115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen & Feierabend
Nicht nur SPAREN SPAREN, vlt. die Mitarbeiter auch mal Wertschätzen
gibt es nicht
Ist nicht gegeben & nicht gewünscht
Kollegen sind super
lieber kein Kommentar
ist okey
natürlich
Die Teams haben viel Potenzial, arbeiten engagiert zusammen und versuchen, Dinge voranzubringen. Der kollegiale Zusammenhalt ist ein klarer Pluspunkt.
Problematisches Führungsverhalten einzelner Personen wird aus Sicht vieler Mitarbeitender zu lange toleriert und belastet dadurch das Arbeitsklima.
Mehr Konsequenz im Umgang mit problematischen Strukturen und Führungsverhalten würde vieles erleichtern. Gleichzeitig sollte stärker darauf geachtet werden, engagierte Mitarbeitende zu unterstützen und langfristig zu halten.
Innerhalb der Teams wird die Zusammenarbeit überwiegend als sehr positiv erlebt. Zwischen operativen Teams und Personen der Führungsebene wird die Zusammenarbeit hingegen als schwierig empfunden.
Das Unternehmen hat grundsätzlich ein solides Fundament und eine bekannte Marke. In den letzten Jahren hat das Image jedoch spürbar gelitten. Mit den richtigen Entscheidungen könnte sich das wieder verbessern.
Die Wahrnehmung hängt stark vom Bereich ab. Für den Außendienst gibt es teilweise große Freiheiten und Vorteile. Im Innendienst entsteht häufig zusätzlicher Druck, da dort viele operative Themen aufgefangen werden. Gleichzeitig gibt es aus Sicht einiger Mitarbeitender im Außendienst geringe Bereitschaft, Prozesse oder Arbeitsweisen aktiv weiterzuentwickeln. Konflikte zwischen Außen- und Innendienst werden dabei nicht immer konstruktiv moderiert, sodass Probleme häufig beim Innendienst landen. Entsprechend entsteht der Eindruck eines Ungleichgewichts zwischen den Bereichen. Das ist belastend und wirkt sich entsprechend auf die Work-Life-Balance aus. Eine jüngere Umstrukturierung könnte hier langfristig etwas verändern. Erste Ansätze sind erkennbar, auch wenn alte Strukturen weiterhin spürbar sind.
Karrierewege hängen stark von der Ausgangsposition ab. Wer zu Beginn gut platziert ist, hat bessere Chancen. Spätere Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Weiterbildung ist möglich, muss aber häufig aktiv eingefordert werden.
Gehälter und Zusatzleistungen wirken teilweise uneinheitlich geregelt. Die zugrunde liegenden Kriterien sind nicht immer transparent und die Verteilung wirkt teilweise schwer nachvollziehbar.
Als Verlag fällt naturgemäß viel Papier- und Datenverbrauch an. Positiv sind Maßnahmen wie Photovoltaik auf dem Dach.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt insgesamt respektvoll. Viele Führungskräfte zählen sich selbst zu diesem Personenkreis.
Das Verhalten von Führungskräften ist kritisch zu bewerten. Durch organisatorische Veränderungen scheint sich aktuell etwas zu bewegen. Neue Verantwortliche werden positiv wahrgenommen, weshalb hier zumindest vorsichtige Hoffnung besteht.
Sehr gute Rahmenbedingungen: ein schönes Verlagsgebäude mit guter Bäckerei, moderne technische Ausstattung und insgesamt ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die interne Kommunikation ist ein Schwachpunkt. Strukturelle Verbesserungen sind nur begrenzt erkennbar.
Das Unternehmen ist insgesamt stark hierarchisch geprägt. Frauen sind insbesondere in höheren Führungspositionen noch deutlich unterrepräsentiert.
Viel gibts da nicht
Da gibts einiges
Wo soll ich anfangen? Vielleicht das Unternehmen nicht in kleiner Sub-Firmen aufteilen, sodass kein Betriebsrat gegründet werden kann.
Ist von schlechter Laune durchzogen
Ich kenne kaum jemanden der ein gutes Wort zur RZ verliert
In Kombination mit dem Gehalt auch nicht der Bringer
Wird nicht gefördert. Selbst mit Studium wird man vertröstet oder "vergessen"
Gehalt war mies. Selbst als Alleinstehende Person muss man den Gürtel schon sehr eng schnallen.
