23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nichts positives
Alles.
Evtl sich mal öfter sehen lassen, und sich um die Mitarbeiter kümmern. Gespräche führen!!!
Nur das Gehalt.
Das von den vielen Versprechen nichts umgesetzt wird.
Dafür sorgen, daß unsere Pflegedienstleitung und unsere Heimleitung wieder kommen.
Die schätzen uns und stärken uns.
Die Kollegen, die noch da sind, halten zusammen. Aber trotzdem ist die Stimmung nicht die Beste. Wir ackern und ackern, es kommt aber nur wenig Unterstützung.
Zur Zeit kann ich leider nichts Positives schreiben, was mir echt leid tut.
Aber die Geschäftsführung muss hier mehr unternehmen.
Nicht vorhanden. Man muss nur noch arbeiten, arbeiten, arbeiten. Man tut es für die Bewohner und Kollegen. Aber die Kräfte schwinden. Genauso wie freie Tage und Urlaub.
Gibt es nicht. Wird nicht angeboten. Leider.
Man hätte schon Interesse sich weiter zu entwickeln.
Das einzig Positive ist das Gehalt. Da kann und darf man sich nicht beschweren. Auch wenn wir von 100% Feiertagszuschläge reduziert wurden, was Schade ist.
Aber der größte Kritikpunkt hier ist, das die Abrechnungen seit Monaten fehlerhaft sind und das Gehalt nicht pünktlich kommt.
Tja, was soll ich dazu sagen? Wenn die Heizung mal funktioniert, geht die warme Luft durch die kaputten Fenster nach draußen.
Angedacht und versprochen wurde Vieles von Seiten der Geschäftsführung. Aber es hapert an der Umsetzung.
Leider kann so das Heim mit den modernen Heimen nicht mithalten. Schade.
Ist das Einzige, was wirklich gut funktioniert. Wir versuchen uns gegenseitig zu stärken und aufzubauen.
Die müssen genauso knüppeln wie junge Kollegen.
Hier kann ich nur von einem kompletten Versagen sprechen. Man spricht nicht mit uns auf Augenhöhe, sondern herablassend.
Eigentlich eine tolle Einrichtung mit ganz viel Charme.
Aber leider wird nicht wirklich investiert. Aufzug defekt, Heizung defekt, Fenster defekt, Bäder nicht überall seniorengerecht. Wenig Sitzmöglichkeiten im Freien.
Zwischen uns gut. Schlecht von der Leitung und Geschäftsführung. Es kommt kein Danke, Nichts.
Ja, alle Kollegen werden gleichermaßen ausgenommen. Ohne Ausnahme.
Gibt es nicht. Jeden Tag dasselbe. Gähn .....
Eigentlich nur meine Kollegen zur Zeit und das Gehalt.
Das geht aus den Bewertungen hervor.
Aufwachen. Die Mitarbeiter mit ins Boot nehmen, kommunizieren. Mitarbeiter, die wirklich Gute Arbeit leisten wertschätzen und dafür sorgen, das sie unter den Arbeitsbedingungen nicht zusammenbrechen. Ohne fürsorgliche, empathische und pflichtbewusste Mitarbeiter funktioniert keine gute Pflege! Die Leitungsebene intern stabilisieren und reagieren.Mehr Initiative, neue Mitarbeiter zu gewinnen und sie auch in einem guten Arbeitsklima zu halten. Wenn man nichts bietet außer viel Arbeit und ein angemessenes Gehalt, geht man meiner Meinung nach irgendwann unter denn Angebot und Nachfrage ist in der Umgebung zu genüge vorhanden.Man muss mit der Zeit gehen.
