72 von 4.371 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Werkstudent:innen bei REWE Markt haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Werkstudent:innen bei REWE Markt haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Chef war immer fair
Ich fand es immer gut, dass der Chef den Rücken gehalten hat von uns Mitarbeitern, wenn ein Kunde mal door gekommen ist.
Ich hatt leider ein Problem mit einem Vorgesetzten von mir, der war dann aber irgendwann weg. Er hat mich immer von oben herab behandelt.
Arbeitsaufteilung.
Kommunikation
Bodenständig
Bessere Arbeitsschichten für Studenten schaffen. Ich arbeite an manche Tagen nur 3 Stunden und muss auf 20 Std. die Woche kommen. Würde lieber nur 3 mal die Woche arbeiten. Gehalt sollte auch angepasst werden. Verstehe nicht warum die Studenten und die minijober Mindestlohn bekommen aber manche neue Mitarbeiter die Teilzeit oder Vollzeit arbeiten viel mehr bekommen.
Leider habe ich hier kein guten Punkt. Ich wünschte es wäre anders.
• In meinem Fall wurde viel gelogen
• Keine richtige Einarbeitung
• Mir persönlich wurde nie zugehört
• Arbeitsrecht wird hier klein geschrieben
• Zu viel Druck für die Mitarbeiter (durch die Führungskraft)
• Bei Krankheit wurde ich angerufen und es wurde behauptet, dass ich das geplant hätte und keine Moral hätte.
Ich finde die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte im Vordergrund stehen, anstatt jeden Monat die Mitarbeiter auszutauschen . Es wird von der Führungskraft zu viel Druck ausgeübt und das telefonisch in der Freizeit.
Es wird einem ständig Druck gemacht und Mitarbeiter werden monatlich ausgetauscht. Die Atmosphäre war meiner Meinung nach sehr angespannt.
Habe nie ein gutes Wort über die Firma gehört.
Ständig werden ein Überstunden untergejubelt und bei Minusstunden privat angerufen/angeschrieben.
Leider nicht vorhanden
Zu wenig Geld für so viel Druck.
Die Kollegen waren wirklich sehr nett und zuvorkommend. Sehr freundliche Truppe.
Leider wird hier kein Wert auf Menschlichkeit gelegt. Die meisten Mitarbeiter haben hier kein Mitspracherecht. Einarbeitung ist auch so gut wie nicht vorhanden. Falls etwas nicht stimmt, wird lautstark gemeckert.
Die Bedingungen waren in Ordnung.
Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden. Ich konnte so gut wie nie etwas sagen, da ich immer unterbrochen wurde und falls etwas nicht passte wurde einfach aufgelegt und sogar blockiert (Führungskraft/Telefonisch)
Die Arbeit war immer gleich, aber habe mir persönlich auch nicht mehr versprochen.
Vorgesetzte; Mitarbeiterrabatt; Umgang mit den Mitarbeitern; Lüge, dass E-Learning als Arbeitszeit gilt; Umkleidezeit wird nicht vergütet; Wenn man länger gearbeitet hat, wurde die Zeit dennoch auf das eigentliche Arbeitsende manuell verkürzt, so sind mir in 4 Jahren bestimmt ca. 100 Stunden nicht angerechnet worden (zusammen mit den E-Learnings).
Bessere Schulung und auch bessere Selektion der Vorgesetzten.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre top. Das Verhältnis von Vorgesetzten zu den Mitarbeitern wirklich mies. Ich habe 2 Vorgesetzte mitgemacht, die ersten Person war ein Kontrollfreak, man wurde ständig über die Kameras überwacht und hat durchs Head-Set ansagen bekommen, dass man auf "seinem Hintern" sitzen bleiben soll, obwohl man als zweite Kasse durchaus hätte im Laden arbeiten können. Bei dieser Person kamen oft auch die Arbeitspläne 2 Tage vor der kommenden Woche. Frei durfte man sich jedoch nicht eintragen. Lang ersehnte Arzttermine mussten dann kurzfristig, auch mit Zahlung von Gebühren, dann abgesagt werden. Bei dem zweiten Vorgesetzten musste man sich als Frau viele Sexistische Sprüche anhören. Auch der Spruch "warum machen sie Abitur, Sie sehen doch, was man mit der Hauptschule erreichen kann" sind gefallen. Ebenfalls durfte man keine Schichten mehr tauschen oder den Urlaub verschieben (dieser musste oft über ein Jahr vorher eingereicht werden. Zu dem Zeitpunkt weiß man jedoch nicht, wann Klausuren geschrieben werden an der Uni).
