22 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt bei Reservix keine eine Ellenbogen-Mentalität, aber trotzdem arbeitet man ambitioniert an Zielen und hat einen hohen Anspruch. Es gibt ein sehr gutes Miteinander. Neue Kolleg:innen soll der Start ins Unternehmen leicht gemacht werden. Es wird sehr viel wert auf eine umfangreiche Einarbeitung gelegt.
Das Image von Reservix ist auf dem Veranstaltungsmarkt sehr gut. Unsere Veranstalterkunden sind sehr zufrieden mit unserem Produkt und unserer Dienstleistung. Das zeigt sich an den vielen Veranstaltern, die über viele Jahre schon unsere Kunden sind.
Wenn bei meinen Bekannten und Freuden das Thema auf Reservix fällt, ist das Feedback ebenfalls positiv. Mit der Firma werden positive Dinge assoziiert. Die Branche "Konzerte, Theater Sport" ist ebenfalls beliebt.
Die Arbeitszeiten und Urlaub sind Standard. Arbeit gibt es definitiv genug, Überstunden werden jedoch praktisch nicht gemacht.
Es gibt diverse Weiterbildungskurse, die alle Mitarbeiter:innen absolvieren. Darüber hinaus werden Seminare angeboten, die jeder frei buchen kann. Es gibt Trainer mit denen Reservix fest zusammenarbeitet. Dadurch kann man auf bereits absolvierten Einheiten aufgebaut werden und die Trainer kennen die Mitarbeiter:innen bereits, was eine vertrauensvollere Atmosphäre in den Seminaren ermöglicht.
Und Karriere: Wenn man sich engagieren und einbringen möchte, dann bekommt man auch die Möglichkeit dazu und wird gefördert. Die Unternehmensführung ist für Ideen offen, sind sind sogar erwünscht.
Die Bezahlung ist im Bereich der Eventbranche überdurchschnittlich. Verglichen mit dem Finanzsektor oder ähnlichem, sind die Gehälter natürlich etwas niedriger. Am Frankfurter Standort gibt es ein hauseigenes Fitnessstudio, mit eigenem Trainer, das / den man kostenfrei nutzen kann. Es gibt eine Yogalehrerin, die regelmäßig Unterricht gibt. ÖPNV Ticket, betriebliche Altersvorsorge oder Jobrad sind möglich. Es gibt an einigen regemäßige Teamessen, mittags oder abends, die vom hauseigenen Koch zubereitet werden.
Es gibt Mülltrennung, auf die auch ordentlich umgesetzt wird. Die Mitarbeiter:innen werden zum Stromsparen aufgefordert. Es werden soziale und karitative Projekte unterstützt.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es wird im Unternehmen sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich gut kennt. In der Regel gibt es eine 2-4 monatige Einarbeitung, in der man alle Gewerke kennenlernt. Dabei geht es nicht nur darum, dass man Arbeitsprozesse versteht, sondern auch darum die Kolleg:innen kennenzulernen. Das fördert den Zusammenhalt, auch über die eigene Abteilungs-Bubble hinaus.
Es gibt diverse Feste, Konzerte, Abendessen, Ausflüge, die von "der Firma" organisiert werden, um den Zusammenhalt zu verbessern. Aber darüber hinaus, treffen sich Kollegen auch "eigeninitiativ" zum Feierabend auf ein Bier oder Wein, machen zusammen Sport, gehen gemeinsam auf Konzerte. Es gibt einen "Bandkeller" im Bürogebäude, den die Kolleg:innen sich in Eigenregie zu einem Partyraum ausgebaut haben. Mittagspausen werden in wechselnden Konstellationen auch abteilungsübergreifend zusammen verbracht.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist gut. Ich wüsste gar nicht, was ich hier besonderes erwähnen sollte. Ältere Kollegen, sind einfach Kollegen, oder? Es werden ältere Kollegen eingestellt, sie werden auch wertgeschätzt. Das Alter spielt bei Reservix keine Rolle. Das Durchschnittsalter wird so bei ungefähr Anfang / Mitte dreißig liegen. Ich selbst bin wahrscheinlich ein älterer Kollege.
Nach meiner Erfahrung sehen sich Vorgesetzte bei Reservix nicht vornehmlich als Vorgesetzte, sondern vor allem als Kolleg:innen. Das empfinde ich als sehr angenehm und ermöglicht auch das "Kommunizieren auf Augenhöhe". Die Geschäftsleitung fordert von den Teamleads, dass sie sich darum kümmern, dass die Team-Mitglieder sich bei Reservix wohl fühlen, weil das die Voraussetzung für gute Ergebnisse ist. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und Retros, in denen Ziele und Erwartungen gemeinsam besprochen werden.
