31 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, softgetränke), eigenes Fitnessstudio mit zwei Trainern, gemeinsame Aktivitäten werden angeboten.
Keine eine Struktur bei der Teamleitung. Es ist viel von deinem Teamleiter abhängig was beim einem gar nicht geht, ist bei anderen der Standard.
Teamleiter besser Schulen. Jeder macht hier eher was er will und es ist nicht einheitlich.
Stark von der Abteilung abhängig
Home Office nur in absoluter Ausnahme.
Man wird hier schnell abgewürgt
Stark von der Abteilung abhängig
Stark von der Abteilung abhängig
Die Firmenkultur ist einzigartig in Freiburg. Starker Zusammenhalt und Support für gemeinsame Firmenevents.
Alles hier wäre jammern auf hohem Niveau ;)
Mehr Perspektiven durch Gehaltsstufen ermöglichen.
Sehr schöne Firmenkultur, wo man gerne arbeiten geht!
Sehr gut, hilft der Veranstalterbranche maßgebend.
Nur 28 Tage Urlaub dafür 1 Stern Abzug
In der Softwareentwicklung wird hier viel gemacht
Vergleichbar niedrig, aber es gibt viele (nicht zu unterschätzende) Zusätze
Es gibt Glasboxen um sich Mittagsessen zu holen!
Viele Events. Es wird sich viel Mühe gegeben den Zusammenhalt zu fördern
Sehr schönes Büro in der Freiburger Innenstadt. Firmenhandy, Jobticket, Laptop, große Bildschirme - Alles da!
- Es wird nur geredet
- keiner darf Entscheidungen treffen
- sehr schlechtes Personalmanagement
- unterdurchschnittliches Gehalt
- sehr hohe Fluktuation
- keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- kein Homeoffice (Teamleiter nehme sich da selbstverständlich raus ;))
Mal ehrlich zu sich selbst sein. Jeder weiß, dass schlecht geredet wird, die Mitarbeiter unzufrieden sind. Es wird alles unter den Teppich gekehrt.
Reden viel von Zusammenhalt, Freundlichkeit und flachen Hierarchien. Ist leider gar nicht so. Jede Abteilung redet schlecht über die andere. Man fühlt sich unwohl. Es wird getratscht. Auch die Führungskräfte lästern gerne mal mit
Jeder weiß, dass alle reden. Image nach außen wesentlich besser als es ist
Überstunden als Werkstudent sind normal. Teamleiter gehen davon aus dass dir dein Job wichtiger ist als dein Studium
Keine Chance. Man kann Teamleiter werden. Aber wer will für 20€ mehr im Monat die volle Verantwortung. Zu sagen haben die auch nichts
Paar Cent über dem Mindestlohn. Gehälter auch unter den Studenten EXTREM verschieden und unfair. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht
Unter den Werkstudenten und den einzelnen Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend miserabel
Unterste Schublade. Versprechen werden gemacht aber nicht gehalten. Keiner hat was zu sagen? Teamleiter und Personaler müssen alles absegnen lassen. Sind auch alles nur Laufburschen für die Führungskräfte. Dadurch, dass keiner was entscheiden darf, wartet man auch dementsprechend mehrere Wochen auf Lösungen oder bekommt sie halt nicht
Es wird einem nicht zugehört. Jeder leitet Anliegen weiter
Gehälter unterscheiden sich je nach Geschlecht und Beziehungsstatus zum Chef. Homeoffice anscheinend nur als Teamleiter erlaubt
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
-die Arbeitsatmosphäre
-Benefits (Essen, Team events,…)
-entspannte Kollegen
-die Bezahlung
Offener gegenüber home office sein & die Einführung eines Überstundenkontos
Intensive Einarbeitung, "das Miteinander", Kommunikation auf Augenhöhe
Gehälter, nicht klar welche Karrieremöglichkeiten man hat
Gehälter anpassen und Karrieremöglichkeiten besser aufzeigen / kommunizieren, individuellere Sozialleistungen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg: innen, es herrscht ein gutes miteinander
Gute Arbeitsatmosphäre - schlecht bezahlt - Gehälter aus der Veranstaltungsbranche obwohl eigentlich Dienstleister bzw. Software Support Unternehmen
gute WLB mit Potential nach oben, 9 to 5 mit Vertrauensarbeitszeit
Es werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
niedriges Gehalt - kein Weihnachtsgeld - kein Urlaubsgeld, gute Sozialleistungen aber sollten individueller gestaltet werden - Hanse fit ist beispielsweise nicht für jeden etwas
BC und regionales Deutschlandticket
Guter Zusammenhalt und regelmäßige Events
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Sehr gut - auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Super Arbeitsbedingungen von Ausstattung der Büros über Hardware (Firmenhandy, Laptop, BC etc.) zu Obstkörben, Süßigkeiten, Softdrinks etc.
