17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sein Verhältnis, wie ein Arbeitskollege.
Sehr hilfsbereit und unterstützend.
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Ich bin alleine im Store und kann die beste Atmosphäre erfinden
Nicht top aber auch nicht schlecht
Interessiert mich nicht ganz
Gehalt ist fair für den Beruf
Sehr gut
Freundlich und vernünftig
Sehr lieb und hilfreich
Locker und Respekt
Alle haben die selbe Chance, Aufgaben und Pflichten
Gefällt mir
Leider wurde hier versäumt in die Zukunft zu investieren. Da REWA stets ein abhängiger Partner von Karstadt war, und seit der Zusammenlegung von Karstadt und Galeria die Konkurrenz prozentual größer war, war hier eine logische Schlussfolgerung dass die Kooperationsverträge nun zum ersten Quartal 2024 gekündigt worden sind. REWA versucht zwar, unabhängig von Karstadt mit Stores zu überleben, jedoch dürfte hier die Resonanz nicht wirklich groß sein, und mit 5 Stores kann man einen ganzen Betrieb mit einer Zentrale nicht aufrecht erhalten.
Allen Mitarbeitern (zumindest im Filialbereich) wurden vorsorglich gekündigt. Teilweise mussten oder müssen manche immer noch auf ihr Zeugnis warten = Hinhaltetaktik.
Leider wurde das Ganze soweit auch totgeschwiegen - sodass hier nicht mal kommuniziert werden konnte und Karstadt Mitarbeiter mehr wussten.
Man kann hier nur sagen - Koffer packen und es in der Zukunft besser machen (hoffentlich).
Das Arbeiten insgesamt war in einer angenehmen Atmosphäre. Allerdings wenn der Stress gerade in der Urlaubszeit hoch war (man musste jeden Vertreten im Team) war es teils recht unübersichtlich und wichtige Sachen sind einfach liegengeblieben
Keine Gleitzeit. Termin konnten zwar wahrgenommen werden,
jedoch war hier eher stupides 8 bis 17 Uhr angesagt, statt Flexibilität
(O-Ton Aussage: Überstunden sind von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen)
Keine Möglichkeiten sich durch z.B. Fortbildungen, Kurse weiter entwickeln zu können. Hier muss man dann überlegen, ob ein Wechsel einem bessere Chancen und Möglichkeiten bietet.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen ist super.
Es gibt in der Zentrale allerdings nicht immer den Zusammenhalt den man sich wünschen würde aber überwiegend wars toll. Zentrale zu den Filialen war immer super.
Man hatte das Gefühl, dass Ältere weniger gut im doch recht jungen Team wahrgenommen wurden (objektiv nur meine Einschätzung).
Damals zumindest gabs teils Ungerechtigkeiten gegenüber anderen. Aufgaben die einer Abteilungsleitung zustehen wurden auf die Mitarbeiter abgewälzt, z. B. klärende Gespräche mit "schwierigen Kunden".
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr dürftig. Wichtige Entscheidungen werden an den Mitarbeitern vorbei getroffen, oder erst viel zu spät kommuniziert, oder Meinungen zu Themen werden ignoriert
(ggf. hat sich das in der Zeit nun auch mal endlich geändert).
Nicht berauschend, aber den relativ einfachen Aufgaben her eigentlich ok.
Die Aufgaben waren soweit ganz ok. War eine gute Mischung aus einfach abtippen und nachdenken.
GL gehört geschult!
Was ist das?
Nein
Ok
Von Führung keine Spur…
Miserabel
Alles was ich oben schon genannt habe
Offensichtlich gar nicht so wenig, wenn ich hier die Bewertungen der anderen KollegInnen lese.
Ich persönlich kann aber nichts wirklich negatives sagen.
Ich habe mega gerne in der Karstadt Filiale in Braunschweig gearbeitet. Tolle Depotleiterin und KollegInnen!
Hier gibt es auch eine Besetzung die zum Teil jeden Tag mehrere Stunden parallel arbeiten! Man hat also jemanden, mit dem man sich austauschen kann.
Ich kann jetzt nur von dem Image in Braunschweig reden, und da ist es verdammt gut. Wir arbeiteten täglich zu zweit und hatten in der Hauotzeit auch wirklich fast immer eine Schlange mit mehreren Personen.
Arbeitszeiten zum Teil bis 20 Uhr - da ist der Tag natürlich vorbei. Aber welchem Arbeitnehmer im Einzelhandel geht es da wesentlich besser?
Einarbeitung ist schon verdammt gut. Karrierechancen gibt es quasi nur, wenn eine Deoptleitung gesucht wird.
Weiterbildungen gab es nach der Einarbeitung keine mehr.
Meine Vorgesetze war immer hilfsbereit und hatte immer ein offenes Ohr!
Man bekommt pünktlich einen Arbeitsplan mit dem man auch planen kann.