Die technische Ausstattung ist gut. Laptops sind neu und werden gut gewartet. Als Diensthandy gibt es iPhone oder vergleichbare Modelle. Die meisten Standorte haben eine sehr gute Ausstattung uns sind modern. Der Standort Frankfurt jedoch, befindet sich zum Großteil in einem Altbau. Dementsprechend entspricht der Look des Büros oder auch die Verkabelungen, nicht dem von modernen Bürogebäuden. Dafür hat der Standort einen gewissen Charme, den klassische, moderne Büros nicht haben.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr transparent. Sowohl von der Geschäftsführung in die Teams hinein. Als auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams / Disziplinen. Es gibt regelmäßige Updates als öffentliche Reviews oder als Blogbeiträge aus den einzelnen Bereichen. Es gibt zweiwöchentliche Live-Streams mit Updates aus unterschiedlichen Bereichen, an denen alle Mitabeiter:innen der unterschiedlichen Standorte teilnehmen.
Es wird allgemein sehr viel kommuniziert. Manchmal vielleicht zu viel, manchmal vielleicht auch zu wenig. Das Bewusstsein, dass die richtige Dosis Kommunikation wichtig ist, ist auf jeden Fall vorhanden.
Reservix wird von einer Frau und zwei Männern geleitet. Es gibt diversen Teams, die von Frauen geleitet werden. Ebenso übernehmen Frauen in Projektteams Führungsrollen. Dass die Quote nicht 50% beträgt liegt daran, dass Reservix ein stark tech- und vertriebslastiges Unternehmen ist und sich für diesen Bereichen mehr Männer bewerben.
Ich vergebe dennoch nur 4 Sterne bei Gleichberechtigt, weil es bestimmt noch Luft nach oben gibt. Außerdem fühlt es sich nicht 100% korrekt an, wenn man als Mann 5 Sterne bei "Gleichberechtigung" vergibt :-)
Ich empfinde die Branche in der Reservix tätig ist als sehr interessant und vielfältig. Es gibt große Unterschiede von Sportveranstaltern zu Theatern oder Tourismus, Kabarett, Konzerte, Lesungen usw. Dementsprechend sind auch die Kunden, die Reservix betreut, sehr unterschiedlich. Davon abgesehen gibt es innerhalb von Reservix viele unterschiedliche Schwerpunkte: Softwareentwicklung, Marketing, E-Commerce, Vertrieb, Buchhaltung, B2B und B2C-Support.... Wenn man im Vertrieb tätig ist, arbeitet man mit all diesen Disziplinen zusammen, über das Tagesgeschäft oder bei gemeinsamen Projekten. Ich empfinde das als sehr interessant und abwechslungsreich.
Wer mag, kann sich auch an zusätzlichen Projekten beteiligen / starten. Es wird nicht von Mitarbeiter:innen erwartet, immer nur die gleichen Tätigkeiten am Fließband zu verrichten. Auch wenn diese natürlich in jedem Arbeitsalltag zu einem gewissen Maße vorkommen können.
- junges Team auf Augenhöhe
- Du-Kultur, egal ob alter Hase oder ganz neuer Mitarbeitende
- angenehme Arbeitsatmosphäre, in der das Miteinander stark gefördert wird
- Firmenfitnessstudio mit einem top Fitness Coach (Personal Trainer)
- Feelgood Manager, der eine super leckere Lasagne kocht
- Teamevents und Besuche bei Veranstaltungen
- spannende Branche
- moderne Büros an allen Standorten
- offene und herzliche Art aller Kolleg:innen und die persönliche Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird
- die Einarbeitungszeit, die besonders ist, weil man alle Bereiche sieht und die Menschen kennenlernt
- Anbindung mit den Öffentlichen Verkehrmitteln
Ich finde einen offenen Zugang zu Weiterbildungen und Trainings für alle Beschäftigen essenziell, was noch optimiert werden kann.
Man hat das Gefühl, unter Freunden/guten Bekannten zu arbeiten, da man sich auf Augenhöhe begegnet und gegenseitig wertschätzt. In verschiedensten Austauschformaten - 1o1, Teammeetings oder Mitarbeitergesprächen - hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und im Dialog Feedback zu geben.
