28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wurde gekündigt, der Lohn blieb aus, mit dem Hinweis, man kann sich ja an die Gläubigerliste eintragen lassen.
Was für Verbesserungsvorschläge, wenn ein Unternehmen andere kauft, um Sie dann abzuwickeln. Man hat weder Ware, noch Miete für die Häuser bezahlt, die Einnahmen eingestrichen und am Ende von Heute auf Morgen dicht gemacht.
Eine schlechtere Arbeitsatmosphäre kann man sich nicht vorstellen, da man wegen der Insolvenz im Unklaren gelassen wird.
Null
Hat ja keinen interessiert
Sehr hoch!!! Vom langjährigem Arbeitnehmer zum Arbeitsamt
Wir haben gerade noch das Gehalt bekommen. Die letzten vier Monate nicht
Selbst die Müllabfuhr wurde nicht bezahlt
Das einzige, was noch im Betrieb funktioniert hat
v
Man hat niemanden interessiert
Bedauerlich
Null Kommunikation zwischen Belegschaft, Geschäftsführung etc.
v
Kein einziges
Ehrlich gesagt fällt mir hier nicht wirklich etwas ein. Die wenigen positiven Punkte, die ich hatte, bezogen sich eher auf mein direktes Team und meinen damaligen Vorgesetzten als auf den Arbeitgeber selbst.
Wo soll ich anfangen? Fehlende Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, mangelnde Wertschätzung, schlechte Personalplanung und ständig neue Vorgaben, die von den Mitarbeitern vor Ort aufgefangen werden mussten.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit den Mitarbeitern am Ende: kurzfristige Informationen zur Schließung, Freistellung und anschließend ausbleibende Gehaltszahlungen aufgrund der Insolvenz. Für mich hat sich hier leider gezeigt, dass Mitarbeiter sehr schnell zur Nebensache werden können.
Fangt endlich an, die Mitarbeiter vor Ort ernst zu nehmen. Klare Kommunikation, erreichbare Ansprechpartner, vernünftige Personalplanung und eine echte Einarbeitung wären ein guter Anfang.
Und vor allem: Mitarbeiter nicht erst dann informieren, wenn die Entscheidung längst gefallen ist. Wer jeden Tag den Betrieb am Laufen hält, verdient Transparenz, Respekt und Wertschätzung. Nicht Chaos und Funkstille.
Wenn ihr schon so viele Hotels übernehmt, sollte vielleicht auch entsprechend in die Menschen investiert werden, die diese Hotels am Ende betreiben müssen.
Ganz schrecklich gewesen seit der Übernahme. Die Arbeitsatmosphäre war nach der Übernahme einfach nur noch katastrophal. Man hatte ständig das Gefühl, dass die Mitarbeiter vor Ort niemanden interessieren. Entscheidungen wurden irgendwo getroffen und wir durften den entstandenen Mist ausbaden. Klare Ansprechpartner? Fehlanzeige. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Irgendwann kam man nicht mehr gerne zur Arbeit, sondern nur noch, um seinen Dienst irgendwie hinter sich zu bringen. Frust, Chaos und Resignation statt Teamgefühl und Wertschätzung.
Das Image war für mich bereits mit der Übernahme im Keller. Von Anfang an hatte man nicht das Gefühl, dass Revo Hospitality einen besonders guten Ruf bei den Mitarbeitern hatte. Vieles wirkte unpersönlich, chaotisch und weit entfernt von dem, was man sich von einem guten Arbeitgeber wünscht.
Spätestens nach allem, was danach passiert ist, hat sich dieser Eindruck für mich nur bestätigt.
Work-Life-Balance? Eher schwierig. Den Dienstplan für die kommende Woche bekam man teilweise erst am Ende der vorherigen Woche. Privat etwas zu planen war dadurch unnötig schwierig. Gerade im Schichtbetrieb sollte man meiner Meinung nach etwas mehr Planungssicherheit erwarten können.
Karriere und Weiterbildung? Davon war irgendwann überhaupt nichts mehr zu spüren. Nach der Übernahme lag der Fokus aus meiner Sicht nur noch darauf, den laufenden Betrieb irgendwie am Laufen zu halten. Für persönliche Entwicklung oder echte Weiterbildung blieb da wenig bis gar kein Raum.
Spätestens angesichts der späteren Schließung und Insolvenz hatte man als Mitarbeiter natürlich auch nicht mehr das Gefühl, dass langfristig in die eigene Zukunft investiert wird.
Beim Gehalt war für mich zunächst alles okay. Die Benefits lassen sich mit einem Tag frei am Geburtstag zusammenfassen.
Das absolute Desaster kam am Ende: Wir wurden unwiderruflich freigestellt und durch die Massenunzulänglichkeit wurden unsere Gehälter anschließend nicht mehr regulär ausgezahlt. Nach geleisteter Arbeit plötzlich um sein Geld bangen zu müssen, war für mich der Tiefpunkt.
Von Wertschätzung kann man da meiner Meinung nach wirklich nicht mehr sprechen.
Man hat drauf geachtet. Hauptsache greenkey verifiziert aber die Mitarbeiter sind egal.
Kollegenzusammenhalt war nicht mehr derselbe nach der Übernahme von Revo. Früher btw HR Group aber ein Namenswechsel bessert das Image nicht.
