeteilt. Die, die neu dabei sind & die, die lange dabei sind und das Sagen haben…
Junges Gemüse war besser.
Vorgesetzte halten sich nicht für Vorgesetzte.
Kaffee, frisches Obst & Süßes gab es :-)
Kommt aufs Team an…
Ging so.
Passte… war nie wirklich mein Job, aber man braucht ja Geld ;-)
Es gibt bei Reservix keine eine Ellenbogen-Mentalität, aber trotzdem arbeitet man ambitioniert an Zielen und hat einen hohen Anspruch. Es gibt ein sehr gutes Miteinander. Neue Kolleg:innen soll der Start ins Unternehmen leicht gemacht werden. Es wird sehr viel wert auf eine umfangreiche Einarbeitung gelegt.
Das Image von Reservix ist auf dem Veranstaltungsmarkt sehr gut. Unsere Veranstalterkunden sind sehr zufrieden mit unserem Produkt und unserer Dienstleistung. Das zeigt sich an den vielen Veranstaltern, die über viele Jahre schon unsere Kunden sind.
Wenn bei meinen Bekannten und Freuden das Thema auf Reservix fällt, ist das Feedback ebenfalls positiv. Mit der Firma werden positive Dinge assoziiert. Die Branche "Konzerte, Theater Sport" ist ebenfalls beliebt.
Die Arbeitszeiten und Urlaub sind Standard. Arbeit gibt es definitiv genug, Überstunden werden jedoch praktisch nicht gemacht.
Es gibt diverse Weiterbildungskurse, die alle Mitarbeiter:innen absolvieren. Darüber hinaus werden Seminare angeboten, die jeder frei buchen kann. Es gibt Trainer mit denen Reservix fest zusammenarbeitet. Dadurch kann man auf bereits absolvierten Einheiten aufgebaut werden und die Trainer kennen die Mitarbeiter:innen bereits, was eine vertrauensvollere Atmosphäre in den Seminaren ermöglicht.
Und Karriere: Wenn man sich engagieren und einbringen möchte, dann bekommt man auch die Möglichkeit dazu und wird gefördert. Die Unternehmensführung ist für Ideen offen, sind sind sogar erwünscht.
Die Bezahlung ist im Bereich der Eventbranche überdurchschnittlich. Verglichen mit dem Finanzsektor oder ähnlichem, sind die Gehälter natürlich etwas niedriger. Am Frankfurter Standort gibt es ein hauseigenes Fitnessstudio, mit eigenem Trainer, das / den man kostenfrei nutzen kann. Es gibt eine Yogalehrerin, die regelmäßig Unterricht gibt. ÖPNV Ticket, betriebliche Altersvorsorge oder Jobrad sind möglich. Es gibt an einigen regemäßige Teamessen, mittags oder abends, die vom hauseigenen Koch zubereitet werden.
Es gibt Mülltrennung, auf die auch ordentlich umgesetzt wird. Die Mitarbeiter:innen werden zum Stromsparen aufgefordert. Es werden soziale und karitative Projekte unterstützt.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es wird im Unternehmen sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich gut kennt. In der Regel gibt es eine 2-4 monatige Einarbeitung, in der man alle Gewerke kennenlernt. Dabei geht es nicht nur darum, dass man Arbeitsprozesse versteht, sondern auch darum die Kolleg:innen kennenzulernen. Das fördert den Zusammenhalt, auch über die eigene Abteilungs-Bubble hinaus.
Es gibt diverse Feste, Konzerte, Abendessen, Ausflüge, die von "der Firma" organisiert werden, um den Zusammenhalt zu verbessern. Aber darüber hinaus, treffen sich Kollegen auch "eigeninitiativ" zum Feierabend auf ein Bier oder Wein, machen zusammen Sport, gehen gemeinsam auf Konzerte. Es gibt einen "Bandkeller" im Bürogebäude, den die Kolleg:innen sich in Eigenregie zu einem Partyraum ausgebaut haben. Mittagspausen werden in wechselnden Konstellationen auch abteilungsübergreifend zusammen verbracht.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist gut. Ich wüsste gar nicht, was ich hier besonderes erwähnen sollte. Ältere Kollegen, sind einfach Kollegen, oder? Es werden ältere Kollegen eingestellt, sie werden auch wertgeschätzt. Das Alter spielt bei Reservix keine Rolle. Das Durchschnittsalter wird so bei ungefähr Anfang / Mitte dreißig liegen. Ich selbst bin wahrscheinlich ein älterer Kollege.
Nach meiner Erfahrung sehen sich Vorgesetzte bei Reservix nicht vornehmlich als Vorgesetzte, sondern vor allem als Kolleg:innen. Das empfinde ich als sehr angenehm und ermöglicht auch das "Kommunizieren auf Augenhöhe". Die Geschäftsleitung fordert von den Teamleads, dass sie sich darum kümmern, dass die Team-Mitglieder sich bei Reservix wohl fühlen, weil das die Voraussetzung für gute Ergebnisse ist. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und Retros, in denen Ziele und Erwartungen gemeinsam besprochen werden.
