22 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Aufgabenvielfalt
Manche Kollegen verwirren einen mehr als sie einem gut tuen + die Reiseklasse auf langen Flügen…
Das Essen in der Kantine war so mir zu fettig. Zu deftig. Das hat einen zeitweise nachmittags ins „Koma“ gehauen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv und angenehm.
Global agierender Nischenführer
Verglichen mit anderen Unternehmen: OK. Aber nicht außergewöhnlich. Es kommt aber auch hier auf die Position an - wenn man deine Aufgaben gut auf morgen verschieben kann, dann geht das easy. Aber manche Sachen müssen am gleichen Tag geschehen da sonst Verzug droht.
Wie gesagt. Flache Hierarchie und man muss sich seine Sporen verdienen.
Völlig im Rahmen. Bei kurzfristiger Erhöhung des Soldes wird nach Leistung gefragt.
Alle wichtigen Umweltzertifikate gegeben. Aber keine eigene Abteilung wie bei einem Konzern
Durchweg positiv! Aber Vorsicht: klar kommunizieren was wann wo wie gemacht werden soll. Macht man das nicht wird nur ad-hoc nachgefragt.
Die sind wie eine Bibel! So viel Wissen. Hier sollte definitiv der Transfer ausgebaut werden, da sonst es schade wäre.
Kam jeden Tag einmal rein und man hatte immer eine freie Minute um Sicht auszutauschen und zu lernen.
Kantine nicht mein Fall. Zu fettiges Essen - aber der Dönertag oder andere Aktionen waren immer top (sowie das Eis an heißen Tagen;))
Nur durch stetige Kommunikation mit älteren Kollegen hat man viel herausgefunden wie was damals mit Projekt XY gemacht wurde - dadurch konnte man viel lernen und die Projekte die man begleitet hat auf die nächste Ebene pushen.
War kein Thema also wurde da kein großes Ding gemacht? Jeder ist gleich
Kein Hamsterrad. Komplett freie Aufgaben - klar mit Unterstützung - aber sonst komplett frei!
Positiv waren vor allem die teils interessanten Aufgaben und die grundsätzlich ordentlichen Arbeitsbedingungen. Fachlich konnte man durchaus etwas mitnehmen, wenn man bereit war, sich vieles selbst zu erarbeiten. Das vorhandene Potenzial im Unternehmen ist erkennbar — nur wird es aus meiner Sicht intern nicht so genutzt, wie es möglich wäre.
Nicht gut finde ich, dass hier an entscheidenden Stellen nicht Professionalität, Fairness und Haltung den Ton angeben, sondern zu oft Hierarchie, Sympathie und stille Anpassung. Wer kritisch denkt, klare Kommunikation erwartet oder auf respektvollen Umgang Wert legt, dürfte schnell ernüchtert sein. Besonders problematisch ist, dass viele Schwächen nicht wie Einzelfälle wirken, sondern eher wie Teil der gelebten Kultur. Genau das macht den Gesamteindruck am Ende so negativ.
Das Unternehmen sollte dringend damit aufhören, strukturelle und kulturelle Defizite mit Außendarstellung zu überdecken. Notwendig wären eine Führung, die ihren Namen verdient, eine Kommunikationskultur ohne Machtspielchen, ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Entscheidungen, die nach klaren Kriterien statt nach Sympathie getroffen werden. Solange Fairness, Wertschätzung und Professionalität intern nicht wirklich gelebt werden, hilft auch das beste Image nach außen wenig. Der größte Verbesserungsbedarf liegt nicht im Detail, sondern in Haltung und Führung.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken von Misstrauen, Intransparenz und unnötigem Druck geprägt. Wertschätzung wurde eher eingefordert als tatsächlich gelebt, während Kommunikation häufig von oben herab und situativ statt verbindlich und professionell erfolgte. Entscheidungen wirkten nicht selten personenbezogen statt nachvollziehbar, was zu Unsicherheit und spürbarer Demotivation im Team führte. Eine konstruktive, offene Kultur, in der man gerne Leistung bringt, konnte ich so nicht erkennen. Statt Zusammenhalt entstand eher der Eindruck, dass Loyalität erwartet wird, auch wenn es an Fairness und klarer Führung fehlt.
