Nein, Nein Danke!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Manch Freiheiten wie flexible Arbeitszeiten (theoretisch zwischen 6 und 22 frei einteilbar)
naja, solange die Kollegen nicht sagen "die geht ja heute schon wieder um 12 Uhr"
Ja, die hat da auch schon 6 Stunden gearbeitet...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice NUR, solange es für das Unternehmen von Nutzen war (während Corona), seitdem herrscht wieder Präsentismus. Völlig egal, ob man dann sowieso in Telcos mit internationalen Kollegen sitz, Hauptsache man wärmt den Stuhl im Büro. Völlig sinnfrei...
Verbesserungsvorschläge
Pflege der existierenden Mitarbeiter statt sie immer wieder mit Nichtachtung zu vergraulen, bis sie dann kündigen (und nicht ersetzt werden)
Nicht immer nur Arbeitsverdichtung betreiben
Sachen auch mal selbst entscheiden dürfen, anstatt immer die höheren Hierarchieebenen einzubinden (Konzern...)
Image
Image der Kunden, für die man arbeitet (Werbeagenturen) top, eigenes Image flop
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen NULL (es sei denn, der Chef fährt gegen die Wand), Weiterbildung gerne, wenn sie nichts kostet...
Gehalt/Benefits
Nebenleistungen: "Obstkorb", manchen Kollegen wächst der Mindestlohn sozusagen über den Kopf
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird kommunikativ immer hochgehalten - dann aber nicht gelebt
Kollegenzusammenhalt
Wenn die Arbeit schon sonst nicht wertgeschätzt wird...
Vorgesetztenverhalten
Hängt vom direkten Vorgesetzten ab
Arbeitsbedingungen
Man sitzt warm und trocken
Kommunikation
Von ganz oben nach unten eher selten
Gleichberechtigung
Alle werden gleich behandelt ... gleich schlecht
Interessante Aufgaben
wird nach und nach in Billiglohnländer verlagert, manchmal übergibt man