43 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind größtenteils nett und hilfsbereit.
Unklare Zuständigkeiten, wenig transparente Kommunikation und Entscheidungen, die teilweise schwer nachvollziehbar sind. Man landet dadurch häufig in Rücksprache-Schleifen und weiß nicht genau, wer am Ende eigentlich entscheidet.
Auch die Feedbackkultur finde ich schwierig. Kritische Themen werden meiner Wahrnehmung nach eher vermieden oder hinter vorgehaltener Hand besprochen, statt sie direkt anzusprechen. Dazu kommen teilweise stark voneinander getrennte Abteilungen und unterschiedliche Informationsstände.
Insgesamt fehlt mir an einigen Stellen einfach mehr Klarheit, Ehrlichkeit und direkte Kommunikation.
Mehr Klarheit bei Zuständigkeiten und Entscheidungen schaffen. Es sollte klar sein, wer für welche Themen verantwortlich ist und wer am Ende eine Entscheidung trifft.
Außerdem würde ich mir eine deutlich transparentere interne Kommunikation wünschen. Gerade bei Veränderungen und wichtigen Entscheidungen sollte offen erklärt werden, warum etwas entschieden wurde.
Beim Thema Feedback wäre mehr Ehrlichkeit hilfreich. Nicht nur positives Feedback geben, sondern auch offen ansprechen, wenn etwas nicht gut läuft. Dadurch könnten sich Mitarbeiter gezielt verbessern, anstatt ständig raten zu müssen, wie die eigene Leistung eigentlich wahrgenommen wird.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden. Weniger Silodenken und mehr direkter Austausch würden aus meiner Sicht einiges einfacher machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm und die Kollegen untereinander verstehen sich größtenteils gut. Gleichzeitig merkt man die Probleme bei Kommunikation, Zuständigkeiten und teilweise auch zwischen den Abteilungen. Dadurch entsteht immer wieder unnötige Unruhe und Frust.
Es gibt gute Kollegen und auch Bereiche, in denen die Zusammenarbeit gut funktioniert. Insgesamt fehlt mir aber eine offenere und klarere Kommunikation, damit man nicht ständig das Gefühl hat, Dinge nur über Umwege mitzubekommen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht eher unterdurchschnittlich und hebt sich nicht besonders positiv hervor. Benefits gibt es einige Angebote. Dazu gehören unter anderem Hansefit und JobRad sowie kostenloses Wasser, Kaffee, Obst und Softdrinks.
Die Benefits sind grundsätzlich nett, gleichen für mich aber nicht vollständig aus, wenn Gehalt und andere Rahmenbedingungen nicht entsprechend passen.
Beim Vorgesetztenverhalten fehlt mir vor allem Klarheit und Verbindlichkeit. Entscheidungen werden teilweise nicht klar getroffen oder immer wieder weitergereicht. Dadurch weiß man oft nicht, woran man ist und was eigentlich erwartet wird.
Auch bei Problemen fehlt mir teilweise die direkte Kommunikation. Dinge werden eher untereinander besprochen, statt sie direkt mit den betroffenen Personen zu klären. Dadurch entstehen schnell Missverständnisse und unnötige Unsicherheit.
Positiv ist, dass der Umgang grundsätzlich freundlich ist. Was mir aber fehlt, sind klare Ansagen, nachvollziehbare Entscheidungen und auch mal ehrliches kritisches Feedback.
Zuständigkeiten sind an vielen Stellen unklar. Man landet regelmäßig in Rücksprache-Schleifen, weil niemand sagen kann, wer entscheidet. Dadurch gibt es oft auch keine klaren Ziele. Einer sagt das, der nächste etwas anderes, und man weiß nicht, wie man weitermachen soll. Das habe ich nicht nur selbst erlebt, sondern auch bei anderen Kollegen gesehen.
