31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit vielen Monaten gibt es keine Ansprechpartner in Leitung und Organisation. Jeder macht das Beste was er kann um unseren Patienten gerecht zu werden. Als ich angefangen habe gab es noch halbwegs kompetente Vorgesetzte und stetige Ansprechpartner sowie Motivation Abläufe gut zu organisieren. Die Leute haben mit der Zeit alle gekündigt. V.a. seit die alte Unternehmensleitung weg ist. Die neuen "Chef*Innen* sind nicht mehr anwesend und reagieren nicht auf Nachrichten, Anrufe etc.
Die Praxis steht nach außen in einem schlechten Licht
normal
keine
Gehälter sind hoch.
unauffällig
Meine Kollegen sind GSD nett
fehlende Wertschätzung
Katastrophe. Sind nicht in die Materie eingearbeitet... nicht vor Ort... keine Fachkompetenz
Das was früher organisiert wurde ist immer noch das Gerüst auf dem wir stehen. Aber das rostet
nicht vorhanden! Unternehmensleitung hat sich vollständig verabschiedet. Einmal im Jahr wird ein "all hands/townhall meeting" veranstaltet.... Mars an Erde.....
In den höheren Positionen werden jüngere Frauen rund um den CEO bevorzugt, sonst sind alle gleich
Der Job ist interessant
Vielleicht künftig weniger monarchisches Top-down-Management und stattdessen gelegentlich Rücksprache mit den Mitarbeitenden halten, die den operativen Betrieb täglich am Leben erhalten.
Nicht jedes Problem benötigt einen weiteren Podcast, Newsletter oder eine Townhall mit PowerPoint-Rhetorik — manchmal würde schlicht ehrliches Zuhören bereits revolutionäre Wirkung entfalten.
Außerdem wäre es langfristig sinnvoll, Entscheidungen nicht ausschließlich innerhalb des bekannten Favoritenkreises zu treffen.
Aktuell entsteht stellenweise der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene belastbarer schützt als fachliche Kompetenz oder tatsächliche Leistung — juristisch vermutlich schwer messbar, im Arbeitsalltag allerdings erstaunlich eindeutig wahrnehmbar.
Ein Unternehmen funktioniert erfahrungsgemäß stabiler, wenn Gleichbehandlung nicht nur Bestandteil interner Präsentationen ist
Die Arbeitsatmosphäre erinnert gelegentlich an eine Mischung aus Escape Room und Reality-TV. Man weiß morgens nie genau, welche Überraschung der Tag bringt und genau das sorgt vermutlich für die ‘Dynamik’, von der gerne gesprochen wird.
Das Image nach außen wird mit bemerkenswerter Hingabe gepflegt.
Podcasts, Newsletter und Townhalls erzeugen ein modernes, innovatives Gesamtbild — fast schon beneidenswert, wenn man die internen Abläufe nicht kennen würde.
Die Außendarstellung erinnert stellenweise an eine Hochglanzbroschüre für ein Unternehmen, das intern noch damit beschäftigt ist herauszufinden, wer eigentlich wofür zuständig ist.
Zwischen Selbstdarstellung und Arbeitsalltag entsteht dadurch eine gewisse kreative Spannung.
Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit, selbst kleinere organisatorische Brände kommunikativ in ‘spannende Transformationsprozesse’ umzudeuten.
Juristisch vermutlich zulässig. Emotional für Mitarbeitende gelegentlich herausfordernd
Work-Life-Balance wird hier kreativ interpretiert.
‘Life’ findet überwiegend außerhalb der Arbeitszeiten statt, sofern man nach Feierabend noch genügend Energie besitzt, um sich an sein Privatleben zu erinnern.
Die persönliche Entwicklung ist enorm.
Nach wenigen Monaten verfügt man über ausgeprägte Kompetenzen in Konfliktbewältigung, Krisenintervention, stiller Resignation und dem höflichen Unterdrücken spontaner Lachanfälle in Meetings.
Das Gehalt kommt immerhin regelmäßig, emotionale Schadensersatzansprüche vermutlich nicht. Die Erwartungshaltung sollte allerdings besser vor Arbeitsbeginn realistisch kalibriert werden.
Nachhaltigkeit wird hier offenbar sehr ernst genommen, insbesondere die nachhaltige Belastung der Mitarbeitenden.
Auch sozial zeigt sich das Unternehmen kreativ: Probleme werden zuverlässig unter allen Beteiligten gleichmäßig verteilt.
Papier wird vermutlich eingespart, allerdings weniger aus Umweltbewusstsein als aus organisatorischer Orientierungslosigkeit.
Immerhin bleibt dadurch der ökologische Fußabdruck der internen Prozesse angenehm schwer nachvollziehbar.