Tut nach außen hin gut, ist es aber oft nicht. 2 Wochen vor der Werbung, dass die Gurken jetzt plastikfrei verpackt werden, wurden die Gurken neuerdings in Plastik verpackt geliefert. Also die Verpackung gab´s nur, damit danach geworben werden kann. Auch habe ich oft mitbekommen, dass bei den Erdbeeren oder Kirsch-Schalen die Verschimmelten Lebensmittel entnommen wurden und der Rest einfach weiter verkauft wurde, obwohl viele der Beeren die verschimmelte Ware berührt hat.
Der Job hat mich wirklich fertig gemacht. Unfreundliche Kunden und eine Führungsetage, die einem in den Rücken gefallen ist. Man musste sich beleidigen lassen von Kunden und bei Hinzuziehen der Leitung wurde immer gesagt "die Kollegin hat überreagiert".
Für 520€ Jobber uninteressant. Aber einem Kollegen wurde auch grundlos die Fortbildung verweigert.
Gehalt war okay. Weniger als bei der Konkurrenz. 5% Mitarbeiterrabatt ist auch ein Witz.
Müll wird sorgfältig getrennt und auch viel an die Tafel gespendet. Lebensmittel, die am selben Tag weggeschmissen werden müssen durfte man als Mitarbeiter jedoch nach der Spätschicht nicht mitnehmen. Begründung "Wenn du es haben willst musst du es kaufen". Schade! Dadurch wurde viel Fleisch unnötigerweise weg geschmissen.
Ein paar Egoisten sind schon dabei, im großen und ganzen aber okay.
Absolut katastrophal. In unserer Stadt gab es auch einmal eine Amokfahrt. Während alle Läden der Stadt am anderen Tag zu hatten, mussten wir kommen und arbeiten. Auch ansonsten sollte hier eine Schulung der Vorgesetzten stattfinden, wie sie mit Mitarbeitern vernünftig umgehen sollten.
Kaum bis gar keine Kommunikation vorhanden. Es wurde einem z.B. immer Versprochen, dass die E-Learnings als Arbeitszeit gelten, jedoch habe ich in den 4 Jahren dort nie eine Zeitgutschrift bekommen, obwohl die Online-Schulungen Pflicht waren.
Ware einräumen und Kassieren. Mehr durfte und sollte man nicht machen.
Bezahlung
es wird extrem viel essen weggeschmissen - Arbeitgeber macht nichts dagegen
mehr persönliche einbindung
möglich - für mich nicht relevant
Pünktliche Lohnauszahlung. Gute Urlaubszeiten. Telefonservice in der Beratung.
Fällt mir dazu grad nichts ein leider.
Mehr in die jungen Arbeitskräfte investieren und dabei die älteren Angestellten nicht ausser Acht lassen und auch fördern und stets in den Vordergrund mit stellen
Unterschiedlich, die meisten sind cool drauf.
Work-Life-Balance kann individuell anders interpretiert werden, in meinem Fall war das als Werkstudent ganz gut
Knüpft an die Arbeitsatmosphäre an
Die älteren Kollegen werden respektiert so wie es sich auch gehört.
Auch ganz von Filiae zu Filiare unterschiedlich
An fehlender Kommunikation fehlt es meist nicht.
