35 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer und überall etwas zu verbessern. Mir gefällt es hier! Die Arbeit macht Spaß.
Leider nichts mehr. Daher werde ich bald meine Kündigung einreichen
Es wird nur noch angesprochen was man schlecht macht. Das gute sieht hier keiner mehr
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Es geht einer nach dem anderen. Es ist so schlimm zu sehen, wie die Firma, in der ich schon so lange bin, einfach nichts dagegen tun
Auch nicht mehr das, was es mal war
Grausam.
Momentan kann man nichts positives mehr nennen
Zu weit weg
Mitarbeitern zuhören und sie wieder persönlich treffen
Immer alles in Papierform
Langzeitkranke bei den älteren Kollegen nehmen zu.
Die ursprünglichen Führungskräfte , die noch professionell gearbeitet haben, sind jetzt wohl endlich alle raus. Alle krankheitsbedingt ausgestiegen. Die einzige Mitarbeiterin , die alle Abläufe kannte, wurde zum Schluss nur noch für Vertretungen eingesetzt, die willkürlich geplant worden. Man konnte zuschauen, wie sie an Überziehung der täglichen gesetzlichen Höchstarbeitszeit kaputt geht. Und alle haben zugeschaut und es geduldet. Aber Shopplaner können ja in dieser Firma auch als Führungskräfte einsteigen. Ohne entsprechende Ausbildung.
Seit die Filialbetreuung selber keine Rundschreiben mehr verfasst hat, wurde auch die Kommunikation wieder auf Selektives Informieren umgestellt.
Hier war leider nichts mehr gut...
- schlechte Kommunikation
- unprof. Verhalten der Vorgesetzten
- kein Lob
- keine Anerkennung
- Mitarbeitermeinungen werden nicht ernst genommen
- man erntet nur Kritik
Die Mitarbeiter anhören und sich deren Ratschläge/Erfahrungen/Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen...- es geht/kündigt einer nach dem anderen und es scheint immer noch nicht die Augen zu öffnen
Der Ruf der Firma wird immer schlechter...
Seit Jahren leider nichts mehr, obwohl ich schon so lange dort arbeite.
Kein Lob, häufig Kritik und andauernd die freien Tage, auf die Feiertage legen. Wie sollen wir uns da noch auf die Feiertage freuen?
Gleichberechtigung für alle. Wieso verdiene ich nicht so viel wie ein Filialleiter, obwohl ich das selbe mache?
Wird Jährlich schlechter.
Obwohl ich genau so viel erledige und organisiere, wie ein Filialleiter, wird dies nicht honoriert.
Andauernd Krank und ich mach die Überstunden. Und keiner dankt es einem.
Schrecklich!!! Total unprofessionell. Gestern noch Möbel reparieren und heute Filialbetreuen und von nichts eine Ahnung
Total schlecht. Daher werde ich demnächst meine Vollzeitstelle kündigen und mir was neues suchen.
Selbst als Mitarbeiter, wartet man minutenlang in der Warteschlange.
Immer das selbe.
-
Vorgesetztenverhalten. Man soll nur machen, aber bekommt kein Lob.
KOMMUNIKATION
Großer Handlungsspielraum in den Filialen. Keine permanente “Überwachung” wie es in vielen Firmen leider der Fall ist.
Aufteilung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Schnelle Umsetzung von Kleinigkeiten, Papierflut eindämmen. Nicht für alles das teure Firmenpapier nutzen.
Mit den richtigen Kollegen macht alles Spaß
Es wird viel Arbeit in das Image und den Wiedererkennungseffekt der Firma in den Filialen investiert.
Natürlich gibt es Situationen, da kann einem die Arbeit die ganze Freizeit versauen, aber hey... dafür wird von den Filialleitungen und der Personaleinsatzplanung versucht, dafür Ausgleich zu schaffen.
Wer gute Arbeit abliefert, hat durchaus Aufstiegschancen.
Mehr geht immer. Leider werden die freiwilligen Sonderzahlungen von Urlaubs-und Weihnachtsgeld auf 2 Monate verteilt.
Anstatt teurer Schokolade zu Weihnachten gibt die Geschäftsführung lieber für jeden einzelnen Mitarbeiter Geld für eine kleine Filialfeier dazu.
Die Papierflut an Lieferscheinen.... aber das soll ja bald besser werden ;)
Die Teams in den Filialen halten gut zusammen, es muss halt passen.
Wir haben viele langjährige Kollegen, 10 Jahre, 20 Jahre und mehr.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich habe in den letzten 10 Jahren keine negativen Erfahrungen machen müssen.
Dank Cooperate Fashion muss man nicht lange überlegen, was man zur Arbeit anzieht. Die restlichen Bedingungen sind stark vom Vermieter abhängig (Zugluft, Raumtemperatur, Beleuchtung)
Die Kommunikation zwischen den Filialen und der Zentrale wird immer besser und auch zeitnaher.
Sicherlich ist es für gelernte Uhrmacher anfangs etwas befremdlich, dass der quer eingestiegene Maurer am Ende des Monats das gleiche Grundgehalt hat. Wer sich da ungerecht behandelt fühlt, sollte für Gleichberechtigung sorgen und dem neuen Kollegen nach und nach alles beibringen, was im Tagesgeschäft nötig ist.
Jeder Tag ist anders, jeder Kunde ist anders. Ja, wir sind meist die erste Person, die ein Kunde im Kaufhaus sieht und nein, wir sind keine Info. In jedem Beruf gibt es angenehme und unangenehme Situationen. Die lieben Kunden lassen einen daran erinnern, wieso wir uns für einen Beruf mit Kundenkontakt ausgesucht haben.
Es werden bei Meetings Sachen besprochen, die kaum umgesetzt werden.
Die Mitarbeiter besser behandeln. Bestellungen und Reparaturen ernster nehmen. Endlich mal in der Zentrale ein System reinbringen. Zulagen
Die Arbeitsatmosphäre lässt von Jahr zu Jahr nach. Jedes Jahr wird am Urlaubs und Weihnachtsgeld geschraubt. Auch wenn es freiwillig ist, sollte man zumindest das Urlaub und Weihnachtsgeld in einer Summe zahlen. Und nicht verteilt auf 2 Monate.
In den einzelnen Filialen lässt man kein guten Haar an der Firma. Jeder ist unzufrieden, nur keiner spricht es aus.
Hier muss dringend etwas getan werden. Viel Leistung für wenig Geld.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Filialen ist einfach Spitze. Weiter so!
Sehr eintönig.
Tablets
Urlaub muss fürs ganze Jahr im voraus geplant werden
Urlaub darf nicht mit freien Tagen kombiniert werden.
Warum?
Angestelle von Filialen ohne Leitung sollten besser entlohnt werden, da sie diese Aufgaben ohne Gegenleistung mit erledigen.
Von papierlosem Büro hat man hier noch nichts gehört.
Hier wird noch mit Blaupauspapier und Fax gearbeitet
Viele langjährige Arbeitskollegen wurden von einem auf den anderen Tag entsorgt.
Von oben herab
Schön wenn der Quereinsteiger genausoviel verdient wie der das Fachpersonal,
doch dann sollte er auch die gleiche Leistung erbringen und nicht schwierigere Aufgaben
weitergeben.
Noch mehr Kommunikation von Zentrale und Filialen
Nicht ganz so flexibel wie man es sich wünscht, aber wenn mehr Kollegen dann klappt es sicher
Mehr auf online gehen,weniger Papiere
Super
Sehr Haus abhängig, die Rewastände alle okay.
Könnte manchmal seitens Zentrale mehr sein
So verdient kununu Geld.