Die meisten Kollegen halten erstaunlich gut zusammen. Wahrscheinlich, weil gemeinsames Leid bekanntlich verbindet. Ohne einige engagierte Mitarbeiter würde der Laden vermutlich nur noch symbolisch geöffnet sein.
Das Führungsverhalten vermittelt gelegentlich den Eindruck, dass weniger fachliche Leistung als vielmehr persönliche Loyalität karrierefördernd wirkt.
We ganz oben gut angesehen ist, genießt spürbar entspanntere Rahmenbedingungen, alle anderen entwickeln dafür eine bemerkenswerte Sensibilität für zwischenmenschliche Machtverhältnisse.
Kritik wird formal zwar toleriert, praktisch jedoch mit der Atmosphäre einer unangekündigten arbeitsrechtlichen Anhörung begleitet.
Entscheidungen erscheinen teilweise weniger strukturbasiert als sympathiegesteuert, juristisch schwer greifbar, operativ allerdings deutlich wahrnehmbar.
Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit, Mikromanagement als ‘Leadership-Nähe’ und Verunsicherung als ‘dynamischen Wandel’ zu verkaufen.
Kommunikation erfolgt häufig nach dem juristischen Grundsatz:
‘Was nicht dokumentiert ist, hat vermutlich trotzdem irgendjemand falsch verstanden.’
Informationen zirkulieren mit der Geschwindigkeit eines Faxgeräts aus den frühen 2000ern — allerdings deutlich unzuverlässiger
Offiziell wahrscheinlich ein wichtiges Thema.
Praktisch hängt vieles davon ab, wen man fragt, an welchem Wochentag und in welcher Stimmung Entscheidungen getroffen werden.
Definitiv abwechslungsreich.
Man macht häufig Aufgaben außerhalb der eigentlichen Stellenbeschreibung und entwickelt dadurch ein beeindruckendes Talent im Krisenmanagement.
Dient als Negativbeispiel in der Branche. Kurzfristig kann viel Geld verdient werden.
Betriebswirtschaftliche Aspekte liegen hier über allem und werden gleichzeitig noch schlecht berücksichtigt.
Unternehmensleitung und von ihr eingesetztes mittleres Managment müssen unbedingt abgelöst und verschlankt werden. Überflüssige Abteilungen (Recruiting, PR etc.) sollten eingespart werden. Fokus auf Patientenversorgung, medizinische Qualität, funktionierende Abläufe.
Zu Start des Unternehmens gab es in den einzelnen Praxen ein gutes produktives Arbeitsklima. Die Fusion der MVZ ist betreut durch die erste Generation der Unternehmensleitung zunächst erfolgreich gewesen. Seit dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden 2023 hat es zunehmende Zerwürfnisse gegeben die sich bis auf alle Ebenen des Unternehmens übertragen haben. Fast monatlich sind erfahrene engagierte Mitarbeiter ausgeschieden und ersetzt worden. Die Qualifikation der Leitungsebene hat dabei deutlich Substanz gelassen. Vorwiegend der inadäqaute Umgang und das "durchregieren" von oben nach unten bei gleichzeitiger fachlicher Inkompetenz haben die Arbeitsatmosphäre nachhaltig vergiftet. Man wird kaum einen Mitarbeiter finden der noch gerne in der RH arbeitet oder daran glaubt, dass die aktuelle Praxisleitung den Kollaps verhindern kann.
Das Image ist schlecht: beim Patient, Mitarbeiter, Zuweiser usw.
Es gibt wenig Struktur. Jeder macht was er will. Gute Life-Work-Balance möglich.
Der Laden wird wirtschaftlich nicht überleben können. Ein Notverkauf liegt in der Luft. Karriere innerhalb der RH ist kurzfristig nur in enger Verbundenheit zum CEO möglich aber kaum nachhaltig
Die Gehälter sind sehr hoch. Die RH hat extreme Schiewrigkeiten Mitarbeiter zu finden. Sie sind in der Branche bekannt.
keine Probleme
Die arbeitenden Kollegen haben in der Regel einen wertschätzenden guten Umgang.
nichts Besonderes
Artifizielle Hierachie. Nutzlose Betriebswirte haben sich parasitär aufgesattelt. Machterhalt und "drücken vor echter Arbeit" ist das Hauptbestreben der Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter wissen was schief läuft haben aber keine Möglichkeit der Mitgestaltung. Der überwiegende Anteil ist sehr demotiviert.
Die Kommunikation ist das Hauptproblem in diesem Unternehmen. Der Vorstand ist unfähig und borniert, hat sich im mittleren Management mit Ja-Sagern umgeben.
absolut kein Problem
Die Kernaufgaben einer Arztpraxis sind und bleiben interessant. Das kann private equity nicht ändern.
Insgesamt sehr gut (zumindest bei uns im Team). Meine Führungskraft hat jederzeit ein offenes Ohr und ist offen neue Dinge zu entwickeln.