Die Mitarbeitenden vermitteln den Eindruck, dass sie gerne und mit Spaß an der Freude arbeiten. So ging es mir auch.
Ob Arzt-, Sport- oder Friseurtermine, man findet immer eine Lösung, dass man etwas früher Feierabend machen kann. Es kommt wirklich sehr selten vor, dass man mal länger bleiben muss. Somit gleicht es sich zeitlich von den Arbeitsstunden aus. Wenn man möchte, findet man jederzeit auch Kolleg:innen, die gerne gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten machen. Ob abends am Weinstand, beim Betriebstischtennis oder beim 50-Cent Konzert - man muss nie alleine sein.
Wenn man gut arbeitet und auch stetig im Austausch mit der Teamleitung über die Leistungen spricht und gerne sich weiterentwickeln möchte, bekommt man auch Verantwortung und hat auch die Möglichkeit, Abteilung/Team/Bereich zu wechseln. Man findet immer einen adäquaten Platz für einen, ob im Vertrieb, Marketing, PM, Finance, Kundenbetreuung oder Softwareentwicklung - für alle ist etwas dabei.
Weiterbildungen werden vor allem den Festangestellten angeboten.
Das Gehalt ist in Ordnung, um aber eine stabile Lebensqualität sichern zu können, wäre es optimal, wenn es im Laufe der Studienjahre sich entsprechend der Leistungen angleichen würde. Je mehr Know-How, desto hochwertiger und wertvoller die Leistung.
Die Mülltrennung wird leider nicht erfolgreich erledigt. Das wäre ein Optimierungswunsch, mehr auf die Mülltrennung zu achten. Während der Coronapandemie haben wir ein internes Firmentesting betrieben und somit einen Beitrag geleistet, die pandemische Lage schneller zu beenden. Kleine soziale Projekte wie eine Spendenaktion oder die Bereitstellung von Hilfspaketen für die Ukraine wurden unterstützt.
Innerhalb der Teams hält man sich den Rücken frei und unterstützt, wo man kann. Auch, wenn es stressigere Perioden gibt, motiviert einen der Gedanke, dass man gemeinsam alles schafft. Hier findet man auch Freunde fürs Leben!
Durch die Mischung aus sehr vielen jungen Kolleg:innen und vielen Berufseinsteiger:innen und den "Alten Hasen", die schon 10-15 Jahre dabei sind, fördern wir uns gegenseitig. Die Wertschätzung erfolgt wechselseitig.
Da ich verschiedene Abteilungen durchlaufen habe, habe ich viele Teams, Bereiche und Teamleitungen kennengelernt. Ich habe Entscheidungsprozesse durch die flachen Hierarchien teils beratend, kooperativ und delegativ.
Top Ausstattung, moderner Arbeitsplatz mit Höhen verstellbarem Tisch. Die Räumlichkeiten sind modern und sorgen zugleich für eine "heimische" Gemütlichkeit. Laptop und Co. bekommt man gestellt. Sogar als duale(r) Student:in bekommt man ein Firmenhandy, was mega ist!
Wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Communication is key. Das ist einer der großen Erkenntnisse, die ich während meines Studium gewonnen habe.
Durch die Einarbeitung in den verschiedensten Teams/Bereichen und an vielen Reservix-Standorten waren meine Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich. Besonders schön war eine Einarbeitungsphase in Berlin, bei der ich am Veranstaltungsort abends unterstützt habe. Das Besondere an der Einarbeitung bei Reservix ist, dass man nicht nur in die Aufgabenfelder der Teams eingearbeitet wird, sondern auch die Kolleg:innen kennenlernt.
Tolles Betriebsklima mit super Kollegen; wir hatten regelmäßige Veranstaltungen, an denen man teilnehmen konnte, ein eigenes Fitnessstudio, Snack Möglichkeiten, Bandkeller etc.
Es werden regelmäßig Kurse und Workshops zu bestimmten Themen angeboten
das durchschnittliche Alter liegt eher bei 35 (m.E.)
alles super; wir hatten regelmäßige Veranstaltungen, an denen man teilnehmen konnte, ein eigenes Fitnessstudio, Snack Möglichkeiten, Bandkeller etc.
Nichtsmehr, alle positiven Aspekte der Firma sind für mich im Laufe der Jahre flöten gegangen.
Siehe oben.