Sollte und wir eigentlich immer großgeschrieben
Das Konzept ist in den allgemeinen Aufgabenbereichen das Gleiche, mit Ausnahme der Aufgaben eines höher positionierten Mitarbeiter
Chancengleichheit für studentische Hilfskräfte und Festangestellte
Die freundlichen Kollegen und die meist sehr nette Geschäftsleitung. Auch die Kulanz und Mühe, die sich für den einzelnen Menschen gegeben werden, sind trotz ihrer teilweisen Ausbaufähigkeit eine sehr schöne Sache.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die Kommunikations- und Lohnpolitik sollte überarbeitet werden, um für eine bessere Stimmung und mehr Transparenz zu sorgen.
Etwas mehr Pflege der Hilfsmittel und eine bessere Hygieneartikelausstattung der Toiletten und Waschbecken wären schön. Außerdem sollten mehr Pflasterboxen zur Verfügung stehen, weil man wenn man sich schneidet oft quer durch den Markt ins Lager laufen muss um sich abzupflastern. Vielleicht kann man eine weitere Pflasterbox im vorderen Marktbereich installieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens gut und dank der vielen netten Mitarbeiter bauen sich schnell gute kollegiale Verhältnisse auf.
Natürlich kommt nicht jeder sofort mit jedem gleichermaßen klar, aber gibt man einigen Kollegen etwas Zeit, tauen sie auch auf und sind auf ihre eigene Art liebenswert.
Der Arbeitsaufwnad und Zeitdruck können stark variieren. An manchen Tagen gibt es sehr viel zu tun, an anderen Tagen hat man viel Zeit, um sich auch mal um die kleineren Dinge zu kümmern und in anderen Abteilungen auszuhelfen. Allgemein entsteht dadurch aber ein schönes Teamgefühl, weil sich die Leute wenn sie die Zeit haben gern unter die Arme greifen.
Viele Mitarbeiter sind sich relativ einstimmig über die Kritik aber auch die positiven Punkte. Dabei sind vor Allem die etwas knappen Gehälter und Kommunikationsprobleme als Negatives hervorzuheben. Aber auch die guten Dinge werden gesehen und von den Meisten auch als solche wahrgenommen.
Ich denke, dass das interne Image manchmal etwas zwiegespalten ist und die Geschäftsleitung durch kleinere Verbesserungen hier und da für zufriedenere Mitarbeiter sorgen kann. Komplett unglücklich scheinen aber die Wenigsten mit ihrem Job zu sein und die Meisten sind über die vielen netten Kollegen sehr glücklich.
Es wird sich Mühe gegeben, die Arbeitspläne bei ausreichender Vorlaufzeit an das Privatleben der Angestellten anzupassen und solang man gut arbeitet kann auch mal hier und da ein Auge zugedrückt werden, was Urlaubssperren etc. angeht.
Ein kleineres Manko ist, dass manche Entscheidungen bei der Schichtplanung nicht ausreichend kommuniziert werden und es hier ab und an gern etwas offener sein könnte. Fragt man aber nach, wird einem in der Regel die Entscheidung erklärt und meist auch versucht, nachzubessern.
Es gibt für einige Mitarbeiter Weiterbildungen, aber die Aufstiegs- und Wechselchancen scheinen sich in Grenzen zu halten.
Das Gehalt ist okay.
Es könnte im Vergleich mit anderen Arbeitgebern gern etwas höher sein. Die Geschäftsleitung bemüht sich in Personalgesprächen die Entscheidungen zu Arbeitszeiten und Gehalt zu erklären damit man die Hintergründe versteht, scheint aber manchmal nicht so offen für Gehaltsverhandlungen zu sein wie man es sich wünschen würde.
Soweit ich mitbekommen habe, gibt es nicht viele Lohnabstufungen.
Es wird viel Müll getrennt und abgesehen von kleineren Fehlern ist das Personal der korrekten Mülltrennung sehr bewusst.
Auch wird in vielen Bereichen auf Energiesparen und ressourcenschonenden Umgang gesetzt.
Kleinere soziale Aktionen und regelmäßige Spenden an die Tafel ergänzen das Ganze.
Natürlich sind diese Dinge allesamt immer ausbaufähig (zB ist ein großer Teil der Kühlung noch ohne Türen, was Energie kostet), aber man merkt, dass sich Mühe gegeben wird diese Dinge immer mehr zu verbessern.
