4.353 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4.353 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4.353 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man sich selbstständig orientieren kann und auch sehr gute Chancen zur Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten hat
gibts nicht
gibt eigentlich momentan nicht
finde ich sehr gut
auch sehr super eigentlich
super
kann ich absolut weiterempfehlen
nicht schlecht
umweltfreundlich
gibt auch
sehr respektvoll
finde ich ausgezeichnet
es ist ausgezeichnet
ist in ordnung
absolut super
sehr interessant
Der ist nie da!
Gehalt null, mobbing pure und keine hilfe beibder arbeit
Direkt zu Filiale wechseln kein partnermarkt mehr!
Schlecht
Welche image
Nope
Was für Karriere auf 45h mehr Arbeit für Mindestlohn
Sehr schlecht Bezahlung am liebsten umsonst arbeiten!!!
Nein
Geht so
Schlecht ♀️
Nie daaaa….
Jeder gegen jeden
Noch schlechter
Männer werden bevorzugt und frauen in die Küche!!!
Keine
Cool
Ganz ok, aber nicht immer fair
Grauenvolle Marktleitung! Der Inhaber selber in Ordnung.
Gehalt pünktlich
Ausgenommen
Erwartungen der Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen
Mäßig
Keın gutes. Image
Nach Betrieb
Keıne Angebote bon Firma wird Übergängen
War ok
Kein Verständnis
Je nach Thema
Wıll manm loswerden
Nach Laune
Geht so
Schlecht
Neın
Gebremst
Das ich Geld bekomme für die Arbeit, aber das war’s auch
Wirklich vieles, die Liste hier wäre zu lang
Mehr Geld, bessere Filialleiter, als welche die immer abhauen, besserer Umgang mit älteren oder Migranten.
Immer etwas zu lachen mit den Kollegen
Ja der Laden hat halt nur 2,9 Sterne Bewertung, spricht schon für sich
Ich bekomme es zwar hin, Sport zu machen. Das war’s aber auch, viel spätschichten, da bleibt nichts fürs soziale Leben
Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden oder Seminare zu machen, aber nur wenn der Chef das auch genehmigt
Für ein Schichtleiter, der die Aufgaben des Chef übernimmt, wenn er nicht da ist. Ist es viel zu wenig
Es wird alles weggeschmissen was abgelaufen ist, Mitarbeiter dürfen kaputte Sachen wie, Verpackungen von Süßigkeiten nicht mitnehmen, sondern müssen die Gummibärchen wegschmeißen…
Das ist sehr verschwenderisch
Man arbeitet eher gegeneinander als miteinander, es gibt Ausnahmen. Deswegen 2 Sterne
Könnte besser sein, sie sind nicht mehr die schnellsten und das ist für viele Kollegen ein Problem.
Ich sehe es eher die Kollegen als das Problem an
Kommen und gehen wann sie möchten und machen dann frei wenn es ihnen passt, doch das ist nicht so gewollt, von dem Pächter.
Aber was er nicht weiß ♂️
Ja könnte besser sein
Ich bin Schichtleiter, da fehlt oftmals die nötige Informationen, ich muss mehr oder weniger mir alles selber zusammen reimen. Das ist keine Schicht Übergabe
Es wird immer darauf geachtet das jeder auf seine Kosten kommt und niemand wird benachteiligt
Viele verschieden Aufgaben für die Schichtleitung, sehr abwechslungsreich. Zum Beispiel die Gewinnentwicklung oder das System hinter dem alles steckt
Vielleicht das man sich doch ab und zu gut verstanden hat, aber wenn es jms geld ging wars wieder anders
Man wurde Tag täglich mehrmals aufgefordert mehr Gas zu geben obwohl jeder wirklich gute Arbeit leistete und oftmals mehr Tat als notwendig. Gehalt ist das einzige wieso man diesen Beruf ausübt falls dieser bei vielen Fehlend, Verspätet oder erst mit Gegendruck gescheit ausgezahlt wird kann dies klar nicht gut sein. Zur Nebeninformation: Ich blieb wirklich jeden Tag länger als 20Uhr den eingetragenen Arbeitszeiten da(30min-1h), klar das ist nicht meine Pflicht jedoch wollte ich nicht das die Azubine spät nachts alleine den Rest der Arbeit erledigt. Ich blieb auch oft um Arbeit fertig zu stellen welche logischer Weise nicht ganz in den Zeitrahmen passte (Bsp. Szenario: Man Arbeitet als einziger Arbeiter als Auffüller und Ordnunghalter der Getränkekühlschränke, muss gleichzeitig die Kassen abchecken falls Hilfe benötigt wird (klare Sache und wurde auch gerne gemacht), muss dann noch neben