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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind größtenteils nett und hilfsbereit.
Unklare Zuständigkeiten, wenig transparente Kommunikation und Entscheidungen, die teilweise schwer nachvollziehbar sind. Man landet dadurch häufig in Rücksprache-Schleifen und weiß nicht genau, wer am Ende eigentlich entscheidet.
Auch die Feedbackkultur finde ich schwierig. Kritische Themen werden meiner Wahrnehmung nach eher vermieden oder hinter vorgehaltener Hand besprochen, statt sie direkt anzusprechen. Dazu kommen teilweise stark voneinander getrennte Abteilungen und unterschiedliche Informationsstände.
Insgesamt fehlt mir an einigen Stellen einfach mehr Klarheit, Ehrlichkeit und direkte Kommunikation.
Mehr Klarheit bei Zuständigkeiten und Entscheidungen schaffen. Es sollte klar sein, wer für welche Themen verantwortlich ist und wer am Ende eine Entscheidung trifft.
Außerdem würde ich mir eine deutlich transparentere interne Kommunikation wünschen. Gerade bei Veränderungen und wichtigen Entscheidungen sollte offen erklärt werden, warum etwas entschieden wurde.
Beim Thema Feedback wäre mehr Ehrlichkeit hilfreich. Nicht nur positives Feedback geben, sondern auch offen ansprechen, wenn etwas nicht gut läuft. Dadurch könnten sich Mitarbeiter gezielt verbessern, anstatt ständig raten zu müssen, wie die eigene Leistung eigentlich wahrgenommen wird.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden. Weniger Silodenken und mehr direkter Austausch würden aus meiner Sicht einiges einfacher machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm und die Kollegen untereinander verstehen sich größtenteils gut. Gleichzeitig merkt man die Probleme bei Kommunikation, Zuständigkeiten und teilweise auch zwischen den Abteilungen. Dadurch entsteht immer wieder unnötige Unruhe und Frust.
Es gibt gute Kollegen und auch Bereiche, in denen die Zusammenarbeit gut funktioniert. Insgesamt fehlt mir aber eine offenere und klarere Kommunikation, damit man nicht ständig das Gefühl hat, Dinge nur über Umwege mitzubekommen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht eher unterdurchschnittlich und hebt sich nicht besonders positiv hervor. Benefits gibt es einige Angebote. Dazu gehören unter anderem Hansefit und JobRad sowie kostenloses Wasser, Kaffee, Obst und Softdrinks.
Die Benefits sind grundsätzlich nett, gleichen für mich aber nicht vollständig aus, wenn Gehalt und andere Rahmenbedingungen nicht entsprechend passen.
Beim Vorgesetztenverhalten fehlt mir vor allem Klarheit und Verbindlichkeit. Entscheidungen werden teilweise nicht klar getroffen oder immer wieder weitergereicht. Dadurch weiß man oft nicht, woran man ist und was eigentlich erwartet wird.
Auch bei Problemen fehlt mir teilweise die direkte Kommunikation. Dinge werden eher untereinander besprochen, statt sie direkt mit den betroffenen Personen zu klären. Dadurch entstehen schnell Missverständnisse und unnötige Unsicherheit.
Positiv ist, dass der Umgang grundsätzlich freundlich ist. Was mir aber fehlt, sind klare Ansagen, nachvollziehbare Entscheidungen und auch mal ehrliches kritisches Feedback.
Zuständigkeiten sind an vielen Stellen unklar. Man landet regelmäßig in Rücksprache-Schleifen, weil niemand sagen kann, wer entscheidet. Dadurch gibt es oft auch keine klaren Ziele. Einer sagt das, der nächste etwas anderes, und man weiß nicht, wie man weitermachen soll. Das habe ich nicht nur selbst erlebt, sondern auch bei anderen Kollegen gesehen.