Hier kann ich tatsächlich nichts Schlechtes sagen. Mein direkter vorgesetzter war ein wirklich großartiger Chef. Trotz der immer schwieriger werdenden Umstände hat er sich für sein Team eingesetzt, war ansprechbar und hat immer versucht, das Beste aus der Situation zu machen.
Er hat darauf geachtet, dass wir uns wohlfühlen und zufrieden sind, und hat uns den Rücken freigehalten, so gut es eben ging. Dass die ganzen Veränderungen auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen sind, konnte man merken, trotzdem hat er sich für sein Team eingesetzt.
Wenn es mehr Vorgesetzte wie ihn gegeben hätte, wäre vieles wahrscheinlich deutlich angenehmer
gewesen. von anderen Vorgesetzten hat man seit der Übernahme eigentlich nichts gehört. Die haben sich schön aus allem raus gehalten.
Die Arbeitsbedingungen waren gerade nach der Übernahme einfach nur noch frustrierend. Zu wenig Personal, kaum vernünftige Pausen, ständig neue Vorgaben und Systeme und dazu immer mehr Aufgaben, die irgendwie nebenbei erledigt werden sollten.
Man sollte den Laden am Laufen halten, egal unter welchen Bedingungen. Hauptsache, der Gast merkt nichts vom Chaos dahinter. Dass dabei die Mitarbeiter irgendwann auf der Strecke bleiben, schien nebensächlich zu sein.
Kommunikation? Katastrophe. Informationen kamen spät, unvollständig oder gefühlt erst dann, wenn man sowieso schon selbst irgendwie herausfinden musste, was Sache ist. Bei Fragen wurde man gerne von A nach B und wieder zurückgeschickt, weil sich niemand wirklich zuständig fühlte.
Gerade bei wichtigen Entscheidungen hätte ich mir klare, ehrliche und vor allem rechtzeitige Kommunikation gewünscht. Stattdessen herrschten Chaos, Unklarheit und irgendwann einfach nur noch Frust.
Joa
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und im Hotelbetrieb wurde einem definitiv nicht langweilig. Allerdings wurde durch die ständigen Veränderungen und das zunehmende Chaos vieles eher unnötig kompliziert als wirklich interessant. An spannenden Aufgaben hat es nicht grundsätzlich gefehlt, an vernünftigen Rahmenbedingungen dafür schon.
Schwierig durch Insolvenz, dennoch gut erträglich
Etwas angekratzt wegen der Insolvenz
Geregelte Arbeitszeiten und gesundes Stress Level
Es gab stets gute Möglichkeiten
Marktkonform und Leistungsgerechtigkeit
In den Hotels, sehr hoher Fokus
Die Kollegin stehen füreinander ein
Mir sind keine negativen Erlebnisse bekannt
Mir sind keine Fehlverhalten bekannt
Im Home-Office, sehr flexibel
Herausfordernd aufgrund der Insolvenz, dennoch bestmöglich
Mir sind keine negativen Erlebnisse bekannt
Viel Eigenverantwortung
Nur im Hotel ok sonst mit der Zentrale in Berlin unzufrieden
Schlecht, aktuell insolvent auf Selbstverwaltung gemeldet
Gibt es nicht
Leider habe ich nichts davon gesehen außer Arbeit
Unterbezahlt und keine benefits
Ist ok
Das ist eines der Gründe warum ich noch in diesem Hotel arbeite. Das gilt nur unter der Kollegen im Hotel und nicht mit der Zentrale
Kann man sich nicht beschweren
Aktuell gibt es keine sonst Schlecht
Da gibt es sehr viel Luft nach oben
Leider sehr schlecht
Das ist ok
Routine Arbeit
Insolvenz war lange überfällig
Man hätte das Unternehmen retten können. Die meißten Mitarbeiter haben wirklich alles gegeben!
Leider total schlecht. Es wird viel Ping Pong gespielt und keiner fühlt sich verantwortlich aus den oberen Etagen
Ok
Mit manchen Super, mit den meisten nicht vorhanden
Zum Teil Katastrophal! Außerhalb der Hotels will kaum jemand Verantwortung übernehmen, Themen werden immer wieder in die Hotels zurück gespielt.
Schlecht bis gar nicht
Leider nichts
Alles Vorallem Leute ohne Kompetenzen und Erfahrungen hohe Positionen zu geben.
Die Mitarbeiter unfair zu behandeln.
Macht einen großen Bogen um diese Firma!
Die O.g. Person falls nicht geschehen direkt kündigen und wenn man sie unbedingt behalten möchte dann schenkt ihr bitte ein Kurs zum Thema emphatie und HR
Hinterhältig und falsch! Jeder ist und war nur noch genervt
Überstunden ohne Vergütung
Jeder nennt sich VP ohne eine Ahnung vom Bereich zu haben
Schlecht
Eine reine Katastrophe, es wird und wurde nichts kommuniziert
Wenn er aufhört!
Wenn er weiter machen darf!
Zulassung entziehen würde helfen.
Tolle Stimmung, wenn nichts bezahlt wird...
Zeitdiebe
Verlorene Zeit
Keine Führungskompetenz zu erkennen, Führungslos!
Katastrophe
Liegt bei Null
Nichts. 5900 Mitarbeiter haben ihren Job verloren, was soll da gut sein
Alles. Von heute auf morgen Insolvenz, Hauptsache 100 hotels kaufen und dann wars das.
Sollte sich eine neuen Job suchen
So verdient kununu Geld.