Mehr Transparenz, mehr Gehalt, Leute motivieren statt gegeneinander auszuspielen. Vorgesetzten verhalten muss sich grundlegend ändern.
Mal mehr mal weniger gut, Insgesamt aber sehr angespannt. Vorgesetzten verhalten teilweise unter aller Kanone.
Siehe Beschreibung oben.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich.
Gibt keine externen Weiterbildungen/Zertifizierungen. Stattdessen interne Schulungen die überflüssig sind.
Gehalt unter Branchendurchschnitt
Unterschiedlich, Gruppenbildung, manche Kollegen nett und mit manchen möchte man nichts zutun haben.
Kann ich nichts zu sagen, überwiegend junge Leute in dieser Firma.
Am Anfang freundlich/Kollegial, sobald aber die ersten Meinungsverschiedenheiten ans Licht kommen zeigen die Leute ihr wahres Gesicht.
Ausstattung normal, nix besonderes
Man bekommt nur das mitgeteilt was man wissen muss…
Teilweise monoton
Die zentrale Lage. Gute Erreichbarkeit.
Den Mangel an Wertschätzung und Umgang einiger Führungskräfte. Viel Geläster,
fehlende Strukturen und Verantwortlichkeiten, unklare Ziele. Homeoffice unerwünscht, schlechte Bezahlung.
Mehr Wertschätzung, Transparenz und Zukunftsperspektiven.
Klare Führung, Verantwortung aufteilen, bessere Bezahlung.
Schlechte Stimmung, wird viel gelästert, keine Führung, keine Ziele
Schlecht, es wird viel gelästert
Je nach Team kann jeder tun und lassen was er möchte
Keine Perspektiven, wenig Entwicklung
Mindestlöhne, schlechte Bezahlung
Ok
Von Team zu Team unterschiedlich, gibt viel Konkurrenzkampf
Gibt kaum ältere Kolleg:innen, offenbar sucht man nur junge (günstige) Leute
Viel Gerede, wenig Substanz
Altmodisch eingerichtete Büros
Schlecht, keine Transparenz
Ok
Auf Dauer sehr eintönig
Dass überwiegend nette Leute eingestellt wurden und die Anbindung sehr gut war.
Mangelnde Wertschätzung (monetär & persönlich)
Höhere Gehälter und mehr ECHTE Bindung aufbauen. Die Themen haben mich eigentlich sehr interessiert und ich hätte hier gern nach dem Studium weitergearbeitet. Leider hat mich die Unternehmenskultur am Ende nur noch frustriert.
Wenn man Glück mit seinem Team hat, super. Allerdings musste praktisch jeder Arbeitsfortschritt dokumentiert werden für die Führungskraft. Dadurch entstand ziemlich viel Druck.
Meiner Ansicht nach mehr Schein als Sein.
Meistens okay. Es wurde stellenweise aber viel Druck gemacht, zu den After-Work-Events und Teamevents zu erscheinen & man musste jede Absage genau begründen.
Man bekommt als Werkstudent ein paar "Schulungen" von anderen Mitarbeitern. Mehr habe ich allerdings nicht gelernt.
Das niedrigste Studentengehalt, das ich je hatte. Wurde aber immerhin pünktlich ausgezahlt. Urlaub lag beim gesetzlichen Minimum und musste selbst bei Werkstudenten schon Monate im Vorfeld angekündigt werden.
Das nötigste. Müll wurde getrennt und die Küche hatte ziemlich moderne Geräte. Die haben bestimmt etwas Strom eingespart.
In meinem Team gab es einen hohen Zusammenhalt. Insgesamt gibt es viele "Cliquen" und es wird sehr viel getratscht.
Die wenigsten sind älter als 40. Stellt sich die Frage, ob es am niedrigen Gehalt liegt oder Ältere erst gar nicht eingestellt werden.
Viel Druck von oben aber die Führungsebene ließ sich kaum persönlich blicken. Inkompetenzen bei den Teamleitern wurden einfach hingenommen. Oft kennen die nicht mal deinen Namen, aber das ist bei der hohen Fluktuation wahrscheinlich normal.
Hübsche Altbaubüros und moderne Küchen. Stühle und PCs waren ok. Werkstudenten bekamen in der Regel aber keinen eigenen Arbeitsplatz, sodass man sich immer fragen musste, wo man heute sitzt.
Oberflächlich in Ordnung. Sobald aber ein Konflikt auftaucht, steht man praktisch alleine da und es zählt dann meistens das Recht des Älteren (bzw. wer schon länger da ist).