Tätigkeiten welche aufgetragen werden erledigen und kommt deshalb natürlich nicht zu ende mit der Hauptaufgabe). Die gegenlösung welche auch öfters von Angestellen inklusive mir Angesprochen wurde, war einen Arbeiter mehr pro Tag arbeiten zu lassen. Klar wurde das nicht akzeptiert. Jedoch hat es auch wenn es auf den ersten Blick wie eine unnötige Extra Ausgabe erscheint würde es viele Vorteile mit sich bringen. Einerseits würden die Mitarbeiter eine bessere Atmosphäre erleben, die Kunden könnten besser Betreut werden. Und es müsste nicht jeden Tag ein oder auch mehrere Mitarbeiter länger Arbeiten dies würde kompensiert werden. Letztendlich wurde ich während meiner Probezeit zum ende des 6. Monats gekündigt, was auch in Ordnung wäre, wenn es nicht auf eine hinterhältige Art und weise geschehen wäre. Es wurde ganz Normal miteinander gelacht und gesprochen als ob alles Normal wäre und dann kommt plötzlich ein Brief mit der Kündigung, neben dem musste ich bis zum 30.06. weiter Arbeiten, der Chef wusste komischer weise nicht von der Kündigung und konnte mir auch keinen gescheiten Grund nennen, das einzige war das ich ja paar mal zuspät gekommen wäre( 1-3min mal) ,die Respektlosigkeit dahinter ist noch das die Extra stunden pro Tag plötzlich nicht mehr geschätzt und beachtet wurden. Ich hab mich immer für meine Mitarbeiter und mich eingesetzt falls es fragen oder Probleme gab, dies Tat ich sehr gerne , vielleicht ging dies ihnen ja an den Kragen. Es werden viele gekündigt und schnell neue Angestellt obwohl die aktuell Arbeitenden Super und zuverlässig arbeiten, ist man einmal Krank wird mit der Kündigung gedroht oder schonmal umgesetzt als eine Mitarbeiterin schon kurz vor arbeitsbeginn Erkrankt war kam sie trotzdem zum Arbeiten, ihr zustand wirde jedoch schlechter und sie Bat darum nachause gehen zu dürfen, der Chef meinte das falls sie gehen würde am nächsten Tag ihre Kündigung abholen könne. Sie ging trotzdem da es ihr schlecht ging. Wieso dies nichtvor gericht gezogen wird und dem Arbeit geber Sicherheit verschafft ist das die meisten Minijobller sind und nicht wissen an wen sie sich wenden können auch ich hatte dieses problem zum ende meiner Beschäftigung. Daher schreib ich auch so viel :) vielleicht bewirkt dies ja was.
Viele Grüße
Ich
Auch mal um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmern, diese nicht durch Kündigung unter druck setzten. Was rechtlich auch verboten ist jedoch oftmals nicht von den betroffenen geäußert werden da diese sich mit den gesetzten nicht auskennen oder vom Charakter zurückhaltend sind.
Coole Mitarbeiter, Chefs sind witzig, erledigen jedoch ihre Verantwortung nicht pflichtgerecht
Man hört immer schlechtes unter den Jungen leuten
War zum Zeitpunkt Schüler und die Wochenarbeitszeiten wurden nur mit viel gegenworte erteilt. Außer am Anfang der Anstellung konnte ich nicht direkt meine Arbeitszeiten anpassen, ich hätte als Schüler um Nachsicht gebeten wenn man mal an einem anderen Tag als Monat und Dienstag arbeiten könnte ohne schlechtes oder Gemecker von Chef zu hören. Da man sowieso an Tagen arbeitete an denen man kürzer Schule hatte, heißt die kurzen Schultage konnte man dann auch nicht mehr zum lernen nutzen da keine Flexibilität geboten wurde falls man mal für eine Schulaufgabe lernen wollte, ihnen ging um ihr eigenen Profit.
Gehalt wurde oft Fehlend bezahlt ( in den 6 Monaten beschäftigtigung nur 1 mal Voll) oft wurden Steuern abgezogen die nicht abzugeben waren. Man musste sich selber darum kümmern. Es kam nieee ein Zukommen von Arbeitgeber
Mitarbeiter Super da alle gleich Probleme haben :) und abgesehen davon aber alle Jungs und sympathisch sind
aufgrund von Kontakten durch Familien etc wurden manche netter behandelt oder da sie die gleiche Nationalität hatten. Manche haben überstunden gescheit ausbezahlt bekommen, die meisten nicht
Gut
Arbeitsklima
Nichts
Keine
Keine
Keine
Keine angaben
Sehr gut
Gut
Keine
Gut
Keine
Gut
Keine
Keine
Keine
Es wird Hand in Hand gearbeitet
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