18 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind schön bunt, gleichen aber in der Qualität eher Kernschrott. In Deutschland beschränkt sich PerkinElmer, durch New Mointan Capital übernommen, nur noch auf die Standorte Rodgau und Baesweiler. Mit weniger als 150 Mitarbeitern in Rodgau und weniger als 50 Mitarbeitern in Baesweiler also mittlerweile ein Garagenunternehmen, was auch am Standort Deutschland abgewickelt werden kann, da es nicht mehr viel zu holen gibt.
Nicht jedes Jahr den Geschäftsführer auswechseln, der durch Abwesenheit glänzt, um den möglichen Konsequenzen und der Verantwortung zu entfliehen. Einfach mal den Begriff Insolvenzverschleppung im Lexikon nachschlagen.
Der Standort Rodgau ist eigenständig und ist New Mointan Capital zugeschrieben und nicht mehr Revvity:
Der Standort in Rodgau gehört weiterhin zu PerkinElmer und damit zur Investmentgesellschaft New Mountain Capital. New Mountain Capital hat 2023 die Bereiche Applied, Food und Enterprise Services übernommen und führt diese unter dem alten Namen PerkinElmer fort. Dazu gehört auch die Niederlassung in Rodgau. Revvity ist der neue Name für das verbleibende, börsennotierte Life-Science- und Diagnostikgeschäft. Der Hauptsitz von Revvity in Deutschland ist u.a. Hamburg.
Die Kollegen sind gegangen
überflüssig und inkompetent
Abgerockt. Zusammengewürfeltes Mobiliar. Nur ausgewählte Personen können/dürfen Neuanschaffungen tätigen.
Soweit ok.
Kaum Kommunikation.
Mehr schlecht, als recht.
Man erfährt nur auf Nachfrage etwas. (Wenn überhaupt)
Ich fühle mich insgesamt sehr wohl in meinem Arbeitsumfeld. Besonders positiv ist die hohe Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirklich erleichtert. Auch die generelle Familienfreundlichkeit wird im Unternehmen aktiv gelebt und schafft ein sehr angenehmes, wertschätzendes Klima. In meiner Abteilung erlebe ich eine offene, unterstützende Zusammenarbeit, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht.
Die Erfahrungen hängen stark von der jeweiligen Abteilung und der direkten Führungskraft ab – die Unterschiede können spürbar sein. Zudem sind die Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in meinem Bereich eher begrenzt. Auch Fort- und Weiterbildungen könnten besser organisiert und zugänglicher gestaltet werden.
Karriere- und Entwicklungspfade klarer definieren, selbst in Bereichen mit begrenztem Aufstiegspotenzial.
Fühle mich in meinem Team extrem wohl und wertgeschätzt
In meinem Team gibt es einen sehr guten Zusammenhalt
Homeoffice müsste besser ausgestattet werden
leider nicht viele Sozialleistungen. Gehalt ist ok
Das Aufgabenfeld ist nicht immer sonderlich herausfordernd, aber ich persönlich brauche das auch nicht.
Spannende Aufgaben, vielfältiges Arbeitsfeld.
Mehr Benefits, Home Office pauschalen, Fitness mitgliedschaft, jobrad. Ist bei vielen anderen Standard.
Je nach Quartalsergebnis mal gut mal weniger
Ist was man draus macht. Es wird nicht super viel darauf geachtet, aber auch nicht zu viel Stress gemacht.
Horizontal kann man wechseln, sonst eher weniger
Kollegen sind fast ausnahmslos super
Bei Stellenabbau wird eher weniger Rücksicht genommen
Bei mir persönlich immer super
Im Homeoffice bekommt man das absolute Minimum an Ausstattung und Benefits
Es gibt viele Informationen, die ausgestreut werden, leider muss man bei Bedarf dann oft durch Massen an Mails suchen
work life balance, good products to work on, amazing colleagues
positive atmosphere, open door policy
Since joining the company, I have genuinely felt encouraged to prioritize both my work and personal life. Flexible hours and a culture of trust make it easier to manage everyday responsibilities without burning out
working with bunch of awesome colleagues around the globe
manager is incredibly supportive, setting achievable goals and providing thoughtful feedback each quarter to help me stay on track and grow.