Hoher Frauenanteil und verschiedene Stilrichtungen erlaubt (bunte Haare, Piercings etc). Jedoch sehr wenige POC Mitarbeiter und Menschen abseits der Schönheitsnorm.
Wenn man seine Aufgabe mag, ist es wirklich interessant. Nur mit Abwechslung sollte man nicht rechnen.
Es gibt Kostenlosen Kaffe und öfters auch Obst. Hunde sind erlaubt.
Die Bezahlung, den Umgang und Ansagen der Vorgesetzten. Das kleinreden von guter Arbeit und von Erfolgen. Die falsche Unternehmensdarstellung. Die Beurteilung nach Sympathie und nicht nach Arbeitsleistung. Wer am meisten schleimt kommt hier am weitesten, auch wenn das nicht wirklich weit ist.
Keine Aufstiegschance und unrealistische Erwartungen. Die erbrachte Leistung des Arbeitgebers steht in keinem Zusammenhang zur erwarteten Leistung.
Die Gewinnmarge der Geschäftsführung runterschrauben und in das Unternehmen investieren. Höhere Löhne zahlen um damit die Qualität der Beschäftigten zu erhöhen und bessere Mitarbeiter zu finden. Gute Mitarbeiter fördern und gute Arbeit belohnen. Anreize schaffen um gut zu arbeiten und die Motivation hoch zuhalten. Dazu reicht kostenloser Kaffee und eine Obstschale nicht aus.
Vorgesetzte loben nie einzelne Mitarbeiter und versuchen Erfolge kleinzureden..
Mehr Schein als sein. Man stellt sich gerne besser da als man ist. Für Außenstehende schwer zu erkennen, sobald man aber eine gewisse Zeit dabei ist erkennt man die wahre Natur des Unternehmens.
Es werden absurde Äußerungen getroffen. Nach dem Motto: „man muss arbeiten wann es einem gesagt wird“ es kommt auch vor dass Samstage zur Arbeitszeit deklariert werden.
Praktisch keine Aufstiegschancen - die einzelnen langzeitbeschäftigten hängen ewig in der selben Position fest.
Unverschämt gering. Langjährigen Werkstudenten (5+ Jahre) wird nach dem Universitätsabschluss ein Bruttogehalt von 30.000€/Jahr geboten.. Gehaltserhöhungen sind ein Tabuthema und werden immer negativ beurteilt. Man zahlt immer am Mindestlohn-niveau.
Sehr viel geläster. Es gibt vereinzelt Gruppen die sich verstehen aber Außenstehende ausgrenzen. Es ist sehr Abteilungsabhängig.
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen, was bei den Gehältern aber auch kein Wunder ist..
Mitarbeiter werden nie bei der Entscheidungsfindung einbezogen, obwohl es so viel bessere und adäquatere Lösungen gibt. Vorgesetzte spielen teilweise ihre Position aus und bilden sich was darauf ein. Teilweise gibt es von weiblichen Vorgesetzten sogar sexistische Aussagen. (z.B. „ab jetzt werden nur noch Frauen eingestellt, weil alle Männer die hier arbeiten taugen nichts“).
Leute ohne Führungskompetenz bekommen Personalverantwortung, aufgrund von internen Sympathien..
Es wurden nie Entscheidungen mit den Kollegen besprochen sondern immer im Alleingang gefällt, egal wie absurd die Entscheidung war.
Es wird mit einer multikulturellen Arbeitsumgebung geworben, dabei ist das alles andere als zutreffend. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei unter 5% und das in Frankfurt am Main.. sehr fragwürdig..
Eintönige, meist belanglose Arbeit.. sehr anspruchslose Arbeit, kann von jedem verrichtet werden, dazu braucht man keine Werkstudenten oder Hochschulabsolventen.
Der Größe geschuldet kennt man nicht mehr jeden Kollegen, aber man hat von allen zumindest den Eindruck immer vollgas zu geben
das zweitgrößte TicketingUnternehmen deutschlands.
Hab in den 3 Jahren dort nur selten Überstunden machen müssen. Urlaub ist angenehm und reichlich.
Hier kann man ohne Zweifel alles erreichen, wenn man motiviert und zielgerichtet arbeitet.
Neutral. Da habe ich keine Einblicke.
