32 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt, ist es zu viel, da reicht der platz nicht.
Da gab es bestimmt mal den ein oder anderen Punkt, was mir persönlich nicht zugesprochen hat. Aber das ist so minimal und nicht relevant um zu erzählen.
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Ich würde sagen, das macht Reservix aus und so sollte das Unternehmen auch bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war super aufgrund der lockeren Stimmung der einzelnen Mitarbeiter. Außerdem war immer Zeit für ein Scherz unter Arbeitskollegen und einem angenehmen Smalltalk auf dem Flur.
Da Reservix sehr kundenbasiert arbeitet, bin ich der Meinung dass das Unternehmen sehr hoch angesehen ist. Wenn ich mich nicht Irre gehört sogar Reservix zu den führenden Ticketdienstleister in Deutschland.
In jeder Branche bzw. Job kommt es immer Mal vor, das man mal länger bleiben muss. Aber das war nie ein Dauerzustand, worauf die Geschäftsführung ebenfalls darauf geachtet hat.
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt, waren Aufstiege möglich. Allerdings muss ich dazu sagen, war ich diesbezüglich nicht ganz im Bilde, da ich meine berufliche Zukunft in einer anderen Sparte gesehen habe. Daher auch die geringe Punktzahl.
Da meine berufliche Zukunft in einem ganz anderen Bereich lag, kann ich zu der Gehältern nicht viel sagen. Allerdings war das Gehalt der Werkstudenten angemessen und gut. Deshalb auch die geringere Punktzahl.
Dazu kann ich leider nicht zu viel sagen. Aber dadurch das wir in unserem Team für das Unternehmen ein Energie- und Stromsparplan entworfen haben, gehe ich davon aus, ein Verständnis von Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist.
Die Geschäftsführung hat immer darauf geachtet und dies auch gefördert. Dadurch hatten wir regelmäßige Firmen Events und interne Team Workshops. Außerdem hat man sich mit vielen Arbeitskollegen für after work aktivitäten getroffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Wir hatten einen perfekten Mix aus jung und alt. Die älteren Mitarbeiter sind schon eh und je Autoritätspersonen, wo ein respektvolles verhalten gegenüber den älteren eine Selbstverständlichkeit sein muss. Zudem sind die älteren durch die jüngeren Mitarbeiter jung geblieben.
Ich denke jeder Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten haben mal gute und schlechte Tage. Trotz dessen hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Besonders möchte ich die derzeitige Teamleiterin vom Off. Management hervorheben, die mich jederzeit unterstützt hat und egal bei welchem Anliegen für mich da war.
Die Arbeitsbedingungen waren Super, wir waren auf dem neusten Stand der Technik. Zudem waren unsere Arbeitsplätze voll ausgestattet und selbst die Werkstudenten hatten schon ein eigenes Firmenhandy.
Die Kommunikation in mein Team lief problemlos ab. Nur durch gute Absprachen funktioniert ein Team.
Die Gleichberechtigung war bzw. ist in diesem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Unternehmen wurde von einer Dame und einem Herren geführt.
Ich kann nicht behaupten das ich nichts gelernt habe, ich habe sehr viel mitgenommen aus meiner Werkstudentenzeit. Allerdings habe ich zu derzeit eine andere Fachrichtung studiert. Deshalb waren die zugeteilten Aufgaben nicht immer interessant für mich. Ich bin mir sicher, wenn man diese Fachrichtung wählt, die in dem Unternehmen benötigt wird, sind die Aufgaben sehr interessant.
super
perfekt
geil
Die Firmenkultur ist einzigartig in Freiburg. Starker Zusammenhalt und Support für gemeinsame Firmenevents.
Alles hier wäre jammern auf hohem Niveau ;)
Mehr Perspektiven durch Gehaltsstufen ermöglichen.
Sehr schöne Firmenkultur, wo man gerne arbeiten geht!
Sehr gut, hilft der Veranstalterbranche maßgebend.
Nur 28 Tage Urlaub dafür 1 Stern Abzug
In der Softwareentwicklung wird hier viel gemacht
Vergleichbar niedrig, aber es gibt viele (nicht zu unterschätzende) Zusätze
Es gibt Glasboxen um sich Mittagsessen zu holen!
Viele Events. Es wird sich viel Mühe gegeben den Zusammenhalt zu fördern
Sehr schönes Büro in der Freiburger Innenstadt. Firmenhandy, Jobticket, Laptop, große Bildschirme - Alles da!
