14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage und dass es gratis Wasser gibt. Man ist danach wertschätzender anderen Arbeitgebern gegenüber.
Umgang mit Personal und Patienten. Atmosphäre und Umgang im Team. Die nachlassende Qualität in allen Bereichen. Gehalt und Zusatzleistungen.
Wie oft man bei Notfällem von Kollegen allein gelassen wird. Wie wenig die ganzen Leitungen alles interessiert was so abgeht.
Also ja, eigentlich so gut wie alles.
Trauma trifft es ganz gut.
Auf die Mitarbeiter achten und eingehen. Sich um die Abteilungen und Patienten kümmern. Anliegen wie Patientengefährdung, Mobbing etc. ernst nehmen.
Therapeuten und Seelsorger fürs Personal einstellen.
Personalmangel, Überforderung, Stress, lauter schlecht gelaunte Kollegen und haufenweise Hetzen und Lästern.
Hat stark nachgelassen.
Die Dienstpläne, Arbeitszeiten und vor allem die Extreme der Dienste rauben einem jegliche Freizeit oder Energie hierfür. Mehr als Arbeiten ist quasi nicht mehr.
Es wird hier und da was angeboten, oft aber mit einigen Jahren warten.
Man verdient das, was sie als städtischer Träger zahlen *müssen*, und quasi keinem Cent mehr.
Wenn es Gelegenheiten gibt, unterschlagen sie einem zusätzlich noch Geld und Erfahrungsjahre (natürlich hinterrücks!), wodurch man dann jahrelang und auch bei Jobwechseln für immer Einbußen hat.
Vor allem für die Arbeit und Bedingungen die man hier trägt viel zu wenig.
Plastik, Wasser, Ressourcen... Man könnte an so vielen Ecken bewusster arbeiten.
Nur noch minimal
Werden ein klein bisschen mehr berücksichtigt wenn es möglich ist.
Geheuchel und haufenweise falsche Versprechen. Dazu noch ein bisschen Anschreien und Abwerten. Auf Wünsche, Bedürfnisse, Gesundheit etc. wird nicht im Geringsten eingegangen, egal was dahinter steckt.
Nicht mehr tragbar. Auf Dauer geht man kaputt. Sowas juckt da aber keinen. - Das ist es nicht wert.
Läuft wenn eher im Hintergrund, nur sehr wenig mit dem "normalen" Personal
Es wird noch etwas auf sowas wie Erfahrung oder Dienstjahre im Haus geachtet bei den Reihenfolgen für Weiterbildungen etc.
Einer der wenigen positiven Aspekte. Wobei das ja am Job/den Abteilungen liegt und nichts mit dem Arbeitgeber als solchem zu tun hat.
Pünktliche Gehaltsüberweisung
Zu viel was verbessert werden muss
Mehr auf die Ideen der Arbeitnehmer eingehen
Personalmangel, Nerven liegen blank
Aussenwirkung wird wenig bedacht, so glauben Patienten und Angehörige oft, die Pflege „macht oft Kaffeepause“.
Schichtdienst,ständiges Einspringen trotz Flexpool,Belastung durch berufsfremde Tätigkeiten
TVöD
Umweltbewusstsein und Sparverhalten könnten deutlich verbessert werden.
Cliquenbildung
Vorgesetzter uneinsichtig bezüglich der zu hohen Arbeitsbelastung für Mitarbeiter über 65Jahre
Vorgesetzter versuchte wiederholt, Mitarbeiter zu nötigen oder zu erpressen,wenn es der Dienstplan erforderte.
Zu wenig Personal, zu hohes Patientenaufkommen, zu hohe Anspruchshaltung der Patienten
Viele Informationen gehen im Stress unter
Lerneffekt kommt oft zu kurz durch Personalmangel.
Dass es viele versch. Fachbereiche und den Flexpool gibt
Dass sich gefühlt sehr wenig um die Angestellten gekümmert wird. Und wenn, dann werden oft nur leere Versprechungen ohne folgende Taten getätigt.
Es wird sehr sehr viel geduldet und man kann sich kaum wehren oder effektive Hilfe bekommen
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Arbeitsbedingungen verbessern. Patientenversorgung und -sicherheit verbessern
Sehr hohe Arbeitsbelastung, kaum Teamgefühl, kaum Rückhalt, Unterstützung oder Wertschätzung.