Die interne Kommunikation ist intransparent. Personalveränderungen wurden zwar mitgeteilt, aber Gründe kamen nie wirklich. Geschäftliche Entscheidungen wurden teils so erklärt, dass am Ende niemand verstanden hat, worum es eigentlich geht. Auffällig fand ich außerdem, dass lieber über Leute gelästert wird, statt direkt mit ihnen zu sprechen. Abteilungen sind teils stark voneinander abgeschottet.
Bei der Feedbackkultur fehlt aus meiner Sicht die Ehrlichkeit. Es kommt fast nur Positives zurück, kritische Rückmeldung traut sich kaum jemand direkt zu geben. Das klingt erstmal angenehm, führt aber dazu, dass man nicht weiß, woran man ist, und sich entsprechend auch nicht verbessern kann.
Bei der Gleichberechtigung habe ich teilweise den Eindruck, dass nicht alle nach den gleichen Maßstäben behandelt werden. Entscheidungen und Möglichkeiten wirken nicht immer nachvollziehbar und teilweise davon abhängig, in welcher Position man ist oder zu wem man einen guten Draht hat.
Gerade bei Aufgabenverteilung, Entwicklungsmöglichkeiten und dem Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitern würde ich mir mehr Transparenz und einheitlichere Maßstäbe wünschen.
Das Onboarding und die Einarbeitung bei Reservix sind wirklich hervorragend. Neue Mitarbeitende werden strukturiert abgeholt, gut eingearbeitet und man spürt gerade zu Beginn eine echte Wertschätzung. Auch die Marke Reservix selbst hat meiner Wahrnehmung nach einen guten Ruf und kommt bei Städten, Kommunen und Kulturzentren sehr gut an.
Leider endet die moderne Arbeitskultur für mich an vielen Stellen ziemlich schnell.
Gerade im Vertrieb ist die Führungskultur aus meiner Sicht einer der größten Painpoints. Teilweise herrscht noch ein sehr klassisches Führungsverständnis, das eher an „Das haben wir schon immer so gemacht“ erinnert als an eine moderne Arbeitswelt. Die überwiegend männlich geprägte Führungsebene vermittelt teilweise den Eindruck, dass alte Hierarchien und traditionelle Rollenbilder mehr Gewicht haben als Empathie, Vertrauen und zeitgemäße Mitarbeiterführung.
Hier sollte dringend angesetzt werden: Führungskräfte sollten nicht nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit in Führungspositionen sitzen, sondern auch nach ihrer tatsächlichen Führungskompetenz beurteilt werden. Schulungen in moderner Führung, Empathie, Kommunikation und Konfliktmanagement wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Auch beim Thema Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle besteht deutlicher Nachholbedarf. Homeoffice wird teilweise noch immer eher als Ausnahme denn als zeitgemäßes Arbeitsmodell betrachtet. Besonders unglaubwürdig wirkt das, wenn Führungskräfte selbst deutlich mehr Flexibilität für sich in Anspruch nehmen. Moderne Führung bedeutet für mich Vertrauen statt Kontrolle – und die Frage sollte sein, ob die Arbeit funktioniert, nicht von welchem Ort aus sie erledigt wird.
Auch der Umgang mit Arbeitszeit ist unnötig unflexibel. Es gibt kein Arbeitszeitkonto, gleichzeitig wird auf individuelle Arbeitszeiten teilweise wenig Rücksicht genommen. Mehrarbeit und deren Ausgleich lassen sich dadurch nicht immer so flexibel handhaben, wie man es von einem modernen Arbeitgeber erwarten würde.
Entwicklung und Gehalt sind ebenfalls Themen, bei denen ich deutlich mehr Bewegung erwarten würde. Durch teilweise sehr starre hierarchische Strukturen sind Gehaltssprünge und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten schwierig. Wer sich weiterentwickeln möchte, braucht aus meiner Sicht mehr transparente Perspektiven und weniger strukturelle Grenzen.