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Benefits (Fitnessstudio, Schulungen, kostenloses Essen)
- Weihnachtsfeier
- Bezahlung
Allgemein wird Arbeiten im Home Office in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen (vor allem für Werkstudenten & Auszubildende), es wäre schön, wenn die Vorgesetzten dem gegenüber offener wären.
Es herrscht eine meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Relativ lange Arbeitszeiten (9 - 18 Uhr), allerdings gibt es die Möglichkeit während der Arbeit an Lunches & Schulungen teilzunehmen oder zum Sport zu gehen
Könnte mehr sein
unterschiedlich je nach Team
kommt auf die Abteilung an
- offene Kommunikation
- das herzliche Miteinander
- coole Branche
- viel Raum für Ideen
- tolles Team
- Raum für zwischenmenschliche Themen
- viele motivierte Kolleg:innen
- Firmenphilosophie
- Feel-Good-Management + besondere Benefits
- mehr gezielte individuelle Potenzialentfaltung ermöglichen/ anbieten
- mehr Diversität in Führungsrollen
- richtig cool wäre, eine Form von „Unlimited Holidays“, zu ermöglichen natürlich in Verbindung mit klaren Zielvereinbarungen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es wird viel dafür getan, dass man sich bei der Arbeit wohlfühlt: klar - der Obstkorb, kostenfreie Getränke, darüber hinaus: Teamevents, Trainings im Team z.B. zum Thema „Feedback geben und nehmen“, Feedbackgespräche im Team und mit den Vorgesetzten, viel Mitspracherecht und das Beste: Man kann Ideen einbringen und hat viel Freiheiten den Arbeitsalltag mitzugestalten. Das gibt mir das Gefühl, eine sinnstiftende Tätigkeit auszuüben.
Ich selbst arbeite schon lange und sehr gerne bei reservix. Es gibt extrem viele weitere Leute, denen es so geht wie mir. Das ist wirklich schön!
Bei reservix gibt es viele Freiheiten zur Gestaltung der Arbeitszeit. Es ist möglich im Homeoffice zu arbeiten. Die Voraussetzung dafür ist eine offene und faire Kommunikation im jeweiligen Team. Ab und an kann man das Gefühl entwickeln, dass man mehr macht, als andere. Das kommt daher, dass es zeitweise Projekte gibt, an denen man intensiver arbeitet und dafür einfach mehr Zeit braucht. Man kann die Zeit in Absprache ausgleichen.
Bei reservix gibt es flache Hierarchien und gleichzeitig viel Raum, Themen auf schnellem Weg in Angriff zu nehmen und dafür Verantwortung zu übernehmen. Es gibt keine klassische Karriereleiter und zugleich viele Möglichkeiten sich zu engagieren und mitzugestalten.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Für die Veranstaltungsbranche gibt es bei reservix gute Konditionen und es gibt Entwicklungsmöglichkeiten. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Der Müll wird getrennt, wir arbeiten hauptsächlich digital ohne viel Papier - Tickets werden aber natürlich auch per Post verschickt. ;) Ich fände es super, wenn wir zum Thema Nachhaltigkeit externe Beratung hinzuziehen, um dem Thema Nachhaltigkeit noch gerechter zu werden oder eine Rolle zu schaffen, die das Thema verantwortet.
Im Team wird offen kommuniziert und Ziele werden gemeinsam festgelegt und besprochen. Es gibt viel Raum, anzusprechen, wenn man etwas nicht so gut findet oder Bedenken hat - hier wird dann auch Rücksicht genommen und alle sind bemüht, gemeinsam zufriedenstellende Lösungen zu finden. Das Miteinander ist grundsätzlich herzlich.
Es gibt sie, zugleich ist das Unternehmen generell sehr sehr jung. Alle werden geschätzt - egal ob „alter Hase“ oder „Grünschnabel“.
Mein Vorgesetzter ist super und ich arbeite auf Augenhöhe mit ihm und meinen anderen Kolleg:innen an unseren gemeinsamen Projekten. Ich kann alle Themen mit ihm besprechen und er hat immer ein offenes Ohr. Er hilft mir dabei, mich weiter zu entwickeln, an meinen Aufgaben und Projekten zu wachsen und motiviert mich, da wir Ziele gemeinsam festlegen und ich viel Mitspracherecht bei Entscheidungsfindungen habe. Zudem ist die Geschäftsführung sehr nahbar. Das macht es mir leicht, mit ihnen zu kommunizieren.