Wenn man nur die Mitarbeiter unter sich bewertet, dann ist die Atmosphäre gut. Untereinander wertschätzt man sich. Von der Leitungs- bzw Geschäftsführungsebene kann man das allerdings nicht behaupten. Da die personellen Engpässe immer wieder ausgesessen werden statt die Mitarbeiter vor Überlastung zu schützen kann man hier seitens der Geschäftsführung nicht von einer Fürsorgepflicht sprechen geschweige denn das die Not wahrgenommen wird. Und das leider schon seit einiger Zeit. Sodass natürlich auch die Arbeitsatmosphäre darunter leidet. Erst seit kurzem wird die Situation mittels Zeitarbeit etwas aufgefangen. Das müsste nicht sein, wenn man im Vorfeld Mitarbeiter gehalten hätte, die Jahrelang gewissenhaft ihrer Arbeit nachgegangen sind.
Definitiv für mich nicht vorhanden. Jedenfalls nicht in den letzten Monaten. Urlaube werden teils verschoben (zwar freiwillig, aber nur weil Mitarbeiter sich verantwortlich fühlen und das Team und die Bewohner nicht hängen lassen möchten) Freie Tage können kaum eingehalten werden, teilweise wurden die 12 Tage am Stück auch überschritten und die Arbeitsbelastung in ständiger Unterbesetzung ist hoch. Es wird leider nur auf den wirtschaftlichen Aspekt geschaut. Es müssen vereinzelnd in der Woche Teildienste geleistet werden sowie permanent am Wochenende um die Dienste überhaupt abzudecken. Man hat schon schlechtes Gewissen, wenn man in sein reguläres freies WE geht, weil man weiß wie es aussieht.Das versprochene Bonussystem stagniert seit 2 Jahren mehr oder weniger sodass es nichts für zusätzliche Leistungen bisher gibt, was ebenfalls als wenig wertschätzend empfunden wird.
Nur die Pflichtfortbildungen hausintern.
Über das Gehalt kann ich mich eigentlich nicht beschweren und viele andere auch nicht würde ich behaupten. Aber Geld ist nicht alles. Geld allein macht nicht glücklich.Und wenn man die Arbeit für 2-3 Mitarbeiter mit leistet, dann ist das Gehalt wiederrum nicht gerechtfertigt und dem Arbeitsaufkommen nicht ensprechend. Leider kommt es auch oft nicht pünktlich.
Wenn der nicht wäre, würde diese Einrichtung vermutlich nicht mehr existieren meiner Meinung nach. Viele Mitarbeiter sind seit Jahren da und unterstützen sich gegenseitig. Die Teams sind voller Mitarbeiter, die sich wirklich bemühen, den Bewohnern trotz allem gerecht zu werden. Sie sind kollegial, sie springen ein, sie sind pflichtbewusst und geben ihr Bestes. Der einzige Grund, warum ich noch dort arbeite.
Langjährige/ältere Kollegen werden meiner Meinung nach nicht besonders geschätzt.Sie müssen genauso unter dem fehlenden Personal leiden wie alle anderen auch und arbeiten ebenfalls unterbesetzt unter hohem Stress und es kann kaum Rücksicht genommen werden. Auch die müssen einspringen und lange Dienste am Wochenende über sich ergehen lassen weils nicht anders geht. Um fair zu sein, möchte ich anmerken, das es ein Gratifikationssystem gibt, wenn man soviel Jahre in der Einrichtung ist (zb 5 Jahre).Einige Mitarbeiter warten da allerdings schon länger drauf, es zu erhalten.So etwas muss man immer schriftlich beantragen und an die Geschäftsführung schicken (eigentlich müsste der Geschäftsführung ja bekannt sein, wie lange die eigenen Mitarbeiter im Betrieb sind aber das ist Ansichtssache) und das wurde wohl ausversehen vergessen, den Mitarbeitern mitzuteilen.Die derzeitige interims Heimleitung ist aber bemüht und kümmert sich seit kurzem. Ich bin schon einige Jahre im Haus, besonders gewertschätzt fühle ich mich schon sehr lange nicht mehr.Es ist gefühlt einfach nie genug und die Arbeit wird einfach nicht gesehen - von wem auch. Der Druck,die Mehrarbeit&fehlende Zeit dazu ist zermürbend
Schwierig zu bewerten, wenn selten jemand da ist. Und wenn, dann fehlt die Verfügbarkeit weil auch da nur Übergangslösungen gefunden wurden. Es fehlt eine PDL, die da ist und sich (um IHRE Aufgaben)kümmert. Es fehlt eine permanente Heimleitung, die täglich da ist und sich nicht zerteilen muss zwischen mehreren Heimen. Es fehlt seit Wochen/Monaten aber die Geschäftsführung ist auch nicht present. Man kann es ja verstehen, das nicht sofort für alles eine Lösung gefunden wird aber mitlerweile ist schon so viel Zeit vergangen, das man den Glauben daran verloren hat, das es nochmal besser wird. Man hat das Gefühl das bald keiner mehr da ist, der die Mitarbeiter und die Bewohner kennt und sich für sie einsetzt. Das ist beängstigend.