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Interessante Aufgaben je nach Teamzugehörigkeit, Möglichkeit sich teamübergreifend bei anderen Projekten zu engagieren.
Der wichtigste und herausragendsten Punkt sind die Kolleg:innen. Sowohl auf einem persönlichen Level als auch auf einem professionellen Level. Man merkt wie alle an einem Strang ziehen und alle sich gegenseitig mit ihrem Wissen und Können unterstützen. Alle haben Lust etwas voran zu bringen, genau das gibt einem ein gutes Gefühl und die Motivation auch etwas mit zu bewegen. Auch wenn sich gerade nichts bewegt oder man selbst Schwierigkeiten hat, sind Kolleg:innen immer für einen da.
Man muss für einige Dinge mit den richtigen Leuten reden oder zumindest mit den richtigen Leuten mit der richtigen Beziehung zu anderen Leuten.
In einigen Abteilungen scheint viel Fluktuation zu bestehen was dort für Unmut sorgt.
Personalmanagement läuft leider sehr schlecht, Bedürfnisse werden nur schleppend gedeckt. So werden Stellen welche durch den Weggang von Kolleg:innen nur kurz vor knapp versucht zu besetzen, sodass nicht genügend Zeit für eine sinnvolle Einlernzeit da ist. Wenn man das Produkt schnell voran bringen möchte braucht man an manchen Stellen definitiv mehr Leute.
Einführung eines Weiterbildungsbudgets, welches Mitarbeiter:innen dann für von ihnen gewählte Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben können.
Um das Produkt schneller weiterzuentwickeln muss man daran glauben, dass man zwar jetzt mehr in Ressourcen investieren muss, dies sich aber auf lange Sicht auszahlen wird.
Vorgesetzte versuchen aktiv für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Defizite sind Vorgesetzten bewusst und Kritik an der Arbeitsatmosphäre wird wahrgenommen.
Unter den Abteilungen und Kolleg:innen gibt es zum Teil "Gerede"
Die Kommentare welche man sowohl von Kolleg:innen lesen und hören kann sind durchwachsen.
Auch in der breiten öffentlichen Wahrnehmung sind Firmen in der Ticketingbranche ab und an wegen Praktiken in der Kritik.
Man muss selbst auf seine Work-Life-Balance achten. In den meisten Abteilungen gilt für Gleitzeitregelung, mit einer Kernarbeitszeit. Auch wird in vielen Abteilungen die Vertrauensarbeitszeit angewandt. Im Zusammenspiel führen diese Faktoren dazu, dass man wenn viel zu tuen ist auch Mal mehr arbeitet und man diesen Arbeitszeitüberschuss zu einer anderen Zeit ausgleichen sollte, was aber wegen fehlender Zeiterfassung nicht aktiv gefordert ist.
Zum Thema Home-Office wurde meines Wissens nach nie eine offizielle Richtlinie o.Ä. festgelegt sondern das Thema wird den Abteilungen und Teams überlassen. Was je nach Abteilung/Team prinzipiell gut oder schlecht sein kann. Was man aver hört ist, dass man über Home-Office bei der Geschäftsführung nicht begeistert ist.
Im Bereich der Softwareentwicklung gibt es einige Weiterbildungsmaßnahmen um neue Technologien & Methoden zu erlernen welche die Produkte, die Organisation und einem selbst weiter bringen. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es leider nicht.
Durch erfahrene Kolleg:innen kann man auch während der Umsetzung von Dingen etwas dazu lernen.
Das Gehalt variiert zwischen den Abteilungen stark.
Wenn man keine klaren Vorstellungen hat und mit der falschen Person solche Dinge verhandelt kann man sich definitiv unter branchenüblichen Vergleichswerten verkaufen. Wenn man jedoch mit der richtigen Person spricht kann ein solches Gespräch und eine Einigung auch angenehm und vernünftig ausfallen.
Kaffeebohnen werden zum Teil von lokalen Röstereien gekauft.
In den meisten Büros sind mehrere Mülleimer zum Mülltrennen vorhanden, welche aber häufig durcheinander sind und es wird auch nicht darauf geachtet. Zudem wird durch das Drucken der Tickets auf Papier durch die Versandabteilung ein hoher Verbrauch von Papier erzeugt, welchem man durch das präferieren von digitalen Versandarten verkleinern könnte. Dies wird aber süß finanziellen Gründen nicht getan, da man im physischen Versand einen finanziellen Vorteil sieht.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr groß, wenn jemand Unterstützung benötigt findet sich immer jemand, der diese leistet. Man kann offen über Schwierigkeiten & Probleme sprechen, welche man dann versucht gemeinsam zu lösen.