Die interne Kommunikation ist intransparent. Personalveränderungen wurden zwar mitgeteilt, aber Gründe kamen nie wirklich. Geschäftliche Entscheidungen wurden teils so erklärt, dass am Ende niemand verstanden hat, worum es eigentlich geht. Auffällig fand ich außerdem, dass lieber über Leute gelästert wird, statt direkt mit ihnen zu sprechen. Abteilungen sind teils stark voneinander abgeschottet.
Bei der Feedbackkultur fehlt aus meiner Sicht die Ehrlichkeit. Es kommt fast nur Positives zurück, kritische Rückmeldung traut sich kaum jemand direkt zu geben. Das klingt erstmal angenehm, führt aber dazu, dass man nicht weiß, woran man ist, und sich entsprechend auch nicht verbessern kann.
Bei der Gleichberechtigung habe ich teilweise den Eindruck, dass nicht alle nach den gleichen Maßstäben behandelt werden. Entscheidungen und Möglichkeiten wirken nicht immer nachvollziehbar und teilweise davon abhängig, in welcher Position man ist oder zu wem man einen guten Draht hat.
Gerade bei Aufgabenverteilung, Entwicklungsmöglichkeiten und dem Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitern würde ich mir mehr Transparenz und einheitlichere Maßstäbe wünschen.
Das Onboarding und die Einarbeitung bei Reservix sind wirklich hervorragend. Neue Mitarbeitende werden strukturiert abgeholt, gut eingearbeitet und man spürt gerade zu Beginn eine echte Wertschätzung. Auch die Marke Reservix selbst hat meiner Wahrnehmung nach einen guten Ruf und kommt bei Städten, Kommunen und Kulturzentren sehr gut an.
Leider endet die moderne Arbeitskultur für mich an vielen Stellen ziemlich schnell.
Gerade im Vertrieb ist die Führungskultur aus meiner Sicht einer der größten Painpoints. Teilweise herrscht noch ein sehr klassisches Führungsverständnis, das eher an „Das haben wir schon immer so gemacht“ erinnert als an eine moderne Arbeitswelt. Die überwiegend männlich geprägte Führungsebene vermittelt teilweise den Eindruck, dass alte Hierarchien und traditionelle Rollenbilder mehr Gewicht haben als Empathie, Vertrauen und zeitgemäße Mitarbeiterführung.
Hier sollte dringend angesetzt werden: Führungskräfte sollten nicht nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit in Führungspositionen sitzen, sondern auch nach ihrer tatsächlichen Führungskompetenz beurteilt werden. Schulungen in moderner Führung, Empathie, Kommunikation und Konfliktmanagement wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Auch beim Thema Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle besteht deutlicher Nachholbedarf. Homeoffice wird teilweise noch immer eher als Ausnahme denn als zeitgemäßes Arbeitsmodell betrachtet. Besonders unglaubwürdig wirkt das, wenn Führungskräfte selbst deutlich mehr Flexibilität für sich in Anspruch nehmen. Moderne Führung bedeutet für mich Vertrauen statt Kontrolle – und die Frage sollte sein, ob die Arbeit funktioniert, nicht von welchem Ort aus sie erledigt wird.
Auch der Umgang mit Arbeitszeit ist unnötig unflexibel. Es gibt kein Arbeitszeitkonto, gleichzeitig wird auf individuelle Arbeitszeiten teilweise wenig Rücksicht genommen. Mehrarbeit und deren Ausgleich lassen sich dadurch nicht immer so flexibel handhaben, wie man es von einem modernen Arbeitgeber erwarten würde.
Entwicklung und Gehalt sind ebenfalls Themen, bei denen ich deutlich mehr Bewegung erwarten würde. Durch teilweise sehr starre hierarchische Strukturen sind Gehaltssprünge und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten schwierig. Wer sich weiterentwickeln möchte, braucht aus meiner Sicht mehr transparente Perspektiven und weniger strukturelle Grenzen.
