115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und das Verständnis privater Situationen
Das Gehalt, die Kommunikation zu den Vorgesetzten, wie Kollegen miteinander umgehen und das einem dauerhaft erzählt wird, dass man transparent wäre- hier ist gar nichts transparent.
Sich eventuell tariflich binden oder einer Gewerkschaft beitreten. Vielleicht auch mal einen Betriebsrat gründen
Es kommt darauf an, wer Urlaub hat.
Homeoffice darf man nach Absprache machen
Wird einem versprochen, aber nicht umgesetzt
Gehalt wird gewürfelt, auch keine Chance auf großartige Erhöhung trotz Argumentation
In den verschiedenen Gruppierungen wird zusammengehalten und gegen andere Gruppen gehetzt
Respektlos
Weder unter Kollegen, noch zu den Vorgesetzten wird richtig kommuniziert
Nichts wird gleich gehalten, alles unterschiedlich in allen Bereichen
Durch eine Umstrukturierung kriegt man alle Nase lange neue Aufgaben. Man kommt zwar nie richtig an, lernt aber super viel Neues kennen.
Kollegialität
Keine
Keine
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Das Angebot Home Office zu machen, flexible Arbeitszeiten.
Ich finde meinen Arbeitgeber sehr flexible. Als ich aus der Elternzeit kam, ist er komplett auf mich eingegangen. Egal ob Arbeitsstunden oder Wünsche was die Abteilung an geht. Ich wurde immer gehört und habe das Gefühl ernst genommen zu werden.
Private Themen werden ernst genommen.
Es könnte noch mehr auf mein Gehalt eingegangen werden. (Da weiß ich natürlich nicht wie das bei anderen Kollegen ist)
Mehr Personalgespräche. Bzw 1 mal im Jahr ein persönliches Gespräch bezüglich Gehalt und allgemeinen Vorstellungen.
Ich würde sagen das kommt auf den Mitarbeiter an. Es gibt immer welche die positiv oder auch negativ reden. Aber ich bin im allgemeinen zufrieden.
Ich konnte mich in meinen 13 Jahren weiterbilden und habe diese auch bezahlt bekommen.
Wir sind ein gutes Team und halten als Kollegen zusammen. Privat halte ich auch Kontakt zu meinen Kollegen
Der Umgang ist mit jedem Mitarbeiter gleich. Egal ob alt oder jung. So ist meiner Erfahrung
Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht.
Es wird auf mich nur mit kleinen Sprüngen eingegangen.
Meine Ideen wurden gehört und diese kann ich umsetzen. Ich habe viel Abwechslung in meinem Job und er macht mir viel Spaß.
Die modernen Arbeitsräume, die Cafeteria, Home-Office, Vertrauensarbeitszeit und vorallem die tollen Kollegen und Kolleginnen
Die komplizierte Firmen-Zusammensetzung
Kommunikation zwischen den Ebenen sollte verbessert werden
Ich bin nach wie vor Stolz hier arbeiten zu dürfen!
Tolle Menschen arbeiten hier!
Arbeitgeber hilft auch in schwierigen Situationen.
Die Vorgesetzten mit welchen ich mehr oder weniger in meinen 8 Jahren als Zusteller vor allem der Rhein-Zeitung Kontakt hatte verhalten sich absolut korrekt und freundlich. Gute Sozialleistungen. Gute (verbesserte) Organisation, wozu auch das hilfreiche Internet-Programm ZAPP sehr positiv mit beiträgt !
Da ist eigentlich soweit alles gut. Was mir im Laufe der Jahre aufgefallen ist:
Die Zustell-Bezirke wurden vor ca. 5 Jahren - ohne wirkliche Not - verkleinert. Wohl auch um so den möglichen Nachtzuschlag (Zustellung über 2 Stunden) bei der Vergütung möglichst zu umgehen. Mittlerweile reduzieren sich leider die Kundenanzahlen der Zeitungszustellung von Jahr zu Jahr - aufgrund von "weggestorben" oder Abonnement gekündigt oder auch E-Paper-Umstellung. Von daher wird man bald organisatorisch wohl gezwungen sein die Zustell-Bezirke durch Zusammenlegung kundenanzahlmäßig wieder zu vergrößern. Das könnte bedeuten, dass evtl. zukünftig hier und da durch nötige Umorganisation Zusteller eingespart werden müssen. Das könnte zu sozialem Unfrieden führen.
Mein offizieller Arbeitgeber heisst anders. Die Zustellung der Rhein-Zeitung ist das Hauptprodukt und von daher kooperieren diese beiden Unternehmen - vor allem was die Logistik der Produkt-Zustellung betrifft - eng miteinander. Mein Vorschlag wäre - die Zustellbezirke mittelfristig wieder zu vergrößern, worauf es aufgrund langsam abnehmenden Kundenzahlen wohl irgendwann kommen wird. Irgendwann für nur noch 15-20 Zeitungen nachts aufzustehen lohnt sich vom Aufwand und damit auch finanziell nicht mehr. Das ist aber ein generelles Problem was sich in der Tageszeitungsbranche langsam abzeichnet. Werden die Bezirke bei "uns" (wie früher gehabt) wieder vergrößert, so macht das schon Sinn, auch wenn dadurch vermutlich irgendwann Zusteller eingespart werden dürften. Wobei in vielen Bezirken nach wie vor tlw. sogar händeringend nächtliche Zusteller gesucht werden. Zuverlässige neue Zustell-Leute findet man offenbar nicht so einfach, obwohl die Zustell-Arbeit im Grunde simpel ist.