Auch für die Mitarbeiter gibt es zu Feiertagen immer wieder kleine Pakete und Werbegeschenke und im Aufenthaltsraum liegen immer wieder kleine Naschereien aus, auch wenn es schade ist, dass nicht mehr so häufig Obst ausliegt wie noch vor ein paar Monaten. Meistens kann man sich in der letzten Schicht der Woche noch einige Kleinigkeiten mitnehmen, die sonst per Gesetz wegen dem MHD weggeworfen werden müssten.
Die Meisten Kollegen halten gut zusammen, wie ich bereits beschrieben habe. Man hat auch mal eine Minute Zeit, um kurz ein paar nette Worte zu wechseln, ohne aber ewig rumzustehen und nicht zu arbeiten.
Das sorgt für gute persönliche Bindungen mit den Kollegen und auch Vorgesetzten und schafft eine angenehme Atmosphäre.
Leider gibt es wie bereits gesagt aber auch manche Kollegen, die dennoch Kritikpunkte nicht direkt mit einem bereden, sondern den Weg über die Geschäftsleitung suchen und sich dabei auch gern an Kleinigkeiten aufzuhängen scheinen, die ihnen schlicht persönlich nicht in den Kram passen. Das verschlechtert das Bild, das die Vorgesetzten von manchen Kollegen haben und verhindert schnelle und unkomplizierte Verbesserungen bei Problemen, weil manche Dinge dadurch erst spät angesprochen werden können und es bei festgefahrenen Routinen schwerer ist, diese zu ändern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist soweit ich es beurteilen kann gut, die meisten Mitarbeiter duzen sich und kommen gut miteinander aus.
Die Vorgesetzten sind meistens sehr freundlich und allesamt liebenswürdige Menschen, die sich Mühe geben ein gutes Arbeitsumfeld zu erhalten.
Abgesehen von den genannten Kommunikationsproblemen, die manchmal zu kleineren Scherereien und Unmut auf der Mitarbeiterseite führen können, sind die Vorgesetzten eigentlich immer gut drauf.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut, manchmal könnte die technische Ausstattung (Rollwägen, kleinere Hilfsmittel etc.) aber in einem besseren Zustand sein, um eine bessere Handhabung zu gewährleisten. Das liegt aber eventuell auch zT. an der REWE selbst, die ja viele der Rollwägen anliefert und abholt und diese Utensilien etwas besser in Stand halten könnte.
Die Hygiene der Toiletten etc. ist okay, könnte aber manchmal etwas besser sein. Eventuell könnte es helfen, dem Personal direkt kleinere Reinigungsutensilien wie WC-Reiniger oder etwas zum Säubern der Klobrillen parat zu stellen, sodass man auch mal schnell selbst etwas nachwischen kann, wenn der Vorgänger nicht so ordentlich war.
Es wäre außerdem schön, wenn an den Waschbecken Handcreme oä. zur Verfügung gestellt würde, da das viele nötige Händewaschen schnell zu sehr trockener Haut führen kann. Hinweisschilder mit diversen Handpflegeprodukten hängen bereits aus, leider findet man aber meist nur die Seife.
Leider müssen Arbeitsjacken für Kühlbereiche selbst erworben werden.
Trotz dieser Kritikpunkte sind die Arbeitsbedingungen zumeist wesentlich besser als in vielen anderen Supermärkten.
Die Kommunikation ist okay.
Die wichtigsten Dinge werden weitergegeben, aber leider erfährt man zB. vor Mitarbeitergesprächen eher selten, worum es geht und wird dadurch etwas unvorbereitet ins kalte Wasser geworfen. Auch innerhalb der Abteilungen könnten die Mitarbeiter manchmal etwas offener und direkter miteinander umgehen und sic gegenseitig sagen, wo es klemmt, sodass nicht jedes Mal der Weg über Vorgesetzte gegangen werden muss und allzu schlechte Bilder mancher Kollegen entstehen.
Hier würde ich mir ein Wenig mehr Initiative seitens der Mitarbeiter wünschen, um eine etwas offenere Kommunikationsstruktur aufzubauen.