You are never left in the dark, and feedback is actually welcomed and acted upon
good to work on products which are helping in early drug discovery and many more impactful innovations
Offene und ehrliche Kultur!
Karrieremöglichkeiten frühzeitig kommunizieren und auch ermöglichen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich vieles frei einteilen.
Wirklich super!
Es ist super, dass es einige ü50 und viele u40 Kollegen gibt. Alles dabei.
Viele sind neu und einige sind schon seit Jahrzehnten dabei. Dadurch ist es recht unterschiedlich
Man könnte mehr Unterstützung an manchen Stellen bekommen.
mal auf englisch, mal auf deutsch
Wenn man Fragen stellt, kriegt man auch Antworten. Da es aber ein komplexes Unternehmen ist, kriegt man vieles auch nicht mit.
Abwechselungsreich und herausfordernd!
Ungeeignete Personen in Führungsfunktionen mit
Die Kunden laufen weg, die MA folgen so langsam
viele Überstunden, Homeoffice steht zur Disposition
Weiterbildungen sind verpönt und finden meist nur online statt
Gehalt ist leicht übe dem Wettbewerb, die sonstigen Leistungen sind aber stark ausbaufähig
ist das was einen noch bei der Stange hält
Denn sie wissen nicht was sie tun...
viele Überstunden, unklare Zielvorgaben, Einsparungen an allen Ecken und Enden, keine Struktur erkennbar
horizontal top, vertikal flopp
abwechslungsreiche Tätigkeit mit großen Freiheiten
Prinzipiell gut, Führungskräfte allerdings überlastet; keine Fürsorge seitens HR für die Mitarbeiter
die Mitarbeiter sind aktuell sehr gefrustet. es fehlt an jeglicher Wertschätzung. es sollen zielvorgaben erbracht werden, die aktuell nicht realisierbar sind. die Mitarbeiter tragen das Risiko mit ihrem variablen Gehaltsbestandteil.
prinzipiell gibt es für den Vertrieb noch viele Freiheiten, wie Vertrauensarbeitszeit, eigenverantwortliche Planung von Terminen, etc.
keine Weiterbildung erhalten über die letzten 6-8 Jahre
die Firma ist bemüht bei Einstellung die Eingruppierung laut der Gehaltsbänder zu realisieren. einige Mitarbeiter liegen aber deutlich unter diesen und haben nur wenig Chancen in die Gehaltsbänder aufzurücken.
der variable Gehaltsbestandteil wird häufig fehlerhaft berechnet und ausbezahlt.
unser Motto: "For the better"
Das Vertriebsteam ist großartig und unterstützt sich gegenseitig, auch wenn am Ende jeder seine eigenen Zielvorgaben erbringen muss.
ältere Kollegen werden auch eingestellt. allerdings kommt das auf den "Preis" an. die langdienenden müssen die gleichen Ziele und Arbeiten erledigen, wie jüngere. das langjährig erworbene Know How wird teilweise einfach "weggeschmissen" und nicht transferiert. Altersteilzeit, Stundenreduzierung, etc. werden aktuell nicht angeboten.
zwischenmenschliches Verhalten der Vorgesetzten ist gut. leider sind diese bei der Arbeitsbelastung überfordert. Kritik an den Zielvorgaben werden nicht berücksichtigt und die globalen Zielvorgaben werden 1:1 runtergebrochen.
im Vertrieb arbeiten wir aus dem Home-Office heraus in den Vertriebsregionen. es werden Laptop, Auto, Handy und i-Pad gestellt und auch regelmässige jährliche Prüfungen der Arbeitsplätze angeboten. in der Niederlassung gibt es Büros, Labore und Konferenzräume. der Standort wird regelmässig arbeitsschutzrechtlich geprüft.
