21 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Resopal wird ein insgesamt faires Gesamtpaket aus Arbeitsbedingungen, Vergütung und Sozialleistungen geboten
Entscheidungen benötigen aufgrund von Strukturen oder Abhängigkeiten manchmal etwas mehr Zeit
Stärkere und einheitlichere Kommunikation nach außen, um das positive interne Bild noch klarer widerzuspiegeln
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit respektvollem, professionellem Umgang
Das Unternehmen verfügt über ein positives und stabiles Image. Intern wie extern wird es als verlässlicher, verantwortungsbewusster Arbeitgeber wahrgenommen.
Flexible Lösungen sind – im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten – gegeben, private Belange werden ernst genommen und respektvoll berücksichtigt.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung mit weiterem Potenzial im Bereich Karrierepfade
Faire und verlässliche Vergütung mit ergänzenden Sozialleistungen wie tariflich geförderte Altersvorsorge, Fitnessstudio auf dem Gelände, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Grundsätzlich vorhandenes Umwelt‑ und Sozialbewusstsein mit Potenzial zur weiteren Vertiefung
Der Teamzusammenhalt ist stark ausgeprägt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Das sorgt für ein angenehmes und verlässliches Arbeitsumfeld.
Wertschätzender und respektvoller Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen; Erfahrung wird anerkannt und geschätzt
Das Verhalten der VG empfinde ich als positiv. Führungskräfte sind ansprechbar, handeln verantwortungsbewusst und begegnen Mitarbeitenden respektvoll. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und in Zusammenarbeit mit HR lösungsorientiert umgesetzt.
Gute und funktionale Arbeitsbedingungen mit vorhandenem Optimierungspotenzial
Die Kommunikation erfolgt klar, sachlich und transparent. Informationen werden strukturiert weitergegeben, Absprachen sind nachvollziehbar und der Austausch untereinander konstruktiv und lösungsorientiert.
Faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeitenden; Gleichberechtigung wird selbstverständlich gelebt
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht interessant und abwechslungsreich zu bewerten. Sie erfordern Eigeninitiative, ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Themenfelder und bieten Raum für Weiterentwicklung und Mitgestaltung. Der sog. "Blick über den Tellerrand" ist nicht nur möglich, sondern wird auch gefördert
Bezahlt pünktlich
Ist nicht gerecht zu de Mitarbeiter
Mehr ansehen für die Mitarbeiter haben.
Fällt mir nichts ein
Lebt in der Vergangenheit und versucht weiter das tote Pferd zu reiten
Die Arbeitsatmosphäre untereinander war immer ok
Wenn es für den Vorteil der Firma war konnte man Worl-life-Balance leben
Man muss sich nur das alte Werk anschauen...
Der war gut
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer fair
Einfach schlecht
Keine klare Kommunikation an die Mirarbeiter
ok
Immer das gleiche, keine Innovationen man lebt in der Vergangenheit
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt
Den fehlenden Willen, ein ursprünglich tolles Unternehmen ins 21 Jahrhundert zu führen.
Wurden mehrfach besprochen
Am Ende geprägt von Perspektivlosigkeit, fehlender Innovationen, sowie mangelndem Willen, diesen Punkten entgegenzuwirken
Das Image am Markt wird leider stetig schlechter
Gehalt wurde pünktlich bezahlt
Leider am Ende geprägt durch Inkompetenz - sowohl in fachlicher, als auch menschlicher Hinsicht
Unter den Kollegen sehr gut und fruchtbar, gegenüber den Vorgesetzten aussichtslos
Die Urlaubstage über dem gesetzlichen Minimum, bezahlte Überstunden und die 40% Homeoffice.
Scrollt einfach nach oben, die Liste ist lang.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter, denn sie sind euer Potential!