Reservix hat eine starke Marke, interessante Kunden und mit dem Onboarding definitiv eine große Stärke. Aber intern klafft aus meiner Sicht eine deutliche Lücke zwischen dem modernen Anspruch, den ein Unternehmen heute an sich selbst stellen sollte, und der tatsächlich gelebten Führungskultur.
Der wichtigste Schritt wäre deshalb aus meiner Sicht ein echter Kulturwandel auf Führungsebene: weniger „Das haben wir schon immer so gemacht“, weniger Hierarchie und Kontrolle – dafür mehr Vertrauen, Empathie, Flexibilität und moderne Führungsarbeit.
Wenn Reservix bereit ist, sich hier ehrlich zu hinterfragen und Führung tatsächlich neu zu denken, steckt in dem Unternehmen meiner Meinung nach sehr viel Potenzial. Aktuell wirkt es jedoch an einigen Stellen so, als wäre die Arbeitswelt im Unternehmen noch nicht ganz im Jahr 2026 angekommen.
Ehrlich gesagt, ist es zu viel, da reicht der platz nicht.
Da gab es bestimmt mal den ein oder anderen Punkt, was mir persönlich nicht zugesprochen hat. Aber das ist so minimal und nicht relevant um zu erzählen.
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Ich würde sagen, das macht Reservix aus und so sollte das Unternehmen auch bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war super aufgrund der lockeren Stimmung der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem war immer Zeit für ein Scherz unter Arbeitskollegen und einem angenehmen Smalltalk auf dem Flur.
Da Reservix sehr kundenbasiert arbeitet, bin ich der Meinung dass das Unternehmen sehr hoch angesehen ist. Wenn ich mich nicht Irre gehört sogar Reservix zu den führenden Ticketdienstleister in Deutschland.
In jeder Branche bzw. Job kommt es immer Mal vor, das man mal länger bleiben muss. Aber das war nie ein Dauerzustand, worauf die Geschäftsführung ebenfalls darauf geachtet hat.
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt, waren Aufstiege möglich. Allerdings muss ich dazu sagen, war ich diesbezüglich nicht ganz im Bilde, da ich meine berufliche Zukunft in einer anderen Sparte gesehen habe. Daher auch die geringe Punktzahl.
Da meine berufliche Zukunft in einem ganz anderen Bereich lag, kann ich zu der Gehältern nicht viel sagen. Allerdings war das Gehalt der Werkstudenten angemessen und gut. Deshalb auch die geringere Punktzahl.
Dazu kann ich leider nicht zu viel sagen. Aber dadurch das wir in unserem Team für das Unternehmen ein Energie- und Stromsparplan entworfen haben, gehe ich davon aus, ein Verständnis von Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist.
Die Geschäftsführung hat immer darauf geachtet und dies auch gefördert. Dadurch hatten wir regelmäßige Firmen Events und interne Team Workshops. Außerdem hat man sich mit vielen Arbeitskollegen für after work aktivitäten getroffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Wir hatten einen perfekten Mix aus jung und alt. Die älteren Mitarbeiter sind schon eh und je Autoritätspersonen, wo ein respektvolles verhalten gegenüber den älteren eine Selbstverständlichkeit sein muss. Zudem sind die älteren durch die jüngeren Mitarbeiter jung geblieben.
Ich denke jeder Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten haben mal gute und schlechte Tage. Trotz dessen hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Besonders möchte ich die derzeitige Teamleiterin vom Off. Management hervorheben, die mich jederzeit unterstützt hat und egal bei welchem Anliegen für mich da war.
Die Arbeitsbedingungen waren Super, wir waren auf dem neusten Stand der Technik. Zudem waren unsere Arbeitsplätze voll ausgestattet und selbst die Werkstudenten hatten schon ein eigenes Firmenhandy.
Die Kommunikation in mein Team lief problemlos ab. Nur durch gute Absprachen funktioniert ein Team.
