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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 115 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Teams haben viel Potenzial, arbeiten engagiert zusammen und versuchen, Dinge voranzubringen. Der kollegiale Zusammenhalt ist ein klarer Pluspunkt.
Nichts momentan
Tolle Kollegen, Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die Arbeitskollegen & Feierabend
Ich finde meinen Arbeitgeber sehr flexible. Als ich aus der Elternzeit kam, ist er komplett auf mich eingegangen. Egal ob Arbeitsstunden oder Wünsche was die Abteilung an geht. Ich wurde immer gehört und habe das Gefühl ernst genommen zu werden.
Private Themen werden ernst genommen.
Zu viele neue fremde Produkte im Verkauf, zu wenig Fokus auf neue eigene Produkte. Allerdings kann der Verkäufer selbst bestimmen. Zu wenige Betriebsfeiern, 1 mal im Jahr.
Da ist eigentlich soweit alles gut. Was mir im Laufe der Jahre aufgefallen ist:
Die Zustell-Bezirke wurden vor ca. 5 Jahren - ohne wirkliche Not - verkleinert. Wohl auch um so den möglichen Nachtzuschlag (Zustellung über 2 Stunden) bei der Vergütung möglichst zu umgehen. Mittlerweile reduzieren sich leider die Kundenanzahlen der Zeitungszustellung von Jahr zu Jahr - aufgrund von "weggestorben" oder Abonnement gekündigt oder auch E-Paper-Umstellung. Von daher wird man bald organisatorisch wohl gezwungen sein die Zustell-Bezirke durch Zusammenlegung kundenanzahlmäßig ...
Das Gehalt, die Kommunikation zu den Vorgesetzten, wie Kollegen miteinander umgehen und das einem dauerhaft erzählt wird, dass man transparent wäre- hier ist gar nichts transparent.
Problematisches Führungsverhalten einzelner Personen wird aus Sicht vieler Mitarbeitender zu lange toleriert und belastet dadurch das Arbeitsklima.
Da gibts einiges
Der jetzige Weg fühlt sich richtig an. Vertrauen in Einzelpersonen sollte noch mehr werden. Noch mehr Fokus auf wichtige gute Produkte aus dem Verlag und weniger 360 Grad und allen möglichen Kram verkaufen wollen. Wenn die Redaktion und Marketing einen guten Job machen, ist das auch gut für den Verkauf
Mehr Konsequenz im Umgang mit problematischen Strukturen und Führungsverhalten würde vieles erleichtern. Gleichzeitig sollte stärker darauf geachtet werden, engagierte Mitarbeitende zu unterstützen und langfristig zu halten.
Wo soll ich anfangen? Vielleicht das Unternehmen nicht in kleiner Sub-Firmen aufteilen, sodass kein Betriebsrat gegründet werden kann.
offenere und frühzeitige Kommunikation, faires Gehalt, welches bei gleicher Position auch ähnlich sein sollte
Nicht nur SPAREN SPAREN, vlt. die Mitarbeiter auch mal Wertschätzen
Der am besten bewertete Faktor von Rhein-Zeitung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,2 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt insgesamt respektvoll. Viele Führungskräfte zählen sich selbst zu diesem Personenkreis.
Der Umgang ist mit jedem Mitarbeiter gleich. Egal ob alt oder jung. So ist meiner Erfahrung
Nichts negativ bekannt.
Umgang ist für jedes Alter derselbe
Alle werden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rhein-Zeitung ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 60 Bewertungen).
Gehalt unterirdisch, weit unterhalb der branchenüblichen Gehälter, werden bei gleicher Position scheinbar gewürfelt, neue KollegInnen verdienen mehr als die "Altgedienten"
Gehalt war mies. Selbst als Alleinstehende Person muss man den Gürtel schon sehr eng schnallen.
Verhandlungsbasis. Viele haben Dienstwagen
Gehälter und Zusatzleistungen wirken teilweise uneinheitlich geregelt. Die zugrunde liegenden Kriterien sind nicht immer transparent und die Verteilung wirkt teilweise schwer nachvollziehbar.
Gehalt wird gewürfelt, auch keine Chance auf großartige Erhöhung trotz Argumentation
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 39 Bewertungen).
Karrierewege hängen stark von der Ausgangsposition ab. Wer zu Beginn gut platziert ist, hat bessere Chancen. Spätere Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Weiterbildung ist möglich, muss aber häufig aktiv eingefordert werden.
Wird nicht gefördert. Selbst mit Studium wird man vertröstet oder "vergessen"
Mal mehr, mal weniger
Ich konnte mich in meinen 13 Jahren weiterbilden und habe diese auch bezahlt bekommen.
Wird einem versprochen, aber nicht umgesetzt