Es gab gute Kollegen und einige Schlechte
Sehr von oben herab. Fehler werden immer "unten" gesucht
Man erfährt mehr über den Flurfunk als über offizielle Wege
Es gab mutmaßlich den ein oder anderen Se*isten
Ziemlich stumpf und stupide
Nichts momentan
Montan alles
Geld
Tolle Kollegen, Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gehalt, Kommunikation, keine Zusatzleistungen wie VWL
offenere und frühzeitige Kommunikation, faires Gehalt, welches bei gleicher Position auch ähnlich sein sollte
Stimmung unter den Kollegen super
mittlerweile schlecht, zu wenig regionale Inhalte in den Heimatausgaben
Homeoffice möglich
respektvoll untereinander, wichtige Anliegen werden totgeschwiegen
unterirdisch
Gehalt unterirdisch, weit unterhalb der branchenüblichen Gehälter, werden bei gleicher Position scheinbar gewürfelt, neue KollegInnen verdienen mehr als die "Altgedienten"
Die Mitarbeitenden, die Geschäftsleitung, die Rhein-Zeitung als Produkt und dass es bislang immer weiter gegangen ist
Zu viele neue fremde Produkte im Verkauf, zu wenig Fokus auf neue eigene Produkte. Allerdings kann der Verkäufer selbst bestimmen. Zu wenige Betriebsfeiern, 1 mal im Jahr.
Der jetzige Weg fühlt sich richtig an. Vertrauen in Einzelpersonen sollte noch mehr werden. Noch mehr Fokus auf wichtige gute Produkte aus dem Verlag und weniger 360 Grad und allen möglichen Kram verkaufen wollen. Wenn die Redaktion und Marketing einen guten Job machen, ist das auch gut für den Verkauf
Überwiegend coole Menschen
Es kann schwer sein beim Kunden, es kommt viel auf die Arbeit der Lokalredakteure an. Oft auch gut
Thumps down für Umsatzdruck, thumps up für Rahmenbedingungen mobiles Arbeiten, 30 Urlaubstage, Gleitzeit
Mal mehr, mal weniger
Verhandlungsbasis. Viele haben Dienstwagen
Unauffällig
Überwiegend vorbildlich
Entweder man hat großes Glück oder großes Pech
Mobiles Arbeiten, Verlag in Koblenz liegt gut, Gebäude und Einrichtung sind neu und modern, super technische Ausstattung in den Konferenzräumen
Von oben nach unten und von unten nach oben ist noch Luft
Die Führung im Verlag ist eher ein deutscher Klassiker. Die Führung im Vertrieb und die Mitarbeitenden längst nicht mehr.
Wenn die falschen Leute im Büro sind, ist die Laune unten
Kann man sich nicht beschweren. Es bringt aber niemanden eine Work-Life-Balance, wenn man Angst um seinen Job haben muss.
Wir leiden alle gleich.
Im Sommer kalt, im Winter warm.
Intransparentes Verhalten der GF
Viele Interessante Aufgaben. Viel zu viele. Zu viele Aufgaben.
Komme gerne ins Büro. Kollegen empfangen einen sehr herzlich.
Sehr zuvorkommend. Liegt was an den Angestellten
Offene Kommunikation und das man seine Ideen mit einbringen kann
Nichts
Faires Verhalten und Anerkennung sorgen für ein Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Grade mit zwei Kindern lässt es sich sehr gut vereinbaren das Berufliche mit dem Privaten zu vereinbaren
Man kann sich aufeinander verlassen
Die Türen zur Geschäftsführung und Vorgesetzten ist immer offen
Gute Ausstattung und sehr moderne Büroräume mit Parkplatzmöglichkeiten
Sehr offen Kommunikation zwischen Kollegen und Geschäftsführung/ Vorgesetzten
Das Angebot ist sehr vielfältig und bietet dadurch super Grundlagen um dem Kunden ein passgenaues Angebot zu machen
Nichts
Alles
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und nicht frei Schnauze die Löhne abrechnen.
Systemabrechnungen geben das wirkliche Arbeiten und die geleisteten Stunden nicht her!!!
Schlecht
Es werden dem Zusteller immer mehr Stunden geklaut!!
Gibt es nicht
Es wird auf magische Art festgelegt, wie lange es dauert, Zeitungen auszutragen. Erbrachte Nachweise über die Arbeitszeiten werden ignoriert, die Abrechnungen sind zweifelhaft und intransparent.
Bei gleichbleibender Arbeit werden die bezahlten Stunden immer weniger.
Ich rate jedem jugendlichen ab, Zeitungen auszutragen um das Taschengeld zu verbessern.
Sehr überheblich
So verdient kununu Geld.