Ich weiß bei dem Punkt gar nicht,wo ich anfangen soll,ich nenne nur wenige Punkte von vielen.Der Fahrstuhl in einem Haus ist seit Wochen defekt.Was das bedeutet für den täglichen Ablauf für die Pfege, die Hauswirtschaft,das Reinigungspersonal brauche ich eigentlich nicht weiter ausführen. Für den defekten Fahrstuhl, der leider alt ist, kann keiner etwas aber hier fehlt mir die Kommunikation gegenüber den Bewohnern seitens Leitung und Geschäftsführung sowie gegenüber den Mitarbeitern. Für mich persönlich würde es schon reichen wenn mal irgendein nettes Wort gesprochen werden würde wie "Hey, das ist eine blöde Zeit aber wir danken euch und wir werden alles tun, damit dieser wieder schnellstmöglich funktioniert". Aber bisher ist das nicht erfolgt.Abgesehen davon ist es im Winter teilweise sehr kalt und im Sommer zu heiß. Es gibt zu wenig Raum für Mitarbeiter+Bewohner. Alles wird nur gebraucht aber nicht aufgewertet.Das ist sehr schade.Hauptsache es sieht von außen schön aus und der Rasen ist gemäht.
Die Kommunikation untereinander im Haus mag da sein aber darüber hinaus empfinde ich sie als sehr negativ behaftet weil sie im Grunde nie richtig statt findet seitens der Geschäftsführung.Von Erfolg und Gewinne brauch man hier nicht sprechen. Man bekommt als Mitarbeiter den Eindruck vermittelt, das wir wirtschaftlich alles andere als gut da stehen und es nie ausreicht, egal wieviel gearbeitet und eingesprungen wird. Das ist auf Dauer sehr frustrierend. Die Kommunikation bzgl. Prozesse im Bereich der Pflege wie Aufnahmemanagment wurde schon oft bemängelt und sorgt für zusätzlichen Ärger und Stress. Das war alles mal anders. Man hat nur zu Arbeiten, alles andere geht einem scheinbar nichts an. Bei Problemen ist es schwer, jemanden zu finden, der sich zuständig fühlt, man wird von einem zum anderen geschoben. Am besten man hat keins oder löst sie alleine. Dann ist alles gut.
Da man weder Fort- und Weiterbildung bezahlt / angeboten bekommt und nur die Standart Pflicht Fortbildungen intern laufen, gibt es weder neuen Imput noch interessante Aufgaben. Man ist froh wenn man den alltäglichen Pflegerischen Prozess und die Dokumentation schafft. Am meisten belastet, das immer mehr Aufgaben nach unten abgegeben werden. Die Mitarbeiter, die sich eigentlich auf die Pflege konzentrieren sollten und müssen,bekommen immer noch mehr zusätzlich aufgeladen oder sogar Aufgaben, die eigentlich gar nichts mit ihrer eigentlichen Position zutun haben um fehlende Bereiche zu kompensieren. Das ist auf Dauer keine Lösung und geht leider auch schon viel zu lange so. Gefühlt wird immer noch mehr erwartet für keinerlei Wertschätzung.
Es gibt nix gutes
Das einzig gute sind Mitarbeiter die noch zur Stange halte.
Keine Wertschätzung
Keine Kommunikation
Da gibt es eine Menge.