Finde ich in Ordnung. Für meinen Job habe ich alles was ich brauche.
Es gibt verschiedene Meetingformate in allen Bereichen, die für Transparenz und einen guten Abgleich sorgen.
Im Arbeitsalltag fühle ich mich geschätzt und grundsätzlich gleichberechtigt. Ein Sternchen Abzug: mein Wunsch ist, dass Führungsrollen noch diverser besetzt werden.
Wer Konzerte, Kultur und Freizeitaktivitäten liebt, ist hier absolut richtig! Hinzu kommt, dass reservix immer im Wandel ist. Kein Tag ist wie der andere und es ergeben sich immer coole neue Projekte.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Lage
Tolle Kollegen
good vibes
Regelmäßige Lohnerhöhungen (Inflationsausgleich)
Zeiterfassung und Langzeitkonto für Überstunden
Flexiblere Home-Office-Lösungen
Tolle Mitarbeiter, frisches Obst Gemüse, Limos und Kaffee oder Tee.
Schöne Räumlichkeiten, alle per du
So und so
Genug zu tun, zu wenig zum Leben.
Innerhalb der Abteilung meist super, aber nicht unbedingt zwischen den Abteilungen
Es gibt sie.
Unterschiedliche Ausstattung je nach Mitarbeiter und Abteilung.
Intensive Einarbeitung, "das Miteinander", Kommunikation auf Augenhöhe
Gehälter, nicht klar welche Karrieremöglichkeiten man hat
Gehälter anpassen und Karrieremöglichkeiten besser aufzeigen / kommunizieren, individuellere Sozialleistungen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg: innen, es herrscht ein gutes miteinander
Gute Arbeitsatmosphäre - schlecht bezahlt - Gehälter aus der Veranstaltungsbranche obwohl eigentlich Dienstleister bzw. Software Support Unternehmen
gute WLB mit Potential nach oben, 9 to 5 mit Vertrauensarbeitszeit
Es werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
niedriges Gehalt - kein Weihnachtsgeld - kein Urlaubsgeld, gute Sozialleistungen aber sollten individueller gestaltet werden - Hanse fit ist beispielsweise nicht für jeden etwas
BC und regionales Deutschlandticket
Guter Zusammenhalt und regelmäßige Events
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Sehr gut - auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Super Arbeitsbedingungen von Ausstattung der Büros über Hardware (Firmenhandy, Laptop, BC etc.) zu Obstkörben, Süßigkeiten, Softdrinks etc.
bisher nichts negatives erfahren in dem Kontext
Interessante Aufgaben je nach Teamzugehörigkeit, Möglichkeit sich teamübergreifend bei anderen Projekten zu engagieren.
Kaffee, Kaba, Afri-Cola, Limos, Wasser, Obst Gemüse, Süßigkeiten und Nüsse kostenlos. Küche mit Herd, Ofen, Mikrowelle und Kuhlgefrierkombi ausgestattet.
Büroraume sind schön, leider fehlt je nach Abteilung und Stockwerk eine Klimaanlage.
Kommt auf die Abteilung an
Innerhalb der Abteilung meist sehr gut.
Kommt auf die Abteilung an
Schwankt von Abteilung zu Abteilung
Kommt auf die Abteilung an
Nicht für jeden
Der wichtigste und herausragendsten Punkt sind die Kolleg:innen. Sowohl auf einem persönlichen Level als auch auf einem professionellen Level. Man merkt wie alle an einem Strang ziehen und alle sich gegenseitig mit ihrem Wissen und Können unterstützen. Alle haben Lust etwas voran zu bringen, genau das gibt einem ein gutes Gefühl und die Motivation auch etwas mit zu bewegen. Auch wenn sich gerade nichts bewegt oder man selbst Schwierigkeiten hat, sind Kolleg:innen immer für einen da.
Man muss für einige Dinge mit den richtigen Leuten reden oder zumindest mit den richtigen Leuten mit der richtigen Beziehung zu anderen Leuten.
In einigen Abteilungen scheint viel Fluktuation zu bestehen was dort für Unmut sorgt.
Personalmanagement läuft leider sehr schlecht, Bedürfnisse werden nur schleppend gedeckt. So werden Stellen welche durch den Weggang von Kolleg:innen nur kurz vor knapp versucht zu besetzen, sodass nicht genügend Zeit für eine sinnvolle Einlernzeit da ist. Wenn man das Produkt schnell voran bringen möchte braucht man an manchen Stellen definitiv mehr Leute.