Reservix hat eine starke Marke, interessante Kunden und mit dem Onboarding definitiv eine große Stärke. Aber intern klafft aus meiner Sicht eine deutliche Lücke zwischen dem modernen Anspruch, den ein Unternehmen heute an sich selbst stellen sollte, und der tatsächlich gelebten Führungskultur.
Der wichtigste Schritt wäre deshalb aus meiner Sicht ein echter Kulturwandel auf Führungsebene: weniger „Das haben wir schon immer so gemacht“, weniger Hierarchie und Kontrolle – dafür mehr Vertrauen, Empathie, Flexibilität und moderne Führungsarbeit.
Wenn Reservix bereit ist, sich hier ehrlich zu hinterfragen und Führung tatsächlich neu zu denken, steckt in dem Unternehmen meiner Meinung nach sehr viel Potenzial. Aktuell wirkt es jedoch an einigen Stellen so, als wäre die Arbeitswelt im Unternehmen noch nicht ganz im Jahr 2026 angekommen.
Ehrlich gesagt, ist es zu viel, da reicht der platz nicht.
Da gab es bestimmt mal den ein oder anderen Punkt, was mir persönlich nicht zugesprochen hat. Aber das ist so minimal und nicht relevant um zu erzählen.
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Ich würde sagen, das macht Reservix aus und so sollte das Unternehmen auch bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war super aufgrund der lockeren Stimmung der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem war immer Zeit für ein Scherz unter Arbeitskollegen und einem angenehmen Smalltalk auf dem Flur.
Da Reservix sehr kundenbasiert arbeitet, bin ich der Meinung dass das Unternehmen sehr hoch angesehen ist. Wenn ich mich nicht Irre gehört sogar Reservix zu den führenden Ticketdienstleister in Deutschland.
In jeder Branche bzw. Job kommt es immer Mal vor, das man mal länger bleiben muss. Aber das war nie ein Dauerzustand, worauf die Geschäftsführung ebenfalls darauf geachtet hat.
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt, waren Aufstiege möglich. Allerdings muss ich dazu sagen, war ich diesbezüglich nicht ganz im Bilde, da ich meine berufliche Zukunft in einer anderen Sparte gesehen habe. Daher auch die geringe Punktzahl.
Da meine berufliche Zukunft in einem ganz anderen Bereich lag, kann ich zu der Gehältern nicht viel sagen. Allerdings war das Gehalt der Werkstudenten angemessen und gut. Deshalb auch die geringere Punktzahl.
Dazu kann ich leider nicht zu viel sagen. Aber dadurch das wir in unserem Team für das Unternehmen ein Energie- und Stromsparplan entworfen haben, gehe ich davon aus, ein Verständnis von Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist.
Die Geschäftsführung hat immer darauf geachtet und dies auch gefördert. Dadurch hatten wir regelmäßige Firmen Events und interne Team Workshops. Außerdem hat man sich mit vielen Arbeitskollegen für after work aktivitäten getroffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Wir hatten einen perfekten Mix aus jung und alt. Die älteren Mitarbeiter sind schon eh und je Autoritätspersonen, wo ein respektvolles verhalten gegenüber den älteren eine Selbstverständlichkeit sein muss. Zudem sind die älteren durch die jüngeren Mitarbeiter jung geblieben.
Ich denke jeder Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten haben mal gute und schlechte Tage. Trotz dessen hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Besonders möchte ich die derzeitige Teamleiterin vom Off. Management hervorheben, die mich jederzeit unterstützt hat und egal bei welchem Anliegen für mich da war.
Die Arbeitsbedingungen waren Super, wir waren auf dem neusten Stand der Technik. Zudem waren unsere Arbeitsplätze voll ausgestattet und selbst die Werkstudenten hatten schon ein eigenes Firmenhandy.
Die Kommunikation in mein Team lief problemlos ab. Nur durch gute Absprachen funktioniert ein Team.