Leider werden diese nicht angenommen
Wertschätzung
Guter Umgang mit den Angestellten
Kein Lob nur Druck
Schlechter geht schon gar nicht mehr
Dieses gibt es nicht. Einspringen das gibt es überall. Leider wird ein Nein nicht akzeptiert.
Leider ist Geld nie pünktlich auf dem Konto
Dieses stimmt.
Nur Druck seitens der Vorgesetzten
Katastrophal
Leider gibt es zwischen Leitung, PDL und Geschäftsführung keine Kommunikation.
Es wird sehr viel gemobbt man wird angemeckert wenn man was falsch gemacht hat!
Man muss zwischendurch mal die Mitarbeiter wie es denen geht ob sie sich wohlfühlen ob alles in Ordnung Ist
man kann super viel spaß haben
Also manche Kollegen haben gar keinen Respekt
Fällt mir unheimlich schwer etwas zu finden was man nicht bemängeln könnte.
Es wird seit Verkauf wirtschaftlich gehandelt und nicht nach den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner und Mitarbeiter. Es wird gespart wo es geht . Demente werden auf kleinsten Raum zusammengepfercht . Bewohner können und werden nicht nach wünschen und Bedürfnissen versorgt da Kraft und vor allem das nötige und kompetente Personal fehlt. Hygienestandarts werden nicht eingehalten. Vieles in diesem Haus ist kaputt und veraltet.
Seit einiger Zeit wird ordentlich gespart obwohl die Kosten der Bewohner enorm gestiegen sind. Das Essen ist ungenießbar. Nachdem einige Tage mit einem Grandiosen und großzügigem Buffet geködert wurde , dürfen sich die Bewohner nun mit alten Scheibenkäse und Wurst zufrieden geben. Auch die Nachmittagsmahlzeit wurde auf Joghurt und Butterkekse beschränkt. Es sei denn die so wieso schon chronisch untersetzte Küche darf selber noch mit billig zutaten , trockenen Topfkuchen backen.
Auch auffällig ist ,dass ein Großteil der Bewohner seit einiger Zeit an erheblichen Verdauungsbeschwerden leidet. Trotz der zahlreichen Beschwerden wird nichts geändert. Man hat uns damals beim Verkauf versichert das es nur noch Hochwertige Lebensmittel geben wird und das Budget pro Kopf ordentlich erhöht wird ,davon merkt man leider nichts.
Seit einiger Zeit ist die Arbeitsatmosphäre eine reine Katastrophe. Das gesamte Team ist überfordert da jeden Tag ein Neueinzug kommt , ohne das man vorher darüber informiert wird. Das Haus wird bis oben hin vollgestopft ohne das nötige Personal. Pflegestufe 4 und 5 sind herzlich willkommen das bringt schließlich auch das meiste Geld , an das Personal wird nicht gedacht.
Freie Tage oder auch das freie Wochenende müssen oft geopfert werden da das nötige Personal fehlt und das Personal was noch übrig ist gesundheitlich an ihre Grenzen kommt.
Fast jeden Freitag gibt es eine Fortbildung die Pflicht ist. Leider ist es doch sehr monoton und langweilig. Nach einem anstrengenden Frühdienst noch zuhören zu müssen was man sowieso schon wissen sollte , wenn man in der Pflege arbeitet , ist nicht gerade gut durchdacht. Diese Fortbildungen sollte man spannender gestalten und vielleicht auf einen anderen Wochentag legen und die Dauer dieser Fortbildungen definitiv kürzen.
Nach Monate langem Streit und Gehetze pendelt sich gerade alles wieder ein. Das Team muss in dieser schweren Zeit zusammenhalten da es sonst unerträglich ist dort zu arbeiten.
Die Pflegedienstleitung gibt sich große Mühe um das Personal zu unterstützen und hat bis jetzt auch immer ein offenes Ohr für uns.