Bisher hat immer alles geklappt und man kann sich aufs Wort verlassen. Stresssituationen werden meist ohne Hinderniss selbst aus der Welt geschafft
Neutral, kenne nich so viele ältere Kollegen
Was das Unternehmen ausmacht sind die Geschäftsführer, die mit Leib und Seele für das Unternehmen und deren Angestellte da sind.
Agiles Arbeiten, Klimaanlage, im In-Viertel Frankfurts. Schade das der Raum immer knapper wird.
Sehr meetinglastiges Unternehmen, aber keiner kann sagen, etwas nicht mitbekommen zu haben. Zudem gibts regelmäßige Statusmeetings mit allen und Verteiler tun den Rest.
Multikulti und aus allen Schichten. Jeder spricht zumindest Englisch. Tolles Klima
Arbeiten mit den neusten Technologien und sehr vielen Freiheiten. Besser geht es kaum.
Herausheben muss man den freundlichen Umgang miteinander. Vom Start weg wird man super aufgenommen und fühlt sich direkt gut integriert. Hierbei wird auch insbesondere von HR sehr gute Arbeit geleistet (super Konzept/Organisation).
Sehr freundlicher Umgang. Richtige Balance aus konzentriertem Arbeiten und Spaß im Team.
Standort bietet sehr gute Möglichkeiten den Beruf und Leben zu vereinbaren. Sowohl in der Mittagspause, als auch am Feierabend gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Möglichkeiten der Übernahme bei entsprechender Leistung.
Gehalt und Sozialleistungen absolut angemessen mit der Chance auf Verbesserung.
Es gibt sogar Tupperdosen zum holen von Mittagessen - mehr muss man vermutlich nicht sagen...
Guter Zusammenhalt im Team. Beispielsweise durch gegenseitiges Einspringen bei Terminen o.Ä.
Wir waren ein junges Team und auch gegenüber älteren Mitarbeiter aufgeschlossen, was schnell zu guten Kontakt führte.
Freundschaftlicher Umgang über Hierarchien hinweg. Ich hatte jederzeit die Möglichkeit Wünsche/Probleme offen anzusprechen und bekam anschließend die nötige Unterstützung durch den Vorgesetzten.
Standort super und auch die Büros/Arbeitsplätze modern ausgestattet.
Offene und ehrliche Kommunikation über die Abteilung hinweg.
Jede Meinung hatte gleiches Gewicht und es wurden niemals bestimmte Mitarbeiter gesondert behandelt.
Die Tätigkeit war abwechslungsreich und war für mich die richtige Mischung aus Herausforderungen und Routine. Zudem bestand jederzeit die Möglichkeit weitere Aufgaben zu übernehmen, um sich persönlich weiterzuentwickeln.
Der Standort ist wirklich sehr gut. Mitten in der Stadt und deshalb sehr gut zu erreichen.
Es wird nicht fair bezahlt. Obwohl man die gleiche Arbeit, in der gleichen Abteilung macht, fällt der Lohn stark unterschiedlich aus, ohne jegliche Erklärung oder Begründung. Nachfragen ist unerwünscht. Es geht nicht nach Aufgabenverteilung oder wie lange man bereits dort war, sondern erscheint relativ willkürlich, bis hin zu "die einzige Frau im Team kriegt weniger" oder "Chefs Liebling bekommt mehr."
Reservix sollte dringend anfangen einen fairen Umgang mit ihren Arbeitnehmern zu pflegen und nicht nur die Entwickler auf Händen zutragen. Die Werkstudenten sind ersetzbar, die "Kreativen" unbedeutend, kein schönes System mit "flachen Hierarchien", mit dem stets geworben wird nur, weil man sich Dutzt.
Es wird extrem viel hinter dem Rücken anderer getratscht.
Spontanes, zusätzliches Einspringen war Pflicht.
Durch richtige Beziehungen kommt man gut in andere Abteilungen rein.
Gruppenbildung, Zusammenhalt wird nur vorgetäuscht
Schwierig zu beantworten, da es ein häufiges Kommen und Gehen ist.
Kommt darauf an, wen man als Vorgesetzten hat. Die Geschäftsführer, insbesondere aus Frankfurt interessieren sich ausschließlich für Zahlen außer es gibt Alkohol an gewissen Feiern.
Die Räume sind gut, wie die Küchen und Kaffeemaschinen.
Keine Feedbackgespräche, bzw. Nur mit ausgewählten Leuten.
Auf keinen Fall. Teils wird man als Frau schlechter behandelt oder bekommt sogar weniger Lohn.
So verdient kununu Geld.