Nach außen wird ein professionelles und solides Bild vermittelt, intern wirkte vieles davon für mich jedoch deutlich weniger überzeugend. Anspruch und tatsächliches Erleben lagen teilweise spürbar auseinander. Gerade wenn man das Unternehmen nicht nur von außen, sondern im täglichen Miteinander erlebt, relativiert sich der positive Eindruck an mehreren Stellen. Ein gutes Image lebt nicht von Darstellung allein, sondern davon, dass Haltung, Führung und Umgang auch intern dazu passen. Genau daran hatte ich in meinem Fall deutliche Zweifel.
Von einer gesunden Work-Life-Balance kann hier aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Hohe Erwartungen, dauerhafte Erreichbarkeit und ein spürbarer Druck im Tagesgeschäft wurden eher als selbstverständlich behandelt als kritisch hinterfragt. Dabei fehlte häufig das Gefühl, dass Belastungsgrenzen ernst genommen oder personelle Engpässe sauber aufgefangen werden. Statt nachhaltiger Arbeitsorganisation entstand eher der Eindruck, dass Einsatzbereitschaft vor allem dann geschätzt wird, wenn sie möglichst geräuschlos auf Kosten der eigenen Belastbarkeit erfolgt. Das ist weder modern noch langfristig motivierend.
Weiterbildung spielte aus meiner Sicht praktisch keine nennenswerte Rolle. Es gab für mich keine erkennbare systematische Förderung und auch keine spürbare Bereitschaft, Mitarbeiter fachlich oder persönlich gezielt weiterzuentwickeln. Wer sich Entwicklung nicht selbst organisiert, sollte hier besser nicht auf aktive Unterstützung hoffen. Gerade in einem Umfeld, das fachlich und menschlich von Weiterentwicklung profitieren könnte, war das enttäuschend. Moderne Personalentwicklung sieht jedenfalls anders aus.
Mein Eindruck war, dass Karriere- und Gehaltsfragen nicht immer nach klar erkennbaren und einheitlichen Kriterien entschieden wurden. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Faktoren einen größeren Einfluss haben als objektiv nachvollziehbare Leistung oder Verantwortung. Das erschwert Vertrauen in faire Entwicklungschancen und eine transparente Vergütungsstruktur. Für ein modernes Arbeitsumfeld wäre hier deutlich mehr Klarheit und Gleichbehandlung wünschenswert.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein blieb bei mir kein besonders überzeugender Eindruck zurück. Nach außen mag so etwas punktuell mitgedacht werden, im gelebten Alltag hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass diesen Themen ein wirklich hoher Stellenwert eingeräumt wird. Es fehlte aus meiner Sicht an klarer Haltung, sichtbarer Konsequenz und einem Verständnis dafür, dass verantwortungsvolles Handeln mehr ist als ein gutes Schlagwort. Insgesamt wirkte es eher wie ein Randthema als wie ein ernsthaft gelebter Unternehmensanspruch.
Kommunikation fand hier nicht auf Augenhöhe statt, sondern wirkte häufig selektiv, widersprüchlich und stark von Hierarchien abhängig. Relevante Informationen wurden entweder verspätet, unvollständig oder gar nicht weitergegeben, während gleichzeitig erwartet wurde, dass Ergebnisse reibungslos funktionieren. Rückfragen wurden nicht immer als normaler Teil professioneller Zusammenarbeit verstanden, sondern teils eher als Kritik oder Infragestellung gewertet. Das führte zu Unsicherheit, unnötigen Abstimmungsschleifen und dem Gefühl, dass klare und verlässliche Kommunikation nicht wirklich gewollt ist. Insgesamt fehlte es an Transparenz, Verbindlichkeit und einer offenen Gesprächskultur.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht teilweise respektlos. Erfahrung wurde nicht immer anerkannt, sondern wirkte stellenweise eher wie ein Anlass für abfällige Bemerkungen oder unterschwellige Geringschätzung. So entsteht kein professionelles Miteinander, sondern ein Klima, in dem Respekt offenbar nicht für alle gleichermaßen gilt. Gerade gegenüber langjährig erfahrenen Mitarbeitern hätte ich deutlich mehr Anstand und Wertschätzung erwartet.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte auf mich wenig souverän und nur bedingt führungsstark. Statt Orientierung, Rückhalt und klarer Entscheidungen gab es häufig situatives Agieren, persönliche Empfindlichkeiten und ein Führungsverständnis, das eher auf Kontrolle als auf Vertrauen beruhte. Kritik war gefühlt eher ein Einbahnstraßen-Thema: von oben nach unten jederzeit möglich, in die andere Richtung dagegen offenbar unerwünscht. Wer eine moderne, faire und verlässliche Führung erwartet, wird hier meiner Ansicht nach eher enttäuscht. Gerade auf Leitungsebene hätte ich deutlich mehr Professionalität, Selbstreflexion und Verantwortungsbewusstsein erwartet.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die grundlegende Ausstattung, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die praktische Ausgestaltung des Arbeitsalltags waren aus meiner Sicht ordentlich und funktional. Man konnte die eigenen Aufgaben im Wesentlichen unter vernünftigen Voraussetzungen erledigen, ohne dass es an den wichtigsten Arbeitsmitteln oder an einer brauchbaren Struktur gefehlt hätte. Das war einer der Punkte, die ich im Gesamtbild durchaus positiv bewerten würde.
