17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann die eigene Crativität voll ausleben. Abstimmung mit den Vorgesetzten erforderlich. Vier Augen-Prinzip.
Versorgung mit Getränken könnte besser sein, vor allem bei Wärme.
ISO konform
Der 8 Stunden Tag ist selten
Muss man sich selbst drum kümmern
Sparsam, man muss fordern. Mindestlohn wir gezahlt
Wird großen Wert drauf gelegt
Der Wettbewerb schweißt zusammen
Fairer Umgang, man hört auf Erfahrungen.
In der Regel fair und offen....
Keine Klimaanlage in den Büros, in der Werkstatt schlechte Belüftung
Besprechungen, Absprachen, Chef gut erreichbardd
Ein bisschen altmodisch teilweise
Vielfältige Herausforderungen von Kunden bezgl. der Ausstattung ihrer Produktion mit effizieten Logistik-Systemen oder Sondermaschinen
Umgang mit den Mitarbeitern.
Lohnpolitik
Freitag ab eins.
Hier wird sich Mühe gegeben.
Daran sollte gearbeitet werden.
Je nach Abteilung.
Schwierig, keine einheitlichen Aussagen. Sehr angespannt und zu wenig Zusammenhalt
Pünktliche Feierabend und sicherer Urlaub
Wird nichts angeboten
Bezahlung sehr unterschiedlich und der Leistung entsprechend nicht gerecht
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
In kürzester Zeit heruntergewirtschaftet
Wird nach und nach verbessert. Neue Fenster, Stühle usw.
Null, nur um 100 Ecken
Immer das Gleiche
Arbeitszeiten.
Alles andere.
Beispiele:
Selbst das Material für die Zwischenprüfung musste man selbst bezahlen!
Um Arbeitskleidung muss gebettelt werden.
Im Sommer gute 40 Grad.
Keine Benefits.
Wo soll man da anfangen?
Das wichtigste wäre wahrscheinlich: lernt eure Mitarbeiter zu schätzen. Mitarbeiter sollten Lehrgänge bekommen. Azubis sollten ausgebildet werden und nicht ausgebeutet.
Immer angespannt, man darf keine Minute rumstehen.
Das einzig positive am Arbeitgeber.
Minimal.
Es gab keine „Ausbilder“ - denn die mussten in der Produktion schuften und waren nur für Unterschriften da.
Der Beruf Elektroniker ist gut - die Firma dagegen nicht!
Man ist billiger Produktionsmitarbeiter … eine Ausbildung findet nicht statt.
Ja klar, Variationhat man: man wird überall als Hilfsarbeiter eingesetzt wo gerade Not am Mann ist.
Hauptsächlich alte Maschinen, alte Stühle, altes Haus und nichts wird erneuert.
Kaum Bekannte Firma im Vergleich zur Konkurenz
Meist Pünktlich Feierabend
Wird zwar drüber gesprochen, aber weiter geht es nicht.
Ständig wechselnd. Es bilden sich Gruppen in die man mit Glück hinein kommt.
Werden bevorzugt
Direkte Vorgesetzte muss selber zu 90% nachfragen und gibt nie genaue Informationen.
Fenster schließen nicht. Es kann passieren, dass es früh die Produktion hinein geregnet hat und dies erstmal beseitigt werden muss.
Bei Personen im gleichen Bereich funktioniert, aber alles was in Richtung Büro geht dauert lange...wenn überhaupt etwas kommt.
Ansonsten nur hinter dem Rücken...
Meist eintönig und selten abwechslungsreich.
In der Region verankert.
Klarer Fokus auf Entwicklung des Unternehmens in der Region.
Noch nicht alle alten Zöpfe sind abgeschnitten.
Auch einige Mitarbeiter verharren noch in den alten Denk- und Verhaltensmustern.
Nehmt eure Mitarbeiter mit auf dem schweren Weg nach vorn. Ihr müsst das nicht allein erreichen und das schafft ihr auch nicht.
- herausfordernd
- seit dem Generationswechsel vor zwei Jahren entwickeln sich neue/bessere Organisationsformen
Wir arbeiten an unserem eigenen Erfolg!
- sehr vielseitige Arbeit
- man weiss, dass man es für seine eigene Zukunft tut
- durch viel Arbeit leider auch einiges an Stress
Mitarbeiter entwickeln sich erfolgreich und andere werfen resigniert das Handtuch. Hier können wir mit persönlichem Einsatz und Unterstützung der Unternehmensleitung noch einiges erreichen!
Was möglich ist, wird gemacht. Nicht alle verdienen, was sie erhalten. Aber das ist wohl an vielen Orten so.
Ohne Stress würde man auch zum Klönen kommen!
- gute Ansprechbarkeit
- noch zu viele organisatorische Baustellen, daher zu wenig Zeit um das Morgen zu gestalten
Das was geht wird gemacht. Aus einem alteingesessenem Unternehmen wird Stück für Stück ein modernisiertes.
- unter den Kollegen wird noch zu oft gemeckert
- es geht vielen zu langsam
Immer wieder neue Herausforderungen, auch wenn das zum Teil die Ursache für Hektik im Alltag ist
Die Nähe zum Arbeitsplatz wenn man in der Gegend wohnt. Man kommt "sehr viel" rum wenn man darauf Lust hat.
Umgang mit Kollegen, Lohn, Urlaub, Planlosigkeit,Null Kommunikation, Work Life Balance - gibt es nicht, ist doch kein Problem mal 12-13 Stunden zu arbeiten, keinen technischen Einkauf,Überstunden (Kollegen mit über 200 St.), miserabele und veraltete IT,...usw.