Manche Kollegen sind nett und hilfsbereit, für den Rest gilt jeder gegen jeden, "Fingerpointing" ist das am meisten genutzte Werkzeug der meisten. Teilweise wird gar noch über Kollegen hinter deren Rücken gelästert oder Unwahrheiten verbreitet. Kompetenz ist den meisten leider auch ein Fremdwort, es gibt unzählige Kollegen, die ihren Job nicht oder nicht ausreichend ausführen. Seitens der Vorgesetzten hat das keine Konsequenzen, wenn der Mitarbeiter gut mit dem Chef kann oder "schon so lange dabei ist". Generell ist der Nasenfaktor auch sehr hoch. Ideen aus den unteren Reihen werden kaum bis gar nicht beachtet, selbst wenn die direkte Führungskraft diese weitergibt.
Vorgesetzte greifen teilweise zu Disziplinarmaßnahmen, wenn Mitarbeiter nicht genau das tun, was dem Vorgesetzten in den Kram passt.
Seitens der Vorgesetzten gibt es kein Vertrauen, es werden teilweise sogar noch die Stechzeiten kontrolliert und der HomeOffice- Anteil.
Viele verrichten einfach nur stumpf ihren Dienst, weil sie es nicht so weit zur Arbeit haben- von Motivation oder Begeisterung für den Job sind wir weit entfernt.
RESOPAL hatte einmal ein tolles Image, auf welchem sich zu lange ausgeruht wurde. Mitarbeiter und Kunden sprechen von früheren Zeiten, in denen RESOPAL noch für etwas einzigartiges stand. Heute sind die Mitarbeiter nichtmehr zufrieden und Kunden teilweise auch nicht. Der Lack blättert also nach und nach ab.
Der AG bietet einem per BV für einige Stellen einen Homeoffice- Anteil von 40% pro Monat an, was die WLB erhöht. Der Urlaubsanspruch liegt auch über dem gesetzlichen Minimum, Überstunden dürfen getrackt und auch wieder abgefeiert werden. Es wird versucht, auf Eltern Rücksicht zu nehmen, z.B. hinsichtlich der Urlaubsplanung.
Es gibt Schulungsangebote, allerdings nur für Führungskräfte. Es wird lediglich ein Englisch- Kurs für alle angeboten. Excel- Kurse o.ä. für Mitarbeiter würden auf Anfrage auch organisiert werden, allerdings ist dies während meiner Laufbahn bislang nicht passiert.
Interne Schulungen finden selten bis gar nicht statt, lediglich die jährliche Werksschutz- Schulung findet regelmäßig per Online- Plattform statt.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist für die meisten Mitarbeiter tarifiert. Sonderzahlungen gibt es lt. Tarifvertrag.
Von meiner Seite gibt es hier nur 2 Sterne, da das im Bewerbungsverfahren versprochene Gehalt nicht dem tatsächlichen Gehalt entspricht. Vor meinem Start wurde mir gesagt, die Differenz zwischen dem Tarifgehalt und dem versprochenen Gehalt ergibt sich aus den Zusatzleistungen des Tarifvertrages, auf welchen ich aber nur als Mitarbeiter Zugriff erhalte. Ratet, was nicht passt...
RESOPAL ist FSC- zertifiziert und achtet im Einkauf auf fairen Handel. Es gibt eine Anlage, in welcher z.B. Fehlproduktionen zur Energiegewinnung genutzt werden können.
Wie schon unter dem Punkt "Arbeitsatmosphäre" geschrieben leider eine absolute Ellbogen- Kultur. Es kommt häufiger zu Konflikten.
Es arbeiten viele langjährige und somit auch ältere Kollegen bei RESOPAL. Die meisten haben einen guten Stand, auch bei den jüngeren Kollegen, und genießen das Privileg des Wissens über viele Jahre innerhalb des Unternehmens.
Einfach nicht gut. Bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorgesetzten drohen teilweise Personalgespräche, Konflikte werden eher noch erschaffen als gelöst. Klare Anweisungen muss eben auch gelernt sein, was es hier nicht ist. Gesetzte Ziele sind nicht messbar, es wird einfach durch Vorgesetzte etwas falsch zusammengerechnet, man muss also immer alles kontrollieren und den Gegenbeweis erbringen.
Das Werk an sich ist stark veraltet, das Hauptgebäude wird immer weniger genutzt und immer mehr Büroangestellte werden in Großraumbüros mit veralteter Einrichtung auf einen Haufen gepackt. Ergonomische Tische wurden mir bei Einstellung versprochen, ich und auch andere warte immer noch...Es gibt keine Lüftungsanlage, was in der Erkältungszeit sehr toll zur Verbreitung von Bakterien und Viren ist.