Die Gleichberechtigung war bzw. ist in diesem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Unternehmen wurde von einer Dame und einem Herren geführt.
Ich kann nicht behaupten das ich nichts gelernt habe, ich habe sehr viel mitgenommen aus meiner Werkstudentenzeit. Allerdings habe ich zu derzeit eine andere Fachrichtung studiert. Deshalb waren die zugeteilten Aufgaben nicht immer interessant für mich. Ich bin mir sicher, wenn man diese Fachrichtung wählt, die in dem Unternehmen benötigt wird, sind die Aufgaben sehr interessant.
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, softgetränke), eigenes Fitnessstudio mit zwei Trainern, gemeinsame Aktivitäten werden angeboten.
Keine eine Struktur bei der Teamleitung. Es ist viel von deinem Teamleiter abhängig was beim einem gar nicht geht, ist bei anderen der Standard.
Teamleiter besser Schulen. Jeder macht hier eher was er will und es ist nicht einheitlich.
Stark von der Abteilung abhängig
Home Office nur in absoluter Ausnahme.
Man wird hier schnell abgewürgt
Stark von der Abteilung abhängig
Stark von der Abteilung abhängig
Die Firmenkultur ist einzigartig in Freiburg. Starker Zusammenhalt und Support für gemeinsame Firmenevents.
Alles hier wäre jammern auf hohem Niveau ;)
Mehr Perspektiven durch Gehaltsstufen ermöglichen.
Sehr schöne Firmenkultur, wo man gerne arbeiten geht!
Sehr gut, hilft der Veranstalterbranche maßgebend.
Nur 28 Tage Urlaub dafür 1 Stern Abzug
In der Softwareentwicklung wird hier viel gemacht
Vergleichbar niedrig, aber es gibt viele (nicht zu unterschätzende) Zusätze
Es gibt Glasboxen um sich Mittagsessen zu holen!
Viele Events. Es wird sich viel Mühe gegeben den Zusammenhalt zu fördern
Sehr schönes Büro in der Freiburger Innenstadt. Firmenhandy, Jobticket, Laptop, große Bildschirme - Alles da!
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
-die Arbeitsatmosphäre
-Benefits (Essen, Team events,…)
-entspannte Kollegen
-die Bezahlung
Offener gegenüber home office sein & die Einführung eines Überstundenkontos
Intensive Einarbeitung, "das Miteinander", Kommunikation auf Augenhöhe
Gehälter, nicht klar welche Karrieremöglichkeiten man hat
Gehälter anpassen und Karrieremöglichkeiten besser aufzeigen / kommunizieren, individuellere Sozialleistungen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg: innen, es herrscht ein gutes miteinander
Gute Arbeitsatmosphäre - schlecht bezahlt - Gehälter aus der Veranstaltungsbranche obwohl eigentlich Dienstleister bzw. Software Support Unternehmen
gute WLB mit Potential nach oben, 9 to 5 mit Vertrauensarbeitszeit
Es werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
niedriges Gehalt - kein Weihnachtsgeld - kein Urlaubsgeld, gute Sozialleistungen aber sollten individueller gestaltet werden - Hanse fit ist beispielsweise nicht für jeden etwas
BC und regionales Deutschlandticket
Guter Zusammenhalt und regelmäßige Events
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Sehr gut - auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Super Arbeitsbedingungen von Ausstattung der Büros über Hardware (Firmenhandy, Laptop, BC etc.) zu Obstkörben, Süßigkeiten, Softdrinks etc.
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Interessante Aufgaben je nach Teamzugehörigkeit, Möglichkeit sich teamübergreifend bei anderen Projekten zu engagieren.
Der wichtigste und herausragendsten Punkt sind die Kolleg:innen. Sowohl auf einem persönlichen Level als auch auf einem professionellen Level. Man merkt wie alle an einem Strang ziehen und alle sich gegenseitig mit ihrem Wissen und Können unterstützen. Alle haben Lust etwas voran zu bringen, genau das gibt einem ein gutes Gefühl und die Motivation auch etwas mit zu bewegen. Auch wenn sich gerade nichts bewegt oder man selbst Schwierigkeiten hat, sind Kolleg:innen immer für einen da.
