22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er zahlt pünktlich.
Das Personal wird angelogen und ausgenutzt. Keine Digitalisierung. Schlechte Planungen.
Denkt endlich an die Mitarbeiter und macht eure Personalnot nicht zum Problem der Mitarbeiter. Durch das Fehlen von Benefits, das streichen des Jahresdienstplanes und die Diskussionen über die Urlaubsberechnung vergrault man Kollegen.
Die Atmosphäre variiert je nach Wachbereich. Ist aber im großen und ganzen doch ganz gut.
Lässt immer mehr nach. Inzwischen sind wir im unteren Bereich bei den Rettungsdiensten in Brandenburg
Durch 24h sehr gut. Es gibt Bereiche wo man 12h Fahrzeuge oder sogar 8h Fahrzeuge vorhält, dort ist es natürlich etwas weniger komfortabler.
Durch den Jahresplan den es noch gibt, kann man sehr gut Planen.
Fortbildung kann man sich aussuchen, gibt ein gutes Angebot. Kariereleiter ist dort relativ klein.
Bezahlung nach TvÖD, Benefits 13. Gehalt
Gibt es dort nicht.
Wie die Atmosphäre, ist von Wachenbereich zu Wachenbereich unterschiedlich. Im Großen und Ganzen doch sehr gut.
Man geht mit diesen genauso um wie mit neuen. Es gibt keine Ausnahmen.
Ich weiß nicht ob die vorgesetzen im Ernstfall hinter einen stehen würden. Es werden Sachen durchgesetzt die selbst gegen geltende BV verstoßen
Technik ist modern, Wachen sind Ausbaufähig. Sind jedoch gerade dabei, aber selbst da gibt es Verbesserungen (z.B. fehlende Klimaanlage)
Die Kommunikation lässt inzwischen immer mehr nach. Selbst aus der Verwaltung kommen inzwischen keine Informationen bzw erst sehr sehr spät.
Ob Männlein oder Weiblein oder sonst was, behandelt werden vom Geschlecht her alle gleich.
Rettungsdienst halt, ist immer interessant.
Beteiligung an Entscheidungen zur Ausrüstung, Fortbildungsangebot, technische Ausstattung
Kaum digitalisiert durch lähmenden Streit mit dem Betriebsrat über Datenschutz
Keine Flexibilität im Dienstplan (für ein Jahr vorgeschrieben, viel tauschen nötig)
Digitalisierung,
Gut, kommt auf Kollegen und Patienten an
Schlechter als verdient, da fehlt einigen der Vergleich zu richtig schlechten Arbeitgebern
Super- Einsätze nachts nerven zwar, aber eher geringe Arbeitsbelastung und viel Freizeit
Viele Fortbildungen, quali zu PAL/MPG/Apotheke/Desinfektor möglich, OrgL Plätze sind voll.
Gut, Zulagen, Sonderzahlungen
Umweltschutz ist schwierig in dem Job
Es gibt immer welche, die meckern und schlechte Laune verbreiten, aber insgesamt macht es Spaß. Freunde gefunden.
Teil des Teams
Überwiegend respektvoll und angemessen
Sehr gute Ausstattung
Hire and Fire-Politik.
Personal wird schnell entlassen wenn man nicht Ja und Amen sagt und Kollegen auf ihr Recht bestehen wollen.
Hab leider so einige gute Kollegen kommen und gehen sehen.
Durch die Kollegen waren die Arbeit und Einsatzreiche Dienste erträglich.
Gerade bei Rettungssanitätern wird viel eingestellt und entlassen.
Wenn man auf sein recht besteht, wird man schnell mal "aussortiert".
Durch die 24h Dienste passt das. Wenn dann wirklich nur 2 Dienste pro Woche sind, kann man auch mal einen längeren Freiblock genießen.
Auf Wachen mit zusätzlichen 12h-RTWs variiert der Dienstplan und man hat mehr als 2 Dienste/Woche. Dazu kamen dann noch AFR (Ausfallreserven) durch die der Arbeitgeber gegen geltende Betriebsvereinbarungen verstoßen konnte. Offiziell sollte man an diesen AFR-Tagen erst ab 7Uhr abrufbereit seit aber man wurde oft vorher verplant und man kann dann auch mal eine fast 90h/Woche abarbeiten.
Man bekommt leider nicht alle Erfahrungen angerechnet. Nur Erfahrungen in der Notfallrettung.
Viel Wegwerfprodukte. Ist aber üblich in der Gesundheitsbranche.
Die Kollegen waren Super.
Vorgesetzte haben sich oft auf ruhigen Wachen die Sonn- und Feiertage eingetragen.
Kann nur von meinem ehemaligen Wachbereich reden aber da konnte man sich wenig auf Vorgesetze verlassen.
Teils baufällige Wachen und/oder Räumlichkeiten.
Das man die Fortbildungen selber aussuchen kann.
Oh, vieles. Vieles steht oben. Aber mit der Momentanen Politik bekommt man kein neues Personal und man behält kein Personal.
Hört endlich auf das Personal zu verheizen und geht mehr auf die Angestellten ein.
