20 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Werkstudent:innen bei ReserviX haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Hunde dürfen mitgenommen werden.
Schlechtes Gehalt, Vorgesetzte lästern über Mitarbeiter, keine Aufstiegtschancen.
Mehr in die Mitarbeiter investieren, gute Leistungen erkennen und belohnen.
Es gibt Kostenlosen Kaffe und öfters auch Obst. Hunde sind erlaubt.
Die Bezahlung, den Umgang und Ansagen der Vorgesetzten. Das kleinreden von guter Arbeit und von Erfolgen. Die falsche Unternehmensdarstellung. Die Beurteilung nach Sympathie und nicht nach Arbeitsleistung. Wer am meisten schleimt kommt hier am weitesten, auch wenn das nicht wirklich weit ist.
Keine Aufstiegschance und unrealistische Erwartungen. Die erbrachte Leistung des Arbeitgebers steht in keinem Zusammenhang zur erwarteten Leistung.
Die Gewinnmarge der Geschäftsführung runterschrauben und in das Unternehmen investieren. Höhere Löhne zahlen um damit die Qualität der Beschäftigten zu erhöhen und bessere Mitarbeiter zu finden. Gute Mitarbeiter fördern und gute Arbeit belohnen. Anreize schaffen um gut zu arbeiten und die Motivation hoch zuhalten. Dazu reicht kostenloser Kaffee und eine Obstschale nicht aus.
Vorgesetzte loben nie einzelne Mitarbeiter und versuchen Erfolge kleinzureden..
Mehr Schein als sein. Man stellt sich gerne besser da als man ist. Für Außenstehende schwer zu erkennen, sobald man aber eine gewisse Zeit dabei ist erkennt man die wahre Natur des Unternehmens.
Es werden absurde Äußerungen getroffen. Nach dem Motto: „man muss arbeiten wann es einem gesagt wird“ es kommt auch vor dass Samstage zur Arbeitszeit deklariert werden.
Praktisch keine Aufstiegschancen - die einzelnen langzeitbeschäftigten hängen ewig in der selben Position fest.
Unverschämt gering. Langjährigen Werkstudenten (5+ Jahre) wird nach dem Universitätsabschluss ein Bruttogehalt von 30.000€/Jahr geboten.. Gehaltserhöhungen sind ein Tabuthema und werden immer negativ beurteilt. Man zahlt immer am Mindestlohn-niveau.
Sehr viel geläster. Es gibt vereinzelt Gruppen die sich verstehen aber Außenstehende ausgrenzen. Es ist sehr Abteilungsabhängig.
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen, was bei den Gehältern aber auch kein Wunder ist..
Mitarbeiter werden nie bei der Entscheidungsfindung einbezogen, obwohl es so viel bessere und adäquatere Lösungen gibt. Vorgesetzte spielen teilweise ihre Position aus und bilden sich was darauf ein. Teilweise gibt es von weiblichen Vorgesetzten sogar sexistische Aussagen. (z.B. „ab jetzt werden nur noch Frauen eingestellt, weil alle Männer die hier arbeiten taugen nichts“).
Leute ohne Führungskompetenz bekommen Personalverantwortung, aufgrund von internen Sympathien..
Es wurden nie Entscheidungen mit den Kollegen besprochen sondern immer im Alleingang gefällt, egal wie absurd die Entscheidung war.
Es wird mit einer multikulturellen Arbeitsumgebung geworben, dabei ist das alles andere als zutreffend. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei unter 5% und das in Frankfurt am Main.. sehr fragwürdig..
Eintönige, meist belanglose Arbeit.. sehr anspruchslose Arbeit, kann von jedem verrichtet werden, dazu braucht man keine Werkstudenten oder Hochschulabsolventen.
- Transparenz
- flache Hierarchien
- offene Kommunikation
- verständnisvollen Umgang mit Studenten*innen während Prüfungsphase
- man lernt jede Abteilung von Anfang an kennen
Die Arbeitsatmosphäre ist super locker und man fühlt sich direkt aufgehoben in der Firma. Jeder stellt sich direkt vor und man ist direkt ein Teil der Abteilung/Firma
Super nette Kollegen, die einem auch zum 100. Mal Sachen erklären und mit denen man sich auch gerne außerhalb der Arbeit trifft.