Man muss für einige Dinge mit den richtigen Leuten reden oder zumindest mit den richtigen Leuten mit der richtigen Beziehung zu anderen Leuten.
In einigen Abteilungen scheint viel Fluktuation zu bestehen was dort für Unmut sorgt.
Personalmanagement läuft leider sehr schlecht, Bedürfnisse werden nur schleppend gedeckt. So werden Stellen welche durch den Weggang von Kolleg:innen nur kurz vor knapp versucht zu besetzen, sodass nicht genügend Zeit für eine sinnvolle Einlernzeit da ist. Wenn man das Produkt schnell voran bringen möchte braucht man an manchen Stellen definitiv mehr Leute.
Einführung eines Weiterbildungsbudgets, welches Mitarbeiter:innen dann für von ihnen gewählte Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben können.
Um das Produkt schneller weiterzuentwickeln muss man daran glauben, dass man zwar jetzt mehr in Ressourcen investieren muss, dies sich aber auf lange Sicht auszahlen wird.
Vorgesetzte versuchen aktiv für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Defizite sind Vorgesetzten bewusst und Kritik an der Arbeitsatmosphäre wird wahrgenommen.
Unter den Abteilungen und Kolleg:innen gibt es zum Teil "Gerede"
Die Kommentare welche man sowohl von Kolleg:innen lesen und hören kann sind durchwachsen.
Auch in der breiten öffentlichen Wahrnehmung sind Firmen in der Ticketingbranche ab und an wegen Praktiken in der Kritik.
Man muss selbst auf seine Work-Life-Balance achten. In den meisten Abteilungen gilt für Gleitzeitregelung, mit einer Kernarbeitszeit. Auch wird in vielen Abteilungen die Vertrauensarbeitszeit angewandt. Im Zusammenspiel führen diese Faktoren dazu, dass man wenn viel zu tuen ist auch Mal mehr arbeitet und man diesen Arbeitszeitüberschuss zu einer anderen Zeit ausgleichen sollte, was aber wegen fehlender Zeiterfassung nicht aktiv gefordert ist.
Zum Thema Home-Office wurde meines Wissens nach nie eine offizielle Richtlinie o.Ä. festgelegt sondern das Thema wird den Abteilungen und Teams überlassen. Was je nach Abteilung/Team prinzipiell gut oder schlecht sein kann. Was man aver hört ist, dass man über Home-Office bei der Geschäftsführung nicht begeistert ist.
Im Bereich der Softwareentwicklung gibt es einige Weiterbildungsmaßnahmen um neue Technologien & Methoden zu erlernen welche die Produkte, die Organisation und einem selbst weiter bringen. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es leider nicht.
Durch erfahrene Kolleg:innen kann man auch während der Umsetzung von Dingen etwas dazu lernen.
Das Gehalt variiert zwischen den Abteilungen stark.
Wenn man keine klaren Vorstellungen hat und mit der falschen Person solche Dinge verhandelt kann man sich definitiv unter branchenüblichen Vergleichswerten verkaufen. Wenn man jedoch mit der richtigen Person spricht kann ein solches Gespräch und eine Einigung auch angenehm und vernünftig ausfallen.
Kaffeebohnen werden zum Teil von lokalen Röstereien gekauft.
In den meisten Büros sind mehrere Mülleimer zum Mülltrennen vorhanden, welche aber häufig durcheinander sind und es wird auch nicht darauf geachtet. Zudem wird durch das Drucken der Tickets auf Papier durch die Versandabteilung ein hoher Verbrauch von Papier erzeugt, welchem man durch das präferieren von digitalen Versandarten verkleinern könnte. Dies wird aber süß finanziellen Gründen nicht getan, da man im physischen Versand einen finanziellen Vorteil sieht.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr groß, wenn jemand Unterstützung benötigt findet sich immer jemand, der diese leistet. Man kann offen über Schwierigkeiten & Probleme sprechen, welche man dann versucht gemeinsam zu lösen.