Die Kolleg:innen sind insgesamt eher jünger, ob dies nun daran liegt ob sich weniger ältere Arbeitnehmer bewerben oder es am eher jungen Thema in IT Sektor und in der Veranstaltungsbranche liegt kann ich nicht bewerten.
Jedoch werden Kolleg:innen welche schon länger dabei sind sehr geschätzt, die lange Zugehörigkeit wird immer wieder durch Vorgesetzte und Geschäftsführung erwähnt und Jubilare werden jährlich gefeiert.
Vorgesetzte erkennen Probleme und Konflikte von sich aus. Auch wenn man sich mit einem Problem an Vorgesetzte wendet, wird man ernst genommen und es wird versucht diese Probleme zu lösen. Vorgesetzte sind dabei sehr einfühlsam.
Zum Teil sind Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar und man hat manchmal das Gefühl, dass einem zwar Gründe für die Entscheidung mitgeteilt werden, jedoch dies nicht die ausschlaggebenden Gründe waren.
Die Computer meist Laptops als Arbeitsgeräte sind den Aufgaben entsprechend ausgestattet und werden regelmäßig oder bei Bedarf erneuert. Lediglich die Peripherie in den Büros lässt aber teilweise zu wünschen übrig, so sind Monitore teilweise schon ausgebrannt und auch schon einige Jahre in Einsatz, was sich meist an den verfügbaren oder eher nicht verfügbaren Anschlüssen erkennen lässt. Maus und Tastatur sind guter Standard, man kann aber auch mehr bekommen.
Die Schreibtische sind an allen Standorten & Büros welche ich bisher gesehen höhenverstellbar, in manchen Büros sogar elektrisch, in manchen aber mit einem mehr oder wenig guten manuellen Mechanismus.
Manche Büros haben zudem eine Klimaanlage was für den Sommer angenehm ist aber nicht alle.
Manche Standorte haben zusätzliche Benefits wie ein Fitnessstudio aber leider nicht flächendeckend.
Es gibt Meetingformate & Kommunikationskanäle in welchen man aus den unterschiedlichsten Abteilungen deren Erfolge, Fortschritte und aktuelle Themen erfährt.
Auf der anderen Seite erhält man manche Informationen nur wenn man mit den richtigen Leuten redet oder sie im Flur mitbekommt. Häufig sind das jedoch keine besonders relevanten Informationen oder es sind Vorabinformationen welche nur zum Teil der Wahrheit entsprechen.
Wenn es darum geht an Informationen zu kommen welche über Statusupdates hinaus geht, muss man sich ab und an durchfragen bis man zur Information kommt. Teilweise sind die Informationen bescheiden angelegt und werden nur in manchen Runden mit speziellen Teilnehmer:innen geteilt.
Im Bereich Gleichberechtigung kann ich aus meiner Position sagen, dass alle Geschlechter gleich behandelt werden und ich sowohl bei Vorgesetzten als auch bei Kolleg:innen keinen Unterschied im Umgang bemerke.
Die Aufgaben und vor allem die Möglichkeit im Bereich der Softwareentwicklung sind wirklich interessant und herausfordernd, sodass man mit an ihnen wachsen kann. Man kann als Team vieles selbst gestalten.
Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Teams in der Softwareentwicklung unterschiedlich gut aufgeteilt. Dies ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Teamzusammensetzung und die Menge der Teammitglieder der Arbeitsbelastung angepasst wäre.
Gleichgesinnte treffen aufeinander um gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Fehlender Essenszuschlag.
Flexible Arbeitszeiten in der Prüfungsphase.
Für junge und aufstrebende Personen, die kein Geld verdienen brauchen und gerne auch mal ein Auge zudrücken - gut. Für den "inneren Kreis" viele Vorteile. Für alle andere nicht zu empfehlen.
Entscheidungen werden nicht getroffen (außer man trifft die GF im Flur), viel Show, viel bla bla, viel Bürokratie, heute pleite / morgen reich, ....
Reservix befindet sich in einer schweren Situation. Die früheren Werte verblassen und dafür nimmt Bürokratie und interne Politik überhand. Die Führung ist mit dem selbst geschaffenen Problem überfordert. Wahrscheinlich wird man noch lange erfolgreich sein, weil man so eine gute Position im Markt hat. Sollte sich das ändern, wird es hart.
Je nachdem wo man landet von sehr gut, bis sehr schlecht.
Die anderen Unternehmen in der Veranstaltungsbranche sind größere Betrüger ;)
Entweder du bist komplett überladen und machst den Job von 3 Personen oder du hast ne schöne Ecke in der Organisation gefunden und arbeitest ein paar Stunden in der Woche. Solange man bei den richtigen Meetings auftaucht, kein Problem. Gute Beziehung zur Führungskraft / GF sind entscheidend.