Ein respektvoller und sensibler Umgang mit Unterschiedlichkeit war aus meiner Sicht nicht durchgängig erkennbar. Besonders irritierend war, dass Kollegen mit Sprachfehlern im beruflichen Umfeld unprofessionell nachgeäfft wurden. So ein Verhalten ist nicht nur menschlich schwach, sondern hat in einem seriösen Arbeitsumfeld schlicht nichts zu suchen. Wer Gleichberechtigung und gegenseitigen Respekt ernst nimmt, sollte gerade bei solchen Themen eine klare Haltung zeigen. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Grenzen des Anstands nicht immer dort gezogen wurden, wo es notwendig gewesen wäre.
Die Aufgaben waren inhaltlich abwechslungsreich, anspruchsvoll und insgesamt deutlich interessanter, als man es in vergleichbaren Strukturen oft erlebt. Gerade durch die Mischung aus Tagesgeschäft, bereichsübergreifenden Themen und operativer Verantwortung ergaben sich immer wieder spannende Fragestellungen mit echtem Praxisbezug. Wer gerne mitdenkt, Verantwortung übernimmt und sich auch in komplexere Zusammenhänge einarbeitet, findet hier durchaus ein Umfeld mit fachlich reizvollen Aufgaben. Besonders positiv fand ich, dass die Tätigkeit nicht rein monoton war, sondern immer wieder unterschiedliche Perspektiven und Herausforderungen mit sich gebracht hat.
Obst und das Geteilte Geld für diverse Speisen
Den Umgang mit Mitarbeiter und die Hierarchie die dort herrscht
Die Mitarbeiter nicht zu drängen für Amazon Gutscheine gute Bewertungen da zu lassen und den ein oder anderen entlassen damit sich im inneren alles stabilisiert.
Vom Vorgesetzem wird man stets respektlos behandelt und nicht wert geschätzt
Versuchen ihn zu retten mit Werbungen
Ich finde man opfert den ganzen Tag und die Zeit für diese Firma denn man arbeitet von 07 - 15:45 Uhr deshalb sollte man den Umgang mit dem Mitarbeiter drastisch und rasch verändern.
Außen ja sehr im inneren ein ganz klares Nein
Keine man bleibt stehen
Den muss man loben durch den Zusammenhalt sind die Kollegen einer der einzigen Gründe wodurch die Arbeit erträglicher erscheint bzw. Es macht die Tätigkeit leichter zu verrichten. Es ist ein offenes Geheimnis das ein vom Erscheinungsbild Grimmiger Mensch die Arbeit sichtlich erschwert.
Ich finde insbesondere der Rentner der die Teile vorbereitet sollte in Ruhestand gehen denn durch ihn wurde ein Junger Mitarbeiter fasst Tödlich verletzt weil das Konstrukt sich durch die Arbeit gelöst hat aber das soll ja niemand wissen und es wird klein gehalten. Wahrscheinlich weil es Familiäre Gründe hat mit einem Vorgesetzten und dem Rentner dennoch muss man sagen er ist fit für sein Alter nur nicht mehr ganz für die Arbeit geeignet
Unter aller Sau… was ich dort erlebt habe hab ich in meiner ganzen Karrieren Laufbahn nicht erlebt. es tut mir leid auch mir fällt es schwer sich so schlecht über eine Firma zu äußern bzw. Über Vorgesetzte aber das muss eben gesagt werden das dort Vorgesetzte meinen sich aufzuspielen und mit Leuten umzugehen als ob sie keine Würde mehr hätten und sie doch froh sein sollten eine Stelle zu belegen das deutet auch auf die niedrige Mitarbeiter Anzahl die dieses Verhalten gegenüber Mitarbeiter zu verdanken hat. Ein Mitarbeiter aus der Leiharbeit dort auf das übelste respektlos behandelt worden ist und ihm nur gesagt wurde: Du weist ja woher du kommst.