- Offene Kommunikation
- flache Hierarchien
- Arbeitszeiten werden an den Stundenplan angepasst
- Wasser und Kaffee gibts umsonst, sowie die Möglichkeit zu kochen etc.
Eingliederung in viele Prozesse
Manchmal analoges Arbeiten
Arbeitsteilung anbieten
Herausheben muss man den freundlichen Umgang miteinander. Vom Start weg wird man super aufgenommen und fühlt sich direkt gut integriert. Hierbei wird auch insbesondere von HR sehr gute Arbeit geleistet (super Konzept/Organisation).
Sehr freundlicher Umgang. Richtige Balance aus konzentriertem Arbeiten und Spaß im Team.
Standort bietet sehr gute Möglichkeiten den Beruf und Leben zu vereinbaren. Sowohl in der Mittagspause, als auch am Feierabend gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Möglichkeiten der Übernahme bei entsprechender Leistung.
Gehalt und Sozialleistungen absolut angemessen mit der Chance auf Verbesserung.
Es gibt sogar Tupperdosen zum holen von Mittagessen - mehr muss man vermutlich nicht sagen...
Guter Zusammenhalt im Team. Beispielsweise durch gegenseitiges Einspringen bei Terminen o.Ä.
Wir waren ein junges Team und auch gegenüber älteren Mitarbeiter aufgeschlossen, was schnell zu guten Kontakt führte.
Freundschaftlicher Umgang über Hierarchien hinweg. Ich hatte jederzeit die Möglichkeit Wünsche/Probleme offen anzusprechen und bekam anschließend die nötige Unterstützung durch den Vorgesetzten.
Standort super und auch die Büros/Arbeitsplätze modern ausgestattet.
Offene und ehrliche Kommunikation über die Abteilung hinweg.
Jede Meinung hatte gleiches Gewicht und es wurden niemals bestimmte Mitarbeiter gesondert behandelt.
Die Tätigkeit war abwechslungsreich und war für mich die richtige Mischung aus Herausforderungen und Routine. Zudem bestand jederzeit die Möglichkeit weitere Aufgaben zu übernehmen, um sich persönlich weiterzuentwickeln.
Der Standort ist wirklich sehr gut. Mitten in der Stadt und deshalb sehr gut zu erreichen.
Es wird nicht fair bezahlt. Obwohl man die gleiche Arbeit, in der gleichen Abteilung macht, fällt der Lohn stark unterschiedlich aus, ohne jegliche Erklärung oder Begründung. Nachfragen ist unerwünscht. Es geht nicht nach Aufgabenverteilung oder wie lange man bereits dort war, sondern erscheint relativ willkürlich, bis hin zu "die einzige Frau im Team kriegt weniger" oder "Chefs Liebling bekommt mehr."
Reservix sollte dringend anfangen einen fairen Umgang mit ihren Arbeitnehmern zu pflegen und nicht nur die Entwickler auf Händen zutragen. Die Werkstudenten sind ersetzbar, die "Kreativen" unbedeutend, kein schönes System mit "flachen Hierarchien", mit dem stets geworben wird nur, weil man sich Dutzt.
Es wird extrem viel hinter dem Rücken anderer getratscht.
Spontanes, zusätzliches Einspringen war Pflicht.
Durch richtige Beziehungen kommt man gut in andere Abteilungen rein.
Gruppenbildung, Zusammenhalt wird nur vorgetäuscht
Schwierig zu beantworten, da es ein häufiges Kommen und Gehen ist.
Kommt darauf an, wen man als Vorgesetzten hat. Die Geschäftsführer, insbesondere aus Frankfurt interessieren sich ausschließlich für Zahlen außer es gibt Alkohol an gewissen Feiern.
Die Räume sind gut, wie die Küchen und Kaffeemaschinen.
Keine Feedbackgespräche, bzw. Nur mit ausgewählten Leuten.
Auf keinen Fall. Teils wird man als Frau schlechter behandelt oder bekommt sogar weniger Lohn.
Nette, junge Mitarbeiter
Unflexibel in den Arbeitszeiten, da oft Kundenkontakt
So verdient kununu Geld.