Einführung eines Weiterbildungsbudgets, welches Mitarbeiter:innen dann für von ihnen gewählte Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben können.
Um das Produkt schneller weiterzuentwickeln muss man daran glauben, dass man zwar jetzt mehr in Ressourcen investieren muss, dies sich aber auf lange Sicht auszahlen wird.
Vorgesetzte versuchen aktiv für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Defizite sind Vorgesetzten bewusst und Kritik an der Arbeitsatmosphäre wird wahrgenommen.
Unter den Abteilungen und Kolleg:innen gibt es zum Teil "Gerede"
Die Kommentare welche man sowohl von Kolleg:innen lesen und hören kann sind durchwachsen.
Auch in der breiten öffentlichen Wahrnehmung sind Firmen in der Ticketingbranche ab und an wegen Praktiken in der Kritik.
Man muss selbst auf seine Work-Life-Balance achten. In den meisten Abteilungen gilt für Gleitzeitregelung, mit einer Kernarbeitszeit. Auch wird in vielen Abteilungen die Vertrauensarbeitszeit angewandt. Im Zusammenspiel führen diese Faktoren dazu, dass man wenn viel zu tuen ist auch Mal mehr arbeitet und man diesen Arbeitszeitüberschuss zu einer anderen Zeit ausgleichen sollte, was aber wegen fehlender Zeiterfassung nicht aktiv gefordert ist.
Zum Thema Home-Office wurde meines Wissens nach nie eine offizielle Richtlinie o.Ä. festgelegt sondern das Thema wird den Abteilungen und Teams überlassen. Was je nach Abteilung/Team prinzipiell gut oder schlecht sein kann. Was man aver hört ist, dass man über Home-Office bei der Geschäftsführung nicht begeistert ist.
Im Bereich der Softwareentwicklung gibt es einige Weiterbildungsmaßnahmen um neue Technologien & Methoden zu erlernen welche die Produkte, die Organisation und einem selbst weiter bringen. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es leider nicht.
Durch erfahrene Kolleg:innen kann man auch während der Umsetzung von Dingen etwas dazu lernen.
Das Gehalt variiert zwischen den Abteilungen stark.
Wenn man keine klaren Vorstellungen hat und mit der falschen Person solche Dinge verhandelt kann man sich definitiv unter branchenüblichen Vergleichswerten verkaufen. Wenn man jedoch mit der richtigen Person spricht kann ein solches Gespräch und eine Einigung auch angenehm und vernünftig ausfallen.
Kaffeebohnen werden zum Teil von lokalen Röstereien gekauft.
In den meisten Büros sind mehrere Mülleimer zum Mülltrennen vorhanden, welche aber häufig durcheinander sind und es wird auch nicht darauf geachtet. Zudem wird durch das Drucken der Tickets auf Papier durch die Versandabteilung ein hoher Verbrauch von Papier erzeugt, welchem man durch das präferieren von digitalen Versandarten verkleinern könnte. Dies wird aber süß finanziellen Gründen nicht getan, da man im physischen Versand einen finanziellen Vorteil sieht.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr groß, wenn jemand Unterstützung benötigt findet sich immer jemand, der diese leistet. Man kann offen über Schwierigkeiten & Probleme sprechen, welche man dann versucht gemeinsam zu lösen.
Die Kolleg:innen sind insgesamt eher jünger, ob dies nun daran liegt ob sich weniger ältere Arbeitnehmer bewerben oder es am eher jungen Thema in IT Sektor und in der Veranstaltungsbranche liegt kann ich nicht bewerten.
Jedoch werden Kolleg:innen welche schon länger dabei sind sehr geschätzt, die lange Zugehörigkeit wird immer wieder durch Vorgesetzte und Geschäftsführung erwähnt und Jubilare werden jährlich gefeiert.
Vorgesetzte erkennen Probleme und Konflikte von sich aus. Auch wenn man sich mit einem Problem an Vorgesetzte wendet, wird man ernst genommen und es wird versucht diese Probleme zu lösen. Vorgesetzte sind dabei sehr einfühlsam.
Zum Teil sind Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar und man hat manchmal das Gefühl, dass einem zwar Gründe für die Entscheidung mitgeteilt werden, jedoch dies nicht die ausschlaggebenden Gründe waren.