Die technische Ausstattung ist gut. Laptops sind neu und werden gut gewartet. Als Diensthandy gibt es iPhone oder vergleichbare Modelle. Die meisten Standorte haben eine sehr gute Ausstattung uns sind modern. Der Standort Frankfurt jedoch, befindet sich zum Großteil in einem Altbau. Dementsprechend entspricht der Look des Büros oder auch die Verkabelungen, nicht dem von modernen Bürogebäuden. Dafür hat der Standort einen gewissen Charme, den klassische, moderne Büros nicht haben.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr transparent. Sowohl von der Geschäftsführung in die Teams hinein. Als auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams / Disziplinen. Es gibt regelmäßige Updates als öffentliche Reviews oder als Blogbeiträge aus den einzelnen Bereichen. Es gibt zweiwöchentliche Live-Streams mit Updates aus unterschiedlichen Bereichen, an denen alle Mitabeiter:innen der unterschiedlichen Standorte teilnehmen.
Es wird allgemein sehr viel kommuniziert. Manchmal vielleicht zu viel, manchmal vielleicht auch zu wenig. Das Bewusstsein, dass die richtige Dosis Kommunikation wichtig ist, ist auf jeden Fall vorhanden.
Reservix wird von einer Frau und zwei Männern geleitet. Es gibt diversen Teams, die von Frauen geleitet werden. Ebenso übernehmen Frauen in Projektteams Führungsrollen. Dass die Quote nicht 50% beträgt liegt daran, dass Reservix ein stark tech- und vertriebslastiges Unternehmen ist und sich für diesen Bereichen mehr Männer bewerben.
Ich vergebe dennoch nur 4 Sterne bei Gleichberechtigt, weil es bestimmt noch Luft nach oben gibt. Außerdem fühlt es sich nicht 100% korrekt an, wenn man als Mann 5 Sterne bei "Gleichberechtigung" vergibt :-)
Ich empfinde die Branche in der Reservix tätig ist als sehr interessant und vielfältig. Es gibt große Unterschiede von Sportveranstaltern zu Theatern oder Tourismus, Kabarett, Konzerte, Lesungen usw. Dementsprechend sind auch die Kunden, die Reservix betreut, sehr unterschiedlich. Davon abgesehen gibt es innerhalb von Reservix viele unterschiedliche Schwerpunkte: Softwareentwicklung, Marketing, E-Commerce, Vertrieb, Buchhaltung, B2B und B2C-Support.... Wenn man im Vertrieb tätig ist, arbeitet man mit all diesen Disziplinen zusammen, über das Tagesgeschäft oder bei gemeinsamen Projekten. Ich empfinde das als sehr interessant und abwechslungsreich.
Wer mag, kann sich auch an zusätzlichen Projekten beteiligen / starten. Es wird nicht von Mitarbeiter:innen erwartet, immer nur die gleichen Tätigkeiten am Fließband zu verrichten. Auch wenn diese natürlich in jedem Arbeitsalltag zu einem gewissen Maße vorkommen können.
Freundlicher, offener Umgang unter Kollegen. Das Arbeitsklima ist gut und für alle die möchten, gibt es auch regelmäßig gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend. Hunde sind, nach Absprache, im Büro erlaubt. Die Stimmung im Büro ist in der Regel sehr gut.
Es liegt in der eigenen Hand eine gute Balance zu schaffen. Überstunden fallen in stressigen Phasen durchaus mal an, können aber auf eigene Verantwortung wieder ausgeglichen werden.
Wer sich einbringt und nachfragt hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden oder auch intern zu verändern.
Das Gehalt ist durchaus noch ausbaufähig. Je nach Bereich ist es sehr unterschiedlich und hängt davon ab mit wem verhandelt wird.
Insgesamt halten Kollegen, sowohl in den Teams als auch teamübergreifend, wenn es drauf ankommt immer zusammen.
Für alle die wollen, gibt es außerdem viele gemeinsame Aktivitäten. Wer möchte findet Freunde.
Lage direkt in der Innenstadt top - gute Ausstattung in schönen Büros. Außerdem gab es regelmäßig Obstkörbe und Frühstück.
Innerhalb der Abteilungen meist sehr gut. Über die Abteilungen hinweg sicherlich noch ausbaufähig.
Wenn man Initiative zeigt, kann man an interessanten Themen und Aufgaben mitarbeiten und hat viele Gestaltungsmöglichkeiten. Je nach Führungskraft darf man die Aufgaben selbst mitgestalten sowie Anregungen einbringen.
Die Stimmung im Büro ist offen, freundlich und hilfsbereit. Es gibt Hunde, Kuchen und für die die möchten auch ein Feierabendbier mit den Kollegen. Allgemein eine gute Kultur.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Durch Vertrauensarbeitszeit, liegt viel in der eigenen Verantwortung. Wenn man sich abgrenzen kann, ist das absolut gegeben.
Interne Weiterentwicklung wird unterstützt.
Das Gehalt hängt sehr stark vom Bereich ab und wie gut man verhandelt.
Transparenz wird vermieden, statt faire Strukturen zu schaffen.
Wer will, findet Freunde.
Kommt sehr stark auf die Führungskraft an. Gibt sehr gute, es gibt aber auch einige, die falsch in der Position sind.
Allgemein sind die Hierarchien flach.
Man kann mit jeder Person bis zur Geschäftsführung auf Augenhöhe sprechen.
Sehr schöne Büros, gute Ausstattung, Stehtische, Obst und Getränke
Die Kommunikation ist wertschätzend und freundlich.
Die Prozesse und Kanäle sind definitiv ausbaufähig. Schon allein, dass es dafür je nach Bereich unterschiedliche Tools gibt, ist nicht hilfreich.
Wer den Mund auf macht, gewinnt. Tendenziell Männer in Entscheiderrollen.
Coole und spannende Branche mit viel Gestaltungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.