Die Heizungen werden über Nacht/ übers Wochenende ausgestellt, sodass das Büro jeden Tag neu auf Zimmertemperatur hochgeheizt werden muss. Man sitzt also regelmäßig im Winter im Kalten und muss sich mit Heizlüftern (keine effiziente Energienutzung), warmem Tee oder einer Jacke warm halten.
Im Sommer das genaue Gegenteil mit Temperaturen weit über 30 Grad.
Tee/ Wasser muss selbst mitgebracht werden. Es gibt einen Kaffeeautomaten und einen Snackautomaten und morgens früh ein Frühstücksmobil. Die Küche ist veraltet, genauso wie die Sanitäreinrichtungen.
Es gibt zwar ein monatliches CEO- Update- Meeting und monatliche Newsletter, aber es gibt keinerlei weitere Aktionen mit diesen Informationen. Es wird seitens der Führungskräfte nicht besprochen, was die News denn für den jeweiligen Bereich, Abteilung, Team bedeuten.
Bei manchen Vorgesetzten werden Informationen schlecht bis gar nicht weitergegeben, sodass man manchmal Änderungen erst sehr oder zu spät mitbekommt.
Generell werden viele Mails geschrieben statt einfach das Telefon in die Hand zu nehmen und miteinander zu sprechen.
Wie bereits geschrieben ist der Nasenfaktor sehr hoch. Je nach Vorgesetztem leider auch keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten für arbeitende Mamas, da man sie für "zu unflexibel" hält. Viele Männer auf Führungspositionen, aber auch ein paar Frauen.
Die mir zugeteilten Aufgaben sind interessant und meistens innerhalb meiner Regelarbeitszeit zu schaffen. Versuche der Optimierung treffen zumeist auf Widerstand, auch abteilungsübergreifend. Dies verhindert leider zeitnahe und sinnvolle Optimierungen, um Prozesse zu verschlanken und Kapazitäten besser nutzen zu können.
Immer weniger Dinge
Erste Priorität hat es meist tolle Präsentationen und Zahlen für Vorgesetzte zu erstellen, anstatt die Arbeitszeit für wirklich nützliche Dinge einzusetzen.
Es wird schon darauf geachtet, allerdings hauptsächlich weil es eine Vorgabe ist sich so präsentieren zu können.
War früher besser. Durch die hohe Fluktuation ist es schwerer geworden als team zusammenzuwachsen. Die meisten ziehen mehr und mehr nur noch ihr Ding durch.
Die Gebäude sind alt und überholungsbedürftig, es ist sehr laut und meist deutlich zu heiss oder zu kalt.
Die Branche, in der Resopal tätig ist, hat durchaus ihren Charme. Man kann im Fertigungsprozess der Produkte wirklich vieles dazu lernen. Von der Rohmaterialverarbeitung bis hin zur Endbearbeitung und Versand finden alle Arbeitsschritte Inhaus statt. Man trifft zu weiten Teilen auf nette und interessante Kollegen, von denen man wirklich viel lernen kann. Unterstützung erfährt man immer, wenn man sie braucht. Das Unternehmen hat durchaus potenzial, um auch in der Zukunft weiter zu bestehen.
Das stillschweigende Akzeptieren von offensichtlichen Problemen.
Die überaus veraltete Infrastruktur.
Der teils veraltete Maschinenpark.
Knausrigkeit bei Neuinvestitionen.
Teils ignorante Einstellung von Vorgesetzten.
Die mangelhafte Kommunikation untereinander.
Die unterdurchschnittliche Gehaltsstruktur.
- In ein moderneres Umfeld Investieren (Stichwort Infrastruktur)
- Gehaltsstrukturen überarbeiten
- Veraltete Strukturen in einzelnen Abteilungen überdenken
- Langjährige Mitarbeiter möglichst halten
Over all ist die Atmosphäre "okay". Die Kollegen sind zu weiten Teilen wirklich nett und es entstehen durchaus auch mal Freundschaften durch die Arbeit. Man kann fachlich wirklich einiges lernen und sich weiterentwickeln, wenn man möchte. Die Vorgesetzten unterscheiden sich natürlich auch. Hier gibt es sowohl motivierte, gut arbeitende Vorgesetzte als auch jene, deren "mir egal" Einstellung durchaus fehl am Platz ist.