Bewegung, Ruhe und frische Luft bei der Zustellung nachts empfinde ich als sehr wohltuend. Es quatscht währenddessen zu 98 % niemand rein, es sei denn es gibt mal einen Not-Vertretungsfall, wo man zu angerufen wird.
Passt soweit. Durch die zusätzliche Postzustellung vielleicht etwas gelitten.
Für mich im Mini-Job ist das kein Problem. Ich arbeite nur noch nebentätig.
Man wird vom Arbeitgeber dazu angehalten den Zustell-Verpackungsmüll daheim selbst zu entsorgen. Für mich ist das absolut kein Problem.
Ich fühle generelle einen freundlichen Umgang miteinander. Das was nervt ist, dass sich manche Zusteller fast nur beschweren (z.B. über die Post). Zudem wenn keine Bereitschaft für Vertretungsfälle da ist, d.h. nicht mal im Rahmen der Anzahl der eigenen Urlaubstage und daher mitunter eine ungerechte Verteilung bzw. Belastung aufkommt, was für Unfrieden sorgt.
Nichts negativ bekannt.
Vorbildlich in meinem Fall - betrifft im Grunde das ganze Innendienst-Team
Das einzige was mich bei der Zustellung stört ist mitunter nasses Wetter, aber wen stört das nicht? Kälte macht mir nichts aus, ich bin abgehärtet.
Die Kommunikation hat sich insgesamt verbessert, vor allem seit ein zentraler nächtlicher Notdienst in Koblenz als Ansprechpartner für die Zusteller bei gewissen Unregelmäßigkeiten hilfreich eingerichtet wurde.
Mindestlohn passt. 24 Tage Urlaub/Jahr, LFZ im Krankheitsfall. Wenn viel zusätzliche Post anliegt kann es im Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitszeit mitunter unnormal zeitaufwendig werden. Bis zu einem gewissen Punkt "schlucke" ich das. Wenn es in manchen Bezirken zu viel wird mit der Post melde ich den exakten tatsächlichen Aufwand und wurde mir bislang auch immer so vergütet. Manche Kollegen meckern offenbar lieber statt einen besonderen Mehraufwand zur Vergütung zu melden (steht so meine ich auch im Arbeitsvertrag mit drin z.B. auch bei krassen Wetterbedingungen).
Wenn mitunter keine Kollegen-Bereitschaft für Vertretungsfälle da ist, d.h. nicht mal im Rahmen der Anzahl der eigenen Urlaubstage und daher eine ungerechte Verteilung bzw. Belastung aufkommt, was für Unfrieden sorgt.
Interessant finde ich, wenn in Form von Vertretungen ab und zu auch mal die Ortschaften bzw. Bezirke sich abwechseln und man nicht immer nur dasselbe sieht. Man sieht dann auch mal andere Katzen (kleiner Scherz).
nix zum davonlaufen. Nicht zu e.pfehlen.
Alles schlecht nix gutes weit und breit
schlechte Atmosphäre man wird runtergemacht behandelt wie ein nix man zählt überhaupt nicht wie ein Mensch.
Note 6
Auf Freizeit der Mitarbeiter wird kein Wert gelegt man wird ausgenutzt und verschaukelt.
gibt's keine
Was für ein Gehalt man wird so schlecht bezahlt.
Note 6
Null Punkte. Kein Kollegenzusammenhalt. Jeder ist sich selbst.
Alle werden behandelt wie Stück Mist
Es gibt nur einen alle anderen sind nix wert.
Note 6
Keine Kommunikation bei Fragen wird man allein gelassen.
??????? Keine
?????
Geld iss pünktlich zumindestens
Versteht nicht das eine Zeitung nicht nur von hohen Herren am Laufen gehalten wird
Weniger Prospekte oder zumindestens bessere Bezahlung dafür
Zu wenig Zusteller bestimmt mit Gründen
Naja wenn Vertretungen erst um 11 Uhr morgens kommen bekommt der hauptzusteller schlechte Bewertungen
Gibs da net
Geht
Die halten zusammen
Die intressieren ihre Zusteller nicht bomben sie lieber mit Prospekten voll und bezahlen sie sehr schlecht 1 min pro prospekt
Bei Wind und Wetter
Sehr schlecht ständig muss man sich selbst melden
Nicht vorhanden Zusteller sind dumme die ausgenutzt werden und schlecht bezahlt werden
Kein kommentar
Kommunikation intern kann besser sein
Kann leider nichts gutes sagen
Einfach respektlos, unverschämt & und alles andere denke ich mir !!!
Aber das was hier los ist, hat nicht mehr mit Menschenrecht zutun. Letzter Schuppen.
Am besten einfach den Laden zu machen.
Schlecht
Vom Gehalt sprechen wir am besten nicht
Frech und nur so lange gut bis man die Marionette ist!!!
Unverschämt
So verdient kununu Geld.