Jedoch ist die Einrichtungsleitung mit ihrem Verhalten eine echte Enttäuschung. Sie behandelt die Angestellten von oben herab und denkt, dass Sie etwas besseres ist. Sie sieht weder seriös aus noch verhält Sie sich seriös. Ich habe schon des öfteren mit bekommen wie Sie gegen das Personal hetzt und einige Kollegen gegeneinander ausspielt. Die Einrichtungsleitung droht auch sehr gerne mit sehr fragwürdigen Abmahnungen oder möchte rechtliche Schritte gegen die Leute einleiten, die hier auf dieser Plattform bewerten.
Eine neue seriöse Leitung würde der Residenz gut tun und zwar bevor die Angestellten das sinkende Schiff verlassen.
Die Arbeitsbedingungen sind eine reine Katastrophe. Pausen werden schon fast nicht mehr gemacht , weil es schlichtweg nicht mehr möglich ist. Es wird an allen Ecken und Kanten gespart. Ständig fehlen nötige Utensilien um die Bewohner vernünftig versorgen zu können. Das Haus wird voll gemacht und das Personal kommt an Ihre Grenzen.
Die Kommunikation untereinander im Team funktioniert langsam wieder. Allerdings ist die Kommunikation von der Leitung ausbaufähig. Die Pflegedienstleitung gibt sich aber allem Anschein nach große Mühe das aufzufangen was die Einrichtungsleitung gerade verbockt.
Das Gehalt ist mittlerweile ganz in Ordnung. Jedoch meiner Meinung nach noch viel zu wenig dafür was man jeden Tag leisten muss.
Wir müssen nun die Küche unterstützen in dem wir Tee und Brühe auf den Wohnbereichen selber zubereiten müssen. Fehlt ein Frühstück dürfen wir dies selbst zubereiten.
Nach einer schweren Krankheit letztes Jahr, war ich mehrere Wochen krank geschrieben.
Dieses Jahr bekamen alle Mitarbeiter, die länger krank geschrieben waren ein Brief von der Einrichtungsleitung, man möge doch eine Lösung für weniger Krankheitstage unterbreiten, oder die Stunden werden einem gekürzt.
Ich finde das eine bodenlose Frechheit der Einrichtungsleitung.
Alles
Atmosphäre war bis zum Wechsel Top. Die neue Einrichtungsleitung hat alle Teams auseinander gerissen.
Nach dem Wechsel haben viele Kollegen die Einrichtung verlassen, was man ja den Bewertung entnehmen kann.
Man wird andauernd angerufen, ob man nicht einspringen kann.
Leider nur noch ganz selten, da die meisten Teams auseinander gerissen wurden.
Wie schon oben erwähnt, finde ich die neue Einrichtungsleitung teilweise sehr unverschämt.
Sehr schlecht! Wie gesagt, durch den Personalmangel und der schlechten Leitung ist man nur gestresst und hastet von Bewohner zu Bewohner und lässt teilweise selbst Pause und Essen ausfallen, weil einem die Bewohner leid tun.
Die Einrichtungsleitung ist sehr forsch und teilweise beleidigend, wenn man ein direktes Gespräch sucht.
Nach langem gezeder, gab es endlich etwas mehr Geld.
Kaum bis garnicht, da die guten Leute fast alle schon weg sind und Personalmangel herrscht, hastet man von Bewohner zu Bewohner.
Die Arbeit macht Spaß, der Umgang mit den Kollegen ist toll. Man muss sich die Stimmung von Schwarzmalern auch nicht immer vermiesen lassen.
Jede Tätigkeit im Pflegesektor ist beschwerlich und bringt Arbeiten am Wochenende, Feiertagen und das Einspringen bei Krank mit sich. Die Arbeit muss halt erledigt werden. Wenn man eine Freiphase benötigt oder etwas nicht geht, muss man das sagen. Und das kann man auch.
Man möchte schon qualifiziertes Personal haben. Daher besteht auch die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Fortbildungen laufen über das ganze Jahr (innerbetrieblich).