Die Gleichberechtigung war bzw. ist in diesem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Unternehmen wurde von einer Dame und einem Herren geführt.
Ich kann nicht behaupten das ich nichts gelernt habe, ich habe sehr viel mitgenommen aus meiner Werkstudentenzeit. Allerdings habe ich zu derzeit eine andere Fachrichtung studiert. Deshalb waren die zugeteilten Aufgaben nicht immer interessant für mich. Ich bin mir sicher, wenn man diese Fachrichtung wählt, die in dem Unternehmen benötigt wird, sind die Aufgaben sehr interessant.
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, softgetränke), eigenes Fitnessstudio mit zwei Trainern, gemeinsame Aktivitäten werden angeboten.
Keine eine Struktur bei der Teamleitung. Es ist viel von deinem Teamleiter abhängig was beim einem gar nicht geht, ist bei anderen der Standard.
Teamleiter besser Schulen. Jeder macht hier eher was er will und es ist nicht einheitlich.
Stark von der Abteilung abhängig
Home Office nur in absoluter Ausnahme.
Man wird hier schnell abgewürgt
Stark von der Abteilung abhängig
Stark von der Abteilung abhängig
Die Firmenkultur ist einzigartig in Freiburg. Starker Zusammenhalt und Support für gemeinsame Firmenevents.
Alles hier wäre jammern auf hohem Niveau ;)
Mehr Perspektiven durch Gehaltsstufen ermöglichen.
Sehr schöne Firmenkultur, wo man gerne arbeiten geht!
Sehr gut, hilft der Veranstalterbranche maßgebend.
Nur 28 Tage Urlaub dafür 1 Stern Abzug
In der Softwareentwicklung wird hier viel gemacht
Vergleichbar niedrig, aber es gibt viele (nicht zu unterschätzende) Zusätze
Es gibt Glasboxen um sich Mittagsessen zu holen!
Viele Events. Es wird sich viel Mühe gegeben den Zusammenhalt zu fördern
Sehr schönes Büro in der Freiburger Innenstadt. Firmenhandy, Jobticket, Laptop, große Bildschirme - Alles da!
Es ist toll, dass man auch als Werkstudierende(r) schon Verantwortung übernehmen kann und somit sowohl beruflich als auch persönlich stark und schnell wachsen kann.
Man kann sich einfach nur wohlfühlen. Wenn man sich wohlfühlt, arbeitet man automatisch gut und gerne bei einem Unternehmen. :)
Mein Studium und die Werkstudierendentätigkeit waren zeitlich gut zu vereinbaren. Während den Klausurphasen konnte ich auch weniger arbeiten und die Stunden danach nacharbeiten.
Hilfsbereitschaft, Unterstützung, Wertschätzung, Freiraum, Erreichbarkeit und Vertrauen.
Moderne Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und Co.), das Firmenfitnessstudio (inkl. Personal Trainern), weitere Angebote des Feelgood Managements wie Lunch-Events und Co. bieten einem einen optimalen Rahmen, um gut arbeiten zu können.
Kurze Kommunikationswege im Team, cross-funktional über das Team oder den Bereich hinaus.
Das spezielle Umfeld, in dem alle offen aufeinander zugehen und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet wird.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung und dem anerkennen von Stärken und Schwächen.
Es gibt Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, wie in andere Abteilungen reinzuschnuppern, oder sich ganz individuell andere Tätigkeiten zu suchen.
Kollegiales Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit gegenseitiger Wertschätzung.
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
Sehr divers aufgestelltes Team!
Trotz flacher Hierarchien sollte steht’s klar sein wer die Verantwortung trägt - das sollten nicht die Studis sein
Vergütung für Werkstudis war knapp (ein paar Cent) über dem Mindestlohn
-die Arbeitsatmosphäre
-Benefits (Essen, Team events,…)
-entspannte Kollegen
-die Bezahlung
Offener gegenüber home office sein & die Einführung eines Überstundenkontos
So verdient kununu Geld.