14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamgeist und Fürsorge für das Wohlergehen der Mitarbeiter
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-
Familiengefühl
Sehr professionell und kollegial gegenüber Kunden und Kollegen
Hat die Möglichkeit für die Ausbildung – Möbel aufgearbeitet
Fair
-
Starkes Arbeitsteam
mit Respekt
Befähigende Führungskraft
Arbeitsrisiko – Unter Berücksichtigung
Kommunizieren Sie ohne große Hierarchien.
Ja
Interessiert daran, mich mit der Aufarbeitung von Möbeln zu beschäftigen (wenn sich die Gelegenheit ergibt)
Junges Team
Hire & fire. Man sollte neuen Mitarbeitern die Chance geben, sich einzuarbeiten. Nach 2 Tagen kann man die Workflows nicht aus dem FF beherrschen! Die Software braucht Einarbeitung und Gewöhnung. Das Gleiche gilt für den Fotobereich. Dort sind Hilfsmittel für schwere Möbel dringend nötig. Die Lärmbelästigung ist teilweise grenzwertig.
Etwas gegen Lärm unternehmen. Hilfsmittel für schwere Möbel anschaffen. Kann nicht sein, dass man seine Bandscheiben verletzt.
Sehr laut, teilweise harte, körperliche Arbeit
Nicht so gut
Nicht toll
Man muss sich gegenseitig helfen, sonst klappt das nicht
Sehr laut, oft harte körperlich schwere Arbeit (Möbel!)
Direkte Kommunikation jeden Tag
Es wird bei der Einstellung von neuen Mitarbeiter*innen Wert darauf gelegt, dass die Person ins Team passt; man kann jederzeit das Gespräch suchen; konstruktive Kritik ist erwünscht und wird auch gegeben; die beiden Gründer haben selbst Spaß an der Arbeit und sind sehr präsent; es wird erwartet, dass man keine Überstunden macht (auf Vertrauensbasis) und es gibt einige Goodies wie bspw. Zuschüsse, Teamevents etc. außerdem ist der Umgang respektvoll.
Das Gehalt sollte fairer gestaltet sein, die Luftqualität am Arbeitsplatz sollte optimiert werden (bspw. durch eine Klimaanlage) und an gewissen Stellen sollten eher die Mitarbeiter*innen als der Umsatz im Fokus stehen.
Es sollte meiner Meinung nach ein fähiger Geschäftsführer eingestellt werden, der die Gründer an gewissen Stellen unterstützt und entlastet, damit das Mitarbeiterwohl noch mehr in den Vordergrund rückt und gewisse Prozesse optimiert werden, wie bspw. die Einarbeitung. Ein bisschen weniger Start-Up-Vibes täten gut.
Viel Transparenz, flache Hierarchien, Offenheit für Optimierung und direkte Kommunikation
Persönlichkeitsentwicklung wird gepusht, Aufstiegschancen eher mäßig
Coole Aktivitäten, Teambuilding, aber das Gehalt könnte attraktiver sein
Hohe Mitarbeiterfluktuation
Alles supi, nur die Luftqualität ist nicht die beste (trocken und keine Klimaanlage vorhanden). Ansonsten höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle sowie verstellbare Monitore.
Er ist cool
Wenn er nicht cool ist
Nichts, alles ist cool
nette Menschen, tolles miteinander
sehr viel Frust für Arbeiter
abläufe in der Fabrik verbessern/umbauen
toll, aber allein durch Mitarbeiter so
wird gezielt positiver dargestellt
wird den Mitarbeitern selbst überlassen, außerhalb der Arbeitszeit versteht sich
nicht existent
nicht besonders viel, aber auch nicht wenig
alles für das Unternehmen
Top
Top
es wird nur immer mehr gefordert
die selben Fehler werden immer wiederholt
fragwürdig und sehr einseitig
Top
nur wofür eingestellt wurde
- flache Hierarchien
- nette Kollegen
- Auch Investitionen in private Tätigkeiten wie gemeinsam Sport treiben
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Spaß an der Arbeit
- Alle ziehen an einem Strang
- Im Tagesgeschäft bleibt leider oft keine Zeit für die berufliche Weiterbildung
Bei Revive gibt es eine entspannte Arbeitsatmosphäre, man erfährt viel Vertrauen seitens der Geschäftsführung sowie einen freundschaftlichen und kollegialen Umgang. Ich fühle mich stets wertgeschätzt.
