4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im Verlag ist abwechslungsreich. Wenn man den Job ohne Muppet Show machen könnte, hätte man wirklich Freude.
Ich finde, das Mitarbeiter nicht aufgrund ihrer Leistung bewertet werden. Es zählt nur, ob man eine gute persönliche Beziehung mit der Führung aufbauen möchte.
Ich finde, wenn berufliches und privates besser getrennt würde wäre vieles besser. Würden Beschwerden und Kritik ernst genommen und würden fähige und motivierte Mitarbeiter gefördert, könnte Fluktuation vermieden werden. Schlechte Stimmung und mangelnde Arbeitsmoral liegen meiner Meinung nach am Führungsstil und deren Laune.
Das Team ist praktisch führungslos. Seit Jahren lässt man vom Home Office der eigentlich Verantwortlichen die Mitarbeiter tanzen. Entweder spielt man mit, tut auf gut Freund und hat ein gutes Leben. Oder man tut dies nicht und die anderen Mitarbeiter werden aufgehetzt und man hat nichts zu lachen. Arbeitsrelevante Informationen bekommt man dann nicht mehr uvm. Beschwert man sich, passiert nichts. Man selbst passt dann wohl nicht ins Team. Ich finde, es geht nicht um Leistung und Arbeitseinsatz. Es geht täglich nur um die Laune der Verantwortlichen.
Der Verlag sieht das Image meiner Meinung nach besser als es wirklich ist. Als Mitarbeiter vor Ort wurde man auf negative Erlebnisse angesprochen. Leitete man dies weiter, wollte man davon nichts hören. Die Riege der Führung ist stets unantastbar und unfehlbar.
Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier oder Obstkorb für alle einmal die Woche uvm. Überstunden werden täglich erwartet. Man darf diese auch nicht abbauen. Es ist eine Selbstverständlichkeit. Oft gibt es abends und an Wochenenden extra Einsätze. Gibt es private Termine und man geht ausnahmsweise pünktlich ist dies ein no go und man spürt es tagelang. Es gibt dann ein Gespräche mit der Führung. Die Erwartung ist das man täglich früher da ist und länger bleibt.
Sympathieträger der Führung erhalten einige Annehmlichkeiten. Seminare oder Ähnliches gibt es aber nicht.
Gehalt ist absolut im unteren Level. Meine Erfahrung war die, mehr zu fordern gilt als persönlichen Angriff
gegen die Führung. Das Motto ist dort zu arbeiten ist bereits eine Ehre.
Der Verlag ist im Vorstand eines Vereins, der krebs- und chronisch kranke Kinder unterstützt. Es werden einige Charity Projekte durchgeführt, um Spenden zu sammeln. Andere Aktivitäten gibt es nicht. Für Umwelt wird nichts extra getan. Man hält Vorgaben und Regeln ein und tut was man tun muss.
Auch hier gibt es zwei Lager. Die Freunde der Verantwortlichen und die Anderen. Diese zwei Lager führen täglich eine Art Krieg. Zusammenhalt gibt es. Allerdings nur in den jeweiligen Lagern. Es heißt immer man ist wie eine Familie. Jedoch gibt’s einige ungeliebte Stiefkinder.
Hier gilt das Gleiche wie beim Thema Gleichberechtigung. Ob man ein gutes oder schlechtes Leben in der Firma hat ist in Abhängigkeit eigenes Persönliches Verhalten und Sympathiebekundungen und nicht Leistungsbezogen.
Die Vorgesetzte arbeitet seit Jahren im Home Office und ist so gut wie nie vor Ort im Verlag. Alles erfolgt nur telefonisch und per Mail. Ich bin der Meinung es geht lediglich um Sympathie und Antipathie. Nicht um Leistung, Motivation, Einsatz. Beschwerden und Kritik und auch Ideen und Verbesserungsvorschläge ändern nichts und möchten nicht gehört werden und alles wird geblockt.
Die Schreibtische sind sauber und werden täglich geputzt. Das Gebäude ist jedoch in die Jahre gekommen und sollte renoviert werden. Die Teppiche sind extrem verschmutzt und fleckig. Die Wände haben Macken aus vergangenen Zeiten. IT ist gut jedoch muss man betteln um alle notwendigen Programme zu bekommen. Es gibt auch eine Kaffeeküche und einen Aufenthaltsraum.
Man erfährt relevante Dinge für die tägliche Arbeit nur wenn man sich mit den Verantwortlichen gut stellt. Tut man dies nicht, muss man auf den Flurfunk vertrauen.
Ich finde, es geht nur um die persönliche Beziehung zur Führung. Tut man auf Freund, ist alles gut. Unabhängig von der erbrachten Arbeitsleistung. Wertschätzung und Empathie sind Fremdwörter.
Die Stellenbeschreibung klingt meiner Meinung besser als es ist. Der Job kann schön sein wenn nicht täglich Muppet Show wäre.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, Probleme können offen angesprochen werden, ständig neue Herausforderungen
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen, keine klaren Anweisungen oder Zuständigkeiten
Klare Zuständigkeiten schaffen, Vertretungen organisieren, Mitarbeiter motivieren, Entscheidungen erklären und nicht dem Flurfuk überlassen
Nichts, außer die Spenden für krebskranke und chronisch kranke Kinder
Alles!
Unprofessionell weitermachen!
Überforderte Mitarbeiter, zu wenig Personal, ständige Mitarbeiterwechsel, keine klare Aufgabenverteilung, Engagement wird bestraft, Kontrolle, starre und verstaubte Strukturen
Am Boden
Überstunden ja, Freizeitausgleich nein,
Arbeiten gerne auch am Wochenende und in der Freizeit
Nach unten ist alles offen
Miserables Gehalt! Keine Chance auf Verbesserung!
Umwelt?, Spenden für krebskranke und chronisch kranke Kinder
Spitzenmäßig!
Einstellung ja, Wertschätzung und Förderung nein
Aufbrausend und unprofessionell,
Probleme werden nicht Ernst genommen und Versprechungen nicht eingehalten
Nichts dolles, Standard
Grauenhaft!
Keine
Kein guter Arbeitgeber für Journalisten oder auch nur halbwegs (aus)gebildete Arbeitnehmer