8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super UNPROFESSIONELL:
Sagen einem erst am Telefon für dir Zustellung zu, schicken einem dann sogar einen Mitarbeiterfragebogen zu, nur um - nach einer einzigen, kritischen Äußerung meinerseits - mir eine Absage zu senden. Ich war der Meinung, dass der Bezirk zu wenig vergütet wird. Also in dem Fall 15 Minuten. Und ich wohne selbst dort und kenne die Ecke. Mir wurde dann zwar geschrieben, dass die Zeiten aktuell sind usw. Aber dann ca. 2 Stunden später auch eine Absage Per Mail. Auf telefonische Nachfrage heißt es, dass dies nichts mit der kritischen Nachfrage zu tun hätte - ich hätte den Bezirk dennoch genommen. Aber einen Grund für die plötzliche und - in Anbetracht der mündlichen Zusage und des Zusendens des Fragebogens - widersprüchliche Absage wollte man mir nicht nennen. Wäre der Bezirk neu vergeben worden, hätte man mir mündlich nicht zusagen dürfen. Und keinen Fragebogen senden dürfen. Ich denke, dass mein Nachhaken der Grund war, aber man zu feige ist, dies zuzugeben. Sehr traurig
Es kostet nicht viel, eine höfliche E-Mail zu beantworten, insbesondere wenn sich der Auswahlprozess nunmehr schon über zwei Monate hinzieht. Ob meine E-Mails überhaupt ankommen, kann ich nicht sagen, denn ich habe nie eine Antwort bekommen, weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf mein höfliches Nachhaken. Schon eine Frage die ich zum Bewerbungsprozess hatte, wurde erst beantwortet, nachdem ich daran erinnerte. Das ist in meinen Augen ein Armutszeugnis und nicht gut für das Renomee.
Vorneweg gesagt, bitte selbstgesetzte Rückmeldefristen einhalten - das war bei mir nämlich schon einmal nicht der Fall. Ergo wartet man wieder hoffnungsvoll Tag um Tag, da man ggf. noch zwei weitere Gespräche absolvieren muss. [3 Gesprächsrunden sind heutzutage eine zuviel]
Auch wenn das Erstgespräch im Grundsatz freundlich und symphatisch war, hatte ich doch stark den Eindruck, dass es meinem Gesprächspartner überaus schwer fiel, sich eine existierende Arbeitswelt außerhalb der Medien-/Verlagswelt vorzustellen.
Das äußerte sich in seltsamen Rückfragen zu meinen Tätigkeiten und noch seltsameren Zusammenfassungen meiner einstündigen Darstellungen.
Am Ende wurde mir quasi bescheinigt, dass ich Erfahrungen x nicht so wirklich gesammelt hätte, obwohl ich eine Stunde fast über nichts anderes gesprochen habe, und auch meine Zeugnisse und Referenzen etwas anderes ausweisen.
Das Gespräch war inhaltlich sehr oberflächlich und wenig begeisternd. Im Grunde habe ich nur meinen Lebenslauf wiedergegeben - ein fachlicher Austausch kam nicht zustande, und auch ansonsten gab es über den Verlag und die Stelle offensichtlich nicht viel zu berichten.
Alles in allem kein zeitgemäßer Prozess, auch wenn die erste Kontaktaufnahme sehr schnell erfolgt.
Ich wurde zu einem Gespräch eingeladen, dem bereits mehrere Telefonate vorausgegangen waren. Im Anschluss an das Gespräch kam einfach nie wieder eine Reaktion. Unverschämt.
Jemanden fragen der sich mit HR auskennt. Aber auch das wird nicht mehr helfen. Der Laden ist einfach nur unterirdisch. Nichtssagende Standard-Mails, NULL Wertschätzung von Bewerbern. Einfach nur unfassbar peinlich wie real. Bedauerlicher Weise können hier keine NULL Sterne vergeben werden, denn jeder Stern ist einer zu viel für diesen Laden. Ich kann nur eindringlich warnen: FINGER WEG von der Rhein-Zeitung!!
Stellen nicht ausschreiben, die sie dann doch nicht besetzen. Das Bewerbungsverfahren an sich war schon extrem aufwendig. Insgesamt 5 Stationen wie Telefonat, Assessmentcenter, Leistungstest und Abschlussgespräch mussten durchlaufen werden. In diesem Abschlussgespräch wurde mir dann mündlich ein Arbeitsverhältnis zugesagt, man müsse sich nur noch für die genaue Stelle entscheiden. Zwei Wochen später wurde mir dann telefonisch erklärt, dass die eigentliche Stelle nun doch nicht besetzt wird und es wurde ein deutlich schlechteres Jobangebot zu deutlich schlechteren Konditionen, das keineswegs zu meinem Bewerberprofil passt, angeboten.
Nachdem man in den Himmel hochgelobt wurde und eine Stelle zugesagt bekam, dann doch so eine Antwort vom Unternehmen zu bekommen, ist meines Erachtens ein Armutszeugnis für das Personalmanagement.