Aus meiner Sicht stehen sowohl ich als auch alle meine Kolleg/innen der Firma aufgeschlossen und positiv gegenüber.
Die beste Erfahrung, die ich in meinem bisherigen Arbeitsleben gemacht habe. Ich profitiere aber auch von einigen Tagen Homeoffice pro Woche.
Stand 2023 sind wir noch ein relativ kleines Unternehmen, mit flachen Hierarchien. Hier ist noch Potenzial, was wir in Zukunft sicherlich auch ausbauen werden.
Durchschnittliches, nicht übermäßig viel, aber auch nicht wenig. Ich fühle mich fair bezahlt.
Egal ob bei der Arbeit in der Mittagspause oder beim abendlichen gemeinsamen Halbmarathon, ich fühle mich wohl mit meinen Kollegen.
Wir sind ein Team, egal ob jung oder alt.
Konstruktive, freundliche und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe.
Braucht man Arbeitsmaterialien, bekommt man diese in der Regel kurzfristig zur Verfügung gestellt. Selbst mein Wunsch nach einer etwas teureren Hardware wurde ohne zu zögern erfüllt, mit den Worten: Du sollst dich wohlfühlen.
Schnelle, einfache Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich habe nicht das Gefühl, dass die Geschäftsführung hier Unterschiede machen. Die Wirklichkeit muss natürlich von einer Frau berichtet werden.
Teilweise leicht repetitive Aufgaben, sodass im Tagesgeschäft manchmal zu wenig Zeit für die spaßigen Aufgaben bleibt.
Freiheiten und Mitgestaltung
Offenes, familiäres Miteinander
Konzept und Mission
Flache Hierarchien
Balance zwischen Erwartungshaltung und Wertschätzung/Entlohnung
Überstürzte Entscheidungen
Vertrauen in die Mitarbeiter
Frustbekämpfung
Frusterkennung und Frustbekämpfung
Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten und Erfahrungswerte der Mitarbeiter
Kommunikation und Mitarbeiterführung
Zeit nehmen für Entscheidungen und Hilfe von außen annehmen
+ familiäres Ambiente
+ hier wird als Einheit für eine nachhaltige Sache gekämpft
+ lockeres und entspanntes Arbeiten mit einigen Freiheiten
+ je nach Abteilung flexibles Home Office möglich
+ Kommunikation auf Augenhöhe
+ hohe Hilfsbereitschaft untereinander
+/- flache Hierachien, die oft zu chaotischen Arbeitsabläufen oder Frust führen, weil zu viele Mitarbeiter involviert sind
- Arbeitsatmosphäre und Kommunikation ist oftmals sehr von der Stimmung der Mitarbeiter und Führungspersonen abhängig, da Gefühle und Stimmung entweder offen oder subtil nach außen getragen werden
- es wird sich oftmals "im Untergrund" aufgeregt, aber der Frust nicht angesprochen
- leider herrschte zuletzt eine negative, gedrückte Stimmung
+ Je nach Abteilung ist individuelles Arbeiten von zuhause aus möglich
+ Es gibt keine Begrenzung bei Urlaubstagen
Einige Abteilungen haben flexiblen Arbeitszeiten (Start und Stundenanzahl flexibel)
- Die Erwartungshaltung ist sehr hoch (hier wird dran gearbeitet, wenn man sich dazu äußert)
- Diejenigen, die sich nicht trauen Nein zu sagen oder ein sehr hohes Pflichtgefühl haben, bleiben leider auf der Strecke
Alle Positionen sind klar verteilt, flache Hierarchien und fehlende Vorgesetztenstellen bieten keine Aufstiegschancen. Es wird sich viel über "learning by doing" oder Austausch untereinander weitergebildet. Betriebsnötige Ausbildungen wie bestimmte Führerscheine oder Verkaufsschulungen werden bezahlt.