Ansonsten arbeiten man in einem modernen Umfeld bei dem man alle benötigten Utensilien vor Ort hat oder bestellen kann.
- Zumindest in Braunschweig!
Konnte mich nie beklagen. Auch wenn sich spontan etwas geändert hatte, konnte ich immer während der Arbeitszeit oder in der Freizeit per WhatsApp / Telefon meine Vorgesetzte erreichen und diese hat mir auch immer geholfen!
Kommunikation unter Kollegen war auch immer top!
Gehalt war jetzt nicht überragend, aber es war in Ordnung.
Da meine Vorgesetze selber eine Frau war, kann ich diesbezüglich nichts negatives sagen.
Im Gegensatz zu Marburger Lederwaren (bei denen generell nur Batteriewechsel, Armbandwechsel und Armbandkürzungen möglich sind) ist das hier ein Schlaraffenland!
Man wird über 2 Wochen angelernt und bekommt alles beigebracht! Egal ob es um das auswechseln von Uhrwerken geht, auswechseln von neuen Gläsern, anrbingen von Zeigern oder Kleben von Indexen!
Langweilig wird einem da nicht!
Die Tätigkeit ist eine sehr befriedigende und schöne Arbeit.
Fairer Umgang mit den Angestellten und keine Lügen.
Leider nicht vorhanden. Es wird nicht das eingehalten, was versprochen wird.
Das wir so viele Freiheiten haben.
Weniger Papierkrieg mehr online.
Klar gibt es überall Verbesserungsmöglichkeiten, aber man kann sich seine Arbeitszeit auch einteilen, gerade wenn nichts los ist und man eh zu zweit ist kann auch verkürzt werden.
Unsere Stammkundschaft ist groß, also können wir nicht so schlecht sein.
Ist Ansichtssache, kommt darauf an was man daraus macht, wir haben viele Freiheiten.
Aufstieg zur Filialleitung möglich, Weiterbildung fast täglich da die Uhrenhersteller sich immer was neues einfallen lassen.
Geht immer mehr aber passt soweit, kann mich nicht beklagen
Da kann noch viel getan werden um Papier zu sparen.
Auf die Kollegen ist meistens verlass, egal was kommt, liegt vielleicht auch daran das wir seit Jahren zusammenarbeiten, da kennt man die Gewohnheiten jedes einzelnen.
Kann ich jetzt nichts negatives Berichten, bekomme immer ein offenes Ohr.
Öffnungszeiten sind halt an den Vermieter gebunden da kann nichts geändert werden.
Alle Mitarbeiter in unserer Zentrale sind immer stets bemüht unsere Wünsche zu realisieren.
Jeder macht alles, wobei bei Filialen mit Filialleitung sehr viel selbst entscheiden können.
Meistens das gleiche im Tagesablauf, wobei die Aufträge von Kunde zu Kunde sich ändern.
Da kann ein Arbeitgeber gut sein wie er will, wenn der Mitarbeiter unmotiviert sind kann keiner etwas ändern. Es liegt an jedem einzelnen sein Arbeitsumfeld btw. sein Arbeitsplatz attraktiv zu machen.
Leider ist die Führung von unseren Filialen ziemlich weit entfernt. Das kann man leider nicht ändern.
Hie und da meinen die Mitarbeiter des Vermieters über uns zu stehen.
Firma REWA ist bei den Kunden sehr beliebt. Die erwarten oft ein richtiges Können. Da kann einem mal peinlich werden, wenn bei der Reparatur etwas nicht klappt.
Urlaub soll für das ganze Jahr im Voraus geplant sein. Mich wundern die anderen Bewertungen: kennt man sonst anders?
Aufstiegschancen sind gering. Weiterbildung -selten.
Etwas mehr Geld würde nicht schaden.
Da ist auf jeden Fall Potential drin.
Auf viele Kollegen ist wirklich Verlass. Einfach top!
Manchen ist aber vieles egal: Krankenschein holen, auch wenn der direkte Kollege im Urlaub ist. Wenn man dafür entlassen könnte...
Man versuch sie nicht voll zu belasten.
Natürlich bin ich immer wieder mal unzufrieden.
Im allgemeinen muss man sagen, man spürt das Engagement, das Bemühen und das fürsorgliche.
Leider sind wir an Karstadt gebunden.
Die Mitarbeiter in der Zentrale sind nett und hilfsbereit.
Viele Frauen sind Filialleiterinnen. Mitarbeiter über 60 - keine Seltenheit.
Das kommt darauf an, ob man sich selbst was traut. Wenn jemand sich auf Batterie- und Bänderwechsel beschränkt - selber schuld. Außerdem, entsteht ein Schaden: übernimmt die Firma alles. Darüber hat bisher glaube ich keiner geschrieben.
...
Wertschätzung der Mitarbeiter sorgt für Arbeitsbereitschaft!