Eigentlich gibt es keine, denn Grundsätzlich müsste die ganze Firma auf links gedreht werden damit es überhaupt mal Lukrativ wird dort zu arbeiten. Aber das wird nie passieren, dafür ist dieses System zu tief in den Köpfen verwurzelt.
Der Ruf eilt der Firma voraus, ob unter alter oder "neuer" Führung. Es wird sich nichts ändern und die gleiche Schiene weiter gefahren.
Zu viele Überstunden, Hauruck Aktionen und mal eben schnell Hunderte Kilometerweit zum Kunden fahren. Kein Plan, das ist der Plan.
Weiterbildung Null! Nicht mal Kurse für 1000€ sind drin.
Führungskräfte werden Verhältnismäßig gut bezahlt für die Umgebung. Produktion und Mechaniker eher mangelhaft. Keinerlei Sozialleistungen, Urlaub nur Gesetzliches Minimum ( 20 Tage plus 4-6 Personenbezogene ) 6 wenn man "gut verhandelt".
Kollegen halten schon zusammen.
Kommt auf die Abteilung an, der Werkstattleiter war sehr gut. Der Abteilungsleiter eher Naja.
Sauber und Warm (im Winter), im Sommer eher unerträglich.
Befriedigende Ausstattung an Werkzeug.
Es gibt Keine!
Die Aufgaben sind teilweise sehr Abwechslungsreich! Jede Maschine ist ein Sonderling für sich.
Wenn das Geld kommt, dann sehr pünktlich
leider sehr vieles
Versprechungen halten, angemessene Gehälter zahlen und das Verhältnis zu den Angestellten verbessern
innerhalb einer Abteilung recht angenehm, darüber hinaus leider Grauenhaft
Die Mitarbeiter reden alle nicht gut über diese Firma und auch außerhalb werden die Umstände immer bekannter.
ständig Überstunden aufgrund schlechter Planung und Einsparung am Personal
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr positiv zu bewerten. Abteilungsübergreifend könnte es manchmal allerdings noch etwas besser sein.
von oben herab, viel Unehrlichkeit
Man muss teilweise aufgrund übertriebener Sparmaßnahmen mit dem nötigsten zurechtkommen.
Man erfährt nicht viel und die Dinge die mitgeteilt werden enthalten oftmals nur halbe Wahrheiten.
Alle Kollegen werden ähnlich schlecht behandelt, das ist in gewisser Hinsicht positiv.
Die Aufgaben sind recht abwechslungsreich und interessant.
Das er für seine Mitarbeiter diesen Posten angenommen hat.
Bisher nichts.
Dran bleiben. Der Weg der eingeschlagen wurde, ist gut.
Sehr angenehm. Die Geschäftsleitung ist bemüht die Mitarbeiter zufrieden zu stellen.
Es wird verstärkt dran gearbeitet nach der Übernahme.
Die Geschäftsführung ist für alles offen und bereit.
Jetzt wird das Personal geschätzt und auch entsprechend für entlohnt.
Wir sind zertifiziert und ständig am verbessern.
Sehr gut. Man hält zueinander.
Sehr gut. Bei Problemen wird man unterstützt und nicht allein gelassen. Immer ein offenes Ohr.
Die Zeit VOR der neuen Geschäftsführung muss natürlich aufgearbeitet werden. Aber die neue Geschäftsleitung ist dabei dies alles zu ändern.
Nach der Restrukturierung super!
Es werden keine Unterschiede gemacht. Jeder hat dieselben Chancen.
Am besten wäre es, eine rational denkende Person an die Spitze setzen, die in der Lage ist professionell zu agieren
Von der Geschäftsleitung wird versucht die Kollegen gegeneinander aufzuhetzen
Bei Branchenvertretern ist der Betrieb für seine oftmals schlechte Qualität und die Zustände wohl bekannt, so gut wie alle Kollegen beschweren sich Regelmäßig über die Geschäftsleitung oder das Verhalten von Vorgesetzten
Urlaub wird nicht genehmigt oder es gibt keine Auskunft darüber, die Bedürfnisse der Arbeitnehmer werden ignoriert
Immer wieder werden den Leuten die gleichen Lügen aufgetischt, dass die Firma die Förderung der Kollegen gerne unterstützen möchte, dabei werden Anträge darauf einfach ignoriert oder man solle alles selbst bezahlen, sowie den Verdienstausfall für die Zeit der Weiterbildung
Bezahlt wird nur das absolute Minimum aus Arbeitgebersicht, Leistungen werden nicht angemessen bezahlt, Gehälter werden nach Kündigung einbehalten oder nicht vollständig bezahlt, Urlaubstage werden ohne Begründung gestrichen
Mülltrennung oftmals nicht vorhanden
Die Kollegen sind der einzige Faktor in der Firma, der nicht komplett versagt
Immer wieder wird lautstark betont wie lange Manche Kollegen schon angestellt sind, dabei bleibt es aber auch
Verhalten gleicht teilweise einem Kindergarten, es wird wieder einmal soviel ignoriert wie möglich
Kaum Werkzeug vorhanden, und das was da ist hat miserable Qualität; undichte uralte Fenster, keinerlei Absaugung an den Lötplätzen, etliche Lampen ohne Funktion und daher an vielen Plätzen wesentlich zu wenig Licht, Technik funktioniert sehr oft nicht
Jegliche Kommunikation wird ignoriert um auf keinen Fall die Probleme vor Augen geführt zu bekommen
Von der Geschäftsleitung werden gegenüber manchen Personen gewisse Kollegen als unfähig betitelt, aufgrund nicht vorhandener Sympathie
Wenn man Glück hat und wieder jemand gekündigt hat, darf man dessen Aufgabe übernehmen
So verdient kununu Geld.