+ Zuschuss für Mittagessen
+ Zuschuss für Sportmitgliedschaft
+ 2x/Woche kostenloser Betriebssport
+ unbegrenzte Urlaubstage
- Überstunden werden (außer bei den Fahrern) nicht vermerkt und abgegolten (die meisten Mitarbeiter machen von den flexiblen Arbeitszeiten keinen Gebrauch und arbeiten daher gängig nach dem 40 Std. Prinzip)
- Gehälter sind in allen Abteilungen deutlich niedriger als woanders, vor allem hinsichtlich Verantwortung und Aufgabenvolumen
+ nahezu komplett digital
+ nachhaltige Produkte
+/- nachhaltige Ideen für Arbeitsabläufe kommen von oben sowie von Mitarbeitern, die Umsetzung bleibt aber oft aus
- Im Sozialen fehlt teilweise das achtsame Miteinander und das Gefühl für gute Kommunikation und Bedürfnisse
Es wird meist gut, engagiert und herzlich miteinander gearbeitet. Direktheit ist gängig, ehrliche Kommunikation bleibt dennoch gerne mal zurück.
Respektiert und geschätzt, jedoch teilweise zu hoch belastet durch zu wenig Mitarbeiter und fehlende Rücksicht
Es gibt viele, moderne Ideen und immer Bewegung. Grundsätzlich herrscht Kommunikation auf Augenhöhe mit einem offenen Ohr und dem Wunsch Kritik zu hören und anzunehmen. Es wird an Fairness und Wertschätzung gearbeitet.
Nicht alle Probleme oder Anregungen werden sofort ernst genommen. Einige Themen landen auch zu spät oder gar nicht auf dem Tisch der Führenden, sodass diese hier auf direkte Kommunikation und Ehrlichkeit von einzelnen Mitarbeiter für Feedback angewiesen ist. Transparenz wird oft betont, aber nicht immer eingehalten, sodass die Überraschung schnell mal groß ist.
Es wechselt zwischen Freiheiten lassen und fehlendem Vertrauen in die Fähigkeiten und die Loyalität einzelner Mitarbeiter oder Abteilungen. Mitarbeiter werden oftmals mit Neuerungen oder Interventionen, die vorher nicht stattfanden oder nötig sind, überrumpelt. Manchmal fehlt Empathie und das Bewusstsein für die Konsequenz von Worten. Viele Entscheidungen werden rein intuitiv und von heute auf morgen umgesetzt.
Arbeitsplätze sind in jedem Arbeitsfeld komplett ausgestattet. Klimaanlage und Lärmregulierung für das Großraumbüro sind allerdings nicht vorhanden. Auf Anfragen mit benötigtem Arbeitsmaterial wird reagiert und daraufhin investiert, falls wirklich nötig.
Je nach Abteilung entweder zu wenige oder zu viele Meetings. Es fehlt immer wieder ein konkreter, neutraler Ansprechpartner für die Mitarbeiter. Konflikte werden oftmals angestaut.
+ je nach Abteilung viele Freiheiten, Eigenverantwortung und eigene Ideen ausführbar
+ abteilungsübergreifende Ideen und Zusammenarbeit möglich und gewünscht
- auf wenige Mitarbeiter verteilen sich mehrere Aufgaben und Verantwortungsbereiche, wodurch die Belastung enorm steigt
Flexibilität, Freiheit, Kommunikation auf Augenhöhe
Oft problematische Kommunikation
Vorschnelle Entscheidungen und wenig Einbeziehen in Entscheidungen
Wenig Wertschätzung
Wenig Vertrauen in Mitarbeiter
Aktiv Weiterbildungen anbieten
Meinung und Probleme vom Team ernstnehmen
In Können der Mitarbeiter vertrauen
Offene Atmosphäre.
Regelmäßige (aber nicht immer sinnvolle) Meetings in allen Abteilungen (Teilnahme auch von zuhause möglich, je nach Bereich aber weniger gern gesehen), die Möglichkeit HomeOffice zu machen.
Großraumbüro mit hauptsächlich leeren Plätzen und zuletzt leider eher gedrückte Stimmung, da viele Kollegen gegangen sind.
Keine Gespräche von oben herab, jeder begegnet sich auf Augenhöhe.
Mehr Schein als Sein.
Wirkt von außen top, der Blick hinter die Kulissen wirkt ernüchternd.
Grundsätzlich keine festen Arbeitszeiten (außer in Bereichen, die an die Öffnungszeiten gebunden sind), HomeOffice ist in einigen Bereichen möglich.
Es gibt kein Urlaubslimit, man kann nach Absprache auch mehr als 30 Tage nehmen.