Im Großen und Ganzen sind die Meisten Kollegen aber freundlich und sprechen mit einem und auch die Geschäftsleitung und Vorgesetzten sind meist freundlich, kulant und gehen im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die individuellen Begebenheiten und Bedürfnisse ein.
Die Gleichberechtigung ist soweit gut.
Niemnad wird aufgrund seiner Herkunft, Religion etc. besser oder schlechter behandelt und alle sind sehr nett zueinander.
Man merkt aber, dass sich manchmal leichte Klüfte zwischen älterem und jüngerem Personal auftun und es manchen Kollegen schwerfällt, diese zu überbrücken, was sich vor Allem in Kommunikation und Delegierung, aber manchmal auch in etwas ungefragtem Handeln und dem Stören kleinerer Abläufe durch Misskommunikation niederschlägt. Das liegt aber eher am Personal und nicht der Geschäftsleitung und bedarf mehr Umsicht auf persönlicher Ebene.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung und Dienstplan mal mehr, mal weniger spannend und neigen aufgrund der Natur eines Supermarktes natürlich zu Wiederholung.
Das ist aber absolut in Ordnung - man kommt immer mal wieder dazu, in anderen Marktbereichen auszuhelfen oder anderen bei ihren Aufgaben unter die Arme zu greifen und die netten Kollegen machen auch monotone Aufgaben meistens zu recht spaßigen Tätigkeiten.
War recht kalt. Man hat sehr gemerkt, dass jede:r Mitarbeiter:in leicht ersetzbar ist und dementsprechend wenig Wert wurde auf die Einzelperson gelegt.
Nach außen immer sehr clean, schick und fair. Das mag in vielen Filialen so laufen, bei uns jedoch nicht.
Die langen Öffnungszeiten (7-23 Uhr) geben gute Möglichkeiten, viel Zeit für 'Life' zu schaffen. Jedoch berücksichtigt die Personalplanung die eigenen Wünsche recht selten. ;-)
Mir wurde es ziemlich einfach ermöglicht, von Aushilfe zu Werksstudentin zu wechseln. Und auch eine Übernahme als Teilzeitkraft wäre möglich gewesen. Darüber hinaus weiß ich nicht, wie es aussieht.
Ein paar Cent über dem Mindestlohn. Da geht noch mehr.
Für Festangestellte gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Mitarbeitende erhalten 5% Rabatt.
Viel viel Plastik und Pappmüll. Unsere Filiale hat nicht mit der Tafel etc. kooperiert, sodass teilweise Abends kiloweise Backwaren weggeworfen wurden.
Kam sehr aufs Team an. Manche Kolleg:innen waren immer hilfsbereit, manche waren sehr distanziert und abwesend. Es gab aber eigentlich immer jemanden, mit dem man in der Schicht auch Spaß haben konnte.
Aufgrund der teilweise körperlich anstrengenden Arbeit war das Team recht jung, jedoch hatten wir auch einige ältere Kolleg:innen, und diese wurden immer fair behandelt.
Schlechte und wenig Kommunikation, keinerlei Transparenz und (von manchen!) respektloses Verhalten. Kommt natürlich auch auf die Person an. Manche waren auch gerne mal für einen Witz zu haben.
Uff. Teilweise tropft es aus der Decke, der Pausenraum ist zu klein und nicht gut ausgestattet, Umkleideräume lassen zu wünschen übrig. Die Stühle an den Kassen sind alles andere als ergonomisch und Licht/Wärme waren auch immer suboptimal (natürlich in Sommer/Winter extrem).
Oft wurden wichtige Infos nur über Aushänge kommuniziert. Was okay wäre, würden diese nicht kommentarlos aufgehängt werden und nur wenige Tage hängen.
Wir waren wirklich bunt gemischt.
Klar, Kasse und Fläche ist "immer gleich", aber die wechselnden Kund:innen schaffen da Abhilfe. Zudem werden einem, wenn man als fähig angesehen wird, neue Aufgaben zugeteilt. So lernt man immer weiter.
So verdient kununu Geld.