Schrecklich man wird teils mit Kameras spioniert und jeder Schritt wird gefühlt mitverfolgt
Es reicht nicht ich finde die sollten in den Tarif Wechseln es ist ungenügend für das Geld und den Tages Aufwand
4-5 Lieblinge der Rest ist Nix wert
Monotone Arbeit
Man hat genug Zeit für seine Aufgaben und es wird wenig genervt. Außerdem gibt es täglich Essen für die Azubis, das bezahlt wird, und nach der Ausbildung kann man zu einem vergünstigten Preis essen. Besonders positiv ist auch der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Die Samstagschichten waren immer der Hammer und haben richtig Spaß gemacht, aber vor allem, weil man sie mit den Kollegen zusammen arbeiten konnte.
Es fehlt an Fachkompetenz, viele machen nur das Nötigste und echte Motivation wird kaum belohnt. Bewertungen von Azubis wurden tatsächlich für einen 25€ Amazon-Gutschein gekauft. Die Kommunikation zwischen Büro und Betrieb ist mangelhaft, wer sich schlecht anstellt, wird oft belohnt, und von oben wird häufig auf die Mitarbeiter hinabgeschaut. Offiziell beträgt die Probezeit sechs Monate, in der Realität fühlt sie sich jedoch wie ein lebenslanger Test an, bei dem man ständig Angst haben muss, den Job von heute auf morgen zu verlieren. Statt in die Mitarbeiter zu investieren, wird eher in die Familie des Chefs investiert. Der Obstkorb reicht oft nur für zehn Leute, Werkzeug und Geräte sind alt und neues wird kaum angeschafft.
Was die Ausbildung angeht, fehlte eine richtige Vorbereitung auf Prüfungen. Ich musste mich um alles selbst kümmern – von der Anmeldung zur Zwischen- und Abschlussprüfung bis zu den Übungskursen. Die Grundausbildung wurde komplett in der Firma gemacht, teilweise nur mit sehr altem Werkzeug und ohne wirkliche Betreuung. Zum Glück hat die Firma Rhewum die Kosten für die Prüfungen übernommen.
Mehr Geld zahlen, um gute Leute auch langfristig zu halten, die eine Ausbildung machen. Außerdem wäre es wichtig, mehr auf Augenhöhe mit der Belegschaft zu sein und öfter Dankbarkeit für die Arbeit der Mitarbeiter zu zeigen.
Unter den Kollegen war die Stimmung grundsätzlich gut und entspannt. Im Team hat man sich verstanden und gegenseitig unterstützt. Sobald es allerdings in Richtung obere Führungsebene ging, wurde es spürbar schwieriger und die Atmosphäre deutlich schlechter.
War eigentlich gut. Von 7 bis 15:45 Uhr jeden Tag zu arbeiten, war völlig Ordnung.
Gibt es quasi nicht. Man bleibt auf der Stelle stehen und wird kaum gefördert.
Man wird gefühlt ausgebeutet. Es wird ein Hamburger bezahlt, aber ein Big Mac erwartet.
Hahaha, darauf wird gefühlt gar nicht geachtet. Nach innen scheint es der Firma völlig egal zu sein, obwohl nach außen natürlich ein ganz anderes Bild vermittelt wird.
Man hatte seine Gruppe, mit der man sich super verstanden hat, und auch die anderen Kollegen waren echt cool. Klar, Ausnahmen gibt’s in jeder Firma – ein paar Leute gibt’s immer, die verkaufen würden.
Von den letzten drei Betriebsleitern waren zwei echt ziemlich hochnäsig. Der letzte war zwar ganz okay, wurde meiner Meinung nach vermutlich schnell wieder ersetzt – falls es bisher überhaupt einen ersatz gibt
Viele Werkzeuge und Geräte waren ziemlich alt und könnten definitiv mal ein Upgrade vertragen.
Die Kommunikation lief insgesamt sehr schleppend. Während meiner Ausbildung musste ich mich bei Anmeldungen für Zwischen- und Gesellenprüfungen sowie Kurse zu etwa 90 % selbst kümmern, da von Seiten des Unternehmens kaum Unterstützung kam.