Die Computer meist Laptops als Arbeitsgeräte sind den Aufgaben entsprechend ausgestattet und werden regelmäßig oder bei Bedarf erneuert. Lediglich die Peripherie in den Büros lässt aber teilweise zu wünschen übrig, so sind Monitore teilweise schon ausgebrannt und auch schon einige Jahre in Einsatz, was sich meist an den verfügbaren oder eher nicht verfügbaren Anschlüssen erkennen lässt. Maus und Tastatur sind guter Standard, man kann aber auch mehr bekommen.
Die Schreibtische sind an allen Standorten & Büros welche ich bisher gesehen höhenverstellbar, in manchen Büros sogar elektrisch, in manchen aber mit einem mehr oder wenig guten manuellen Mechanismus.
Manche Büros haben zudem eine Klimaanlage was für den Sommer angenehm ist aber nicht alle.
Manche Standorte haben zusätzliche Benefits wie ein Fitnessstudio aber leider nicht flächendeckend.
Es gibt Meetingformate & Kommunikationskanäle in welchen man aus den unterschiedlichsten Abteilungen deren Erfolge, Fortschritte und aktuelle Themen erfährt.
Auf der anderen Seite erhält man manche Informationen nur wenn man mit den richtigen Leuten redet oder sie im Flur mitbekommt. Häufig sind das jedoch keine besonders relevanten Informationen oder es sind Vorabinformationen welche nur zum Teil der Wahrheit entsprechen.
Wenn es darum geht an Informationen zu kommen welche über Statusupdates hinaus geht, muss man sich ab und an durchfragen bis man zur Information kommt. Teilweise sind die Informationen bescheiden angelegt und werden nur in manchen Runden mit speziellen Teilnehmer:innen geteilt.
Im Bereich Gleichberechtigung kann ich aus meiner Position sagen, dass alle Geschlechter gleich behandelt werden und ich sowohl bei Vorgesetzten als auch bei Kolleg:innen keinen Unterschied im Umgang bemerke.
Die Aufgaben und vor allem die Möglichkeit im Bereich der Softwareentwicklung sind wirklich interessant und herausfordernd, sodass man mit an ihnen wachsen kann. Man kann als Team vieles selbst gestalten.
Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Teams in der Softwareentwicklung unterschiedlich gut aufgeteilt. Dies ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Teamzusammensetzung und die Menge der Teammitglieder der Arbeitsbelastung angepasst wäre.
Für junge und aufstrebende Personen, die kein Geld verdienen brauchen und gerne auch mal ein Auge zudrücken - gut. Für den "inneren Kreis" viele Vorteile. Für alle andere nicht zu empfehlen.
Entscheidungen werden nicht getroffen (außer man trifft die GF im Flur), viel Show, viel bla bla, viel Bürokratie, heute pleite / morgen reich, ....
Reservix befindet sich in einer schweren Situation. Die früheren Werte verblassen und dafür nimmt Bürokratie und interne Politik überhand. Die Führung ist mit dem selbst geschaffenen Problem überfordert. Wahrscheinlich wird man noch lange erfolgreich sein, weil man so eine gute Position im Markt hat. Sollte sich das ändern, wird es hart.
Je nachdem wo man landet von sehr gut, bis sehr schlecht.
Die anderen Unternehmen in der Veranstaltungsbranche sind größere Betrüger ;)
Entweder du bist komplett überladen und machst den Job von 3 Personen oder du hast ne schöne Ecke in der Organisation gefunden und arbeitest ein paar Stunden in der Woche. Solange man bei den richtigen Meetings auftaucht, kein Problem. Gute Beziehung zur Führungskraft / GF sind entscheidend.
Strukturell recht schwach. Wenn man persönlich viel fordert, gibt es gute Möglichkeiten. (Bitte nicht so teuer)
Bits du sehr wichtig bist (und da auch nicht immer) gibts kaum geld.
solange es nichts kostet; Mittel zum Zweck
Kommt wieder sehr drauf an. Leid verbindet auf jeden Fall.
Lieber junge Leute einstellen - sind günstiger und arbeiten gerne mal länger ... Wenn man aber mal drin ist, dann passt das schon.
Wenn du gebraucht wirst, kümmert man sich sehr um dich. Wenn nicht, dann halt nicht.
Kommt auf deine Connection an. Grundsätzlich okay aber große Unterschiede im Einzelfall.
Fake-Transparenz die viel Zeit kostet und wenig bringt. Die wirklichen Infos bekommt man hinter verschlossener Tür.
Diskriminierung findet eher an anderen Aspekten als am Geschlecht statt.
Man macht die stupidesten Aufgabe einer coolen Branche.
So verdient kununu Geld.