Strukturell recht schwach. Wenn man persönlich viel fordert, gibt es gute Möglichkeiten. (Bitte nicht so teuer)
Bits du sehr wichtig bist (und da auch nicht immer) gibts kaum geld.
solange es nichts kostet; Mittel zum Zweck
Kommt wieder sehr drauf an. Leid verbindet auf jeden Fall.
Lieber junge Leute einstellen - sind günstiger und arbeiten gerne mal länger ... Wenn man aber mal drin ist, dann passt das schon.
Wenn du gebraucht wirst, kümmert man sich sehr um dich. Wenn nicht, dann halt nicht.
Kommt auf deine Connection an. Grundsätzlich okay aber große Unterschiede im Einzelfall.
Fake-Transparenz die viel Zeit kostet und wenig bringt. Die wirklichen Infos bekommt man hinter verschlossener Tür.
Diskriminierung findet eher an anderen Aspekten als am Geschlecht statt.
Man macht die stupidesten Aufgabe einer coolen Branche.
Einige wenige tolle Kollegen im Standort Frankfurt im Veranstalter Service, die Neueinsteiger wirklich richtig unter die Arme greifen und ihr möglichstes tun.
Meiner Meinung nach:
Schlechte Kommunikation: Viel getratsche und gerede. Leider keine Teamdynamik in Düsseldorf.
Büro in Düsseldorf zu laut, teilweise zu klein. Eine Toilette für 5 Kollegen.
Vorgesetzter fühlt sich in Düsseldorf nicht zuständig und hat auch nicht die Muse regelmäßig dort präsent zu sein.
Mehr Gehalt 33.000 sind Realitätsfern angesichts der letzten Inflationsraten.
Führungsetage sollte mehr gegen Flukuation tun, weil wenn Kollegen kündigen fangen die noch verbliebenen Kollegen alles auf, wenn aber 3 Kollegen gehen hat man die dreifache Belastung.
Führunsgkräfte weiterbilden und auch ggf.austauschen durch kompetente Führungspersönlichkeiten, die ihren Job auch verstehen, das Wissen und die Fähigkeiten haben und ihren Pflichten nachkommen.
Meiner Meinung nicht die Beste. Viel Gerede hinter dem Rücken. Gibt bessere.
Als Unternehmen in der Branche bekannt, das schlechte Gehälter zahlt.
Nicht vorhanden. Überstunden, Erreichbarkeit am Wochenende, nach der Arbeit, im Urlaub sowie bei Krankheit werden erwartet bzw. sind Pflicht, weil die anderen Kollegen es genauso machen. Es gibt zwar Vertrauensarbeitzeit, aber wenn man mal früher geht um Überstunden abzubauen, wird man schief angeschaut und bekommt es im Feedback Gepräch vorgeworfen. Tipp: Einführung einer Stempel Uhr.
In meiner Zeit keine Programme für eine bessere Umwelt wahrgenommen.
Nein, keine Programme zur Weiterbildung bzw. Aufstiegsprogramme.
Abhängig von der Abteilung und den Kollegen.
Meiner Meinung nach Vorgesetzter in diversen Sonderprojekten unterwegs. Daher vieleicht 1-2 x im Monat in Düsseldorf, sonst in Frankfurt anzutreffen. Wer sich objetives und konstruktives Feedback wünscht, wird entäuscht. Konstruktives Feedback an den Vorgesetzten wird zerredet und bei Problemen, wird einem nicht zugehört und man wird nicht ernst genommen. Daher auch eine hohe Flutuationsrate in Düsseldorf. Vorgesetzer verfügt meiner Meinung nicht über die Fähigkeiten, die die Position benötigt.
Meiner Meinung nach Hauptsache schöne Räume, funktionalität und gute Ausstatung zum besseren arbeiten, sind eher zweitrangig. Mehr schein als sein.
Meiner Meinung soll man immer das machen, was der Vorgesetzte sagt. Nachfragen in puncto Verständnis oder Zusammenhang sind unerwünscht. Es wird ein blindes folgen erwünscht. Erklärungen scheinen mir, sind dem Vorgesetzten zu lästig und hat darauf auch keine Lust.
Meiner Meinung nach Gehalt ist ein Witz. Wenn man mal nach mehr Geld fragt, bekommt man alles aufgezählt was man falsch macht, nach dem Motto man verdiene kein bessere Gehalt. Tipp: Direkt beim Einstieg, Gehalt deutlich höher ansetzen und auch durchboxen, danach wird es keine Erhöhung mehr geben.
Wer gerne als persönliche Ansprechspartner für Kunden da ist und sich um deren Probleme kümmert und diese weiter entwicklet ist hier richtig, wobei das nur klappt, wenn das Umfeld aus Kollegen und Vorgesetzten stimmt. Hinweis: Hauseigensoftware ist sehr komplex und man braucht lange bis man selbständig darin arbeiten kann.
So verdient kununu Geld.