Ein schwieriges Thema. Man merkt schon, dass es Lieblinge gibt und andere, die eben nicht zu den Favoriten zählen.
Die Aufgaben waren ziemlich einfach und nicht wirklich anspruchsvoll. Im Grunde hätte das jeder Leiharbeiter genauso machen können. In der Ausbildung lernt man aber trotzdem ein paar Dinge, zum Beispiel wie man in der Kantine arbeitet, Hausmeistertätigkeiten erledigt, Flaggen hisst, das Wasser abpumpt, wenn der Abfluss am vorderen Parkplatz bei Regen nicht funktioniert, oder Zollfahrten für Unterschriften macht.
Besonders gut finde ich den starken Zusammenhalt im Team und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wertgeschätzt und als wichtiger Teil des Unternehmens
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Schlechtes zu finden. Wenn ich einen Punkt nennen müsste, dann wäre es das Weiterbildungsangebot, das noch etwas strukturierter und umfangreicher sein könnte. Hier gibt es Potenzial, noch mehr in die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau – insgesamt bin ich sehr zufrieden!
Noch mehr strukturierte Weiterbildungsangebote und Schulungen wären wünschenswert, damit man sich fachlich noch gezielter weiterentwickeln kann. Vielleicht könnte man hier ein regelmäßiges Schulungsprogramm oder einen Weiterbildungskatalog einführen, aus dem die Mitarbeiter wählen können. Das würde die ohnehin schon guten Entwicklungsmöglichkeiten noch weiter ausbauen.
Die Arbeitsatmosphäre bei RHEWUM ist wirklich hervorragend! Vom ersten Tag an habe ich mich bei der RHEWUM willkommen gefühlt. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander, und man merkt, dass hier Wert auf ein gutes Miteinander gelegt wird. Die Stimmung ist positiv und motivierend, was sich auch auf die tägliche Arbeit auswirkt. Man kommt gerne ins Büro und fühlt sich als Teil eines großen Ganzen.
RHEWUM ist ein etabliertes und angesehenes Unternehmen im Maschinenbau mit einem sehr guten Ruf in der Branche für Siebtechnik. Man ist stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein. Die Produkte sind qualitativ hochwertig, und das Unternehmen steht für Zuverlässigkeit und Innovation.
Dank der Kernarbeitszeiten lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Man hat die Möglichkeit, seine Arbeitszeit an persönliche Bedürfnisse anzupassen, was ich sehr schätze. Die Arbeitsbelastung ist fair verteilt, und es wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft überlastet ist. Man hat das Gefühl, dass das Unternehmen auch das Privatleben der Mitarbeiter respektiert.
Es gibt durchaus Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Man wird gefördert und kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln. Hier sehe ich allerdings auch noch Potenzial für Verbesserungen.
Das Gehalt ist absolut fair und wird immer pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits wie E-Bike-Leasing, Essenszuschuss und weitere Sozialleistungen. Man fühlt sich angemessen entlohnt für die geleistete Arbeit. Die Gehaltsstruktur ist transparent und nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich top! Hier wird nicht gegeneinander, sondern miteinander gearbeitet. Wenn jemand Unterstützung braucht, wird geholfen – ganz selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich! Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden sehr geschätzt und aktiv genutzt. Es herrscht ein respektvolles Miteinander zwischen allen Generationen, und die älteren Kollegen werden als wertvolle Teammitglieder angesehen, von denen man viel lernen kann. Es gibt keine Altersdiskriminierung, sondern vielmehr eine Kultur, in der Jung und Alt voneinander profitieren. Der Wissenstransfer zwischen den Generationen funktioniert hervorragend. Ergänzend finden auch regelmäßige Treffen der RHEWUM Rentner statt, die ebenfalls erst neulich bei uns waren.
Die Vorgesetzten sind fair, loyal, kompetent und haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Man kann Probleme oder Verbesserungsvorschläge jederzeit ansprechen, ohne dass man sich unwohl fühlen muss. Es herrscht eine Kultur des Vertrauens und der Wertschätzung. Die Führungskräfte unterstützen einen aktiv bei der Arbeit und fördern die persönliche Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind top! Moderne Büroausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen, eine sehr gute Kantine mit leckerem und vergünstigtem Essen, kostenlose Getränke den ganzen Tag über und ausreichend Parkplätze direkt vor der Tür. Auch die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Man merkt, dass das Unternehmen in seine Mitarbeiter und deren Arbeitsumfeld investiert.