allgemeine regelmäßige Meetings mit Updates zu Zahlen, etc. was fehlt sind die regelmäßigen 1:1 Gespräche zwischen Angestelltem und Teamleiter
Gleichberechtigung wird sehr ernst genommen. wobei hierbei keine Erfahrung mit Aufstiegschancen vorliegen. letzteres erscheint eher schwierig.
die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. zu wenig Leute für zu viel Arbeit und nicht funktionierende Prozesse. die Ausgestaltung ist damit verbunden den bestmöglichen Service für die Kunden zu liefern, ohne dass man für die einzelnen Prozesse zuständig wäre.
Es war mal toll, da war Work-life-balance, gutes Klima usw., wird aber alles abgebaut. Wieder Rückgängig machen dann passt es wieder besser
Das extreme Margenstreben ohne Rücksicht auf die AN.
Unbedingt Personal, Personal, Personal und zwar nicht in der HR. Weg von ständigen Team-Meetings, das macht die Mitarbeiter krank
Gutes Verhältnis zu direktem Vorgesetzten, diese sind aber einer extrem hohen Belastung ausgesetzt und daher ist die Kommunikation schwierig
Inzwischen ist des Image beim Kunden ziemlich zerstört, da Sie viel zu lange aufgrund Personalmangels auf Service warten müssen
Schwierig durch die immer stärker werdende Arbeitsbelastung und mangelde Flexibilität aufgrund starkem Personalmangel.
Karriere ist hier eigentlich nur schwer möglich
Gehalt ist in Ordnung, Gehaltserhöhumgen mäßig
Impact day wird beworben aber ist nur reine Werbung. Wirkliches Ehrenamt wird nicht wirklich unterstützt. Ist eher lästig
In einer Ebene sehr starker zusammenhalt
Vorgesetzte stehen selbst stark unter Druck.
Technik funktioniert nicht gut, mäßiger Support/Ersatz. Messmittel nicht ausreichend verfügber
Findet nur durch Präsentationen und beiläufigen emails statt
kann ich nicht beurteilen
Seit einiger Zeit tut sich nichts mehr, man stottert seine Routine ab
Prozesse werden nicht gelebt, da sie nicht richtig kommuniziert werden. Personalmangel ist dem Management bewusst, wird aber nicht offensiv angegangen.
Aus einem angesehenen Hersteller hat man auf Kosten der Marge und der Aktionäre einen zweitklassigen Anbieter von Standartware gemacht (mit einigen Ausnahmen).
Die Arbeitszeit ist durch die Bank bei den Kollegen zu hoch, wird überdies nicht überwacht.
Da man für den Kunden das Beste will, drückt man das oftmals noch einen Auftrag rein.
Ein Aufstieg ist faktisch unmöglich. Weiterbildung finden, wenn überhaupt, nur intern statt. Externe Weiterbildungen scheinen nicht gewünscht.
Gehalt im Vergleich ok. Wenn man aber, vor allem junge, MA halten will, sollte man sich zügig Gedanken über das Gesamtpaket machen.
"Impact Day" - nur geheuchelt. Ehrenamtliches Engagement der MA verkauft man gerne nach außen, wird aber intern kritisch beäugt.
Auf gleicher Ebene Top.
Zumindest die unterste Ebene des Management tut was sie kann, aber schon die kann nach oben nichts bewirken.
Firmenwagen zur privaten Nutzung. Handy. Theoretisch 20% Homeoffice. Das ist dem Management aber auch seit Jahren zu viel und immer wieder Thema.
... findet nicht statt. Teilweise werden elementare Informationen verzögert oder gar nicht mitgeteilt. Das bestärkt auch den Flurfunk.
Die Tätigkeit ist grundsätzlich abwechslungsreich. Viele Probleme halten den Spannungsgrad relativ hoch.
So verdient kununu Geld.