Die Klinik und Abteilungen hätten prinzipiell Potential, doch man hat als Angestellter oft das Gefühl, dass keine (positive) Weiter-/ Entwicklung oder Anpassung stattfindet
Schichtdienst, zeitweise ungünstige Dienstpläne. Zudem sehr viele Krankheitsausfälle. Entweder springt wer ein (= wenig Freizeit) oder das Team leidet noch mehr als ohnehin schon. Vom Frei hat man durch die hohe Belastung mittlerweile kaum noch was. Sonderurlaub kann kaum eingelöst werden, Überstunden ebenso. Meist nur wenn er sonst verfallen würde. Wünsche werden hierbei kaum berücksichtigt.
In der Abteilung kann man die jeweilige Weiterbildung zur Spezialisierung absolvieren. Ggf auch die zur Stationsleitung. Andere Anfragen wie bspw. Pain Nurse werden mitunter abgelehnt
Das Gehalt ist per se nicht schlecht. Allerdings ist es für das was man täglich leistet meiner Meinung nach nicht genug. Jeder einzelne Cent ist sehr hart erarbeitet.
Die Bedingungen werden schlechter, die Arbeit mehr, und dafür muss aber mittlerweile selbst fürs Parken gezahlt werden.
Die Bezahlung ist mitunter weniger als das was einem zustünde. Gefahrenzulage etc gibt es nicht, auch wenn es angemessen wäre.
Andere Kliniken zahlen prinzipiell einiges mehr und bieten auch mehr Benefits wie extra Urlaub für Nichtraucher etc.
Am Plastik-, Wasser-, Stromverbrauch könnte man stark arbeiten
Ist schon lange Geschichte. Die einen machen nur den halben Job und andere dürfen es ausgleichen. Selbst bei Notfällen steht man stellenweise allein da weil die Kollegen einfach gehen, zB zum Rauchen. Die Raucher machen außerdem haufenweise extra Pausen und die Nichtraucher haben Pech und müssen in der Zeit kompensieren. Ausgleich gibt es hierfür 0.
Diese werden oft zum Einspringen (gerade auch für Nächte) ausgenutzt, unabhängig von ihrem Alter und der Gesundheit. Keine große Rücksichtnahme. Dann müssen sie mitunter auch den Großteil der Arbeit leisten, während junge Kollegen sich entspannte Stunden im Personalraum machen
Vorschläge, Kritik, Ideen nicht erwünscht. Weist man auf patientenbedrohliche Fehler hin, werden diese meist ebenfalls "überhört" und toleriert. Zudem diskriminierende Sprüche, keine Wertschätzung.
Seitens der PDL oft keine Hilfe, mitunter sogar Verweigerungen von Gesprächen oder Versetzungen.
Faule Kollegen in der Abteilung werden in den Himmel gelobt, die Erfahrenen die alles am Laufen halten werden niedergemacht weil sie Kritik äußern.
Sehr schlecht. Geändert wird auch nicht viel, auch wenn seitens des Teams ständig geredet, gebeten/gebettelt und Vorschläge gemacht werden
Sehr schlecht. Vieles nur wenn es absolut sein muss, vieles über 3 Ecken oder nach mehrmaligem Anfragen. Sehr viel Lästerei und Gehetze. (Unberechtigte) Kritik wird lieber geäußert als Lob
S. den Punkt Vorgesetztenverhalten
Man erkennt oft wer gemocht/geschätzt wird und wer nicht. Erstere werden mehr involviert und erhört als Letztere
Dadurch macht es noch etwas Spaß. Aber die Arbeitsbedingungen stören auch dort sehr
Innovation, Förderung interessierter Mitarbeiter
Planung ohne Mitwirkung
Alle Häuser und deren Mitarbeiter gleich gut behandeln
Sehr gut
Pflege gilt weniger als früher
Für meine Life-Balance bin ich selbst verantwortlich
Möglich und gefördert
Dürfte mehr sein
Ausnahmen und Egoisten gibt es immer
Fair
Direkte Vorgesetzte und darüber sorgen für die Mitarbeiter
Wunschplan wird weitmögllich berücksichtigt
Offen, freundlich, konstruktiv
Wäre gegeben
Täglich neue Herausforderungen
Durch komplette Überlastung nicht anders zu erwarten
Rücksichtnahme auf Erkrankungen oder Kinder ist nicht gegeben
Mal mehr mal weniger
Teilweise Respektvoll
Absprachen werden selten oder gar nicht eingehalten
Wie überall im Gesundheitswesen mal gut mal hektisch
Am besten alles immer schriftlich
Unter Geschlechtern ja unter Pflege und anderen Berufsgruppen nicht
Im Krankenhaus gibt es sehr umfangreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.