12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gehalt ist pünktlich
-30 Tage Urlaub
-Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
-Viele Vorgesetzte die sich um nichts mehr kümmern da ihr Vorruhestand ruft
-2 Klassen Gesellschaft
- Keine Mitarbeitergespräche
-Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt
-Sparflamme
-Keine Investitionen
Mitarbeiter mal wieder wertschätzen
Fremdwort
Wenn man sich durchsetzt ganz gut.. ansonsten ok. Aber wahrscheinlich immer noch besser als in kleineren Betrieben
Hauptsache es läuft alles, so gut wie keine Erneuerungen
Alles
Nichts
Kohle Austieg verlängern
Sehr entspannte Atmosphäre
Sehr gutes Gehalt
Es gibt kein unterschied zwischen normalen Kollegen und Vorgesetzten alles auf Augenkontakt
Jeder wird gleich behandelt
Keiner traut dem anderen. Alle warnen sich gegenseitig. Hab am Anfang gedacht, ich bin in einem falschen Film.
Work-Life-was?
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Ist ganz okay.
Viele Dinge werden nicht angegangen man merkt das es nicht so weitergehen kann unternommen wird garnichts
Gehalts Anhebung für RV Rheinbraun Mitarbeiter, etwas mehr Freizeit
Ganz schlecht da man fast jeden Tag dort ist stumpft man ab und wird zum Roboter. Die arbeitsmoral geht flöten dadurch schlechtes Klima!
Jeden Tag Arbeit mit Feiertagen Sonntagen das ganze Programm mehr brauch nicht sagen!
Null
2 Klassen Gesellschaft die älteren verdienen ordentliches Geld die jüngeren dagegen wesentlich weniger dadurch entsteht viel Streit auf der arbeit und Neid!
Hier gibt's eine Art 2 Klassen Gesellschaften die älteren Herren halten zusammen die Jüngern werden hier untergebuttert
Man stößt hier auf Taube Ohren sozialverhalten gegenüber Mitarbeiter gleich null
Man wird in eine Zeit versetzt vor 100 Jahren
Null
Gibt viele Leuten einen Arbeitsplatz
Verschiedene Tarifverträge
Einheitlicher Tarifvertrag. Solange die Produktion läuft, keinen Druck auf Mitarbeiter ausüben. Kohle wird verbrannt, die Glanzhaut auf den Brikett ist nicht das wichtigste.
Wäre gut, wenn nicht jeder andere alles anders machen wollte. Teilweise Arbeitsbeschaffung, Sinn in der Tätigkeit fehlt vollkommen.
Braunkohle hat leider ein schlechtes Image, eigentlich unverdient
Viele Wochenenden arbeiten, zumindest kann man dank seiner Kollegen auswählen, welches Wochenende fehlt. Feierabend relativ pünktlich. Private Belangen manchmal rücksichtslos der Arbeit untergeordnet.
Es wird investiert, aber nach merkwürdigen Maßstäben.
Der Tarifvertrag für junge Leute vergrault viele neue Kollegen. Eigentlich möchte in diesem Tarifvertrag niemand arbeiten. Nach der Ausbildung bei RWE gab es allerdings keine Auswahlmöglichleit.
Schlechte Mülltrennung beim Hausmüll. Sozialleistungen in großem Unfang gestrichen.
Vielen Kollegen versuchen oftmals verzweifelt Anlagen am laufen zu halten. Ein guter Zusammenhalt schützt bisher vor Arbeitsunfällen.
Schwer, da junge Mitarbeiter deutlich schlechter bezahlt werden.
Wechselt von Tag zu Tag. Mal sehr verständnisvoll, mal das absolute Gegenteil. Starkes Kompetenzgerangel, oft durch die Mitarbeiter ausgetragen. Siehe sinnlose Tätigkeiten.
Arbeitssicherheit, die behindert. Hier schießt man an vielen Stellen über das Ziel hinaus und erschafft neue Probleme. Teilweise dem Gesetzt geschuldet, aber das macht die Arbeitsbedingungen nicht besser! Klimaanlage in Büros, teilweise ohne Funktion. Kohlenstaub wohin das Auge reicht. Teilweise sehr heiße Bereiche.
Viele Mitarbeiter erfordern viel Kommunikation, allerdings behindert dies auch die Arbeit. Jeder möchte alles anders machen.
Großes Werk mit großen Aufgaben.
Die Bezahlung. Habe doch einige nette und interessante Menschen kennengelernt.
Neid und Intrigen.
Vorgesetzte sollten nicht so sehr auf irgendwelche Flüsterer hören.
Man muss sich durchbeissen.
Ich war trotz aller Probleme stolz darauf dort zu arbeiten. Wenn man alles macht was die GF will, kann man dort gutleben. Widerspruch ist zwecklos, Sie werden assimiliert.
Ein Unternehmen was fast ausschließlich fossile Brennstoffe vermarktet hat es heute in der Öffentlichkeit schwer.
Arbeitszeiten sind ok. Je höher man steigt im AT-Bereich, desto mehr Arbeitszeit muss man einplanen. Urlaub gibts genug 30 Tage Urlaub +9Tage Freischichten.
Hierbei handelt es sich um eine reine Vertriebsgesellschaft.
Es gibt Hin-und wieder Coachings. Aber systematische Weiterbildung findet nicht statt. Man kann Karriere machen, wenn man sich bereit erklärt überall hinzugehen, wo die Firma einen hinhaben will.
Die Bezahlung ist gut. Bei guter Leistung kann es schnell aufwärts gehen.
Es herrschen Neid, Mißgunst und Denuntiation.
Es gibt auch ältere Kollegen. Da es sich hierbei um diejenigen handelt, die sich durchbeissen konnten, sind Sie auch wohlgelitten.
Dies kann man nicht pauschalisieren, mein direkter Vorgesetzter war o.k.. Es ist sehr hierarchisch dort und man wird eingenordet, bis man die vorgegebene Meinung akzeptiert.
Man sitzt dort in Bürocontainern die klimatisiert sind. Es ist durchaus üblich, dass AT-Mitarbeiter und Abteilungsleiter in engen Büros gegenübersitzen.
Es gibt Besprechungen und es gibt auch Feedbacks.
Hier handelt es sich um ein sehr konservatives Unternehmen. Wenn man zu sehr von der Norm abweicht sollte man sich anderswo bewerben.
Je nachdem in welchem Fachbereich man landet ist das durchaus interessant.
Nette Kollegen, globales Arbeitspotenzial
zu starke Linientreue, wenig Flexibilität und Veränderungsbereitschaft
So verdient kununu Geld.