Die Kolleg:innen sind insgesamt eher jünger, ob dies nun daran liegt ob sich weniger ältere Arbeitnehmer bewerben oder es am eher jungen Thema in IT Sektor und in der Veranstaltungsbranche liegt kann ich nicht bewerten.
Jedoch werden Kolleg:innen welche schon länger dabei sind sehr geschätzt, die lange Zugehörigkeit wird immer wieder durch Vorgesetzte und Geschäftsführung erwähnt und Jubilare werden jährlich gefeiert.
Vorgesetzte erkennen Probleme und Konflikte von sich aus. Auch wenn man sich mit einem Problem an Vorgesetzte wendet, wird man ernst genommen und es wird versucht diese Probleme zu lösen. Vorgesetzte sind dabei sehr einfühlsam.
Zum Teil sind Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar und man hat manchmal das Gefühl, dass einem zwar Gründe für die Entscheidung mitgeteilt werden, jedoch dies nicht die ausschlaggebenden Gründe waren.
Die Computer meist Laptops als Arbeitsgeräte sind den Aufgaben entsprechend ausgestattet und werden regelmäßig oder bei Bedarf erneuert. Lediglich die Peripherie in den Büros lässt aber teilweise zu wünschen übrig, so sind Monitore teilweise schon ausgebrannt und auch schon einige Jahre in Einsatz, was sich meist an den verfügbaren oder eher nicht verfügbaren Anschlüssen erkennen lässt. Maus und Tastatur sind guter Standard, man kann aber auch mehr bekommen.
Die Schreibtische sind an allen Standorten & Büros welche ich bisher gesehen höhenverstellbar, in manchen Büros sogar elektrisch, in manchen aber mit einem mehr oder wenig guten manuellen Mechanismus.
Manche Büros haben zudem eine Klimaanlage was für den Sommer angenehm ist aber nicht alle.
Manche Standorte haben zusätzliche Benefits wie ein Fitnessstudio aber leider nicht flächendeckend.
Es gibt Meetingformate & Kommunikationskanäle in welchen man aus den unterschiedlichsten Abteilungen deren Erfolge, Fortschritte und aktuelle Themen erfährt.
Auf der anderen Seite erhält man manche Informationen nur wenn man mit den richtigen Leuten redet oder sie im Flur mitbekommt. Häufig sind das jedoch keine besonders relevanten Informationen oder es sind Vorabinformationen welche nur zum Teil der Wahrheit entsprechen.
Wenn es darum geht an Informationen zu kommen welche über Statusupdates hinaus geht, muss man sich ab und an durchfragen bis man zur Information kommt. Teilweise sind die Informationen bescheiden angelegt und werden nur in manchen Runden mit speziellen Teilnehmer:innen geteilt.
Im Bereich Gleichberechtigung kann ich aus meiner Position sagen, dass alle Geschlechter gleich behandelt werden und ich sowohl bei Vorgesetzten als auch bei Kolleg:innen keinen Unterschied im Umgang bemerke.
Die Aufgaben und vor allem die Möglichkeit im Bereich der Softwareentwicklung sind wirklich interessant und herausfordernd, sodass man mit an ihnen wachsen kann. Man kann als Team vieles selbst gestalten.
Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Teams in der Softwareentwicklung unterschiedlich gut aufgeteilt. Dies ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Teamzusammensetzung und die Menge der Teammitglieder der Arbeitsbelastung angepasst wäre.
Gleichgesinnte treffen aufeinander um gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Fehlender Essenszuschlag.
Flexible Arbeitszeiten in der Prüfungsphase.
So verdient kununu Geld.