Sportmitgliedschaften und Mittagessen werden bezuschusst.
Bei Bedarf/Wunsch besteht sicherlich die Möglichkeit. Wenig unternehmensseitige Initiative.
Da es flache Hierarchien gibt, gibt es kaum offizielle Titel, sondern eher wachsende Verantwortungen.
Jobticket, Mittagessen und Sportmitgliedschaft werden bezuschusst. Es ist möglich auch mehr als 30 Tage bezahlten Urlaub zu nehmen.
Die Gehälter sind aber ausbaufähig.
Hier beruft man sich auf den „Startup-Status“.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, es wird immer geguckt, wie es noch besser geht.
Ideen sind da, bei der Umsetzung hapert es dann aber manchmal doch.
Sozial kann vieles noch besser gemacht werden.
Mehr auf die Bedürfnisse und Sorgen im Team eingehen. Und auch bereit sein das ans Team zurückzugeben, was man verlangt. Hier stimmt die Balance nicht.
Tolles Team, mit dem man gern zusammenarbeitet.
Leider sind aus diesem Team nicht mehr viele Leute übrig, was bleibt ist der Kontakt über Revive hinaus.
Werden geschätzt, aber hier könnte bei der jeweiligen Arbeitsbelastung mehr Rücksicht genommen werden.
Flache Hierarchien, daher meist Kommunikation auf Augenhöhe.
Transparenz soll groß geschrieben werden, dennoch kommt es immer wieder mal zu Gerede und Missmut, weil wichtige Themen erst auf die letzte Minute angesprochen werden.
Es wird viel Engagement und Einsatz vorausgesetzt und Aufgaben und Positionen werden oft und schnell neu definiert, leider auch häufig ohne Absprache und Zustimmung der Betroffenen. Das kann schnell zu Frust führen.
Man hat grundsätzlich ein offenes Ohr, aber Anregungen und Probleme werden nicht immer (direkt) ernst genommen.
Wenn es zu Feedback kommt, werden eher Dinge angesprochen, die nicht ganz so gut laufen, Lob an Einzelne fällt spärlicher aus.
Manche Projekte wirken vorschnell und unüberlegt umgesetzt.
Manchmal hat man das Gefühl, es wird einem misstraut. Viele Anregungen und Vorschläge werden hinterfragt und zerpflückt, oft auch abgetan, während Ideen der Vorgesetzten meist direkt als richtig befunden werden.
Auch bei Krankheit kann man damit rechnen, dass ein klärender Anruf kommt.
Mehr Vertrauen in das Können und die Loyalität im Team wäre schön.
Womöglich hätte das dazu geführt, dass der ein oder andere nicht gegangen wäre.
Laptop oder PC und Handy werden gestellt.
Das Großraumbüro liegt nah an der Aufbereitung, das hört man.
Die meisten Plätze sind frei.
Je nach Job sehr unterschiedlich. Fahrer haben eine höhere Belastung. Der Verkauf ist auch sehe eingeschränkt was zeitliche und planerische Freiheiten angeht.
Ist an einigen Stellen noch verbesserungswürdig.
Man redet von Transparenz, über Veränderungen wird oft aber recht spät informiert, oder sie werden sehr spontan getroffen. Nicht immer sind Entscheidungen nachvollziehbar.
Informationsweitergabe zwischen einzelnen Abteilungen könnte teils besser sein, aber da nehme ich mich nicht raus, hier arbeitet jeder an sich.
Keine merklichen Unterschiede
Je nach Job kann man sich viele Aufgaben selbst suchen und eigenverantwortlich handeln.
Es kommt aber auch vor, dass Aufgabenfelder (manchmal auch ohne Absprache) spontan geändert werden.
Teils sehr hohe Belastung im Team durch zu wenig Leute und Planungen, die da wenig Rücksicht drauf nehmen.
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Sollten Ihren Umgang mit Mitarbeitern verbessern und reflektierter handeln. Corona sollte man ernst nehmen und keine Meetings mit 25 Leuten und mehr halten ohne das jemand eine Maske trägt!
Ladenlokal ist trotz aller Schließungen trotzdem für Kunden geöffnet! Hier sieht man einfach, der Laden denkt Sie stehen über allem und jedem. Viel Erfolg kann man an der Stelle leider nicht wünschen.