Der Rettungsdienst im LOS GmbH war einmal das Vorzeige-Rettungsdienstunternehmen in Brandenburg. Inzwischen sind fast alle anderen Rettungsdienste vorbeigezogen. Egal ob Gesundheitsprävention oder Mitarbeiterführung – leider ist davon nichts mehr übrig. Aktuelles Diskussionsthema ist die Streichung des Rahmendienstplans, als würde das das Personalproblem lösen. Es wird gelogen, und wer sich dagegen wehrt, wird entlassen oder schikaniert. Schade, wie man ein Unternehmen so zugrunde richten kann.
Durch die 24h Dienst und den Rahmendienstplan noch einigermaßen Vorhanden, sollte der Rahmendienstplan fallen, dann auch dort weniger.
Hinterm Rücken sprechen.
Führungsebene sollte sich auf die Basis konzentrieren und nicht alle für unfähig halten.
War sehr gut könnte aber besser sein .
Im engen Kollegenkreis sehr groß.
Waren sehr gut man hatte alles was man brauchte.
Könnte besser sein .
Für den öffentlichen Dienst ok.
Sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen! Großes Angebot an Weiterbildung! Fahrzeuge auf sehr hohem Niveau! Neue MA werden allen Rettungsdienstbereichen sehr gut eingearbeitet!
Gesundheitsprävention findet in dem Unternehmen leider keinen Platz. Wir sollen helfen und erfahren selbst keine…
Die 24h Dienste ermöglichen viel Freizeit.
Preis- Leistung stimmt absolut:)
Kommunikationswege sind umständlich und oft kommen diese nicht beim Empfänger an.
Tolle Teams
Vielfältige interne Fortbildung
Offene Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern, kurze Wege
Ein vertrauliche Arbeitsatmosphäre herrscht hier gewiss nicht. Vielmehr sieht der AG zu, wie sich die Belegschaft immer weiter spaltet. Die Unzufriedenheit steigt, da hier seit Jahren Stillstand ist, der AG torpediert die Arbeit des Betriebsrates, es geht einfach nichts voran. Der AG fährt auch gern morgens auf die Rettungswachen, um dort Mitarbeiter vor den Augen der Kollegen zu entlassen, anstatt dies im Büro zu tun, so wie es eigentlich sein sollte.
Dazu kann ich nicht viel sagen, aber unser Personalmangel sollte Bände sprechen.
Es könnte viel verbessert werden, lediglich der Wille fehlt. Aber ja, Urlaub klappt meist problemlos, Dienste können getauscht werden. Was auch nach vielen Versuchen noch nicht geklappt hat, ist eine vernünftige Regelung für Bereitschaftsdienste zu erstellen.
Weiterbildungen finden regelmäßig statt, sind gut organisiert und man kann sich auch selbstständig Weiterbildungen suchen. Leider immer noch kein Online-Angebot.
Es gibt ein durchschnittliches Gehalt welchen immer pünktlich bezahlt wird. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld und eine Art Urlaubsgeld.
Dennoch musste alles sehr hart erkämpft werden.
Umweltschutz existiert hier quasi nicht. Desinfektionsmittel werden im normalen Wassernetz entsorgt, Energiesparmaßnahmen gibt es nicht, es wird auch nicht auf die Mitarbeiter eingewirkt, gewisse Energiesparmaßnahmen selbst umzusetzen.
Durch die jahrelangen Streitereien zwischen AG und Betriebsrat ist die Belegschaft sehr gespalten. Es wird auch nichts getan, um den Kollegenzusammenhalt zu verbessern. Viele sind einfach nur frustriert.
Was tun mit älteren Kollegen im Rettungsdienst? Leider gibt es da wenige Möglichkeiten. Es scheint auch nicht so, als würde der AG sich darüber Gedanken machen. Wer nicht mehr kann, wird hier auch nicht mehr arbeiten.
Ältere Kollegen werden nicht diskriminiert, aber auch nicht gefördert oder geschätzt.
Die direkten Vorgesetzten auf Wachenleiterebene verhalten sich meiner Erfahrung nach meist fair und lösungsorientiert. Auf Geschäftsführungsebene sieht das schon anders aus, diese scheint eher auf Spaltung und Verbreitung von Angst aus zu sein.
Hier muss man sagen versagt der AG völlig. Seit Jahren betteln wir nach Internet auf den Wachen, doch der AG sperrt sich da völlig. Es gibt keinen digitalen Dienstplan, keine digitalen Fortbildungen, es scheint als lebe der AG noch in den 90ern.
Viele Wachen entsprechen weder dem Arbeitsschutz, noch gibt es irgendwelche Annehmlichkeiten.
Man hat selten Ruhe, um in seinen Bereitschaftszeiten mal zur Ruhe zu kommen, viele Betten sind Schrott, die Couchen sind verschlissen, Reparaturen dauern ewig.
Die Rettungswagen sind immer in Ordnung und auf dem neuesten Stand.
Vorgesetzte sind schwer zu erreichen, Inhalte, Zahlen und Pläne des Unternehmens werden gar nicht kommuniziert.
Unterschiede zwischen Geschlechtern werden hier nicht gemacht, alle haben dieselben Chancen.
Ja.. Aufgabenverteilung im Rettungsdienst. Schwierig zu bewerten, aber abseits der Einsätze sind alle Arbeiten fair verteilt.
Nicht viel
Schlechter Umgang, und Schaffung eines Untergebenenverhältnisses
Hopfen und Malz verloren
So verdient kununu Geld.