Ich kann meine Arbeitszeit sowie Homeoffice Tage recht flexibel einteilen. Es wird auf Vertrauen und nicht auf Mikromanagement gesetzt.
Wenn es private Zwischenfälle gibt wird darauf ebenfalls Rücksicht genommen.
Wenn ich aus meinem persönlichen Blickwinkel betrachte, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich, hält gegenseitig den Rücken frei und spricht offen miteinander.
Hier sehe ich keinerlei Probleme. Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe
Sehr gut. Es herrscht ein offener, transparenter Umgang mit meiner Führungskraft. Relevante Informationen werden schnell weitergegeben und Themen gemeinsam voran getrieben.
Büroausstattung sowie allgemeiner Zustand der Räumlichkeiten in Köln ist ausbaufähig. Hieran wird aktuell gearbeitet.
Wenn ich die Kommunikation gesamtheitlich betrachte, gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Insbesondere was die Kommunikationswege zwischen unserer Verwaltung und den einzelnen MVZ betrifft.
Bzgl. dem Zugang zu allgemein relevanten Informationen ist im letzten Jahr viel passiert: App (Intranet), CEO Newsletter, Townhalls sowie den Inside RH Podcast
Zumindest in der Verwaltung recht ausgeglichen
Ich darf mich mit sehr interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben beschäftigen und darüber hinaus selbst mitbestimmen, welche Projekte vorangetrieben werden.
Ich bin überaus herzlich ins Team aufgenommen worden und hatte direkt zu Beginn das Gefühl dazu zu gehören
Es gibt viel zu tun, da viele Strukturen neu gedacht werden, dennoch achtet man auf mental Health
In kleinen Teams bestens, man unterstützt sich wo man kann, teamübergreifend ist man man sehr bemüht den Zusammenhalt zu stärken und versucht auf die Bedürfnisse und Anregungen der Mitarbeitenden einzugehen.
Aus eigener Erfahrung, kann ich nur sagen: vorbildlich, ich habe in keinster Weise das Gefühl zu den "äleren" Kollegen zu gehören
Bisher nur Gutes erlebt
Von Anfang an ein sehr offener, transparenter Austausch, auf Augenhöhe, sehr wertschätzend
Jeder wird eingestellt für hohe Gehälter. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten für Heilsversprecher.... ist jedoch nicht "gut"
Alle werden betrogen: Investor, Mitarbeiter, Patienten. Weder ist das Unternehmen wirtschaftlich, noch kommt es seinem Versorgungsauftrag in ausreichender Qualität nach, noch profitieren Mitarbeiter von Qualifizierung und Entwicklung, keine Nachhaltigkeit.
Hier profitieren nur B lender die sich in verantwortlichen Positionen mit hohem Gehalt und ohne echte Arbeitsanforderungen einige Monate oder wenige Jahre persönlich bereichern können
Fachkompetenz in die Leitungsebene. Kostenreduktion durch Streichung des nutzlosen mittleren Managements. Starkes Kontrollorgan für den Vorstand.
unpersönlich, ohne Wertschätzung
sehr schlecht, ab und zu ein Rebranding um Spuren zu verwischen
Wenn man nicht arbeitet merkt das meistens auch keiner. Leitung arbeitet selbst nicht
null
Die Gehälter liegen über dem Branchendurchschnitt, da es die einzige Möglichkeit ist Mitarbeiter zu werben
Die Kollegen können nichts für Leitung/Organisation
unqualifizierte Vorgesetzte die ihre Nutzlosigkeit zu maskieren versuchen (BWLer oder dünner qualifiziert)
gar nicht vorhanden
Interessant als Negativbeispiel in der Branche
Die Firma bietet ein interessantes Umfeld, das jedoch an einigen Stellen noch Optimierungspotenzial hat. Der Umgang miteinander könnte stellenweise wertschätzender sein, was sicherlich zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen würde. Auch eine gute Rechtsschutzversicherung kann in manchen Situationen sicherlich nicht schaden.
Das Unternehmen legt den Fokus weniger auf Weiterentwicklung, sodass sich diejenigen, die gezielt neue Fähigkeiten erlernen möchten, möglicherweise anderswo wohler fühlen. Die Strukturen und Prozesse könnten zudem an einigen Stellen klarer und transparenter gestaltet werden, um für alle Beteiligten ein noch besseres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Wer eine Herausforderung sucht und flexibel ist, kann hier sicherlich Erfahrungen sammeln – für diejenigen, die großen Wert auf Fairness und klare Strukturen legen, gibt es aber vielleicht passendere Alternativen.