Die Kommunikation funktioniert sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten sehr gut. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauschen kann. Man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung gehört und geschätzt wird. Auch bei Fragen oder Unklarheiten findet man immer einen Ansprechpartner, der weiterhilft.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben! Alle Mitarbeiter werden fair und gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Chancen und Aufgaben werden nach Kompetenz und Leistung vergeben, nicht nach anderen Kriterien. Man hat das Gefühl, dass jeder die gleichen Möglichkeiten hat, sich zu entwickeln und erfolgreich zu sein. Diese faire Behandlung schafft ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben im Vertrieb sind unglaublich abwechslungsreich und spannend! Kein Tag gleicht dem anderen, und man hat die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen. Die Produktpalette ist interessant, und der Kontakt zu Kunden macht wirklich Spaß. Man lernt ständig dazu und wird gefordert, ohne überfordert zu werden. Die Arbeit ist sinnstiftend und man sieht die Ergebnisse seiner Bemühungen.
Es herrscht ein faires Arbeitsklima.
Kurzfristige Urlaubsanträge werden bestätigt wenn die Auftragssituation es zu lässt. Die Firma hat immer Verständnis dafür wenn man aus irgendeinem Grund früher gehen muss.
Die Arbeitskollegen sind alle freundlich und hilfsbereit.
Der Umgang mit den älteren Arbeitskollegen ist nicht anders als der Umgang mit den jüngeren Arbeitskollegen. Es gibt in der Firma viele jüngere als auch viele ältere Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten machen einen guten Job und sind immer freundlich zu ihren Mitarbeitern auch an stressigen Tagen.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm es stehen genug Kräne in der Produktion zur Verfügung. Es ist vielleicht nicht alles auf dem neusten Stand der Technik aber alles steht zur Verfügung.
Alle werden gleichberechtigt.
Die Arbeit ist sehr vielfältig. Langweilig wird es nicht solange genug Arbeit vorhanden ist.
Obstkorb, Partys, Parkplatz
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Es gibt für alles einen Experten, aber nicht einen Experten für alles.
Wer Qualität möchte, sollte an der Qualität der Angestellten nicht sparen.
Die Einstellung "Jeder ist ersetzbar" noch einmal zu überdenken.
Die Luft ist raus, der Großteil der dort arbeitet, würde lieber woanders arbeiten.
Produktion feste Zeiten, 40 Std/Woche
Vertrieb Gleitzeit, 40 Std/Woche (man sollte allerdings lange bleiben, weil sonst gefragt wird, warum man zeitig Feierabend macht)
Die Gehaltsunterschied zwischen Verwaltung und Produktion ist unfassbar hoch. Verantwortliche verdienen nicht das, was sie sollten.
Hauptsache es geht schnell, Umwelt und alles andere ist egal.
Vorarbeiter 4/5
Betriebsleiter 3/5
Geschäftsführung 1/5
Wenn die Lösung mit kosten verbunden ist, bleibt es lieber schlecht. Probleme werden (bewusst) nicht gesehen.
Umfangreiche Produktionstiefe
Nur während der Kurzarbeit gut
Es liegt an einem selbst, ob man studieren möchte, eine Ausbildung machen, oder auch ein duales Studium
Die Kantine und das überwiegend leckere Essen
Keine, ich bin zufrieden
Die Kombination aus Uni und Arbeit ist unter den vorgegebenen Arbeitszeiten zu schaffen, jedoch etwas stressig
Nach meinem erfolgreichem Abschluss stehen die Chancen sehr gut, dass ich unbefristet übernommen werde
Das Gehalt ist für einen dualen Studenten fair
Es gibt die Möglichkeit ein E-Bike zu leasen und gratis Ladestationen für E-Autos
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr hoch und es ist bei den meisten ein freundschaftliches Miteinander
Auch ältere Kollegen werden fair behandelt
Wir haben engagierte Vorgesetzte, die offen für Ideen und Verbesserungsvorschläge sind und die uns fördern.
Top-Arbeitsbedingungen in einem modernen Büro mit Klimaanlage
Ich fühle mich gut informiert, seitens der Geschäftsführung und Marketingleitung
Alle werden fair und gleich behandelt
Es gibt immer neue spannende Aufgaben aus den verschiedensten Themenfeldern des Marketings
Es wird halt gearbeitet, aber so geht die Zeit schnell rum.
Pünktlich.
Top.
So verdient kununu Geld.