Die schafft man sich selbst in der Filiale, weit ab von der Zentrale
Keine.. lediglich Work, Privatleben gleich null
Keine Möglichkeit aufzusteigen, immer der gleiche Trott
08/15 Korrespondenz auf fettem "Firmenpapier"
Jeder gegen jeden, Behauptungen werden aufgestellt die keinerlei Wahrheit beinhalten.
Vorschläge verlaufen im Sand, man soll springen aber wehe man kritisiert..
Müssten 5 Sterne sein, alle werden gleich mies behandelt..
Immer die gleiche Mühle, strickt nach Vorschrift
Ich werde von meinem Vorgesetzen geschätzt. Man darf eigenständig arbeiten und bekomme nicht alles vorgebetet.
Leider stehen hier immer wieder stark negative Bewertungen drin, bei denen sich Mitarbeiter bzw. Ex-Mitarbeiter auskotzen. Schade, dass hierbei die positiven Bewertungen oft zu kurz kommen. Aber wer kennt es nicht selbst: "es wird etwas gekauft und alles ist in bester Ordnung". Wer schreibt hier eine positive Bewertung? Bildet euch eure eigene Meinung.
Flexible Arbeitszeiten wären die Kirsche auf der Sahnehaube.
Hier wird man unterstützt, wenn es für die jeweilige Stelle passt.
Die höhe des Gehalts könnte immer besser sein. Das Gehalt ist immer Pünktlich auf dem Konto. Zusätzliche Benefits wie z. B. kostenlose Getränke, wöchentlicher Obstkorb, Sportzuschuss, Kreditkarte oder ein Weiterbildungsbudget würden mich begeistern.
Papierlos werden wäre super.
Tolle Zusammenarbeit, man Hilft sich gegenseitig.
Jeder Mensch wird gleich behandelt.
Wir werden sehr oft mit einbezogen und dürfen uns einbringen.
Die Büros wurden neu renoviert.
Ein zweiter Bildschirm, eine Klimaanlage und Automatik höhenverstellbare Tische wären toll.
Hier gibt es Verbesserungspotenzial. In Bezug auf die Kommunikation dauert vieles lange bis es beim richtigen ankommt bzw. dass es auch der betreffende bekommt.
Jeder hat die gleichen Möglichkeiten.
Sehr interessante Aufgaben. Man lernt nie aus.
Unsere Abteilung versucht sich ständig weiterzuentwickeln.
Großer Handlungsspielraum in den Filialen. Keine permanente “Überwachung” wie es in vielen Firmen leider der Fall ist.
Aufteilung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Schnelle Umsetzung von Kleinigkeiten, Papierflut eindämmen. Nicht für alles das teure Firmenpapier nutzen.
Mit den richtigen Kollegen macht alles Spaß
Es wird viel Arbeit in das Image und den Wiedererkennungseffekt der Firma in den Filialen investiert.
Natürlich gibt es Situationen, da kann einem die Arbeit die ganze Freizeit versauen, aber hey... dafür wird von den Filialleitungen und der Personaleinsatzplanung versucht, dafür Ausgleich zu schaffen.
Wer gute Arbeit abliefert, hat durchaus Aufstiegschancen.
Mehr geht immer. Leider werden die freiwilligen Sonderzahlungen von Urlaubs-und Weihnachtsgeld auf 2 Monate verteilt.
Anstatt teurer Schokolade zu Weihnachten gibt die Geschäftsführung lieber für jeden einzelnen Mitarbeiter Geld für eine kleine Filialfeier dazu.
Die Papierflut an Lieferscheinen.... aber das soll ja bald besser werden ;)
Die Teams in den Filialen halten gut zusammen, es muss halt passen.
Wir haben viele langjährige Kollegen, 10 Jahre, 20 Jahre und mehr.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich habe in den letzten 10 Jahren keine negativen Erfahrungen machen müssen.
Dank Cooperate Fashion muss man nicht lange überlegen, was man zur Arbeit anzieht. Die restlichen Bedingungen sind stark vom Vermieter abhängig (Zugluft, Raumtemperatur, Beleuchtung)
Die Kommunikation zwischen den Filialen und der Zentrale wird immer besser und auch zeitnaher.
Sicherlich ist es für gelernte Uhrmacher anfangs etwas befremdlich, dass der quer eingestiegene Maurer am Ende des Monats das gleiche Grundgehalt hat. Wer sich da ungerecht behandelt fühlt, sollte für Gleichberechtigung sorgen und dem neuen Kollegen nach und nach alles beibringen, was im Tagesgeschäft nötig ist.
Jeder Tag ist anders, jeder Kunde ist anders. Ja, wir sind meist die erste Person, die ein Kunde im Kaufhaus sieht und nein, wir sind keine Info. In jedem Beruf gibt es angenehme und unangenehme Situationen. Die lieben Kunden lassen einen daran erinnern, wieso wir uns für einen Beruf mit Kundenkontakt ausgesucht haben.
So verdient kununu Geld.