Es wird eher alles noch viel schlechter geredet, als es prinzipiell ist. "Früher war alles besser" sind hier standard-Floskeln. Kaum einer redet wirklich gut über Resopal. Viele meckern seit Jahren, arbeiten allerdings bis heute noch hier.
Wunschurlaube werden so gut wie immer gewährt. Generell hat man fast immer die Möglichkeit private Termine wahrzunehmen. Die Möglichkeit auf mobiles arbeiten besteht nur in einzelnen Abteilungen.
Wer will kann sich immer weiterbilden. Schulungen oder gar der Erwerb eines höheren Abschlusses werden gerne gesehen und teilweise finanziell unterstützt. Entwicklungspläne mit einzelnen Mitarbeitern gibt es jedoch überhaupt nicht. Von allein kommt der Arbeitgeber nicht auf die Idee, die Mitarbeiter zu fördern und weiterzubilden. Mitarbeiter neigen eher dazu, nach ihren Weiterbildungen das Unternehmen zu verlassen.
Gehalt: Unterdurchschnittlich und absolut nicht zeitgemäß.
Positiv anzumerken ist allerdings, dass das Gehalt wirklich immer pünktlich kommt. Fehlende oder verspätete Auszahlungen habe ich noch nie erlebt.
Im Punkto Sozialleistungen werden alle gängigen Leistungen angeboten.
Das Umweltbewusstsein des AG ist durchschnittlich.
Bei Projekten wird man in der Regel nicht alleine gelassen und kann meistens auf die Hilfe seiner Kollegen zählen. Negativ ist, dass einzelne Kollegen in ihrer Abwesenheit durch den Schmutz gezogen werden und man sich hier auch gerne über diese auslässt und lustig macht.
Bei schwer zu verrichtenden Arbeiten wird auf die älteren Kollegen sehr gut geachtet. Jüngere nehmen diesen hier gerne schwere Tätigkeiten ab und unterstützen die älteren Kollegen. Know-How im Bezug auf ältere Kollegen ist hier teilweise gut gegeben und wird zu weiten Teilen auch an die jüngeren Mitarbeiter weitergetragen.
Die betroffenen Vorgesetzten entziehen sich gerne ihrer Verantwortung. Anliegen der Mitarbeiter werden gerne bewusst ignoriert, um sich nicht mit Problemen befassen zu müssen. Solange eine gewisse Harmonie herrscht, sind die Vorgesetzten sehr entspannt. Hier kann man durchaus von einem eher kollegialem Verhältnis sprechen. Bossing gibt es nicht.
Die Gebäude sowie die meisten Maschinen sprechen eine ganz eigene Sprache. Undichte Dächer, teilweise sehr veraltete und vom technischen Zustand mangelhafte Anlagen sind hier recht zutreffend. Es wird in die gesamte Infrastruktur nur das nötigste investiert und erst recht kein Platz für neues geschaffen. Themen wie Innovation und Nachhaltigkeit finden bei diesem Arbeitgeber keinen Platz.
Getroffene Absprachen werden gerne über ein Wochenende hinweg vergessen. Bei Arbeiten, welche Abteilungsübergreifend wirken, ist die Kommunikation eine reinste Katastrophe. Zudem wird selbst Abteilungsintern zu oft geschwiegen und Informationen werden nicht weitergetragen.
Stichwort Nasenfaktor wird hier viel zu groß geschrieben. Es wird in vielerlei Hinsicht nicht unbedingt auf die Qualifikationen der Mitarbeiter geachtet, sondern vielmehr darauf, wer am wenigsten den Mund aufmacht und Blind die zugeteilten Arbeiten verrichtet. Konflikte werden gerne bewusst übersehen, um Unangenehmes zu vermeiden. Dinge wie Diskriminierung oder Benachteiligung gibt es allerdings überhaupt nicht, jeder wird akzeptiert.