Auch wenn ich erst seit ein paar Monaten dabei bin, fühle ich mich bereits sehr gut aufgehoben. Meine Meinung wird ernst genommen, und ich habe das Gefühl, wirklich Teil des Teams zu sein. Ich freue mich auf die kommende Zeit und die weiteren Erfahrungen bei der RH.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr respektvoll und von Vertrauen geprägt. Man fühlt sich ernst genommen und kann offen seine Meinung äußern.
RH war mir vorher nicht bekannt, aber durch die gezielte externe Kommunikation, wie den Podcast, wird viel dafür getan, ein positives und authentisches Image zu vermitteln.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch mal spontan private Termine wahrzunehmen, werden hier gelebt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, und es gibt kein Konkurrenzdenken
Die Vorgesetzten begegnen einem respektvoll und mit echtem Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung. Kritik wird sachlich geäußert, Lob kommt auch nicht zu kurz.
Die Kommunikation ist transparent und auf Augenhöhe. Entscheidungen und Hintergründe werden klar erklärt, und Feedback wird regelmäßig und konstruktiv gegeben.
Die Vielfalt der Aufgaben trägt maßgeblich zu einer tollen Arbeitsatmosphäre bei. Es macht wirklich Spaß, in diesem Umfeld zu arbeiten, und man spürt die Energie, die durch die abwechslungsreiche Tätigkeit entsteht.
Ich finde es gut weil man hier etwas bewegen möchte - also zukunftsorientiert denkt.
Die Firma legt großen Wert auf Work-Life-Balance und lässt sich dafür einiges einfallen. Es ist spürbar, dass hier ein Wandel stattfindet, um die Balance zwischen Arbeit und Privatleben noch weiter zu verbessern. Mich freut das.
In meiner Abteilung wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Es gibt fachliche Tools,, zudem ein Budget dies bzgl. als auch bei Bedarf anlassbezogene Unterstützung.
Wirklich TOP. Definitiv über dem Average, die Richtung ist sehr gut.
Hier zeigt das Unternehmen Engagement.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein großes Highlight. Besonders bei Herausforderungen halten wir zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Das sorgt für eine sehr positive und vertrauensvolle Atmosphäre im Team.
Wir haben im Team (!) von juniorigen bis sehr erfahrenen Kollegen tatsächlich alles und so finde ich es auch gut. Also wirklich eine weite Range beim Alter.
Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, was das Verhalten meines Vorgesetzten angeht. Er ist fair, unterstützend und steht bei Fragen oder Problemen immer zur Seite. Eine sehr positive Erfahrung, die nicht selbstverständlich ist.
Moderne Arbeitsbedingungen, die das Arbeiten wirklich angenehm machen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist top. Es werden verschiedene Kanäle genutzt, um Informationen zu teilen und den Austausch zu fördern. Das sorgt für Transparenz und erleichtert die Zusammenarbeit erheblich.
Da sind wir am Puls der Zeit und hier wird dies bezüglich Wert darauf gelegt (zum Glück)
Vor allem sehr vielfältig, also nicht eintönig. Ich mag gerade sowas.
Der konsequente Aufbau eines strukturierten und modernen Unternehmens, die Schaffung eines großartigen Teams, das von Vertrauen und Wertschätzung geprägt ist, sowie die Möglichkeit zur kontinuierlichen Weiterbildung und die offene Annahme von Kritik und Feedback.
Zum Zeitpunkt meines Einstiegs war sehr viel unstrukturiert und chaotisch, weshalb ich anfangs etwas skeptisch war.
Aktuell befindet sich das Unternehmen in einer Phase vieler Veränderungen, da eine nachhaltige und strukturierte Basis geschaffen wird. Diese Entwicklung wird aktiv gefördert, was ich als positiv empfinde, da es dem Unternehmen eine zukunftsfähige Richtung gibt.
Leider wird die Veränderung nicht von allen positiv aufgenommen.
Die Work-Life-Balance ist gut, was eine gesunde Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht. Auch Home-Office ist kein Thema.
Die KollegInnen sind über ganz Deutschland verteilt. Dies erschwert es, mit allen in regelmäßigem Kontakt zu stehen und persönliche Beziehungen aufzubauen. Mit den KollegInnen, mit denen ich täglich zusammenarbeite, habe ich jedoch ein sehr gutes Verhältnis, was die Teamarbeit angenehm und effektiv gestaltet.
sehr vertrauensvoll und wertschätzend, klare Anweisungen, auf Augenhöhe
Die Kommunikation war in der Vergangeneit leider nicht optimal. Dieser Punkt ist im Unternehmen bekannt, und es werden bereits verschiedene Ansätze getestet, um die Kommunikation gezielt zu verbessern.
Ich kann mir meinen Bereich so gestalten wie ich möchte. Vorschläge, Kritik und Feedback wird gerne angenommen. Eigene Ideen werden gehört und umgesetzt. Die Geschäftsführung achtet ebenfalls darauf, dass mein Alltag nicht monoton wird.
So verdient kununu Geld.