Ich kann mich da nicht beklagen. Im Team ist immer Zusammenhalt; egal welches. Wenn die einzelnen Teams sich jetzt als ein Großes sehen könnten, hätten wir es. Kommt ja auch immer darauf an, ob man selbst dazu bereit ist. Wenn nicht, könnte es ja auch sein, dass es an einem selbst liegen könnte......?!
Auch da kann ich mich nicht beklagen. Wenn die älteren Kollegen den Veränderungen immerhin eine Chance geben, sind sie wertgeschätzt mit an Bord. Leider gibt es halt ein paar Eingesessene die an der Veränderung nicht mitwirken wollen. Wenn diese gegen Neuerungen Schießen und gegen an arbeiten (weil es ja immer so war), ist der Umgang natürlich auch schwieriger. Nichts destotrotz ist jeder ein wertvolles Mitglied in der Einrichtung und bekommt Chancen.
Wir haben eine neue Leitungsebene. Hier scheint man im Findungsmodus zu sein. Aber die Prognose sieht super aus. Es müssen halt viele Veränderungen stattfinden. Nicht jeder ist dem Gegenüber aufgeschlossen und wettert gegen die Führung. Das ist schade. Meiner Erfahrung nach kann man mit jedem aus der Leitung reden. Es kommt halt immer darauf an, wie man auf die betreffenden Personen zugeht.
Die Einrichtung ist schon sehr ältlich und manche Dinge könnten besser sein. Macnhe Dinge sind baulich einfach so gegeben und können nicht einfach so verbessert werden. Dafür wird Zeit benötigt. So viel ich weiß sind aber Modernisierungen geplant. Dauert halt nur etwas.
Bei ordnungsgemäßer Kritikäußerung bin ich auf noch keinen gestoßen, mit dem ich nicht kommunizieren konnte. Und wenn man, erfahrungsgemäß, mit jedem selbst das Gespräch sucht, statt sich dem Klatsch und Tratsch hinzugeben, kommt man ziemlich weit. Wie im normalen Leben.
Natürlich gibt es auch interessante Aufgaben. Für Leute, die gute und verlässliche Leitung zeigen gibt es auch die Möglichkeit, eine interessante Aufgabe zu bekommen und sich so noch etwas weiter aus der Masse abzuheben.
ist leider beratungsresistent
ist leider beratungsresistent. Eigentlich müsste die Heimaufsicht einschreiten und den Laden schliessen und alles mal genau durchleuchten
ist leider beratungsresistent
die Leute sind froh wenn sie weg sind unter den alten Inhabern war es viel besser
ist noch nicht einmal mehr null sondern absolut negativ
gibt es nicht mehr
katastrophal
die neue Geschäfstführung kommuniziert nicht sondern behandelt selbst alteingesessene Mitarbeiter sehr schlecht
Ich schon lange nichts Gutes mehr erfahren oder mitbekommen.
Alles.
Am Schlimmsten, dass er sich auf dieser Plattform gern selbst bewertet, anstatt sich der Kritik anzunehmen und sich zu entwickeln. Ich denke, hier Stimmt die Einstellung nicht, es ist einfach sinnlos. Wirklich schade.
Da gibt es doch das Sprichwort mit der Schlange...
Eigentlich war das Haus ganz hübsch, nett und freundlich eingerichtet, es war zum Wohlfühlen. Leider hat alles nachgelassen; es gibt keine Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters mehr. Die Atmosphäre für die Mitarbeiter ist grausam.
Ist langsam wirklich danhin.
Gibt es nicht mehr.
Aber nicht hier...
Ganz mies. Care Coin ist eine Beleidigung für alle. Hier erkennt man die fehlende Wertschätzung und Achtung.
noch nicht entdeckt
Es wird alles dafür getan, dass es keinen Zusammenhalt unter den Kollegen geben kann. Es wird absolut alles sofort unterbunden und mit den Ängsten und Nöten der Mitarbeiter gespielt.
unfair
inakzeptabel, empathielos, agressiv
grottig
Git es nicht. Gleiht einem Kasernenhof.
Na ja.
Aufgaben fühlen sich wie Befehle an
So verdient kununu Geld.