Ein sowohl positiver als zugleich auch negativer Punkt ist das Thema Arbeitsumsetzung. Bei zugetragenen Tätigkeiten obliegt es oft allein dem Mitarbeiter, wie er die Arbeit ausführt. Man kann sich kreativ entfalten und die Arbeiten nach seinem Wissen und Gewissen ausführen, hier wird einem vertraut. Negativ ist hier allerdings eindeutig der fehlende Standard. Wenn Kollegen ihre Arbeit nicht sauber und bis zum Schluss verrichten, fragt auch niemand danach. Hier ist den Mitarbeitern zu vieles einfach egal.
Ich denke, dass es menschlich gesehen ein sehr schlechtes Unternehmen ist, denn in dem Moment, in dem dein Vorgesetzte dir sagt, dass es ihm egal ist, wie schwer es für dich ist, einen Platz für deine Kinder in einer Kita zu bekommen, stellst du dir die Frage, wie wichtig ihm seine eigenen Kinder sind.
Mittelmässig
Mit einigen Kollegen ist die Arbeit angenehm, vor allem mit den jüngeren. Aber einige Kollegen, die schon länger in der Firma sind, beleidigen dich jeden Tag und dein orgesetzter sagt nichts dazu.
Ich hatte eine Kollegin, die schon lange in der Firma war und die ihre Zeit damit verbrachte, mich persönlich zu beleidigen und mein Vorgesetzte sagte nichts. Ich hatte auch eine schöne Erfahrung mit einer Kollegin, die schon lange im Unternehmen ist.
Ich hatte einen sehr sehr schlechten Vorgesetzten!
Die Arbeit der letzten 4 Monate war sehr schmerzhaft, weil das System sehr, sehr langsam war. Man musste viel Geduld haben.
es ist ein Durcheinander Total
Ich finde die Gehälter sehr niedrig, zumindest für meinen Bereich.
Die Arbeit war sehr interessant! Ich habe viel gelernt.
Kann ich nicht so einfach beantworten...
War nicht immer optimal...
Nicht so gut...
Nicht immer einfach...
Betrifft nur die obere Klasse, nicht Arbeitnehmer...
Für mich ein Fremdwort, es gibt nur das Fazit , ohne Fleiß kein Preiß...
Durch Schichtarbeiten bzw. Rufbereitschaften kann man schlecht irgendwelche Vorhaben streichen...
Nicht so einfach. Ohne Betriebsrat schlechte Karten...
Geht so , ist verbesserungswürtig...
Geht so, ist halt wie überall eine Ellenbogengesellschaft...
Wurden geduldet, auch wegen viele Erfahrungen etc....
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet...
Geht gerade so, könnte besser werden...
Mal so und so...
Welche Gleichberechtigung???
Als Elektriker, Schlosser usw. gibt es immer etwas neues zu tun...
Pünktliche Gehaltszahlung , bekannte Marke
Seit über 5 Jahren finden keine Weihnachtsfeiern oder Firmenevents für Mitarbeiter statt - sehr schade!
Kommunikation ! dazu gehört auch das zuhören und wirken lassen, ohne alles wegzudiskutieren und schönzureden.
Ist durch das böse C-Virus noch schlimmer geworden
Es war einmal ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann beten sie immer noch die Asche an.
zeitgemäß, OK.
Möglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben.
Lohn kommt immer pünktlich, faire Lohnanpassung nach Leistung und Einsatz - Fehlanzeige
noch reichlich Luft nach oben
Wenn der nicht wäre, dann gute Nacht!
Lässt aber leider auch immer mehr nach, jede Abteilung ist sich selbst die nächste!
wir haben viele erfahrene Kollegen - eine gesunde Mischung
Die guten die etwas zu sagen hatten und nicht nur reden, sind leider alle weg.
nicht mehr zeitgemäß
Flurfunk funktioniert gut. Wirklich gute Kommunikation gibt es nicht (mehr).
Ist mir nicht bekannt
Anbetung der Asche - allerdings bei Windstärke 8
So verdient kununu Geld.