Lauter Arbeitsplatz keine Hygienevorschriften werden eingehalten. Corona gibt es nicht.
Mehr schein als sein! Nachhaltigkeit im sinne von "Wie mache ich mir selber die Taschen am meisten voll"!
24/7 Erreichbarkeit für ein Gehalt unter dem Mindestlohn
Karriere/Weiterbildung sind hier ein Fremdwort.
Du bekommst dein fixes Gehalten oder Kurzarbeitergeld. Keine Sondervergütungen oder Sozialleistungen. Nach mehr Geld brauchst du auch gar nicht erst fragen ;)
Angeblich so sozial und Nachhaltig. 10% Spenden ist nur eine Werbung. Es werden keine 10% von den gesamten Einnahmen gespendet! Dies dient nur zur Kundengewinnung. Nachhaltigkeit wird auch bei Verpackung der Möbel usw. nicht drauf geachtet. Hier wird alles nett in Plastikfolien verpackt.
Revive hat ein gutes Konstrukt geschaffen um sich grün zu verkaufen, was Sie aber gar nicht sind!
Die Kollegen und das Team sind einmalig
Gibt es wenige von, bei dem Arbeitgeber hält es keiner länger als 2 Jahre aus. Ältere Kollegen werden als Engstirnig bezeichnet
Es wird nur auf die Wirtschaftlichkeit geachtet. Bringst du keine Leistung wie ein V8 dann kannst du deine Sachen packen und gehen.
Rustikal, muffige Großraumbüros
Es wird das kommuniziert, was die Mitarbeiter wissen sollen. Nicht mehr und nicht weniger.
Gehaltsstrukturen sollten angepasst werden.
Die achten nicht drauf. Die schicken die Fahrer raus ob wohl es verboten ist.
Siege oben
Hoffe die bekommen es
Ist gleich null. Wenn es denen nach geht soll du rund um die Uhr fahren.
Das was hier wieder geben wird können noch andere Kollegen bestätigen.
Also Freizeit ist gleich null. Es wird auch samstags gearbeitet was ja auch kein Problem ist. Aber hier werden Zeit gemacht wo man dann erst abends um 21 - 22 Uhr zu Hause ist und das ab 7 Uhr morgens an.
Sowie in der Woche wird nicht auf die 8 Stunden geachtet. Man hat hier locker einen 12 bis 14 Stunden Tag.
Auch mit dem Thema Urlaub. Man muss drum betteln das man mal einen Tag frei bekommt oder wenn man mal einen Termin hat das man da nicht arbeiten kommen kann.
Man muss denen sagen was du hast und wie lang das dauert usw.
Hier kann man keine Karriere starten.
Für die Arbeit.....zu wenig
Wird auch nicht drauf geachtet.
Die verblasen lieber den Diesel in der Luft als irgendwie ein bisschen drauf zu achten kürzere Wege zu nehmen.
Hier waren nur 4 Kollegen die zusammen gehalten haben bzw. im Team gearbeitet und geholfen haben. Der Rest kannte das Wort Team nicht und lässt andere ihre Arbeit machen. Die aber im Team gearbeitet haben wurden gekündigt.
Es sind ältere da. Aber die nehmen einen 70 jährigen für ne Auslieferung zu machen und fragen dann den jüngeren ob der was für die Firma taugt.
Das Verhalten der Vorgesetzten....naja der eine schiebt es auf den anderen und der schiebt es wiederum auf den anderen usw usw.
Die können keine Entscheidungen treffen.
Nun ja wenn man mit einem Transporter fährt der schon beim hinschauen auseinander fällt oder der Wagen keinen TÜV mehr die aber dich dazu zwingen trotzdem zu fahren egal ob du deinen Führerschein verlierst und Punkte bekommst. Sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht.
Für die zählt nur die Ware. Hauptsache die wird ausgeliefert egal wie.
Es wurden Meetings gemacht. Es wird dir so ins Gesicht gelogen.
Werden nicht geschätzt.
Es wird einen versprochen das man mit gestalten kann. Dann gibst du Verbesserungsvorschläge ab. Die sagen „ja super Idee machen wir so“ und kaum drehst du dich rum ist es der letzte Schrott für die.
Oder sie bezeichnen das als ihre Idee und du wirst in keinem Wort erwähnt.
So verdient kununu Geld.